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Das Kind von Severus Snape Teil 4.

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5 Kapitel - 4.031 Wörter - Erstellt von: Lexi1995 - Aktualisiert am: 2013-09-15 - Entwickelt am: - 9.254 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist der vierte Teil meiner FF um Alexandra und ihr Leben in Hogwarts.

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    Jennas Sicht: Meine Tochter hatte mir erzählt das heute ihr erstes Quidditch Training war. Ich sah auf die Uhr in meinem Zimmer und merkte, dass es i
    Jennas Sicht:
    Meine Tochter hatte mir erzählt das heute ihr erstes Quidditch Training war. Ich sah auf die Uhr in meinem Zimmer und merkte, dass es in 5 Minuten anfangen würde. Eigentlich hätte ich jetzt gleich Unterricht, doch ich tauschte schnell mit Minerva die Stunden und rannte dann zum Quidditch Feld. Dort angekommen, ließ ich mich auf die Tribüne fallen und sah Lexi zu, wie sie sich das Gerede von Mr Wood anhörte. Das ganze Team nickte und stieg dann auf die Besen. Sie verteilten sich auf dem Feld und man sah das sie in zwei Mannschaften spielten. Lexi hielt sich noch nicht einmal fest. Lässig hob sie eine Augenbraue und zog ihre Lederhandschuhe über ihre Finger. Vorne schauten noch ihre Fingerspitzen raus und ich war so sehr darin vertieft meiner Tochter zu zuschauen, das ich gar nicht bemerkte das sich jemand neben mich setzte. „Sie ist ein wenig übermütig wenn sie in der Luft ist“, vernahm ich die Stimme von Severus. Ich sah ihn an und nickte. „Da hast du Recht. Sie hat sich noch nicht einmal fest gehalten“, meinte ich und schaute wider ängstlich zu meiner Tochter. Früher hatte ich kein Quidditch gespielt, denn ich hatte Höhenangst und konnte noch nicht einmal einen Besen in die Hand nehmen. Und Lexi war das genaue Gegenteil von mir. Sie fühlte sich allem Anschein sehr wohl dort oben in der Luft. „Ich glaube, sie wird noch lernen nicht mehr so übermütig zu sein“, vermutete der Lehrer für Zaubertränke neben mir. Ich nickte nur und sah gerade wie meine Tochter den Quaffel fing und auf das gegnerische Tor zu schoss. Eines musste man ihr lassen: Sie war unglaublich gut. Aber das hatte mir Albus ja schon in einem Brief geschrieben. Dann zielte sie und warf den Quaffel durch einen der Ringe. Ihre Mannschaft jubelte und sie klatschte bei einem der Zwillinge ab.

    Freds Sicht:
    Heute hatten wir unser erstes Training. Endlich, nur mit meinen Brüdern zu spielen war einfach langweilig und Dad spielte nicht mehr, und da machte es so weniger Spaß. Gelangweilt hörte die Mannschaft Olivers Rede zu, nur ich konnte meinen Blick nicht von unserer jüngsten Spielerin abwenden. Ihre langen schwarzen Locken hatte sie hoch gebunden, damit sie ihr nicht im Weg waren. Lexi stand an ihren Besen gelehnt da und sah aus als würde sie fast einschlafen, was bei Woods Rede auch nicht wirklich überraschend war. Dann teilte uns Wood endlich in zwei Mannschaften ein. Mein Bruder kam in die eine Mannschaft und ich in die andere. Harry kam zu mir und ich begrüßte ihn mit einem Schulterklopfen. Dann wendete ich mich wieder an Lexi die einfach nur da stand und wartete das sie eingeteilt wurde. Doch dann flog ihr Blick zur Tribüne, auf der Snape und Professor Coulson saßen. Beide lächelten dieses wunderschöne Mädchen an. Sie lächelte zurück und wurde dann von Wood in meine Mannschaft eingeteilt. Auch sie begrüßte ich mit einem Schulter klopfen und konnte mein Glück kaum fassen. Ich hatte die jüngste Jägerin seit einem Jahrhundert in meiner Mannschaft. Dann begaben wir uns auch schon in die Luft und dort blühte sie erst richtig auf. Den Quaffel schnappte sie sich immer als erste und warf ihn ständig durch die Ringe. Am Ende hatte unsere Mannschaft Haushoch gewonnen