Die Geschichte der Annie Blackthorne

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1 Kapitel - 3.303 Wörter - Erstellt von: Pia^^ - Aktualisiert am: 2013-10-01 - Entwickelt am: - 2.693 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Anders zu sein ist nicht immer einfach. Das Gefühl von Einsamkeit prägte mich fast 200 Jahre lang. Bis eines Tages Dumbledore in meinem Wohnzimmer erschienen ist und sich mein Leben von da an Komplett änderte. Untergetaucht mit einer anderen Identität, sollte ich nach Hogwarts gehen. Aber wird ein Leben gesponnen aus Tausend Lügen gut gehen? Und werde ich wieder in mein altes Leben zurückkehren müssen?

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Wie alles begann Bald war es soweit, der Tag auf den ich seit Wochen vorbereitet worden war, kam immer näher und näher, keine zehn Stunden waren es
Wie alles begann
Bald war es soweit, der Tag auf den ich seit Wochen vorbereitet worden war, kam immer näher und näher, keine zehn Stunden waren es noch bis ich im Zug nach Hogwarts sitzen und dort Studieren würde. Ich will dort nicht hin, und wollte, ich bin einfach zu anders um an eine Schule voller normaler Zauberer zu gehen. Meine Familie stammt aus einem alten Clan Zauberer, der wie viele alle Leute denken angeblich ausgestorben ist, aber das ist er nicht, wir sind immer noch 10, meine Mutter, mein Vater, mein Bruder, mein Onkel, meine Tante, meine zwei Cousinen, meine Großeltern und Ich. Wir sind anders als andere Zauberer, wir sind wie Vampire die Zaubern können, nur das wir keine Vampire sind, wir sind fast unsterblich der ein zigste weg uns zu töten ist es uns einen Zauberstab mitten ins Herz zu stechen. Wir trinken kein Blut oder müssen die Sonne meiden, weshalb wir eher Zauberer mit Vampir Fähigkeiten sind. Sowie jeder Vampir haben auch wir besondere gaben: Meine ist, dass ich in den Menschen Lesen kann wie in einem Buch, von ihrer Geburt bis hin zu ihrem Tod, jeden einzelnen Gedanken, den sie je Gedacht haben oder noch denken werden. Meine Mum hat mir immer erzählt, diese Gabe wäre etwas Besonderes und sie würde für mich ein Tor in eine Völlig andere Welt öffnen. Doch das ein zigste was sie mir bis jetzt gebracht hat war Verzweiflung, Schock, Trauer und das Gefühl so etwas wie eine Stalkerin zu sein, denn schon nach wenigen Tagen kenne ich die Menschen meist besser als sie sich selbst und ich weiß alles über die Jeweilige Person, ob ich will oder nicht. Am Meisten sorgen bereitet mir, dass ich Morgen mit einem Zauberstab und Zaubersprüchen zaubern muss, ich wurde zwar Trainiert aber die Umstellung war einfach zu schwierig. Über hundert Jahre habe ich, wie es in unserem Clan so üblich ist, mit meinen Händen gezaubert und jetzt soll ich einfach mit einem Zauberstab zaubern. Das ist einfach Unvorstellbar, ich wurde zwar Woche für Woche, Tag für Tag trainiert so zu zaubern, dass klappt eigentlich ganz ok, aber meine Eigentliche Schwierigkeit ist es, mir die ganzen Zaubersprüche zu merken. Bei uns ist das nämlich so, dass wir einfach unsere Hand oder auch Hände ausstrecken und uns im Gedanken vorstellen was wir wollen, jetzt z.B. eine Feuerkugel und sofort wenn wir dies Gedacht haben kommt eine Feuerkugel aus unsere Hand/unseren Händen geschossen. Seit Stunden wälze ich mich schon in meinem Bett hin und her und wünsche mir nichts weiter, als