Der Anfang eines komischen Krieges

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1 Kapitel - 2.080 Wörter - Erstellt von: Dragia - Aktualisiert am: 2013-09-15 - Entwickelt am: - 1.155 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es ist der Kampf zwischen den Himmelsleuten (In Blumenkleidung) und der Höllenseite (Schwarz-rote Personen)
Ganz lustige Geschichte eigentlich.....lest es einfach ;)

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    Der Komische Krieg „Anno 1643" Vor zehn Jahren war Limea niedergebrannt. Mehrere Kompanien komischer Soldaten hatten Ende Februar 1633 im Dorf
    Der Komische Krieg


    „Anno 1643"
    Vor zehn Jahren war Limea niedergebrannt. Mehrere Kompanien komischer Soldaten hatten Ende Februar 1633 im Dorf ihre Spuren hinterlassen. Dabei war es passiert, ein Haus zündete das andere an. Nur die Schule und die Mauern die das Tal umgaben von 1568 waren erhalten geblieben. Das Gotteshaus wurde beschädigt, der Turm so schwer, dass man ihn schlicht und schnell wieder aufbauen musste, da es der Turm des ewigen Friedens war, dicke Steine hatten es behalten bis auf den heutigen Tag. Die Dorfbewohner hausten in den Wäldern, der größte Teil allerdings wurde Opfer der Pest.
    ,, Hey Christian! Stell dich auf den Stein!"
    ,, Meister, aber warum?"
    ,, Hab keine Angst, tu es einfach. "
    Christian war gerade mal 10 Jahre alt und hatte einen leichten Körperbau, er war dünn, zeigte aber richtigen Mut gegenüber seinem Meister Jasper.
    Er hörte auf niemand anderem außer seinem Wort und Befehlen.
    Christian blickte um sich.
    ,, Hmm . . . ein Stein?", Jasper kletterte auf seine fast niedergebrannte Hütte, es war ein etwas erbärmliches kleines Haus, die hölzernen Dachbretter schienen nicht mehr lange zu halten. Ein endloser Wald umhüllte die weite Ebene und doch war es so, als ob dort nichts wäre, denn der Wald war wie etwas natürliches, etwas alltägliches. Nicht nur Christian und Jasper lebten in dieser Gegend.
    ,, Christian, beeil dich!"
    ,, Meister, ich kann den Stein nicht finden!", Jasper seufzte.
    ,, Christian, wenn du mein Lehrling sein willst, musst du fähig sein mindestens ein Stein finden zu können, siehe nach rechts!".
    Die Worte seines Meisters erhellten den Jungen, er sah nach rechts und erblickte einen klaren weißen Stein, mindestens die Hälfte von seiner eigenen Größe.
    ,, Meister, ich hab ihn gefunden, loben sie mich!"
    ,, Ja, Ja Christian hast du toll gemacht . . . ", er stellte sich auf den Stein, hob noch schnell den Köcher seines Meisters auf und wendete sich zum ihm.
    ,, Jetzt, Christian, nimm den Apfel den ich vorbereitet habe und tu ihn auf deinen Kopf. "
    ,, Wie sie wünschen, Meister", er tat was ihm befohlen war. Jasper erhob seine Hand und ergriff seine Armbrust, nahm einen Bolzen und kniete sich hin.
    ,,Äh, Meister was, was tun sie da . . . "
    ,, Sei Still, Christian, ich muss mich konzentrieren. "Er zielte, achtete noch einmal auf die Windrichtung und sah auf den Lehrling, es herrschte Stille, doch er zuckte zusammen. Dann schoss er, mit Perfektion, nicht in die Richtung des Jungen sondern auf eine Person, die im Schatten stand, wer war er? . . . . .
    Der Pfeil traf nicht und er entkam.
    ,, Verdammt", dachte sich Jasper. Christian stand immernoch angespannt an selber Stelle.
    ,, Meister Jasper, ist es vorbei?", Jasper sprang von der Hütte lief zu Christian und stellte sich vor ihn.
    ,, Jemand ist hier . . . ", Christian sah mit seinem kleinen süßen Kindergesicht zu seinem Meister herüber, er war gereizt, sehr sogar. Dann wurde es totenstill, selbst die Wächter (Menschen in schwarz roten Kleidern), welche sich hinter den Bäumen des endlosen Waldes versteckt hatten, hatten sich zurückgezogen und die Kälte hing ihnen wie eine Last in ihren Adern.
    Langsame Schritte waren zu hören und deren Echos, die zu dem Zeitpunkt deutlich zu hören waren, es war eine Person von unbeschreiblicher Wichtigkeit. Christians Hände zitterten vor Angst und er ging zwei Schritte zurück. Jasper zögerte, denn seine Beine wollten sich einfach nicht rühren.