und Harry hatte den Schnatz gefangen. Lexi klatsche bei mir ab und lachend gingen wir alle in die Umkleiden. Ich wartete noch auf dieses schöne Mädchen, das mir mein Herz gestohlen hatte. Sie kam dann auch recht schnell und gemeinsam liefen wir in Richtung Schloss. Ihre Locken hüpften bei jedem Schritt, und mit offenen Haaren sah sie sogar noch schöner aus. Im Gemeinschaftsraum redeten wir noch eine ganze Weile bis sie dann erschöpft auf dem Sofa einschlief. Lexis Kopf rutschte langsam auf meine Schulter und von dort aus auf meine Brust. Vorsichtig strich ich ihr ihre schwarzen Locken aus dem Gesicht. Sie bewegte sich kurz, aber nur um sich fester an mich zu kuscheln. Lächelnd sah ich auf sie herab und so fand mich George. „Na, wen haben wir denn hier? Zwei Liebende?“, fragte er spöttisch. „Sei leise, sie schläft“, zischte ich meinen Zwillingsbruder an, der auch sofort leiser wurde. „Sorry, wusste ich nicht. Hast du ihr denn gesagt das du was für sie empfindest?“, fragte er mich leise, doch ich schüttelte den Kopf. „Sie ist gerade einmal 12. Da interessiert sie sich noch nicht für so etwas“, meinte ich leise, und man hörte mir die Enttäuschung an. Wäre sie doch nur zwei Jahre älter und in meinem Jahrgang. Dann hätten wir auch den Unterricht gemeinsam. „Naja, ich geh dann mal hoch“, meinte George und ging in unseren Schlafsaal. Ich sah auf die schlafende Lexi und beschloss sie in ihr Bett zu bringen. Vorsichtig hob ich sie auf meine Arme und trug sie die Treppe hoch. Gerade wollte ich die Tür öffnen, als diese von innen aufgerissen wurde. „Fred! Was ist mit Lexi?“, fragte mich Hermine aufgebracht. „Sei verdammt noch mal leise! Sie ist unten eingeschlafen“, flüsterte ich und sah sie wütend an. Schnell nickte sie und machte die Tür weiter auf, damit ich durch gehen konnte. „Sie schläft am Fenster“, sagte Hermine leise. Ich ging zu Lexis Bett und legte sie sanft und vorsichtig auf die Matratze. Dann deckte ich sie noch zu und strich ihr eine Strähne ihrer Nachtschwarzen Haare aus dem Gesicht. Hermine sah mich schon so komisch an und wünschte mir noch eine gute Nacht. Dann schloss sie die Tür und ich machte mich auf den Weg in mein eigenes Bett.

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    Lexis Sicht:
    Am nächsten Morgen wachte ich in meinem Bett auf. Mit meinen Klamotten. Hatte ich mich gestern Abend nicht umgezogen? Doch dann erinnerte ich mich wieder an den Gemeinschaftsraum, und das ich mit Fred geredet hatte. Dann war ich wohl eingeschlafen und er hatte mich hier hoch gebracht. Wie süß von ihm. Ich stand auf und streckte mich erst einmal ausgiebig. Mit Klamotten schlafen ist nicht gerade bequem. Heute war ein Glück Samstag und ich konnte einfach in den Tag hinein leben. Erst einmal ging ich ins Bad um mich frisch zu machen, dort zog ich mich auch um. Dann ging ich runter in den Gemeinschaftsraum, in dem ich auch auf die Zwillinge traf. „Guten Morgen“, sagte ich zu den beiden und sie lächelten mich an. „Guten Morgen Lexi. Gut geschlafen?“, fragte mich George. Ja ich konnte die beiden auseinander halten. „Ja eigentlich schon. Nur das es ein wenig unbequem war in Klamotten zu schlafen. Ach ja, Fred? Danke dass du mich gestern Abend in mein Bett gebracht hast“, bedankte ich mich bei Fred und lächelte ihn an. Er wurde ein wenig rot im Gesicht und das war schon irgendwie süß. Ich lächelte die beiden noch einmal an, dann machte ich mich auf den Weg in die Große Halle um ein wenig zu Frühstücken. Am Lehrertisch saßen bereits einige Lehrer, darunter auch meine Mutter die sich mit meinem Vater unterhielt. Schnell ging ich zu ihr hoch und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Dad schenkte ich ein Lächeln, das er erwiderte und dann ging ich zu meiner besten Freundin die mich auch schon erwartete. „Guten Morgen. Gut geschlafen“, fragte ich sie und Hermine nickte. Harry der mir gegenüber saß, sah irgendwie müde aus. „Alles in Ordnung Harry? Du siehst gar nicht gut aus“, fragte ich meinen besten Freund der müde nickte. „Mir geht's gut. Höre nur andauernd solche Geräusche...