das jemand auftaucht und mich rettet, wie Dumbledore damals nur das einzig und allein er und meine Eltern der Ansicht sind, dass ich in Sicherheit bin, wenn ich nach Hogwarts gehe. Das war so eines Nachmittags, meine Mum und ich waren in der Küche und haben Zusammen Schocko Cupcakes, meine Lieblings Cupcakes, gebacken. Wir hatten, so wie immer, sehr viel Spaß. Meine Mum ist einfach toll mit ihr kann man über alles reden, sie ist einfühlsam Hilfsbereit, hat Humor. Ich könnte mir nicht vorstellen je ohne sie zu Leben. Schon nach kurzer Zeit, gab es im Wohnzimmer einen Lauten knall und die ganze eh schon helle und einladend aussehende Küche wurde von grellem Licht durchflutet, ich musste mir die Augen zu halten. Das Licht brannte auf der Haut, irgendwie war es ein angenehmes Brennen, es kitzelte sogar ein Wenig auf der Haut. Nach ein paar Sekunden war es dann aber auch schon wieder vorbei. Ich sah zu meiner Mutter und bemerkte, dass das jede Farbe aus ihrem Gesicht entwichen ist, ihre schöne Pfirsichfarbende Haut war nur noch an ihren Armen zu sehen. In ihren blauen Augen Spiegelte sich ein Gefühl der Angst wieder.,, Bleib hier und Versteck dich! Und egal was Passiert komm nicht her, im Falle das wir getötet werden, renn weg so schnell du kannst, Apperiere wenn nötig!“, hatte sie gesagt, und lief dann mit einem Zauberstab, der als Tarnung diente um uns nicht zu verraten in Richtung Wohnzimmer. Ich tat was meine Mutter mir gesagt hatte und versteckte mich hinter dem Tresen unserer Kücheninsel, ein nicht sehr Effektives Versteck, aber im Falle eines Falles wollte ich sofort angreifen können, zwar meinte meine Mutter ich sollte im Notfall möglichst schnell verschwinden, aber ich konnte sie und meinen Vater doch nicht einfach so zurück lassen. Zusammen gekauert saß ich da, meine Hände gefaltet und Betete, ich bin was das Ganze mit Gott angeht, jetzt nicht so gläubisch, bete aber hin und wieder. Lange Zeit war es still um mich herum und ich fühlte mich, wie als wäre ich das Einzigste in unserem Haus, umringt von nichts weiter außer Dunkelheit. Auf einmal hörte ich schritte, erst waren sie ganz Leise, dann wurden sie immer Lauter und lauter, meine Eltern, schoss mir als erstes durch den Kopf, aber das klacken, das die Schuhe auf unseren Fliesen machten konnte nicht von ihnen Stammen so Schuhe die solche Geräusche machten besaßen sie nicht. Ich späte hinter der Theke hervor und erkannte von weitem eine Große, meiner Meinung nach Ziemlich alte Person. Sie schaute sich um und schien mich erblickt zu haben, denn schnellen Schrittes kam sie den Flur entlang zur Küche gelaufen, schnell verkroch ich mich wieder hinter der Theke und machte mich auf eine mögliche Auseinandersetzung gefasst. Dort wartete ich nun, meine Hände zu Fäusten geballt, zitternd stand ich da um nicht gleich entdeckt zu werden, machte ich mich beim Stehen klein. Mit einem Mal hörte das Klackern auf die Person suchte wahrscheinlich gerade nach mir. Ich bemühte mich kaum und wenn dann nur ganz leise zu atmen, schätzungsweise befindet sich der Mann gerade Hinter der Tür. Ich hörte, dass er sich wieder in Bewegung setzte, jetzt konnte er nur noch kurz vor dem Tresen sein. Ich nahm all meinen Mut zusammen und Sprang auf.,, Feuer“, schrie ich. Meine Stimme bebte regelrecht, während die Feuerkugeln blitzartig aus meinen Händen schossen.