    ,, Diese Aura. . . ", flüsterte er, immer noch gefangen von den Umrissen dieser fremden Person, schaute er auf Christian.
    ,, Bleib hinter mir . . . "
    ,, Aber Meister . . . "
    ,, Ich hab gesagt, bleib hinter mir!"
    Christian klemmte sich fest an Jasper.
    ,, Oh, wie armselig ihr Menschen doch seid . . . ", eine Person mit einer pechschwarzen Rüstung kam her. Rote Flammen loderten aus seiner Rüstung und erhielt ein gewaltiges silbernes Schwert in der Hand. Hinter ihm schienen die Pflanzen zu sterben und nur Asche blieb übrig.
    Sein Gesicht war mit einer ebenso schwarzen Maske bedeckt, nur seine glühend roten Augen schienen herauszustechen. Christian erblickte erstaunlicherweise Hörner auf seinem Kopf, wer war er fragte er sich,
    WAS war er?"
    Jasper riss die Augen auf.
    ,, Es ist der Teufelskönig: Alexander der 30ste!"
    ,, Der 30ste?", fragte Christian.
    ,, Ja, der 30ste. . . . -. -"
    Jasper kniete sich hin.
    ,, Was macht so eine erhebliche Person wie ihr hier?"
    ,, Ich habe nach euch gesucht. ", sagte die tiefe Stimme des Königs.
    ,, Da ihr auf meiner Seite des endlosen Waldes lebt, habt ihr die Pflicht mich im Krieg gegen die Himmelsleute(Menschen in Blumenkleidung. . . . . . . . ja genau. . . . . Blumenkleidung. . . . ^^)zu begleiten.
    ,, Das dachte ich mir schon", antwortete Jasper.
    ,, Ich wusste, dass irgendwann die Zeit kommen wird . . . "
    Kurze Zeit herrschte Stille, Christian kamen die Tränen hoch.
    ,, Meister, was reden sie den da, Meister Jasper, was ist denn los!"
    Jasper schloss die Augen.
    ,, Dass unser Ende so schnell kommen würde, habe ich nicht erwartet, mein Lehrling. . . "
    Als er diese Worte endete schoss ein Dolch am Kopfe des Königs vorbei.
    ,, Bist du dumm oder so Jasper?"
    Er drehte sich hastig um.
    ,, Daniel! Verschwinde, Lauf!"
    Es war Daniel einer, der besten Krieger dieser Seite und ebenso ein guter Freund.
    ,, Lass mich dir helfen!", Daniel tauchte blitzschnell hinter Jasper auf, Christian sprang an die Seite und lief gegen eine andere Person.
    ,, Stefan du auch?"
    ,, Klar ich kämpfe doch jederzeit mit Daniel!"
    Alle drei standen nun vor dem König der Höllenseite, jeder der drei war bereit zu kämpfen, denn es ging um ihre Zukunft.
    ,, Na los greift mich an. . . ", sofort holte Stefan beide Schwerter hervor und lies sie in die Richtung des Königs gleiten. Doch er wich nur zur Seite und zielte auf Stefans Rücken, da er nach vorne stolperte. Doch Stefan lies sich geschickt fallen und machte eine Umdrehung in der Luft um dem Stoß zu entgehen. Da bemerkte er, dass der König regelrecht nur mit ihm spielte.
    ,, Na? Schon müde?"
    Plötzlich wurde Stefan wütend und rannte ohne Strategie und Wissen mit hoch erhobenen Schwertern in die Richtung des Königs: Das war ein Fehler.
    Er hob sein Schwert und blockte den Angriff von Stefan, Stoß ihn weg, ergriff seine Hand wechselte zum Hals und schmiss ihn zu Boden. Der König sah ihn noch einmal an und hielt ihn weiterhin am Hals fest und drückte langsam fester zu. Plötzlich spürte Stefan einen großen Schmerz im Rücken und gab nach. Daniel ging ein Schritt zurück.
    ,, Stefan du Vollidiot . . . es muss doch eine Möglichkeit geben alle hier aus dieser Situation zu befreien. "
    Daniel nahm zwei seiner Klingen in die Hand und lief los, der König natürlich wich aus.
    ,, Jetzt!", dachte sich Daniel.
    ,,. . . . oder nein doch nicht", zu spät, Daniel hatte vor, ihn mit seinen Klingen zu treffen doch sein Schwert war schneller, von oben knallte er das Schwert in seine Richtung, Daniel wehrte sofort mit seiner Klinge ab und hatte sofort eine schwere Last in seinem Arm, als er mit der anderen Hand wieder einen Angriff starten wollte, trat der König ihn nieder und hielt sein Schwert vor seine Kehle.
    ,, Keine Sorge, ich werde euch nicht töten. . ., noch nicht . . . ", Jasper war viel zu geschockt um zu kämpfen. Alle 4 wurden gewaltsam ins Königreich verschleppt.
    ,, Na toll, dachte sich Stefan"