“, sagte er müde und trank etwas Kürbissaft. Ich nickte, denn er hatte mir davon erzählt. Gerade kam Professor Lockhart in die Halle gelaufen und setzte sich sofort neben meine Mutter. Wütend starrte ich ihn an und auch Dad schien nicht besonders begeistert zu sein. Ich hatte gar nicht bemerkt dass ich meinen Krug fest umklammert hielt, erst als dieser zersprang bemerkte ich es. Hermine sah mich überrascht an, grinste dann aber und meinte: „Da ist ja jemand ganz besonders wütend, auf unseren neuen Professor.“ Ich zuckte nur mit den Schultern und sah wie mich mein Vater angrinste. Entschuldigend zuckte ich wieder mit den Schultern, und versuchte mich an einem Lächeln, was mir kläglich misslang. Dumbledore sah mich jetzt auch an und lächelte mich kurz an, dann wendete er sich an den ach so tollen neuen Lehrer und verwickelte ihn so in ein Gespräch. Dankend grinste ich den Schulleiter an, der es kurz erwiderte. Mum schien sehr erleichtert zu sein, denn sie sah zu mir und lächelte. Dann fing sie an mit Dad zu reden und die beiden schienen sich wirklich gut zu verstehen. „Deine Mum und Snape scheinen sich ja super zu verstehen“, meinte Ron der auch mal wach geworden war. Ich zuckte nur mit den Schultern und lächelte. „Wollen wir heute in die Bibliothek, um ein wenig nach zu forschen?“, fragte mich Hermine und ich nickte. Wir hatten uns vorgenommen heraus zu finden, welches Tier Spinnen in die Flucht schlug. Harry hatte uns nämlich erzählt das er in letzter Zeit ungewöhnlich viele Spinnen gesehen hatte. Ron tickte dann immer aus, denn er hasste Spinne, aber mir ging es nicht besser. Also stand ich auf und verließ mit Hermine die große Halle. Miss Pince lächelte uns an, als wir in die Bibliothek kamen. Sie mochte uns, denn wir gingen sorgsam mit den Büchern um und wir verhielten uns leise wenn wir hier waren. Ich fing an in einem Regal nach Büchern über magische Tiere zu suchen und hatte nach kurzer Zeit einen ganzen Stapel gefunden. Hermine erging es nicht besser und zusammen lasen wir uns durch die ganzen Bücher.

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    Lexis Sicht:Es waren einige Monate vergangen, ehrlich gesagt war das Schuljahr schon fast wieder rum. In der zwischen Zeit ist viel passiert. Die Quid
    Lexis Sicht:
    Es waren einige Monate vergangen, ehrlich gesagt war das Schuljahr schon fast wieder rum. In der zwischen Zeit ist viel passiert. Die Quidditch Spiele hatten wir meistens gewonnen, uns fehlte nur noch ein Sieg, dann hätten wir den Quidditch Pokal gewonnen. Hermine wurde versteinert, was mich total aus der Bahn geworfen hat, und in letzter Zeit war ich nicht mehr ich selbst. Keine Ahnung warum, aber ich fühlte mich immer öfters total komisch. So müde und schlapp, als würde ich gar nicht mehr schlafen. Harry und Ron bemerkten das anscheinend, aber helfen konnten sie mir auch nicht. Im Unterricht konnte ich mich nicht mehr konzentrieren, da ich andauernd eine Stimme im Kopf hatte. Meinen Eltern hatte ich nichts davon erzählt, und auch meinen zwei besten Freunden nicht. Ich ging gerade einen leeren Gang entlang, als ich ein Geräusch hinter mir hörte. Doch als ich mich umdrehte sah ich nichts, also ging ich weiter und rieb mir über das Gesicht. Warum war ich immer nur so müde? Das Geräusch kam wieder, doch auch dieses Mal, als ich mich umsah war nichts. Wurde ich jetzt schon verrückt oder was? Ich lief einfach weiter, bis mir auf einmal total schwindelig wurde und dann, wurde alles um mich herum schwarz.

