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Mirroria- Eine sichere Welt

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2 Kapitel - 608 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2013-10-01 - Entwickelt am: - 852 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ally landet jetzt in der Spiegelwelt, aber da muss man sich erst mal zurecht finden....

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    Ich atmete durch. Jetzt war ich in Sicherheit. Für den Moment. Ich öffnete meine Augen und was ich sah, war weiß. Die ganze Umgebung war weiß und sauber. Verunsichert sah ich mich um. Das war, wie in diesen verrückten "Jetzt bist du gefangen!" - Geschichten. Jetzt fehlte nur noch, das ich nach rechts ging und links wieder rauskam. Ich grinste.
    Aber so lief das hier nicht. Das hier war Mirroria. Diese Welt, war so groß wie unsere Vorstellungkraft. Und meine Vorstellungkraft ging über einen weißen Raum hinaus. Ich konzentrierte mich und mein Haus bildete sich. Das Einzige, das blieb war ein Fenster. Es war mir vorher nicht aufgefallen, aber jetzt warf ich einen Blick darauf. Ich stand auf und ging zu dem Fenster. Aber es war gar kein Fenster, sondern ein Spiegel. Eine böse Raubkatze sah mich an, sie funkelte mich böse durch das Glas an und kratzte an der Scheibe. Erleichtert stellte ich fest, dass die Katze nicht durchkam. Ich seufzte und nahm mein Holzschwert vom Boden. Jetzt werden sich wohl viele fragen, warum zur Hölle ich ein Holzschwert mitnehme, wenn ich von einen Monster gejagt werde, was mit Sicherheit nicht aus Holz war! Die Antwort ist simpel...

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    ... ich war vollkommen verrückt. Diesen Ruf zumindest haben die Believer. Denn die Gesellschaft, sieht es nicht gern wenn wir die Wahrheit wissen oder verbreiten. Und weil die Leute Angst haben, werden sie gar nicht erst die Chance bekommen, es anzuzweifeln. Nun ja und das Schwert war auch ziemlich nützlich, da ich, wenn ich in einen Kampf bin, nicht die nötige Ruhe und Konzentration habe mir ein Schwert vorzustellen. (Ihr wisst schon Welt - aus - menschlicher- Vorstellungskraft, wenn ihr versteht was ich meine!) Das ist schwerer als ihr glaubt. Viel leichter ist es, ein echtes Schwert in der Hand zu haben und sich einfach vorzustellen, es wäre aus Metall, oder was einen halt gefällt. Diamant, Saphir, Gold, Platin.... je nach Wahl. (ist genauso verrückt wie es klingt.) Ich setzte mich auf meine imaginäres Sofa und schlug die Hände über den Kopf zusammen. Verblüfft stellte ich fest, dass der Computer noch in guter Verfassung war und nicht, wie ich ihn zuletzt gesehen habe, zertrümmert von einer blöden Bestie. Ich setzte mich auf meinen imaginären Computerstuhl und schaltete den Computer an. Er war genauso langsam, wie in der anderen Welt, weil es mir bei der Schrottmühle, wohl auch nicht anders vorstellen konnte. Aber google.de funktionierte leider nicht. ich versuchte etwas anderes. Ecosia.de funktionierte seltsamerweise! Ich versuchte mich nicht zu sehr zu wundern. Und ecosiete (?) Mirroria uns Spiegelwelt. Nichts dazu. Hmm. Das bedeutete wohl, das keiner hier raus kam. Oder es zumindest noch nicht geschafft hatte. Tja, da werde ich wohl die Erste sein müssen. Ich grinste vor mich hin. Nichts und Niemand trennt mich jetzt mehr von Leon! Plötzlich klopfte es an meiner imaginären Tür. Wirklich? fragte eine böse Hinterstimme in meinen Kopf, als der Klopfer, mit rauer Stimme rief "Machen sie auf oder ich muss die Tür einreißen!"

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