Harry Potter FanFiktion

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3 Kapitel - 1.458 Wörter - Erstellt von: Sensless - Aktualisiert am: 2013-10-15 - Entwickelt am: - 5.559 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Geschichte rund um Hogwarts, Harry Potter und Co. Du schlüpfst in eine eigene Rolle und tauchst ein in die Geheimnisse um Hogwarts!

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Es ist stockdunkel. Wie immer auf meinen nächtlichen Streifzügen durch den verbotenen Wald. Hier ein Vampir, da ein Bowtruckle- mit der Zeit wird das irgendwie langweilig. Aber Hagrid meint, es wäre sonst zu gefährlich für die Schüler oder so, auf jeden Fall besteht er darauf, dass mindestens einer von uns patrouilliert. Während mir das alles so durch den Kopf geht, ist die Sonne schon am Horizont erschienen.
Ich springe von meinem Aussichtsbaum und mache mich auf den Weg zu Hagrids Hütte. Es wird Zeit, sich für die Schule fertig zu machen. Als ich aus dem Wald komme, erstrahlen die Türme von Hogwarts gerade in den ersten Sonnenstrahlen. In ungefähr einer Stunde würde es Frühstück geben. Ich muss mich beeilen. Ich beschleunige meine Schritte und mache die Tür zu Hagrids Hütte auf. Mein Zuhause. Hagrid hat schon Tee gekocht und lächelt, als er mich sieht. Ich lächle zurück und setze mich an den riesigen Tisch, der neben Hagrid so winzig wirkt."Was passiert?" nuschelt er an seinem zotteligem Bart vorbei.
Das fragte er mich jeden Tag. Ich antwortete wie immer:" Nein, nichts. Seidenschnabel hat mich kurz besucht." Seidenschnabel ist der einzige zahme Hippogreif in der magischen Welt. Hagrid hat ihn mir zu meinem 3. Geburtstag geschenkt. Ein Jahr, nachdem ich zu ihm kam. Ein Jahr, nachdem mein Vater gestorben ist. Hagrid steht auf und stellt mich auch auf die Füße. "Wir sollten langsam aufbrechen. Deine Freunde warten sicher schon auf dich", sagt er und öffnet mir die Tür. ich gehe hinaus und sehe sofort Miss Sprout, die sich ihren Weg zum schulischen Gewächshaus bahnt. Sie macht das jeden Tag.
Hagrid und ich verabschieden uns an der Treppe, die zum Gryfinndorturm hinaufführt. Ich haste die Treppen hinauf und stoße beinahe mit Fred zusammen, der schon auf mich gewartet hatte. Fred ist ein Weasley, wie man sofort an seinem feuerroten Haar erkenn kann. Er ist zwei Klassen über mir, aber irgendwie ist zwischen uns eine Freundschaft entstanden. Er sagt vorwurfsvoll:"Wo bleibst du denn?" "Tut mir leid, heute habe ich die Zeit übersehen!" versuche ich mich zu verteidigen. Es wäre sowieso nicht nötig gewesen. Fred ist mir nie lange böse. Gemeinsam gehen wir zum Frühstückssaal, wo es bereits laut und turbulent zugeht. Wir suchen uns am Gryfinndortisch zwei freie Plätze und fangen an zu essen. Ein paar Schüler diskutieren gerade über den entflohenen Sirius Black, und dass er auf dem Weg nach Hogwarts sei. Fred stupst mich an und fragt leise:" Wird das mit deinen Streifzügen dann nicht zu gefährlich?" "Wenn er nach Hogwarts kommt, wird es für uns alle gefährlich", antworte ich geistesabwesend. Viel mehr interessiert mich das heimlich Gespräch zwischen Harry Potter und Mcgonagall. Ich lausche angestrengt, und obwohl sie sich am Ende des Raums befinden, kann ich ein bisschen verstehen. Meine Ohren haben sich durch die Zeit im Wald sensibilisiert. Sie reden auch über Sirius Black, und Mcgonagall sagt gerade, dass er hinter Harry her sei! Er hat eine ausdruckslose Miene aufgesetzt, ihn scheint das völlig kalt zu lassen. Ich wende meine Aufmerksamkeit wieder Fred zu, der gerade von den Gartengnomen bei ihm zuhause erzählt. Als das Frühstück sich dem Ende zuneigt, kommt Dumbledore auf mich zu und sagt, dass er mich dringend sprechen müsse. Ich folge ihm etwas verwirrt. Er führt mich in sein Büro und bedeutet mir, mich zu setzen. Er kommt gleich zur Sache:" Wie du vielleicht gehört hast, ist Sirius Black auf freiem Fuß. Und ich wette, dass du auch weißt, dass er hinter Harry her ist. Leugnen ist zwecklos, ich weiß, dass du gelauscht hast!" Ich nicke stumm. Er kennt mich zu gut. All die Jahre, die ich hier verbracht hatte, war er wie ein Großvater zu mir gewesen. Er fährt fort:" Wir dürfen das nicht zu lassen. Sirius Black darf Harry nicht finden. Es ist riskant, aber da du und Hagrid sehr viel Zeit im Wald verbringt, dachte ich, ihr könntet ein Auge auf die Sache haben..." Er sieht mich fragend an. Abermals nicke ich nur. Ich warte noch ab, was er jetzt genau von mir erwartet. Er spricht weiter: "Und ich möchte auch, dass du ein Auge auf Harry hast. So möchte ich garantieren, dass ihm nichts passiert. Machst du das?" Ich nicke wieder. Was bleibt mir auch anderes übrig? Jetzt muss ich also Babysitter für Harry spielen. Toll.

Kommentare Seite 1 von 1
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loveharrypotter ( 51713 )
Abgeschickt vor 893 Tagen
Ja wirklich viel zu kurz
ich heiß auch Vanessa :D ( 00273 )
Abgeschickt vor 1009 Tagen
Also die story ist echt viel zu kuz und du hättest das am Ende anders machen solln, das klingt voll abgeschitten ... kommt da noch was oder wars das schon ?
Vanessa ( 32823 )
Abgeschickt vor 1176 Tagen
Sehr kurz und endet einfach so.