    Snapes Sicht:
    Panisch lief ich durch das Schloss. Lexi war schon den ganzen Tag nicht im Unterricht gewesen. Im Krankenflügel lag sie nicht und war heute auch nicht dort, um sich krank zu melden. Wo war nur meine Tochter? Jenna gesellte sich zu mir und hatte entsetzliche Angst. Was aber verständlich war, nach den ganzen Vorfällen hier in der Schule. Wir beide sahen gerade auf dem Quidditchfeld nach, als Albus auf uns zu gerannt kam. Ich hatte ihn noch nie so ängstlich und panisch gesehen. Keuchend blieb er vor uns stehen. „Severus, Jenna“, keuchte er und ich hielt ihn an der Schulter fest. „Was ist passiert Albus?“, fragte ich ihn. Er sah zuerst mir, dann Jenna in die Augen. „Es ist etwas mit Lexi, nicht wahr?“, fragte sie den Schulleiter, dieser nickte traurig. „Ja leider. Sie wurde in die Kammer des Schreckens verschleppt“, sagte Dumbledore und ich konnte Jenna gerade noch festhalten, bevor sie zusammenbrach. „Nein.. Nein. Warum sie?“, fragte die Frau die ich liebte. Ich drückte sie an mich und flüsterte: „Alles wird gut. Alles wird gut. Wir bekommen Lexi da schon raus.“ Jenna sah mich mit weit aufgerissenen Augen auf. „Sie muss nicht einfach nur da raus kommen. Sie muss lebend dort raus kommen. Ich weiß sonst nicht was ich ohne sie machen soll“, sagte sie verzweifelt und ich strich ihr über ihre rot blonden Locken. „Harry und Ron sind zusammen mit Lockhart in die Kammer gestiegen“, erklärte gerade Albus. Geschockt sah ich ihn an. „Meine Tochter soll von diesen Nichts nutzen dort raus geholt werden!“, fragte ich ihn und man sah mir meine Wut deutlich an. „Severus, beruhige dich. Wenn wir jetzt in Panik geraten, ist Lexi damit auch nicht geholfen“, beruhigte mich Jenna die jetzt wieder von selbst stehen konnte. Wir hörten den Ruf eines Vogels, der auf uns zu flog. Es war Fawkes, der Phönix von Dumbledore. Fawkes ließ sich auf die Schulter von Albus nieder, dieser neigte den Kopf als würde er dem Vogel zu hören. Dann sah er uns an und sagte: „Harry, Ron und Lockhart haben eure Tochter aus der Kammer des Schreckens befreit.“ Jenna schluchzte auf und sofort liefen wir drei in Richtung Schloss. Als wir um eine Ecke bogen, sah ich einen Rotschopf der jemanden mit schwarzen Locken trug. „Mr Weasley!“, rief der Schulleiter und Weasley drehte sich um. Auch Potter der neben ihm gelaufen war drehte sich in unsere Richtung. Ich hatte aber nur Augen für meine Tochter. Sie war vollkommen blass im Gesicht und ein Blutstrom floss aus einer Wunde an ihrer Schläfe. Lexis Locken waren verklebt, anscheinend mit Blut. Schnell lief ich zu ihm hin und nahm ihm meine Tochter aus dem Arm. Diese rührte sich nicht mehr und ihre Brust hob sich auch nur leicht. Mit Lexi auf dem Arm lief ich in den Krankenflügel, in dem Madam Pomfrey auch sofort zu mir kam. „Das arme Mädchen“, sagte sie leise und führte mich zu einem Bett. Auf das legte ich behutsam meine Tochter. Einer der Weasley Zwillinge setzte sich auf einen Stuhl und nahm ihre Hand. Wütend starrte ich darauf, doch Jenna hielt mich zurück. Wenn sie es nicht getan hätte, hätte ich diesem Weasley wohl eine rein gehauen. Sie führte mich zu einem Stuhl und drückte mich mit sanfter Gewalt darauf. Jenna ließ sich auf dem Stuhl neben mir nieder und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Dort saßen wir ziemlich lange, und währenddessen versorgte die Heilerin meine verletzte Tochter. Dumbledore redete dabei mit ihr, nur konnte man es nicht hören. Dann gingen die beiden und ließen uns alleine. Aber ich war so müde das ich auf meinem Stuhl ein schlief.

