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Naruto-Eine Freundschaft entwickelt sich 6

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2 Kapitel - 1.279 Wörter - Erstellt von: NaomiUchiha - Aktualisiert am: 2013-11-15 - Entwickelt am: - 1.643 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier das nächste Kapitel.Im Grunde gibt es nichts zu sagen.Nur eine kleine Bitte: Hinterlasst Kommentare und sagt mir/uns was man besser machen kann.
Naomi U.

1
Sakura's Sicht:
• Wie Sensei Iruka es gesagt hatte setzte Sakura sich neben ihre Freundin Ino. Ein Mädchen mit blondem Haar und blauen Augen. Sie lächelte Sakura freundlich an. "Es freut mich das du nun auch hier bist" Sakura, immer noch von ihrem ersten Schultag ganz aufgeregt, nickte Ino kurz zu und folgte dann dem Unterricht so gut es ging. Es fiel ihr aber Gewiss nicht leicht. Fühlte sie sich doch etwas unbehaglich, in Anbetracht der Tatsache, dass sie die Gesichter zu all den Personen im Raum zwar kannte, jedoch weder wusste wie ihre Namen lauteten und ob man sie überhaupt, mitten im angefangenen Schuljahr, akzeptierte. Ebenfalls kam sie nicht umher immer wieder Sasuke und Naomi Uchiha zu beobachten. Was war nur mit den beiden Kindern los? Sie schienen surreal in ihrer gesamten Erscheinung. Saßen sie doch bloß wie 2, mit der Hand gefertigten, Puppen in ihrer Sitzreihe. Würde man sie nicht sehen, man könnte meinen sie existierten gar nicht. So unwirklich, so emotionslos und so abwesend.
Mit einem Mal stieß jemand Sakura an. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen. "Sakura, würdest du bitte meine Frage wiederholen", forderte Sensei Iruka sie auf. "Aber natürlich. Es handelt sich dabei um das Kage Bunshin no Jutsu. Es ist ein Jutsu, bei welchem man von sich selbst Schattendoppelgänger erschafft, die allerdings keine Illusion sind, sondern eigenständige Körper“, antwortete Sakura richtig. "Klasse, Sakura. So kurz erst bei uns und schon so eine herausragende Antwort. Davon könnten einige noch viel lernen“, war der Sensei sehr begeistert. Entging dabei doch niemanden das er einen Jungen mit blonden Haaren und orangener Kleidung eindringlich anschaute. Allem Anschein nach murmelte er gerade etwas vor sich hin als die Schulglocke ertönte.
"Sakura, komm mit," rief Ino laut und zog das verdutze Mädchen mit sich. "Keine Sorge, ich möchte dich bloß mit allen bekannt machen," erklärte das blonde und selbstsichere Mädchen.
Die zwei Schülerinnen verließen das Schulgebäude und setzten sich, nahe der Akademie auf eine Wiese. Die Wiese war kaum mit Blumen bestückt und sah aus wie gemalt. Alles was man noch sah war ein großer Baum an dem eine Schaukel befestigt war. Sakura bemerkte im vorbei gehen den intensiven Geruch des Baumharz. Doch es störte sie nicht. Im Gegenteil, es passte perfekt zu der Umgebung.
Nun nahm Sakura auch wahr das eine ganze Gruppe Schüler auf sie und Ino zukam. Sie erkannte schnell, dass es sich um ihre Klassenkameraden handelte. "Hi, Sakura“, sagte ein Junge mit schwarzen, zu einem Zopf gebundenen, Haaren. "Ich bin Shikamaru." Während er das so lässig sagte, legte er sich auf das Gras und schaute in den wolkenlosen Himmel. Einer nach dem anderen schloss sich Shikamaru an und stellte sich vor. Darunter befanden sich Choji, ein etwas dicklicherer Junger, der das Essen liebte, Kiba, der seinen Hund Akamaru auf dem Kopf trug, Hinata, welche sehr schüchtern und schweigsam war, Lee, den man wohl sofort an seinen buschigen Augenbrauen erkennen würde und Tenten, ein junges Mädchen, welches asiatisch angehauchte Kleidung und 2 Haarknoten trug.
Sakura war froh doch so schnell Anschluss zu finden, bemerkte aber natürlich auch das einige fehlten. "Was ist mit den anderen aus der Klasse?" "Shino lässt sich entschuldigen", antworte Lee schnell. "Der, auf der Schaukel, ist Naruto. Ich denke, du hast schon von ihm gehört," erklärte Shikamaru, noch immer auf dem Boden liegend und deutet zur Schaukel. Sakura horchte auf. Es saß jemand auf der Schaukel und es war Naruto? Diesen Namen hörte man öfter in negativen Zusammenhang. Also tat sie es den anderen gleich und ignorierte ihn, ohne zu merken wie der Junge sie von der Schaukel aus beobachtete.
"Und was ist mit ihnen?", Sakura deutete auf Naomi und Sasuke. "Die machen ihr Ding." Irgendwer, Sakura wusste nicht wer, hatte das so gesagt. Sie überlegte ob sie nicht einfach zu ihnen gehen sollte, immerhin erinnerte sie sich gut daran was Sasuke ihr vor dem Zimmer des Hokage sagte. Aber wie sollte man mit jemand Freundschaft schließen, der kalt und abweisend zu sein schien?
"Shikamaru, stimmt das eigentlich mit dir und Naomi?", fragte Ino ihn direkt. Und mit diesen Worten wurde Sakura aus ihren Gedanken gerissen. Dann hatte Naomi schon einen Freund? Was wollte Sasuke denn dann? "Sie wohnt nur bei uns. Mehr nicht. Du weißt doch was passiert ist." Alle schwiegen. Sakura wusste nun auch warum. Ihre Eltern erklärten es ihr letzten Abend. Ihr eigener Bruder brachte ihre Familie um. Ein tragisches Schicksal.
Es ertönte erneut die Schulglocke. Alle machten sich wieder auf den Weg. Sakura ließ sich allerdings etwas Zeit, sah sie doch das Sasuke und Naomi um eine Ecke verschwunden waren. Es interessierte sie sehr was mit den Geschwistern vor sich geht. Langsam schlich Sakura sich an.
Und plötzlich hörte sie ein Schluchzen. "Ich will bei dir sein.", weinte das Mädchen bitterlich. "Ich will mit dir zusammen sein." "Das geht nicht Naomi. Versteh das. Der Hokage möchte das so. Und bei der Familie Nara hast du es gut, oder." Sasuke hörte sich, anders als Sakura ihn kennen gelernt hatte, sehr fürsorglich an. Kurz blinzelte sie um die Ecke und sah wie Sasuke die Tränen von Naomi wegwischte und ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn gab. "Aber du bist doch so alleine!", entgegnete das traurige Kind. Sasuke schüttelte den Kopf. "Immer wenn du an mich denkst merk ich das und du bist bei mir. Und hier in der Schule auch. Ich bin nie alleine."
Sakura merkte wie die beiden zum Gehen ansetzten. Sie lief schnell zu der Tür der Akademie und tat so als würde sie sich den Schuh binden. Ohne sie weiter zu beachten, lief Naomi, kalt und emotionslos wie Sakura sie eigentlich kennen lernte, in das Gebäude.
"Ich hab dir doch was gesagt!" Sakura schreckte auf. Die Stimme war ihr nur zu bekannt. "Du sollst dich um Naomi kümmern, nicht mich belauschen!", ermahnte Sasuke Sakura. "Das hast du gemerkt? Es tut mir leid." Sakura war etwas beängstigt. Hatte Sasuke doch plötzlich nichts mehr, außer seine Coolness an sich, was ihn menschlich erscheinen ließ. " Ich bin nicht dumm!", entgegnete er ihr. "Alles was du zu tun hast ist dich um Naomi zu kümmern!" "Warum ich?", wollte Sakura nun wissen. Es herrschte eine Zeit lang erdrückende Stille. "Weil ich spüre das du es schaffen kannst und sie respektieren wirst." Mit diesen Worten ging Sasuke Uchiha. Sakura folgte ihm. Hatten sie doch den gleichen Weg.

