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Naruto-Eine Freundschaft entwickelt sich 4

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2 Kapitel - 1.523 Wörter - Erstellt von: NaomiUchiha - Aktualisiert am: 2013-11-01 - Entwickelt am: - 1.930 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Da bin ich wieder. Hier ist schon der 4.Teil. Ja es geht relativ schnell. Aber wir wollen euch ja auch nicht auf die Folter spannen wie es weitergeht.
Also viel Spaß beim Lesen

1
"Nein, Mutter. Behandle mich nicht so." Es war früher Morgen in Konohagakure. Die Sonne stand noch tief am Horizont und der Himmel war leicht bedeckt von Wolken, die heute rötlich erscheinen. Die Familie Haruno saß nach ihrem abendlichen Streit am Frühstückstisch. "Aber Sakura, wir wollen das Beste für dich und dich beschützen", erwiderte Mebuki. "Aber, Mama!", entgegnete das junge Mädchen fest entschlossen. "Alle gehen und ihr sagt immer noch nein. Jedes Kind geht auf die Akademie, nur ich nicht." "Sakura, deine Mutter und ich interessieren und nicht dafür was andere Familien entscheiden!", war scheinbar die einzige Antwort von Sakuras Vater Kizashi.
Die kleine Sakura wurde traurig. Ihr lief eine Träne an der Wange herunter und sie tropfte auf den Frühstückstisch. Es war bloß eine Träne. Eine Träne die ebenso einsam und alleine da war. Auch Sakura war einsam und alleine. Zwar kannte sie viele Kinder und hatte auch in Ino Yamanaka eine gute Freundin gefunden, dennoch gingen all diese Kinder auf die Ninja Akademie Konohagakures. Und die anderen Kinder lachten immer viel über Sakura und hänselten sie auf Grund ihrer hohen Stirn. Aber sie hatte nie aufgegeben. Umso trauriger und enttäuschter war sie, als ihre Eltern vor einiger Zeit das erste Mal ablehnten sie auf die Akademie zu schicken und ihre Meinung änderte sich nicht. Egal wie sehr Sakura sich auch bemühte. Aber mit einem Mal kam sie auf die Idee. Warum kam ihr das nicht schon früher in den Sinn?
"Mama, Papa, ich habe eine Idee. Könnt ihr nicht beim 3. Hokage nach Informationen über die Akademie fragen?" "Sakura, Kind, warum sollten wir das? Unser Entschluss steht!", ermahnte Kizashi seine Tochter zum letzten Mal. "Wenn ihr mit dem was ihr hört nicht einverstanden seid dann werde ich nie wieder fragen, versprochen.", log Sakura ihre Eltern an.
Ihre Eltern schauten sich an. Sie erkannten ihre Chance. "Okay, wir werden mal schauen.", antwortete Mebuki, wohl wissend dass sie die Akademie niemals erlauben würden. Sakura war überglücklich. Hatte sie doch ihre Eltern überzeugen können. Und schon am frühen Nachmittag hatten sie eine Audienz mit Haruzen Sarutobi, dem Hokage der 3. Generation.
Der Raum des Hokage war sehr groß. Überall waren große Fenster, mit denen man das Land gut überblicken konnte, eingebaut worden. In diesem großen Raum standen, Sakuras Meinung nach, zu wenige Möbel und Dekorationen. Alles war schlicht gehalten. Und an einem großen Schreibtisch saß er nun, der Hokage der 3. Generation. Der Mann von dem Sakura sich erhoffte, ihre Eltern überzeugen zu können.
"Ich grüße euch, Kizashi und Mebuki Haruno. Und du musst die kleine Sakura Haruno sein. Setzt euch doch.", Hiruzen Sarutobi deutete auf drei Stühle. "Was führt euch heute zu mir? Möchtet ihr eure Sakura nun doch unserer Akademie beitreten lassen? Das würde mich sehr erfreuen.", mutmaßte der ältere Herr mit dem weißen Bart. Seine Haare waren von der Kopfbedeckung der Hokage bedeckt. Aber Sakura vermutete das diese wohl auch weißlich sein müssten. Am Körper trug er einen hellen Mantel und rote Kleider. Er sah sehr vornehm aus. "Nein, Hokage der 3. Generation, es tut mir Leid Sie da erst mal enttäuschen zu müssen, allerdings möchten wir Sie bitten uns genauere Informationen zu geben, damit wir es uns doch einmal überlegen können.", erklärte Kizashi ausführlich. Haruzen schaute zu Sakura. Er sah ihr an das sie es eingefädelt hatte und beobachtete sie während des Gespräches genau. Er wollte das Mädchen jetzt nicht enttäuschen. "Nun gut. Ich werde mein Möglichstes tun." Und so erzählte er von den Prüfungen, von den verschieden Missionen, über die Arbeit mit den Kindern und die verschiedenen Lehrmethoden. Als er zum Ende kam sah er ein freudiges Kindergesicht vor sich. Er hoffte alles richtig zu machen. Scheinbar hatte es auch funktioniert. Waren Sakuras Eltern bloß gegen die Akademie, weil sie ängstlich waren. Sie wollten ihre Tochter nicht in so jungen Jahren beerdigen müssen. "Unserer Sakura kann also gar nichts passieren, wenn sie in Ihrer Obhut ist. Diese Sorge lässt uns daran hindern sie anzumelden," erwähnte Kizashi Haruno. "Ich kann euch für das spätere Leben von Sakura natürlich nicht Versprechen das sie nicht in eine schwierige Situation kommt, aber ich habe bereits erwähnt das auf Missionen den Genin immer ein Sensei hohen Ranges an die Seite gestellt wird," erklärte Hiruzen Sarutobi. Sakuras Eltern schauten sich eine Weile an. Sie schienen ohne Worte miteinander reden zu können. Sakura stand die Angst, nicht auf die Akademie zu dürfen, auf die Stirn geschrieben. Der Hokage der 3. Generation allerdings lächelte ihr zu. "Wenn unserer Tochter nichts passiert, dann stimmen wir zu", meinte Kizashi Haruno. Sakura sprang von ihrem Stuhl. Doch anstatt voller Freude und Dankbarkeit ihren Eltern in die Arme zu springen, umarmte sie plötzlich Hiruzen Sarutobi. Alle schienen irritiert zu sein. "Danke Hokage der 3. Generation das ich nun hier sein darf", freute sich Sakura über alle Maßen. "Nun, meine Kleine, ich habe nicht viel gemacht. Dank deinen Eltern." lächelte der ältere Herr. "Nun, kümmern wir uns schnell um die Formalitäten" sagte Hiruzen Sarutobi. "Mama, Papa, ich gehe so lange raus.Danke das ihr doch zugestimmt habt." Mit diesen Worten verschwand Sakura aus dem Raum und ihre Eltern erledigten währenddessen die Formalitäten.
Auf dem Flur, in den Sakura voller Freude gestürmt war, rempelte sie einen Jungen an. Der Junge trug dunkle blaue Kleidung, auf seinem T-Shirt bildete sich ein Fächer ab, in den Farben rot und weiß. Er hatte dunkle Haare und in seinem Gesicht spiegelte sich keinerlei Gefühl wieder. "Wow, ist der cool", dachte sich Sakura. "Den spreche ich sofort an" "Hallo, ich bin Sakura, wer bist du? Tut mir Leid dass ich dich an gerempelt habe", entschuldigte sich das glückliche Mädchen voller Neugierde. Aber der Junge antwortete nicht. Er stand bloß da. Immer noch keine Mine verziehend. "Magst du nicht mit mir reden?" wollte Sakura wissen. "Nein!", entgegnete der Junge. Man konnte Sakura ansehen wie sie den Jungen förmlich begutachtete. Mit jedem Mal wurde er für sie immer cooler und cooler und er sah ja auch gut aus. "Warum mag er mich nicht", stellte Sakura sich die Frage. "Gehst du mir nun endlich aus dem Weg?", befahl der Junge. "Aber, ich..." Der Junge ließ Sakura nicht ausreden:" Wenn es unbedingt sein muss. Ich heiße Sasuke Uchiha und jetzt geh mir aus dem Weg!" "Hallo, Sasuke." Sakura dachte kurz nach. Traf sie nicht letztens ein Mädchen, welches auch einen Fächer auf ihrer Kleidung trug? Waren diese beiden etwa verwandt? Dann hatte den Jungen das gleiche Schicksal ereilt. Sie musste was sagen. "Ich habe von deiner Familie gehört. Das tut mir leid für dich und..." "Sprich nicht weiter! Was meine Familie angeht, solltest du dich daraus halten, verstanden!" wollte Sasuke dem aufdringlichen Mädchen klar machen. "Und jetzt lass mich in Ruhe!" Sasuke stieß Sakura leicht zur Seite. Irgendwie wurde Sakura klar dass sie es sich mit dem Jungen nicht verscherzen sollte. Aber eine Frage interessierte sie noch sehr. "Kennst du ein Mädchen namens Naomi?" Sasuke hielt kurz inne. Es schien für Außenstehende so, als würde er tief verletzt und traurig sein. Er wollte zum Sprechen ansetzen, doch die Tür des Hokages öffnete sich und Sakuras Eltern traten aus. "Sakura, es freut mich dich auf unserer Akademie willkommen zu heißen." sagte Hiruzen Sarutobi. "Oh, Sasuke, da bist du ja, tritt ein" Der Hokage verabschiedete sich und Sasuke sagte im Gehen zu Sakura: "Freunde dich mit Naomi an."
Mit diesen Worten allein gelassen ging Sakura nach Hause. Was das alles zu bedeuten hatte? Was hat es nur mit den beiden Kindern auf sich? Würden sie Freundschaft schließen?