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    Freds Sicht:
    Wo war nur mein Bruder Ron? Wo war Harry? Und wo zum Teufel war Lexi? Ich war gerade auf der Suche nach den drein, als sie mir entgegen kamen. Außer Lexi, die wurde von einem äußerst komisch dreinschauenden Lockhart getragen. „Ich weiß nicht warum ich dieses Mädchen tragen muss“, sagte er mehr zu sich selbst. Ich rannte den Gang entlang und Ron sah mich kommen. „Gott sei Dank, Fred! Du musst uns helfen. Lexi ist...“, weiter kam er nicht denn ich hatte mich an ihm vorbei gedrängt und riss dem Professor Lexi aus dem Arm. Sie war eiskalt und ihre Brust hob sich auch nur ein wenig, wenn sie Luft holte. Besorgt legte ich ihren Kopf an meine Schulter und drehte mich dann zu Harry und Ron. „Ron, dir geht es anscheinend gut. Kannst du bitte Professor McGonagall holen? Und du Harry kommst mit. Dein Bein muss verbunden werden“, sagte ich und lief in Richtung Krankenflügel. Kurz bevor wir dort ankamen hörte ich meinen Namen. Dumbledore kam angelaufen, zusammen mit Snape und der Mutter von Lexi. Snape kam auf mich zu und riss mir das Mädchen das ich über alles liebte, aus den Armen. Er lief mit ihr in den Krankenflügel und legte sie dort auf ein Bett. Ich ließ mich auf den Stuhl daneben fallen und nahm ihre Hand in meine. Sie war immer noch eiskalt, anscheinend hatte sie viel Blut verloren. Madam Pomfrey behandelte Lexi und ging dann wieder, als sie damit fertig war. Snape und Lexis Mutter schliefen auf ihren Stühlen ein. Ich strich diesem wunderschönen Mädchen eine Locke aus ihrem Gesicht. „Wach bitte, bitte wieder auf“, flüsterte ich und legte meinen Kopf auf das Bett. Und schon, war ich eingeschlafen.
