Der Schattenmörder

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1 Kapitel - 978 Wörter - Erstellt von: Lola-Kathrine - Aktualisiert am: 2013-10-01 - Entwickelt am: - 1.039 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

An den verschiedensten Orten der Welt werden nach dunklen Nächten immer wieder ermordete junge Frauen gefunden.
Lola, die Geheimagentin, macht sich auf die Suche nach dem Mörder und findet ein erschreckendes Geheimnis ...
Viel Spaß beim Lesen!

1
Sie sitzt im Bus und möchte in die Stadt fahren, um sich dort mit ihren Freundinnen auf einen Kaffee zu treffen.
Nach zwei Haltestellen setzt sich ein Mann zu ihr und fragt sie über sich aus.
"Hallo, ich heiße Karl, und du?"
"Ich heiße Madleine. Warum fragen sie?"
"Sie sehen so schön aus."
"Danke, ich fühle mich geschmeichelt."
"Ich wohne hier um die Ecke, willst du mi auf ein Kaffee kommen?"
"Tut leid erstens kenne ich sie nicht und zweitens bin ich mit meinen Freundinnen im Kaffee verabredet."
"Nun sei nicht so. Ich sehe doch, dass du gerne mitkommen willst."
"Will ich gar nicht, und jetzt lassen Sie mich bitte in Ruhe."
Da zückte der Mann ein Messer und hielt es ihr an ihr Kehle.
"Du kommst jetzt mit, haben wir uns da verstanden?"
Sie spürt das Messer an ihrer Kehle und kann nur nicken.
Als er sie an der nächsten Haltestelle aus dem Bus zu einem verlassenen Bürogebäude führt, versucht sie sich vergebens aus seinem Griff zu befreien. Er führt sie in den zweiten Stock des Gebäudes und drückt sie an die Wand. Sie weiß, dass dies einer ihrer letzten Atemzüge ist. Sie versucht sich den Revolver von der Brust zu schieben, doch genau in dem Moment drückt er ab ...

Ich stehe am Flughafen und warte auf meinen Flug. Der kommt aber erst in einer Stunde.
Mit dem Flugzeug fliege ich dann von San Francisco nach Hong Kong. Dort wurde vor zwei Tagen die Leiche einer jungen Frau gefunden. damit der Mörder nicht flieht oder untertaucht, haben sie die Presse nicht informiert und mich als Geheimagentin engagiert.

Gerade komme ich in Hong Kong auf dem Flughafen an und ehe schon die Limousine vor dem Gebäude stehen, die mich in das Hauptquartier der CIS bringt. dort werde ich die nächsten Wochen oder Monate verbringen, kommt drauf an, wie schnell wir den Fall lösen.

Am nächsten Morgen komme ich gut gelaunt in den Besprechungsraum. Wir wissen, dass das Opfer in einem leer stehenden Bürogebäude umgebracht wurde. Allen wurden die Haare abgeschoren und die Herzen entfernt. Wir schauen uns die Bilder vom Tatort an und vergleichen die DNA, mit der von denen, die schon eine Datei haben. Dabei stoßen wir merkwürdiger weise nur au Ordner von Leuten, die noch im Knast sind. Und die Leute sind wegen eines gemeinsamen Dinges im Knast.
Wir beschließen noch einmal in das Gebäude zu gehen und uns dort noch einmal nach Spuren umzusehen.
Als wir die Autos vor dem Gebäude geparkt haben, einigen wir uns darauf, dass wir uns in zwei verschiedenen Gruppen von zwei Seiten im zweiten Stock treffen.
Als John und ich im zweiten Stock ankommen, guckt er um eine Ecke und gibt mir ein Zeichen, dass ich hier warten solle, zuerst höre ich schnelle Schritte und dann einen erstickten Aufschrei. John!, denke ich, Was ist ihm passiert? Ich muss da hinter her. Ich schicke schnell ein SOS-Signal an die anderen und schleiche dann um die Ecke. Was ich dort sehe, verschlägt mir den Atem. Das kann und darf nicht wahr sein. Ein zweiter und erstickter Aufschrei, holt mich wieder in die Wirklichkeit zurück. Vor mir verläuft eine dünne Blutspur und auf dem Boden liegt ein blutverschmiertes Messer!
leise schleiche mich den Flur hinauf, immer der Blutsspur folgend. Am Ende des Ganges komme ich bei einer Besenkammer an. Ich presse mich an die Wand und schaue vorsichtig in den kleinen Raum. Was ich dort sehe, verschlägt mir doch glatt den Atem. John steht mit dem Rücken zur Wand und vor ihm steht ein Mann, der ihm einen Revolver auf die Brust drückt. John blutet knapp unter dem Herz und ich sehe, dass der Mann versucht mit ihm zu reden. Doch John zeigt keine Reaktion. Er hört sich geduldig die Worte des Mannes an, als wäre es seine Großmutter, die ihm ein Märchen vorliest. Auf einmal brüllte er: "Lauf, Lola, so lange du noch kannst" Sag mal spinnt der? ich lass ihn doch nicht allein! Doch im nächsten Moment wusste ich wofür er es gerufen hatte. Der Mann drehte sich um und in genau dem Moment, schlug John ihm ins Gesicht. Er rannte los und zog mich einfach mit ihm mit. Wir hörten, als wir schon im Treppenhaus waren, Schüsse hinter uns. Eine Kugel verfehlte mich nur knapp, doch ich sollte heute nicht nur Glück haben mit den Kugeln. Auf halbem Weg kamen uns die anderen entgegen. Sie drehten mit uns um wir rannten wie von der Tarantel gestochen die Treppen runter zu den Autos. Unten angekommen, setzten wir uns in die Autos, und dachten wir wären in Sicherheit, Irrtum. Der Typ schoss doch tatsächlich weiter.
Das letzte was ich hörte, war das splittern von Glas. Danach wurde alles um mich herum dunkel.

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