Jane, die weiße Wölfin

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1 Kapitel - 537 Wörter - Erstellt von: ConfidentJane - Aktualisiert am: 2013-09-15 - Entwickelt am: - 1.290 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jane ist eine selbstgeschriebene Geschichte von mir ich möchte heute das 1.Kapitel abtippen:)

1
Eine tapfere schwarz-graue Wölfin,
hatte drei Junge. Black den abenteuerlustigen, Lana die hilfsbereite und Jane die sanfte und mutige.
Sie lebten auf einen großen Berg in Rumänien.
Black ging jede Nacht mit Lana den Berg erkunden.
Obwohl sie eigentlich alles kannten fanden sie jede Nacht trotzdem etwas neues. Jane aber blieb immer oben.
Sie verbrachte die Nächte viel lieber damit den Mond zu beobachten.
Janes Mutter Mary sagte immer:,, Du hast eine ruhige Art." Jane mochte ihre Art. Und die wundervolle ihrer Mutter. Janes Freunde waren Hunde. Pascal, der Golden Retriever war ihr bester Freund. Jeden Tag toben die beiden herum. Außer an Wochenenden. An Wochenenden sollte Pascal immer Zuhause auf seinen Berg sein. Aber manchmal übernachtet er auch bei Jane. Wenn Mary die beiden immer rumhüpfen sieht denkt sie nur:,, Ach die beiden passen doch perfekt zueinander." Manchmal hörten Jane und Pascal dass sie behaupteten natürlich immer das Gegenteil. Janes Schwester Lana konnte Jane nicht leiden. Obwohl Jane lana sehr gerne mochte. Jane und Black verstanden sich aber erstaunlich gut. Darauf war Lana oft neidisch. Das war auch der Grund warum Lana Jane nicht mochte. Lana mochte Black sehr gern. Aber Lana hatte noch lange nicht so schönes Fell wie Jane. Jane war eine wunderschöne weiße Wölfin.
lana war normal grau wie ihre Mutter.
Und Black war passend zu sein Namen schwarz.
Black hatte graue Augen, Lana blaue und Jane wunderschöne goldbraune. Ihre Mutter hatte blaue Augen wie Lana. Mary ihre Mutter machte sich oft sorgen ob sie ein sicheres versteck hatten. Sicher vor den Menschen. Mary erzählt ihren Jungen immer von den Menschen. Black interessierte sich überhaupt nicht für Menschen, Lana ebenso aber Jane sagt immer:,, Ihh! Mit Menschen will ich gar nichts zutun haben wollen! Die sperren uns nur ein oder machen fürchterliche Experimente mit uns!" Eines Tages ging ich Jane zu Mary.:,, Mama! Mama? Was ist denn los? Du siehst traurig aus.",, Ach Jane. Es ist schrecklich! Ich habe gehört dass die Menschen diesen Berg erkunden wollen! GENAU DIESEN BERG!" Ich machte große Augen:,, Was? Das... Dass ist ja schrecklich! Nein! Das darf doch nicht wahr sein? Warum diesen? Warum GENAU DIESEN?" Ich fing an zu weinen. Mama legte mir eine Pfote auf die Schulter:,, Wir müssen uns darauf wohl vorbereiten. Ich guckte Mama an machte große Augen und jaulte. Ich hatte noch nie in meinen Leben so schrecklich Angst vor der Zukunft gehabt. ich hoffe nur dass ich nie einen Menschen gegenüber stehen sollte. ich möchte sie nicht sehen! Doch es war zu spät. Die Menschen werden schon bald zu uns kommen...

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