Kommentare (4)

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Blutschweif (44987)
vor 437 Tagen
Ich finde sowohl die Idee als auch die Geschichte sehr gut aber warum hast du aufgehört? Die Ff scheint in Vergessenheit geraten zu sein, das finde ich traurig 😭. Vielleicht wenn du irgendwann mal wieder vorbei schaust kannst du dann weiterschreiben?
An Kritik habe ich hier nicht viel zu bringen, für deine Erste Fanfiction ziemlich gut soweit ich das beurteilen kann 😊

In der Hoffnung das du weiterschreibst ,
Blutschweif
04.10.16
Rote Kirschblüte (08072)
vor 771 Tagen
Ehrlich gesagt ich bin ein bisschen verwirrt, wo ist der 1.Teil?
Shiro (11509)
vor 1329 Tagen
Deine Geschichte finde ich echt toll. Weiter so
Hino Kuraiko (95352)
vor 1473 Tagen
Hey, deine Geschichte/Fan Fiktion Roman (kann man ja nach sieben Teilen schon behaupten) ist ziemlich durchdacht! Auch die Idee, jedes Kapitel aus einer anderen Sicht zu präsentieren gefällt mir gut. Dein Schreibstil ist ebenfalls nicht schlecht, also eigentlich sogar ziemlich gut, wenn man von kleinen Grammatik und Rechtschreibfehlern absieht (die ich selbst ja immer noch allzu gerne mache ^^). Grundsätzlich eine wirkliche gelungene Fan Fiktion. Wenn du jetzt noch eine Liebe fürs Detail entdeckst, bin ich begeistert!
glg Hino