Kommentare (4)

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Blutschweif (44987)
vor 380 Tagen
Ich finde sowohl die Idee als auch die Geschichte sehr gut aber warum hast du aufgehört? Die Ff scheint in Vergessenheit geraten zu sein, das finde ich traurig 😭. Vielleicht wenn du irgendwann mal wieder vorbei schaust kannst du dann weiterschreiben?
An Kritik habe ich hier nicht viel zu bringen, für deine Erste Fanfiction ziemlich gut soweit ich das beurteilen kann 😊

In der Hoffnung das du weiterschreibst ,
Blutschweif
04.10.16
Rote Kirschblüte (08072)
vor 714 Tagen
Ehrlich gesagt ich bin ein bisschen verwirrt, wo ist der 1.Teil?
Shiro (11509)
vor 1272 Tagen
Deine Geschichte finde ich echt toll. Weiter so
Hino Kuraiko (95352)
vor 1417 Tagen
Hey, deine Geschichte/Fan Fiktion Roman (kann man ja nach sieben Teilen schon behaupten) ist ziemlich durchdacht! Auch die Idee, jedes Kapitel aus einer anderen Sicht zu präsentieren gefällt mir gut. Dein Schreibstil ist ebenfalls nicht schlecht, also eigentlich sogar ziemlich gut, wenn man von kleinen Grammatik und Rechtschreibfehlern absieht (die ich selbst ja immer noch allzu gerne mache ^^). Grundsätzlich eine wirkliche gelungene Fan Fiktion. Wenn du jetzt noch eine Liebe fürs Detail entdeckst, bin ich begeistert!
glg Hino