    Ich wurde durch eine Stimme geweckt. „Fred...“, hörte ich meinen Namen. Schnell hob ich meinen Kopf und sah das Lexi ihre Augen geöffnet hatte. „Lexi. Endlich bist du wach“, sagte ich und drückte sie an mich. „Aua... Fred du zerdrückst mich“, flüsterte sie mit rauer Stimme. Schnell ließ ich sie los und grinste. Ein schwaches Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Dann drehte sie ihren Kopf und sah ihre Mutter auf einem Stuhl schlafen. „Mami...“, sagte sie und Miss Coulson wachte davon auf, aber leider auch Snape. „Mein kleines Mädchen“, sagte sie und lief zu ihrer Tochter, die ihre Arme schon nach ihr ausstreckte. Die beiden umarmten sich und Snape stand daneben und lächelte glücklich. Moment, Snape und lächeln. Da stimmte doch etwas nicht. Lexi löste sich aus der Umarmung ihrer Mutter und beugte sich zu mir rüber. „Also. Wehe du sagst das jetzt weiter, okay? Dieser Lehrer da drüben ist mein Dad“, flüsterte sie mir zu und zeigte auf Snape. Ich sah in ihr Gesicht mit den dunkel braunen Augen und den schwarzen Locken. Dann sah ich zu Snape. Er hatte die gleiche Haarfarbe und ihre Augenfarbe. Ich schnappte nach Luft und dieses umwerfende Mädchen fing an zu Lachen. „Du... solltest dein Gesicht...sehen“, brachte sie heraus und lachte weiter. Doch dann zog sie scharf die Luft ein. „Alles in Ordnung?“, fragte Snape sie besorgt und sie nickte. „Ich sollte lieber nicht Lachen..“, meinte sie und lächelte. „Dad, komm mal bitte her“, sagte Lexi und der Professor starrte sie an. Lächelnd schüttelte sie den Kopf und meinte: „Er weiß es seid gerade eben. Also komm her.“ Er kam auf sie zu und setzte sich auf die Bett kante. Lexi schloss ihre Arme um ihn und drückte sich an ihn. „Ich hatte solche Angst...“, hörte ich sie flüstern und Snape strich ihr liebevoll durchs Haar. „Ich weiß kleiner Engel... Ich weiß“, sagte er und drückte sie ebenfalls an sich. Es war schon komisch den fiesen Zaubertrank Lehrer so zu sehen. „Wehe Sie erzählen so etwas weiter Weasley“, zischte er und Lexi hob wütend den Kopf von seiner Schulter. „Dad! Hör auf ihn so zu nennen!“, sagte sie vorwurfsvoll, aber Snape erwiderte: „Alexandra! Rede nicht so mit mir! Und ich darf ihn so nennen wie ich will.“ Das Mädchen mit den langen schwarzen Locken verschränkte ihre Arme vor der Brust. „Kein Wunder das dich alle so blöd finden. Und weißt du was? Ich finde dich ab jetzt auch blöd“, sagte sie und zog sich die Decke über den Kopf. Zuerst schien Snape überrascht doch dann fing er an zu lachen. Lexis Mutter lächelte glücklich und sah auf die Decke unter der Lexi kichernd lag. Irgendwie fand ich es komisch hier zu sein also stand ich auf und wollte gehen, doch Lexi hielt mich am Handgelenk fest. „Bitte, bleib noch Fred“, bettelte sie und ich konnte ihr sowieso keinen Wunsch abschlagen. „Ich werde Sie vom Unterricht befreien lassen, Mr Weasley“, hörte ich Snape sagen und dieser stand auf und ging mit Miss Coulson aus dem Krankenflügel.

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    Lexis Sicht: Es war mal wieder der letzte Schultag, bevor wir wieder nach Hause fahren. Doch diese Ferien würde ich bei den Weasleys verbringen und d
    Lexis Sicht:
    Es war mal wieder der letzte Schultag, bevor wir wieder nach Hause fahren. Doch diese Ferien würde ich bei den Weasleys verbringen und darauf freute ich mich schon riesig. Ich hatte lange gebraucht um Mum und Dad zu überreden, aber dann haben sie schließlich doch nachgegeben. Das Erlebnis mit der Kammer des Schreckens hatte ich soweit ganz gut überwunden, was ich größten Teils Fred zu verdanken hatte. Er war jeden Tag nach dem Unterricht in den Krankenflügel gekommen und hatte mir erzählt was alles so los sei. Gryffindor hatte auch ohne mich das letzte Spiel gewonnen und wir hatten den Quidditch Pokal gewonnen. Ich freute mich riesig und Fred brachte mich immer wieder zum Lachen. Hermine wurde aus ihrer Starre befreit und so hatten wir uns viel zu erzählen. Harry und Ron besuchten uns beide auch ständig und zusammen planten wir schon unsere Ferien, da Harry auch vor hatte zu kommen, aber nicht wusste ob ihn seine Verwandten es erlauben würden. Hermines Eltern hatten schon zu gestimmt das sie zu den Weasleys kann, also packten wir gemeinsam unsere Koffer nach dem wir aus dem Krankenflügel entlassen wurden. Jetzt saßen wir in der Großen Halle und warteten gespannt darauf, wer den Hauspokal gewinnen würde. Dumbledore verkündete das Ravenclaw ihn dieses Jahr gewonnen hatte und wir alle freuten uns mit ihnen. „So, jetzt nach dem der Hauspokal verliehen wurde, möchte ich auch noch ein paar Schüler wieder willkommen heißen. Miss Granger und Miss Coulson sind wieder bei uns, und wir freuen uns alle sehr, dass Sie wieder bei uns sind“, sagte Dumbledore und die Haustische, bis auf Slytherin, fingen an zu klatschen. Hermine und ich grinsten uns an und fingen an zu essen. Am Abend im Schlafsaal ließen wir uns müde in unsere Betten fallen und waren auch sofort eingeschlafen.
