House of Night

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5 Kapitel - 6.796 Wörter - Erstellt von: Lucy - Aktualisiert am: 2013-11-15 - Entwickelt am: - 2.983 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey, dass ist der erste Teil meiner FF um die Bücher von P.C. und Kristin Cast. Hier steht nicht Zoey im Vordergrund, sondern Lucy Hawkins. (Lucy ist eine von mir erfundene Figur)
Lucy wechselt ihr House of Night! Von London nach Amerika ist ein ziemlich großer Ortswechsel. Doch wird sie in Tulsa glücklich werden? Und was ist ihr Geheimnis, was sie von allen unterscheidet? Und warum hat sie ein erweitertes Mal wie Zoey? Fragen über Fragen, doch Lucy lässt sich nicht unterkriegen. Zwischen den ganzen Fragen findet sie auch noch Zeit sich unsterblich zu verlieben. Wenn ihr mehr erfahren wollt, lest die FF.

Kleine Anmerkungen: Diese FF schweift von den Büchern ab und das geschehen ist nicht wie in den Büchern. Das meiste ist von mir erfunden worden. Über Kommentare und Bewertungen würde ich mich echt freuen.

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Die Abreise und die Ankunft:

Heute war der Tag, an dem ich – Lucy Hawkins -, nach Amerika fliege, um dort in das House of Night in Tulsa zu ziehen. Die Hohepriesterin von dem Londoner House of Night hatte mir vorgeschlagen nach Amerika zu gehen, da ich dort geboren wurde. Doch kurz nach meiner Geburt wurde ich zur Adoption freigegeben, warum wusste ich selbst nicht, und ein englisches Ehepaar hatte mich dann adoptiert. All die Jahre habe ich sie als meine Eltern gesehen, bis ich Gezeichnet wurde und somit die Wandlung zum Vampyr begann. Im House of Night angekommen, wurde mir erzählt dass ich adoptiert wurde, nur wollten sie mir nicht sagen, wer meine richtigen Eltern waren. Aber auch da wusste ich nicht warum. Doch in zwischen Zeit ist es mir egal geworden, denn Mike und Vanessa liebten mich trotz meiner Wandlung immer noch bedingungslos.
Ich wurde abrupt aus meinen Gedanken gerissen, denn der schwarze Audi in dem ich saß bremste und ich wurde auf der Rückbank herum geschaukelt. „Tut mir Leid. Die Ampel ist gerade rot geworden“, entschuldigte sich der Fahrer und ich wollte gerade antworten, als Vanessa es schon tat. „Das ist doch nicht Schlimm, James. Das kann doch jedem passieren. Hauptsache wir sind pünktlich am Flughafen.“ Dann drehte sich meine Mutter zu mir und strich mir eine meiner braunen Locken hinter das Ohr. Eigentlich konnte man sie gar nicht mehr braun nennen, da sie so dunkel waren und aussahen als wären die dicken Locken die mein Gesicht umgaben schwarz. Aber mein Friseur sagte immer das sie noch braun wären, als sagte ich es auch. In meinem Reisepass stand es ja auch. „Wir werden dich schrecklich vermissen Schatz“, sagte gerade Vanessa und ich lächelte sie an. „Ich werde euch ganz oft anrufen und wozu gibt es Skype?“, meinte ich und drängte die Tränen zurück. Mike, der vorne auf dem Beifahrersitz saß, drehte sich nun auch zu uns. „Da hast du Recht, aber dennoch werden wir dich vermissen. Und Kimber wird dich womöglich am meisten vermissen.“ Wie aufs Stichwort hörte ich hinter mir ein Bellen und ich drehte mich zu meinem Hund herum. Kimber streckte ihre Schnauze durch das Gitter und ich strich vorsichtig darüber. „Keine Sorge kleine. Ich werde die Hohepriesterin einfach fragen, ob ich dich zu mir holen darf“, versprach ich meinem Hund, der mich schon seit zwei Jahren begleitete.
Dann, nach ungefähr zwanzig Minuten, kamen wir am Flughafen London Heathrow an und James unser Fahrer, stieg aus und wuchtete meine Koffer aus dem Kofferraum, aus dem jetzt auch Kimber sprang und bellend ihre Kreise um mich zog. Lächelnd hockte ich mich hin und knuddelte sie ganz fest. Schnell zog ich ihr ihre Leine an und zusammen mit meinen Eltern und James, der meine Koffer auf einem Gepäckwagen mitnahm, ging ich in die große Eingangshalle und sah auf die große Tafel, auf der die Abflüge standen. Mein Flug nach Oklahoma, USA ging in zwei Stunden, dass hieß das wir noch eine Weile Zeit hatten. Am Schalter gab ich meine Koffer ab und die Boardkarte bekam ich auch schon. Zum Glück musste ich nicht umsteigen, denn so was hasste ich wirklich. Da hatte man immer so viel Stress, zum Beispiel wenn der vorherige Flieger Verspätung hatte, was in Heathrow ziemlich oft passierte. Meine Eltern, Kimber und James begleiteten mich zur Sicherheitskontrolle, nur mussten sie vor der Glastür stehen bleiben. Jetzt war wohl der Zeitpunkt gekommen, vor dem ich mich schon den ganzen Tag gefürchtet hatte. Mum hatte schon Tränen in den Augen und auch meine füllten sich langsam mit Tränen. „Hab Spaß in Amerika. Und vergiss uns nicht, ja?“, sagte meine Mutter und schloss mich in ihre Arme. Meine Arme schling ich um ihren Bauch und drückte mich fest an ihren warmen Körper, der mir schon sooft Trost gespendet hatte. „Ich werde euch vermissen“, sagte ich leise und schluchzte auf. „Pass gut auf dich auf Engel, hörst du?“, sagte Mum und ich merkte wie sie ein Schluchzen unterdrückte. „Werd ich machen Mum. Versprochen.“ Dann lies sie mich los und Dad kam zu mir und nahm mich unbeholfen in den Arm. „Du... Wir werden dich wirklich vermissen. Pass auf dich auf und finde neue Freunde, okay? Ich will nicht, dass mein kleines Mädchen alleine in Amerika herum läuft“, bat Dad und ich nickte mit dem Kopf an seiner Brust. Mir liefen Tränen aus den Augen und über die Wangen, als ich mich zu James umdrehte, der mich auch in den Arm nahm. „Hab viel Spaß Lucy“, sagte er nur und seine Augen glitzerten verdächtig. Kimber winselte leise und ich kniete mich vor sie. „Sei brav Kleine, okay? Vielleicht darfst du ja bald nachkommen. Aber bis dahin sei brav und hör auf Mum und Dad, ja?