Schnell füllte sich der Raum mit Rauch, es wurde immer mehr das Atmen fiel mir immer schwerer und ich merkte wie meine Kraft nachlies. Erschöpft sackte ich zu Boden und hoffte so sehr, dass meine Attacke wirkungsvoll war. Als sich der Rauch langsam gelegt hat hörte ich Lachen, es musste von dem Angreifer kommen. Zuerst dachte ich er würde einen Anfall bekommen, aber dann fing er an zu sprechen:,, Hahaha, du hast einiges Drauf Kleines.“ Das Kleines machte mich wütend, ich hasse es wenn mich jemand Kleines nennt, ich nahm all meinen Mut und all meine Kraft zusammen und stand mit Wackelnden Beinen auf, aber genug Kraft um auf eigenen Beinen zu stehen hatte ich nicht mehr, also musste ich mich an der Dunstabzugshaube fest halten.,, Jetzt hören sie mir mal genau zu!“, schrie ich ihm kratzbürstig entgegen,,, Sie können zu mir viel sagen, aber nicht Kleines!“ Meine Drohung kam wohl nicht so Taft und Glaubwürdig, wie ich erhofft hatte rüber, denn der Mann schaute mich mit Breitem Grinsen an. Mein ganzer Körper Zitterte und ich drohte jeden Moment wieder zusammen zu brechen. Durchhalten, schrie ich im Gedanken.,, Mumm hast du also auch, nicht schlecht.“ Misstrauisch schaute ich den alten Mann an, er musste so um die hundert Jahre alt gewesen sein. Er war fast zwei Köpfe Größer als ich, seine Silbernen Haare und der lange Bart, der sein Gesicht schmückte machte auf mich, als ich ihn genauer betrachtete keinen wirklich Bedrohlichen Eindruck und so langsam fragte ich mich auch wieso ich noch keinen Angriff von ihm kassiert hatte.,, Sicherlich fragst du dich schon, was das alles auf sich hat. Ich werde es dir erklären Annie.“ Das,, Annie“ lies mich hoch schrecken und die kleinen Härchen in meinem Nacken richteten sich auf, woher kannte er nur meinen Namen? Wer war dieser Typ? Wie erstarrt stand ich da unfähig mich zu Bewegen oder irgendetwas zu sagen.,, Also das alles wird für dich ziemlich verwirrend und nicht gleich zu begreifen sein, dass schon mal als Vorwarnung“, begann er zu erklären,,, Das DU aus einem fast ausgestorbenen Clan aus Zauberern stammst, muss ich dir glaube ich nicht mehr erklären. Denn ich sehe du bist mit deiner Kraft schon relativ gut Vertraut. Seit einiger Zeit hat der Orden des Phönix eine Vermutung am Laufen, die sich gestern bestätigt hat. Irgendjemand will euren Clan auslöschen....“,, Wie, wie meinen sie das? Was hat sich wie bestätigt?“, unterbrach ich ihn erschrocken.,, Gestern wurde ihre Tante getötet, wussten sie das etwa nicht?“ Meine Tante, sie ist tot? Für wen hält der Sich? Taucht einfach so in unserem Haus auf und meint mir erzählen zu müssen das meine Tante tot ist? Ich konnte es gar nicht glauben.,, Wenn du mir nicht glaubst, dann ruf deinen Onkel doch einfach an“, schlug er mit der gleichen ruhigen und sinnlichen Tonart vor, in der er schon die ganze Zeit redete. Konnte er etwa meine Gedanken lesen? Ich zog mein Handy aus meiner Hosentasche und wählte die Nummer meines Onkels. Den Mann lies ich dabei nicht eine Sekunde lang aus den Augen. Mein Herz pochte als das Tuten ertönte, lange geschah nichts. Ich wollte gerade auflegen, da ging mein Onkel ran, ich nahm eine rasende und gleichzeitig Traurige Stimme war, hatte der Alte etwa recht?:,, Ja Hallo?