    Am nächsten Morgen schleppten wir unsere Koffer die Treppe runter und Shadow meine schwarze Eule war wieder in ihrem Käfig. Wir fuhren mit den Kutschen zum Bahnhof in Hogsmead und verstauten unsere Koffer in ein Abteil. Zusammen mit Harry, Ron und Hermine verabschiedete ich mich von Hagrid und meinen Eltern. Mittlerweile hatte ich Harry und Ron auch erzählt das Snape mein Vater war, aber die beiden haben es erstaunlich gut aufgenommen. Sie hatten es in etwa so gemacht: „War eigentlich schon fast klar. Snape hat dir nie Punkte ab gezogen wenn du frech oder zu spät warst.“ Bei dem Gedanken fing ich an zu grinsen und widmete mich dann wieder der Unterhaltung mit meinen drei besten Freunden. Am Bahnhof Kings Cross angekommen, begrüßte uns die Familie Weasley und Harry verabschiedete sich von uns. Zusammen mit Ron und Hermine verbrachte ich echt tolle Ferien im Fuchsbau. Wir spielten ständig Quidditch und ich machte viel Mist mit Fred und George, was Molly echt auf die Palme brachte. Aber mit meinem Hundeblick konnte ich sie sehr schnell wieder besänftigen. Mit Hermine lernte ich für unsere neuen Fächer, wie zum Beispiel Pflege magischer Geschöpfe. Dann gingen wir in die Winkelgasse und holten unsere Bücher und blieben dann für die letzten zwei Nächte im tropfenden Kessel. Mit Tom verstand ich mich noch besser und ich hatte den besten Geburtstag meines Lebens gefeiert. Dann kam der Tag der Abreise.

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1378826557
Das Kind von Severus Snape Teil 4.
Das Kind von Severus Snape Teil 4.
Das ist der vierte Teil meiner FF um Alexandra und ihr Leben in Hogwarts.
http://www.testedich.de/quiz32/quiz/1378826557/Das-Kind-von-Severus-Snape-Teil-4
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2013-09-10
402D
Harry Potter

Kommentare (217)

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Amanda aus Azkaban ( von: Amanda aus Azkaba)
vor 10 Tagen
Bitte , schreib weiter !!!!!!!!!!
Raven_lie (26265)
vor 29 Tagen
Die Geschichte ist wunderschön und man kann sie immer zu jeder Zeit lesen...mach weiter so...❤️😊😍((enavy))
bunny sonobe (54349)
vor 139 Tagen
Die Geschichte ist super. es wäre toll wenn es ein Flashback von der Begegnung mit voldemort beim trimagischen turnier gäbe.
Hanna (99301)
vor 211 Tagen
Warum geht die Geschichte nicht weiter? Ich finde sie so schön
νερό (17654)
vor 425 Tagen
Ich liebe diese Geschichte!!!!!!!!!!!!!!!!!!❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ ❤❤❤❤❤❤❤❤
Snape und Fred, zwei meiner Lieblings Charakter! Schreib unbedingt weitere FF's! Du machst das super!
