Naruto-Eine Freundschaft entwickelt sich 2

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2 Kapitel - 855 Wörter - Erstellt von: NaomiUchiha - Aktualisiert am: 2013-10-15 - Entwickelt am: - 1.365 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist das 2.Kapitel der Fanfiktion "Naruto-Eine Freundschaft entwickelt sich"
Hoffe sehr es gefällt euch.

1
Sakura's Sicht:
"Mama, warum sah dieses Mädchen vorhin so traurig aus und warum wurde sie hier weg gebracht?"
fragte das junge Mädchen mit dem rosanen, mit einer roten Schleife verzierten, Haar, seine Mutter.
Erschrocken sah seine Mutter noch aus, immerhin wusste sie um wen es sich handelte.
Sie legte ein gefälschtes Lächeln auf:
"Sakura, bestimmt hat dieses Mädchen nur etwas verloren und jetzt wird ihr geholfen es wieder zu finden."
Sakura schaute ihre Mutter, der ihr Lächeln immer schwerer zu fallen schien, an und bekam große Augen.
Ein Glitzern war in ihnen zu erkennen. Sie rannte schnell los und ihre Mutter konnte sie nur noch folgende Wörter Sagen hören:
"Dann helfe ich suchen, Mama."

"Sakura! Bleib stehen!"

Aber das hörte das junge Mädchen nicht mehr!
Sie war so begeistert jemanden helfen zu wollen, dass sie einfach los stürmte.

Sie war recht schnell für ihr Älter und hatte die beiden, ihr fremden Personen, fast eingeholt, als sie bemerkt wurde.

"Kleines Mädchen, die Tochter der Harunos, glaube ich, warum schleichst du hinter uns her?" wollte der Herr wissen.
Das fremde Mädchen schaute sie gar nicht an.
Sie schien einen starren Blick zu haben. So, als sei sie gar nicht mehr auf dieser Welt.

"Meine Mama hat mir gesagt das Mädchen hätte etwas verloren und ihr sucht jetzt danach. Da wollte ich helfen."
"Du willst helfen? Helfen? Wobei willst du denn helfen!" wurde Sakura mit einem Mal von der Kleinen angeschrien.
"Naomi, beruhig dich", ermahnte man sie.
"Beruhigen?" erhob Naomi weiter ihre Stimme.
Tränen der Wut und Trauer stiegen in ihr hoch.
"Man hat meine Familie ermordet! Sie ist tot. Die kann man nicht mehr suchen, wie eine deiner dämlichen Puppen! Sie kommen nicht mehr zurück!"
Man hörte ein Schallen, plötzlich war es ruhig.
"Sie haben mich geschlagen?"
"Deine Verluste sind schwer, Naomi, aber das konnte dieses Mädchen nicht wissen, sie war nett zu dir und wollte helfen!" betonte Shikaku Nara jede einzelne Silbe!

"Ich wusste das nicht, es tut mir leid", entschuldigte Sakura sich.
Tränen rannen ihre Wangen hinunter.
Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben.
Noch nie wurde sie so angeschrien.
Ob sie was schlimmes getan hat?
"Es tut mir wirklich leid!"
"Hau einfach ab" fuhr Naomi sie an.
"Verschwinde"
Mit einem verachtenden Blick schaute Naomi auf Sakura herab
"Du hast keine Ahnung von dieser Welt!"
Shikaku Naru beugte sich zu Sakura herunter:" Geh nach Hause, kleines Mädchen."
"Ich heiße Sakura"
"Okay, Sakura. Ich bin Shikaku Nara und ich möchte jetzt das du nach Hause gehst." bat er sie. "Du kannst im Moment gar nicht helfen"

"Aber..." entgegnete Sakura.
"Ich bitte dich. Geh zu deinen Eltern, sie vermissen dich sicher schon" wurde das Mädchen ermahnt!

Widerwillig stimmte Sakura zu, lief in Richtung ihres zu Hauses, schaute sich noch einmal nach den Beiden um und dachte:" Ich verstehe was es heißt zu sterben! Ich bin nicht blöd!
Auch da hätte ich doch helfen können! Ich werde behandelt wie ein Kleinkind!"

Als Sakura in ihrem Elternhaus ankam wurde sie voller Sorge von ihren Eltern empfangen.
"Sakura, lauf nie wieder weg! Was hast du dir nur gedacht?" wurde sie von ihren Eltern getadelt!
Aber sie hörte nicht zu! Sie hatte ihre eigenen Fragen.

"Mama, warum lügst du mich an? Die Familie des Mädchens ist tot!
Warum hast du mich angelogen?"
"Ich wollte dich schüt..."
"Schützen! Vor was schützen! Ich kenne den Tot bereits." fiel Sakura ihrer Mutter ins Wort.
Sie lief zu ihrem Zimmer:" Ich werde zur Akademie gehen, Mama und Papa. Denkt ihr, ich bin so naiv?"
Sakura schlug ihre Tür zu, legte sich auf ihr Bett und dachte über das heute Geschehene noch eine Weile nach.

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