Die Seelen Wächter

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1 Kapitel - 1.098 Wörter - Erstellt von: Linur-Chan - Aktualisiert am: 2013-09-15 - Entwickelt am: - 1.272 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Len ist mit den Nerven völlig am Ende. Erst zieht er mit seiner Familie in eine neue Stadt und dann muss er auch noch auf eine neue Schule mit völlig fremden Leuten. Zudem passieren seit dem Umzug einige seltsame Sachen in seiner Umgebung. Als er eines Tages von der Schule nach Hause geht trifft er auf zwei sehr seltsam gekleidete, streitende Jungen die ihn ohne Vorwarnung packen und mit ihm durch eine Art Portal verschwinden....

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Genervt schlenderte ich die Straße entlang. Ein weiterer auf der neuen Schule war vorbei. Ich blickte auf meine Armbanduhr sie war stehen geblieben.
Genervt schlenderte ich die Straße entlang. Ein weiterer auf der neuen Schule war vorbei. Ich blickte auf meine Armbanduhr sie war stehen geblieben. Auf einmal hörte ich Stimme die gedämpft aber noch klar zu verstehen mit einander stritten.
,, Ich sagte dir doch wir hätten warten sollen bis es dunkel ist!''
,, Und was dann? Dann hätten wir die Spur verloren und könnten die Mission nicht erfüllen!''
,, Du musst wirklich immer mit mir Diskutieren oder?''
Vorsichtig schlich ich näher heran. Die stimmen kamen aus einer Seitengasse. Ich blickte um die Ecke und was ich da sah verschluck mir den Atem. Zwei Jungen etwa zwei Jahre älter als ich standen sich gegenüber und gifteten sich gegenseitig an. Sie hatten lange weiße umhänge mit blauen rändern. Bei einem der beiden konnte ich ein Katana unter dem Umhang erkennen. Der andere trug ein riesiges Schwert Auf dem Rücken welches mit einem breiten Ledergurt befestigt war. In der Mitte von ihnen schwebte etwas nur knapp über dem Boden. Es sah aus wie ein Stein der sich leicht auf und ab bewegte. Es schien ein seltsames leuchten von ihm aus zugehen. Vorsichtig schlich ich noch etwas näher heran und versteckte mich hinter einer Der großen Mülltonnen.
,, Wir haben jetzt eine Zeit für lange Diskussionen wenn wir ihn nicht finden haben wir ein Problem.''
,, Ich weiß aber weit kann er nicht mehr sein! Der Seelenstein zeigt schon erste Anzeichen für seine Gegenwart.''
Ich luckte um die Ecke und beobachtete sie genau. Der Stein leuchtete immer heller.
,, Ich glaub mit dem ding stimmt was nicht er Leuchtet immer heller.''
Sagte der Junge mit dem Katana in einem nicht zu überhörbaren Sarkastischen Unterton. Ich richtete mich lautlos auf und wollte grad unauffällig verschwinden als ich über einen herumliegenden Karton stolperte. Mit einem lauten Aufschrei fiel ich gegen mehrere Mülltonnen womit ich eine Kettenreaktion auslöste. Es knallte laut und ich lag alle viere von mir gestreckt auf dem Boden. Ich drehte mich auf den Rücken und eh ich mich versah wurde mir eine Rasiermesser scharfe Klinge an den Hals gehalten. Ich wagte es nicht mich zu bewegen.
,, Wer bist du?''
Die Stimme war kalt und voller Mistrauen. Ich bekam kein Wort Heraus.
,, An deiner Stelle würde ich antworten bevor ich....
Er wurde von dem Jungen der mir das Schwert an den Hals hielt unterbrochen:
,, Ich unterbreche ja nur ungerne aber ich glaub wir haben ihn gefunden.''
Mit einem nicken deutete er auf den Stein der jetzt so hell wir ein Autoscheinwerfer leuchtete. Sie sahen sich an und nickten sich zu. Mit einer schnellen Bewegung steckte er sein Katana weg und sie packten mich Gleichzeitig, einer links einer rechts an den Armen und zogen mich mit sich bevor ich auch nur Irgendwas sagen konnte hoben beide ihren freien Arm:
,, Sera!''
,, Sera!''
riefen beide gleichzeitig und ein riesiger Kreis mit seltsam aussehenden Zeichen entstand. Ich versuchte mich dem Griff der beiden zu entwenden doch sie ließen mich nicht los stattdessen griffen nur noch fester zu. Und schritten mit durch den Kreis. Ein Gefühl von Schwerelosigkeit umgab mich. Ich versuchte zu schreien doch ich brachte keinen Ton heraus. Immer noch spürte ich den Griff der beiden. Doch so sehr ich auch zappelte und mich werte sie ließen nicht los. Doch so schnell es begonnen hatte genauso schnell war es wieder vorbei. Doch im letzten Moment ließen sie mich los und ich fiel mit dem Gesicht voraus auf den Boden. sie hingegen landeten elegant auf den Füßen. Mit einem vor schmerzverzerrtem Gesicht rappelte ich mich auf und sah mich um. Doch ehe ich mich versah wurde ich wider gepackt und weiter geschleift. Durch dunkle und nasse Gänge und Korridore. Bis wir in einen hell Erleuchteten Raum kamen. Am Ende des Raumes war ein Art Schrein dort hinter war eine Treppe die nach oben immer schmaler wurde bis sie an einer Art Steinernen Thron endete. Ich wurde vor den Schrein gestoßen und ging vor Schmerz in die Knie. Die Jungen nahmen ihre Kapuzen ab. Der der mir das Schwert an Hals gehalten hatte, hatte ein freundliches strahlendes Gesicht. Er hatte schulterlanges Grausilbernes Haar das ihm ins Gesicht hing. Seine strahlend blauen Augen sahen erst zu mir dann nach oben zu den Treppen. Ich musterte den anderen. Er hatte ebenfalls schulterlanges Haar aber er hatte sie hinten zu einem Zopf zusammengebunden. Nur ein paar einzelne Strähnen hingen ihm noch ins Gesicht seine kalten Grünen Augen musterten mich ebenfalls bis auch er zu den Treppen hinauf sah. Ich folgte ihren Blicken und was ich dann sah sorgte dafür das mir die Kinnlade hinunterklappte. Ein Mädchen im einem Langen weißem Kleid mit einem seitenschnitt und silbernen Gürtel und luftigen Ärmeln. ihr langes blondes Haar ging ihr bis zu den Knien zwei strähnen hingen ihr an jeder Seite eine über die Schulter. Sie hatte einen grade geschnitten Pony und ihre wunderschönen Silberblauen Augen sahen auf uns herab. Die beiden Jungen gingen in die Knie und wagten es nicht auf zusehen.
,, Sai, Yosh ist er das?''
Sie hatte eine sanfte freundliche Stimme. Doch satt ihr zur antworten nickten sie nur.
,, Erhebt euch. Ihr tut ja so als wenn ich ein Monster wäre. Sie lächelte. Sai und Yosh erhoben sich und zogen mich ebenfalls auf die Beine.
,, Ich will das ihr ihm alles erklärt ich werde so lang zu Yuri gehen.''
Mit diesen Worten verließ sie denn den Raum und schloss die Tür hinter sich.
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Die Seelen Wächter
Die Seelen Wächter
Len ist mit den Nerven völlig am Ende. Erst zieht er mit seiner Familie in eine neue Stadt und dann muss er auch noch auf eine neue Schule mit völlig fremden Leuten. Zudem passieren seit dem Umzug einige seltsame Sachen in seiner Umgebung. Als er eines...
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2013-09-14
40B0
Fantasy Magie

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