“,,Ähmm Hallo Joe hier ist ähm Annie“, stotterte ich,,, Also ich, könntest du mit Bitte Clair geben?“,, Hat dir das denn niemand gesagt?“, er klang ziemlich überrascht, als ich ihn nach meiner Tante gefragt habe,,, Sie ist tot.“ Das Wort Tot brannte sich in meinem Kopf ein, eine Träne lief mir die Wange runter und es drohten weitere zu kommen.,, Ohh, das, das Tut mir so leid“, stammelte ich ins Telefon, die Zweite Träne fiel.,, Ist schon gut Annie, Ich wünsche dir noch einen schönen Tag“, hörte ich ihn noch Niedergeschlagen murmeln, ehe er auf lag.,, Dir auch“, flüsterte ich, obwohl ich genau wusste, dass er es jetzt nicht mehr hören würde. Dann fiel mir der alte Mann wieder ein, er hatte es gewusst, woher nur? Meine Trauer wandelte sich sofort in Wut um, finster sah ich ihn an.,, Sie haben es gewusst, woher?“, Keine Antwort. Ich ballte meine Hände zu Fäusten.,, Na Los, reden sie schon!“, schrie ich Zornig. Ich drückte meine Hände so fest zusammen, dass sie blau wurden.,, Beruhige dich“, während er das sagte stoß er seine Hände vom Körper ab nach unten, um so zu symbolisieren, dass ich runter kommen soll. Aber da dachte ich nicht mal im Traum dran.,, Reden sie schon“, knurrte ich.,, Du scheinst deine Tante sehr Geliebt zu haben, tut mir Leid das, das so kommen musste“, er sah betrübt zu Boden,,, Sie wurde von Todessern getötet, sie wird nicht die Letzte sein, die sterben wird. Die Todesser wollen euch ALLE töten.“,, Und was schlagen sie vor? Soll ich mich auf ewig unter der Erde verstecken?“, fragte ich mit einem Sarkastischen Unterton.,, Das ist, wenn du mich fragst ein Wenig untertrieben“, er redete die ganze Zeit so ruhig und Langsam weiter und ich fragte mich wie er es schaffte sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, egal wie die anderen mit ihm Reden.,, Hör zu Annie, ich mache dir ein Angebot, ich biete dir einen Platz auf Hogwarts an. Dort wirst du dann das sechste und siebte Schuljahr besuchen. Du bist dort sicher und in zwei Jahren wirst du so stark sein, das jeder Todesser sich vor dir Fürchtet und du wirst so deinen Clan retten“, seine Worte hatten so eine Überzeugungskraft, ich war ganz baff und irgendwie glaubte ich ihm auch. Meine Mutter kam in die Küche gestürmt. Am Tür Rahmen blieb sie stehen und schaute den Mann und mich verblüfft an:,, Ich sehe du und Professor Dumbledore haben schon Bekanntschaft gemacht.“ Dumbledore, so hieß der alte Mann also.,,Über seine Pläne weißt du Bescheid?“, sie schaute mich Fragend an. Ich nickte kurz.,, Mama, ich will nicht nach Hogwarts, bitte schick mich nicht weg“, flehte ich. Obwohl die Worte des Professors ziemlich überzeugend waren, wollte ich nicht nach Hogwarts, was soll so ein Mädchen wie ich da? Ich würde Untergehen.,, Ach Süße“, sie ging einen Schritt auf mich zu,,, Das ist der Einzigste weg um dich zu beschützen. Wir haben nur noch dich.“,, Warte was ist mit Louis?