Warrior Cats- Die Mondkrallen

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1 Kapitel - 812 Wörter - Erstellt von: Kaya - Aktualisiert am: 2013-10-15 - Entwickelt am: - 1.009 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eiskralle ist eine Außenseiterin .
Doch als sie reiß aus nimmt entdeckt sie einen Geheimen Wald und erfährt, dass die Mondkrallen wieder zurück sind....
Wer das ist und vieles mehr erfährst du in der Geschichte!

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    PROLOG
    WINDE PFIFFEN durch den Wald und übers Feld. In der Ferne donnerte es dumpf.
    Ein Blitz blitzte und erstreckte sich über den ganzen Horizont.
    Wolken bedeckten den Nachthimmel. Plötzlich kippte ein Baum auf einen Hügel, am Feld. Aus der Baumkrone kam ein alter grauer Kater raus gesprungen.
    „Schon zum dritten Mal in der Woche. Wieso müssen die Baumkronen immer auf meinen Eingang landen?“,ächzte der alte Kater. Das donnern hatte seine Beschwerden übertönt. Langsam fing es auch an zu regnen. Die Tropfen trommelten auf die Erde. Sie wurden lauter. Das durchnässte Fell des Katers schimmerte silbern.
    Er verzog das Gesicht und sprang zurück in seinen warmen Unterschlupf.




    Alle Katzen hatten sich auf der Lichtung versammelt. Eine braune Kätzin kuschelte sich fest an sein Junges, dass schon anfing zu zittern. Durch das Gebüsch kamen die Ältesten mit Kaninchen, Mäusen und Buchfinken und lagen sie in die Mitte der Lichtung. Plötzlich kamen ein gelb-weißer Kater und ein weißer Kater herab gesprungen. Alle schauten sie erwartungsvoll an. Doch nur Honigbeere, eine gelb-braune getigerte Kätzin starrte auf den Hochfelsen und schenkte den anderen keine Beachtung.
    „Wir haben das Dach fertig gebaut. Es tropft zwar noch etwas durch, aber besser als gar nichts“, berichtete der gelb-weißer Kater und schaute eingebildet auf das Dach, dass sie soeben erbaut hatten.
    Der weiße Kater, der auch gebaut hatte, stellte sich neben Honigbeere die fast einschliefe.
    „Honigbeere“, flüsterte er und sofort öffneten sich die blauen Augen der Kätzin wieder.
    „Was ist los, Nebelpelz“, fragte sie müde und rieb sich die Augen.
    „Schlaf bloß nicht ein, ja?“
    Honigbeere nickte und starrte wieder auf den Hochfelsen.
    Es donnerte wieder. Ein Junges zuckte vor Schreck und rannte zurück zur Mutter, die es in den schützenden Arm nahm.
    Als es Blitzte wurde es so hell, dass man nicht bemerkte, dass Schattenstern schon auf den Hochfelsen saß und alle, mit erhobenem Kinn, anguckte.
    Alle wurden ruhig und sahen nach oben zu Schattenstern.
    „Heute haben wir uns versammelt um den neuen Schülern, ihre Schülernamen zu geben“, erzählte sie.
    Sie machte eine Pause als es donnerte. Ein Regentropfen, der sich oben am Dach, aus Zweigen und Blätter, zum großen Regentropfen gesammelt hatte, tropfte auf Schattensterns Kopf. Ihr Kopf zuckte nach unten und ihre durchnässten Ohren hingen nach unten und sie guckte mit aufgerissenen Augen auf die anderen.
    Der gelb-weißer Kater, presste die Lippen vor Lachen zusammen und wollte sich in den Griff bekommen. Schattenstern schaute jetzt nur den gelb-weißen Kater an, der seinen Bauch vor Lachen hielt.
    „Kristallpfote, dein Name wird ab heute Kristallherz sein. Der Sternenclan ehrt dich für deine Tapferkeit und für deine Ehrlichkeit.“, sagte sie und schaute eine weiße Kätzin an, die aus der Menge trat. Es Blitzte wieder.
    Kristallherz wirkte erfreut und schaute lächelnd zum Hochstein. Ihr flaumiges weißes Fell sträubte sich vor Aufregung.
    „Finkenpfote, dein Name wird ab heute Finkenfeder sein.
    Der Sternenclan ehrt dich für deinen Mut und für deine Geschwindigkeit“, sagte Schattenstern und schaute auf einen schwarz-braunen Kater der nicht aus der Menge trat sondern einfach nur einverstanden nickte. Es donnerte.
    Schattenstern wandte sich wieder der Menge zu und gab ein Zeichen dafür, dass sie jetzt gehen konnte und schon verstreuten sich die Katzen auf der Lichtung.
    „Kristallherz, cooler Name“, meinte der weiße Kater und schaute sie dabei an.
    Sie wurde rot vor Scharm.
    „Rotbake würde besser passen“, meinte Finkenfeder und kam verstohlen und geschmeidig auf die zwei zu. Kristallherz drehte sich um und schon stand Finkenfeder hinter ihr. Sie zog die Ohren nach unten und wurde rot, aber vor Wut.
    „Oh oh“, murmelte der weiße Kater und mischte sich langsam unter die anderen.
    „Was hast du nur?“, fauchte Kristallherz Finkenfeder an.
    Er zuckte nicht zurück wie erwartet sondern schaute sie eingebildet an.
    „Kristallherz, ohne mich würdest du immer noch im Schülerbau hocken.“, meinte er und blinzelte. Kristallherz verzog das Gesicht: „Wie meinst du das?“

Kommentare Seite 1 von 1
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Mohnpfote ( 04903 )
Abgeschickt vor 626 Tagen
Und Katzen können ihre jungen nicht in den ARM nehmen.
Fjjhgejhgrjhrgjhsdgjhdg ( 59753 )
Abgeschickt vor 660 Tagen
Aber dir ist schon bewusst das Katzen nicht lachen können oder?
Niemand ( 17044 )
Abgeschickt vor 961 Tagen
Guter Anfang, ziemlich viele Rechtschreibfehler und du weißt schon, dass du von Katzen schreibst?!