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Mittsommernacht

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2 Kapitel - 1.633 Wörter - Erstellt von: Cassini1.1.70 - Aktualisiert am: 2013-10-01 - Entwickelt am: - 1.069 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Man sieht sich immer mehr als einmal im Leben.
Oder mehr als dreimal oder öfter...

Mein erstes Projekt handelt einige Zeit zuvor und hat zuerst wenig mit dem Titel zu tun, ich hoffe trotzdem, dass es einigermaßen gut ist.
Nur zum einlesen nicht die ganze Story.

1
Nur zum einlesen, bei guter Bewertung stell ich auch den Rest noch rein.
Verbesserungen bitte an mich.:)
Viel Spaß beim lesen


Kapitel eins:


Die dunklen Straßen der Stadt waren mit Menschen überfüllt, die sich auf den engen Gehweg drängten.
Aus dem Gedränge trat ein junges Mädchen hervor. Es hatte Schulterlange Haare die durch ihre Dunkelrote Farbe ins Auge stachen, um diese zu überdecken und um sich gegen den jederzeit plötzlich eintretenden Regen zu Schützen trug sie eine dunklen Mütze.
Auch ihre Augen waren rot, Blutrot.
Auch unter dem Dunklem Mantel, der sich den anderen Mänteln auf der Straße anpasste merkte man sofort, dass sie anders war als alle anderen.
Und doch schien es die Passanten nicht zu Stören.
Das ihr Geheimnis keines mehr war war ihr nicht bewusst, so lief sie ziellos weiter, immer weiter, mit der Masse. Als sie von einem entgegen kommendem Mann angerempelt wurde verlor sie ihre Mütze und der Mann der sie die gesamte Zeit verfolgt hatte kam mit größeren Schritten näher. Das Mädchen blieb stehen, sie hatte ihn nicht bemerkt, und bückte sich um ihre Mütze aufzuheben.
Der Fremde kam Näher und griff nach ihrem Handgelenk. Auf einmal schien die Straße leer zu sein, die Rufe des Mädchens verschwanden im Gemurmel der Passanten und im Straßenlärm keinen schien es zu interessieren.
Rabiat zog der Mann das Hilfslose Kind in die Seitengasse und zog eine Pistole aus seiner Tasche. „Tue was ich sage und es wird nichts passieren!“ Schrie der Mann sie an und entsicherte dabei seine Pistole.
Die Waffe drückte er gegen ihre Schläfe und Drückte ab, als ein mit einem Schwert bewaffneter Mann den Entführer angriff. Bei der Konfrontation wurde das Mädchen weggestoßen: „Sie gehört mir!“ versuchte der eine den Anderen zu vertreiben „Wenn du sie willst dann Kämpfe gegen mich!“
Der Schwerkämpfer war etwas größer als der Mann mit der Knarre, er trug einen langen Mantel mit Rotem Innenfutter, der nur über seiner Kleidung hing und nicht richtig geschlossen war. Der Schütze trug einen Geschlossenen bodenlangen Mantel, auch dieser war eher dunkel.
Dieser richtete sich auf. „Ich weiß, wer du bist, ein Vampirjäger wie ich. Warum liefern wir sie nicht gemeinsam aus und teilen uns das Lösegeld?“
„Ich mache keine Geschäfte mit solchen wie dir!“ antwortete der Schwertkämpfer und begann seinen Gegner zu attackieren.
Das junge Mädchen hatte die Gelegenheit bereits genutzt und verschwand über die engen Gassen der verwinkelten Stadt.


Atemlos blieb ich stehen, ich lehnte meinen Arm an die Wand und musste mich erstmals ausruhen. Ich hörte Schritte hinter mir und rannte sofort wieder los. Dachte ich mir. Die gesamte Stadt wimmelt von denen.
Ich lief immer weiter, bis ich kaum noch Luft bekam und das Gefühl hatte gleich umzukippen. Ich versteckt mich in einer kleinen Nische, versuchte nicht mehr so schwer zu Atmen und wieder klare Gedanken zu fassen. Mein Mund war trocken, meine Beine wollten mir nicht mehr gehorchen und mein Kopf dröhnte wegen der Kugel von eben. Ich seufzte in meinem Unregelmäßigem Atem aus und ließ meinen Körper zusammensacken.
Einige Zeit war es ruhig und ich konnte mich schon fast wieder konzentrieren als ich Schritte hörte.
Ich verspannte mich und lauschte den Kommenden Schritten. Ein langer Schatten näherte sich meinem Versteck, die Lichter in der Gasse verzerrten ihn. dieser Schatten trug keinen langen Mantel.
Mit langsamen Schritten kam er näher. Sehr langsam.
Als plötzlich eine Hand um die Mauer griff packte mich die Panik, ich trat den Fremden weg und rempelte ihn bei Seite, als ich merkte wie leicht und klein dieser Jäger war drehte ich mich um.
Es war ein Menschenjunge, vielleicht etwas jünger als ich aber, er war bewusstlos und aus einer Wunde an seinem Kopf ran Blut hervor.

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