“,, Er, er, er ist verschwunden“, Tränen rollten über ihre Wangen. Ich drückte meine Mum fest an mich. Und gemeinsam saßen wir in unserer Küche und weinten. Die Wärme meiner Mutter spendete mir ein Wenig Trost. Erst meine Tante und dann mein Geliebter Bruder. An dem Tag schwor ich mir auf ewig Rache, ich wollte jeden verdammten Todesser, töten, jeden einzelnen, sie werden leiden. Die Sonnenstrahlen des Anbrechenden Tages scheinen durch mein Zimmerfenster, ich kann nur Hilflos zusehen wie der Tag beginnt, der Tag vor dem ich mich schon seit Wochen fürchte. Ich schaue auf die Uhr, schon zwanzig vor sechs. Zeit zum aufstehen, ich schwinge meine Beine aus dem Bett. Bleibe aber noch kurz sitzen, Caty Summer, so werde ich ab heute heißen. Ich habe eine Komplett Erneuerung bekommen, was mein komplettes Leben und meine Vergangenheit betrifft, Ich lebe alleine bei meinem Vater in einem kleinen Bezirk in London, meine Mutter ist Gestorben als ich drei war. Ich komme für das Sechste und das Siebte Schuljahr nach Hogwarts um an einem Zauberer Austausch teil zu nehmen. Was für eine Stumpfsinnige Geschichte. Das krähen der Hahnes unseres Nachbarns ries mich aus meinen Gedanken. Die Sonne steigt weiter, also zwinge ich mich auf zu stehen und Tapse leise ins Bad um mich fertig zu machen. Schnell ziehe ich meine Schlafsachen, eine Boxershorts und ein drei Meilen zu große T-Shirt aus und schlüpfe unter die Dusche. Das warme Wasser lässt mich lebendig fühlen, so lebendig wie schon lange nicht mehr. Nach Guten zwanzig Minuten bin ich fertig und schlüpfe in eine Grau-Blaue Hotpants im Used Look. Darüber ein Pinkes Top. Meine Langen Braunen Harre Lasse ich offen und Gelockt über meine Schultern fallen. Jetzt nur noch etwas Puder, Maskara, Lidschatten und Rouge und ich bin Fertig. Nach dem Schminken begebe ich mich in die Küche, schon auf der Wendeltreppe atme ich den Duft von frisch gebackenen Pfannkuchen ein. Meine Mutter will mir meinen Letzten Tag zu Hause wohl besonders schön machen. Ich drehe den Messingknauf herum und betrete die Küche.,, Guten Morgen meine süße“, begrüßt sie mich Freundlich als sie mich entdeckt, aber in ihrer Stimme höre ich, dass sie nicht ganz glücklich ist das ich bald gehen muss. Ich lasse mich aufs Sofa fallen, der Schlafmangel bekommt mir wohl nicht so gut, die Nacht über habe ich kaum geschlafen, immer wieder musste ich an Heute denken.,, Was ist los?“, sie legt mir behutsam die Hand auf die Schulter.,, Ich will nicht gehen“, flüstere Ich traurig.,, Ich will auch nicht das du gehst. Aber es muss sein, das ist der Einzigste weg um dich zu Schützen.“ Ich schaue sie mit meinen Braunen Reh Augen, unsicher an.,, Aber was ist mit dir und Dad?“, frage ich Besorgt. Sie erwidert meinen Blick und sagt dann in einem Beruhigenden Tonfall:,, Uns wird schon nichts passieren, wir sind Stark, wir können gut auf uns Aufpassen.“ Damit ich nichts erwidern kann wechselt sie schnell das Thema:,, Du solltest was essen, sonst wird dir an deinem ersten Tag noch Übel.