“, fragte ich sie und sie leckte mir einmal über das Gesicht. Ein leichtes Lächeln legte sich auf meine Lippen als ich ihr einen Kuss auf ihre nasse Schnauze drückte. „Bis bald, meine kleine Heldin“, verabschiedete ich mich und stand auf. Meine Nike Tasche hängte ich mir über die Schulter und drehte mich dann zu den anderen. „Ich... ich muss langsam los. Bis... bis bald“, verabschiedete ich mich mit brüchiger Stimme und ging dann zu dem Polizisten der meine Boardkarte checkte. Er gab sie mir mit einem mitfühlenden Lächeln zurück und ich drehte mich noch einmal zu den Menschen die ich über alles liebte. Sie winkten mir lächelnd nach und ich versuchte die Tränen zu unterdrücken was mir auch gelang. Dann ging ich durch die Kontrolle und saß nach einiger Zeit in der Business Class im Flugzeug und schnallte mich an. Als wir los rollten sah ich aus dem Fenster, so lange bis mein geliebtes London hinter den Wolken verschwand.
Eigentlich hätte ich ja mit dem Flugzeug des House of Night fliegen können, aber das war kaputt, also flog ich in einem ganz normalen Flugzeug, was mir aber mehr Spaß machte. Neben mir saß ein kleines Mädchen, das anscheinend alleine flog, denn eine Stewardess kam immer mal wieder und fragte ob sie etwas wollte. Doch jedes Mal schüttelte das Mädchen den Kopf und sah sich ängstlich um. Nach einiger Zeit hielt ich es nicht mehr aus sie so zu sehen. „Hey Kleine. Du brauchst wirklich keine Angst zu haben“, sprach ich sie an und das Mädchen zuckte zusammen. „Aber... aber ich bin noch nie alleine geflogen“, sagte sie dann leise und ich fing an zu Lächeln. „Ich fliege auch das erste Mal alleine. Wenn du willst können wir uns ja einen Film zusammen anschauen.“ Das Mädchen sah mich begeistert an und nickte. Ich schnallte mich also ab und ging zu dem Mädchen und hockte mich mitten in den Gang. „Wie heißt du denn?“, fragte ich sie und daraufhin antwortete sie mir: „Mein Name ist Sarah.“ „Das ist ein wirklich schöner Name. Ich bin Lucy“, stellte ich mich vor und sie rutschte ein wenig in dem breiten Sitz, in den ich mich dann auch setzte und Sarah auf meinen Schoss nahm. Das schien ihr zu gefallen denn sie quietschte erfreut und machte es sich erst einmal bequem. „So. Was wollen wir denn schauen?“, fragte ich sie und sie zeigte mir begeistert ihren Lieblingsfilm auf dem Display vor uns. Es war Küss den Frosch von Walt Disney, den ich ehrlich gesagt auch sehr mochte. Also tippte ich auf den Bildschirm und schon ging der Film los. Ich hatte Sarah die Kopfhörer aufgesetzt und drückte dann einen weiteren Knopf. Eine Stewardess kam sofort und sah uns lächelnd an. „Wollt ihr etwas zu trinken und vielleicht eine Kleinigkeit zum knabbern?“, fragte sie und ich nickte. „Ja. Haben Sie vielleicht Ananassaft und Kekse oder so?“ Die Frau nickte und kam nach einiger Zeit mit einem Haufen Süßkram zurück. „Ich denke, dass sollte reichen?“, fragte sie uns und Sarah nickte begeistert während sie weiter den Film sah. Ich richtete uns ein und lehnte mich dann entspannt zurück und setzte mir auch die Kopfhörer auf. Den Flug über sahen wir uns viele Filme an, und als Sarah dann auf meinem Schoss schlief, schloss ich auch meine Augen.
Anscheinend war ich eingeschlafen, denn die Ankündigung das wir bald landen würde, riss mich aus einem meiner Träume. Sarah war schon wach und versuchte aus dem Fenster zu schauen. „Wollen wir auf meinen Platz?“, fragte ich sie und sie kletterte schon von meinem Schoss. Lächelnd ging ich zu ihr und schloss den Gurt. „Du kannst hier sitzen bleiben. Ich setze mich dann auf deinen Platz, okay?“ Sarah nickte und sah dann begeistert aus dem Fenster. Ich warf auch einen Blick raus und sah ziemlich viel Sand und die Sonne stand hoch am Himmel. Super, dass Wetter war ja ideal für mich. Als Vampyr, aber auch als Jungvampyr hat man ein Problem mit der Sonne.
Die Landung verlief ruhig und dann waren die Türen auch schon offen. Sarah nahm meine Hand und gemeinsam gingen wir aus dem Flugzeug. Am Gepäckband angekommen mussten wir nicht lange auf unsere Koffer warten. Sarah hatte zwei und ich vier, also holte ich einen Gepäckwagen und wuchtete alle Koffer darauf. Sie hüpfte neben mir herum und als wir in die Empfangshalle kamen sah sie ihre Eltern und sprang zu ihnen. Sarah kam mit den beiden zu mir und stellte uns vor. Ihr Dad nahm ihre Koffer und bedankte sich bei mir. Lächelnd winkte ich ab und umarmte Sarah. „Danke das du mit mir Filme geschaut hast“, sagte sie leise und ich lächelte sie an und verabschiedete mich von ihr als ich einen Mann auf mich zukommen sah. „Lucy Hawkins?“, fragte er und ich nickte. Er nahm den Wagen mit meinen Koffer und ich folgte ihm zu einem schwarzen BMW. Ich lies mich schnell auf den Rücksitz sinken und schob mich in den Schatten. Trotz Sonnenbrille brannte die Sonne in meinen Augen und meine Haut fühlte sich auch nicht gerade toll an. Aber zum Glück hatte ich etwas langes an. Das kommt eben davon wenn man landet und die Sonne noch nicht untergegangen war. Nach einer dreißig minütigen Fahrt waren wir am House of Night angekommen und ich war schon gespannt wie es hier war.