Emsonie (99343)
vor 440 Tagen
Hey @Lexi1995 . Ich würde (mit deiner Erlaubnis) diese FF auf Wattpad veröffentlichen. Ich will aber keine Rechte verletzen. Deswegen frage ich jetzt: Darf ich die Geschichte auf Wattpad veröffentlichen? Diese FF ist mega hammer geil und ich möchte sie einfach noch mehr Menschen zeigen! LG Emsonie
Marie Snape (17928)
vor 487 Tagen
Omg Omg Omg!!!!!😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍Das ist die beste Ff die ich seit langem gelesen habe!😄😄😄😄😄😄😄😄😐Meinen Respekt!Die ist sowas von genial!😍😍😍😍😍😍😍😍😍😍💖💖💖💖💖💖💖💓💓💓💓💓💓💓💓❤❤❤❤❤💚💚💚 💛💛💛💜💜💜💕💕💗💗💞💞💝💝👍👍👍👍👍
Siss(i) (57236)
vor 535 Tagen
Die Ff ist sooooo toll!!!!!!!!!!!!!=)💖
Blackheart (36417)
vor 537 Tagen
Oh mein Gott !!!!!! Das ist die BESTE Ff die ich je gelesen habe❤💗
CedricDiggorys�� (39410)
vor 543 Tagen
Warum hat sie sich von Draco getrennt? Das ist 💗
Emsonie (50246)
vor 545 Tagen
Hey, Lexi1995! Kennst du Wattpad? Ich würde mit deiner Erlaubnis diese Geschichte dort veröffentlichen. Ich schreibe auch dazu dass sie nicht mir gehört. Ich finde diese Geschichte aber einfach nur so toll dass ich finde es sollten mehr Leute sehen dass es diese Geschichte gibt. Ich würde mich freuen wenn du ja sagst. Aber wenn du es nicht willst kann ich es verstehen!
Anja Dragongirl (96325)
vor 565 Tagen
Manno-.-
warum mußte sie draco verlassen wahr doch voll süß zusammen :, (
Mensch nie lässt einer mal die Hauptperson mit dem jungen/Mädchen zusammen das ich mag :'( ↓.↓ ○.○ :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :O :-( :-( :-( :-( :'( :'( :'( :'( :'( :O :'( :'( :O :O :-( :O :O
Bella (30257)
vor 565 Tagen
Ich war mal wieder auf der Suche nach einer neuen
FF die ich lesen konnte, als ich diese hier entdeckte.
Allein der Name sprach mich schon total an, und als
Ich schließlich anfing zu lesen, da konnte ich gar nicht
Mehr auf hören(im übrigen hab ich um 10Uhr abends angefangen zu zu lesen, u da es so spannend war bis 3Uhr morgens durchgelesen und am nächsten Tag war Schule) . An jeder spannenden Stelle war ich ganz
Hibbelig, an jeder romantischen ganz entspant und an
Jeder traurigen ganz gerührt.
Die Story ist wirklich packend und total gut umschriebenen!
OHNE JEDEN ZWEIFEL ODER UNTERTREIBUNG DIE
BESTE FF DIE ICH JE GELESEN HAB!!!!!!☺☺
Beccor (24828)
vor 568 Tagen
Soo coool. Meine Lieblings FF
Shia (26751)
vor 610 Tagen
@Emsonie
Hatte Lexi nicht nichmal Geburtstag oder so und ist jetzt 15? Ich glaub das wurde in einem vorherigen Teil mal kurz erwähnt!
Emsonie (63654)
vor 614 Tagen
Sehr ,sehr ,sehr schöne FF schade nur das sie nicht weiter geht aber das kommt ein bisschen schlecht rüber dass lexi schon das erste mal mit 14 hat ☺
S.S. (77700)
vor 638 Tagen
Eigentlich gut, aber ich finde es sind ein bisschen viele
Rechtschreibfehler und ich finde Lexi ein bisschen
kindisch. Sonst gut 👍
Marie (75471)
vor 664 Tagen
Top FF♥
Aber eine Frage/Anmerkung:
Harry Ron Hermine und Lexi sind in der 1 Klasse. Da dürfen sie doch noch nicht nach Hogsmead oder? Ich dachte erst in der 3 Klasse
MiaMaria (66793)
vor 672 Tagen
Schreib jetzt mal weiter! Ich wart schon eeewig! Denn deine FF ist echt gut!!‼❗❗❕❕
schnuffel (46399)
vor 693 Tagen
Echt schade das hier nicht weiter geschrieben wird an der "Geschichte". :'(