“ Ich setze mich an unseren kleine Glastisch, der vor einem großen Fenster steht. Meine Mutter stellt mir ein Glas Milch und Pfannkuchen hin. Es riecht so fantastisch. Ich nehme mir eine Gabel und schiebe mir ein Riesiges Stück in den Mund. Es Schmeckt so lecker, meine Mum kocht einfach Fantastisch.,, Schling nicht so“, meckert sie. Ich grinse sie an und esse dann genüsslich weiter. Danach sitzen wir noch eine Weile nebeneinander auf dem Schwarzen Sofa und genießen unsere erst mal letzte Gemeinsame Zeit. So langsam wird es Zeit für mich auf zu brechen. Gemeinsam mit meiner Mutter und meinem Vater gehe ich zum Gleis 9 3/4 . Da stehen wir nun vor den Zug, mir ist ganz kalt ums Herz und ich habe ein Mulmiges Gefühl im Magen. Meine Mum drückt mich ganz Fest und es scheint als würde sie mich nicht Los lasen wollen. Dann löst sie sich aber doch und ich werde von meinem Vater umarmt.,, Bis Bald süße, Ich werde dich vermissen“, meine Mutter nimmt mein Gesicht in ihre Hände und schaut mir tief in die Augen während sie diese Worte ausspricht.,, Ich werde euch auch vermissen. Ich habe euch Lieb“, sage ich und ehe ich in den Zug einsteige drückt mir meine Mutter einen Kuss auf die Wange. Die Tür schließt sich hinter mich und ich begebe mich auf die Suche nach einen Freien Sitzplatz. Ich winde einen Freien Wagon und setze mich Hinein, meinen Schweren Koffer hebe ich auf die Gepäckablage. Im Gedanken gehe ich noch mal meinen Neuen Namen und meine Geschichte durch, während ich sehnsüchtig aus dem Fenster schaue. Wir fahren an einem Großen Wald vorbei, nur einige Sonnenstrahlen scheinen durch die vielen Verschiedenen Bäume durch.,, Entschuldigung ist hier noch frei?“, werde ich von einem Mädchen mit buschigen braunen Haaren und ebenso braunen Augen gefragt.,, Jaa.“ Sie lächelt mich freundlich an und ich zurück. Sie setzt sich gegenüber von mir.,, Hermine Granger“, sie streckt mir ihre Hand entgegen.,, Ann...Ähm Caty Summer“, antworte ich und schüttle ihre Hand.,, Du bist neu hier oder?“, fragt sie.,, Ja ich nehme an einem Zauberer Austausch Teil“, lüge ich.,, Interessant“, bemerkt sie,,, Von Welcher Schule kommst du denn?“ Super es hat geklappt, die erste glaubt mir meine Geschichte.,, Ich ähm also....“, stammelte ich.,, Ist nicht schlimm wenn du es mir nicht sagen willst.“ Puu sie hat mich gerettet. Die Ganze Zug fahrt unterhalten wir uns, Hermine erzählt mir viel über Hogwarts. Danach reden wir über Klamotten. Als wir dann auf meine Vergangenheit kommen, bin ich sehr erleichtert, dass der Zug angekommen ist. So muss ich ihr erstmal keine Lügen mehr erzählen.
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So das war der erste Teil meiner FF ich hoffe er hat euch gefallen. Der zweite Teil folgt sobald ich Zeit habe weiter zu schreiben: D
L.G. Pia
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Die Geschichte der Annie Blackthorne
Die Geschichte der Annie Blackthorne
Anders zu sein ist nicht immer einfach. Das Gefühl von Einsamkeit prägte mich fast 200 Jahre lang. Bis eines Tages Dumbledore in meinem Wohnzimmer erschienen ist und sich mein Leben von da an Komplett änderte. Untergetaucht mit einer anderen Identitä...
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2013-09-23
402D
Harry Potter

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Karo20 ( 95141 )
Abgeschickt vor 1137 Tagen
Hallo, ich habe mir die Geschichte duch gelesen und nicht nur die hier auch die gleiche mit Annie aber auch auf einer anderen Seite und da habe ich es duch gelesen bis zum 10 Kapitel bitte schreib schnell weiter
BITTE,BITTE tausendmal BITTE
Karo20 ( 83021 )
Abgeschickt vor 1140 Tagen
Cool,echt Cool bitte schreib schnell weiter Ja?