Kommentare Seite 1 von 1
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Elly ( 72770 )
Abgeschickt vor 851 Tagen
ich freue mich schon auf die Fortsetzung :) hoffentlich kommt die bald
JennaSparrow ( 04226 )
Abgeschickt vor 912 Tagen
Super. Ich freue mich schon den nächsten teil zu lesen :))
Lucy ( 71708 )
Abgeschickt vor 928 Tagen
Hey ihr alle :)
Danke für die lieben Kommentare. Ich schreibe bald weiter und ich hoffe das ihr weiter lest obwohl ich euch so lange habe warten lassen... :(
Satan Soul ( 36641 )
Abgeschickt vor 943 Tagen
Dragon kann nicht ihr Vater sein weil Vampyre keine Kinder bekommen können...
guest:nymphazissy ( 91207 )
Abgeschickt vor 957 Tagen
super Story und toller Schreibstil! Schreib bitte weiter. Kann es sein, dass Dragon ihr Vater ist???:D
Samantha Granger ( 39960 )
Abgeschickt vor 1023 Tagen
Ich hoffe du schreibst weiter.
clary ( 48192 )
Abgeschickt vor 1047 Tagen
Bitte schreib weiter :)
Naomi ( 70827 )
Abgeschickt vor 1089 Tagen
Schreib bitte weiter
Kathaa ( 98647 )
Abgeschickt vor 1147 Tagen
Ohhh... endlich :D Ich hab sooo lang auf die Fortsetzung gewartet und es ist immer noch interessant.. ;) Schreib schnell weiter!! Ich will endlich wissen was des für ein Ring ist.
Viele liebe Grüße