    Im Königreich. . .

    Sie alle hatten natürlich vor zu entkommen, doch in diesem Moment, saßen sie im Kerker, ihre Waffen waren weg und das einzige was man sah, waren Steine. . . .
    Stefan stand gereizt auf und ging zu den Platinstangen.
    ,, Verdammt, das kann doch nicht wahr sein!"
    ,, Reg dich ab Stefan, wir können nichts tun, wir haben verloren. . . ", antwortete Jasper. Nach einiger Zeit offenbarte sich ihnen ein Licht, denn die Tür des Kerkers ging auf. Eine Mädchen mit blonden Haaren wurde hineingeführt.
    ,, Katja!", schrien alle gleichzeitig los.
    ,, Oh, Gott, was zur Hölle macht ihr den hier. . . . ",
    Die Platinstangen gingen auf, Daniel riss sich los und rannte in Richtung Katja, lief aber an ihr vorbei und schmiss sich auf den Wächter, er verstummte.
    ,, So macht das ein Profi, Leute!", alle vier sahen ihn an, sahen sich dann gegenseitig an und grinsten.
    ,, Können wir besser. . . "
    Sie rannten los, traten die hölzerne Tür ein und liefen in den endlosen Gängen umher.
    Stefan, Daniel, Jasper, Katja und natürlich Christian, stolzierten durch die Gänge, jeder Weg war so lang wie ein ganzer Tag und es gab unendlich viele Wege! Langsam wurde es dunkel, aber das Schloss der Hölle schien seine Flammen nicht auszulöschen und die Nacht ging weiter. Plötzlich wurde es dunkler in den Gängen, die Sicht wurde durch die Nacht verringert und bald mussten auch die Freunde aufgeben.
    ,, Wir haben verloren. . . ", sagte Christian traurig und zog leise sein Schwert heraus, denn vor ihnen zeigten sich Lichter. . . . . . . . .
    Lichter!
    Nein, brennende Pfeile!
    ,, Leute, runter!", beide duckten sich und entkamen den Wächtern, welche sie schon aufgespürt hatten. Katja bog an einer Abzweigung ab.
    ,, Schneller!", plötzlich sah sie wieder zwei glühende Lichter vor ihr. Dicke Schweißperlen bilden sich auf ihrer Stirn, was hat sie gesehen? Bevor sie es genau wusste, hörte sie schon eine Stimme:
    ,, Bringt sie mir Tod!"
    Katja wusste genau, dass sie nur eine Chance hatten, Jasper und die anderen dachten überhaupt nicht nach, es war einfach zu viel für sie. Katja war noch ein bisschen in Gedanken, als sie die Wächter zu spät sah und voll hineinrannte. Da stand sie nun, mitten in einem ziemlich großen Problem, wo waren nur die anderen wenn man sie brauchte! Sie standen etwa 5 Meter hinter ihr und sahen sie emotionslos an, sie hatten noch nicht einmal vor ihr zu helfen.
    (,, Ja, klar steht da weiter dumm rum und lasst mich sterben, ehrlich. . . . kein Problem. . . . . . völlig okay. . . "), dachte sie sich. Ihr Puls ging hoch auf 180 und ihr Adrenalin stieg ins unermessliche. Doch da entdeckte sie die Lücke. . . Sie ging kurz zwei Schritte zurück, nahm Christian an die Hand und rannte dann mit hoch erhobenen Klingen durch die Lücke, die andern folgten ihr von selbst.
    ,, Yeah man!", aber dann passierte etwas was ihre Herzen zum Stillstand verhalf. . . Der Gang vor ihnen war viel heller, als die anderen, dort war etwas, etwas was Stefan oder Daniel nicht beschreiben konnten.
    ,, Ihr seid die Menschen aus dem endlosen Wald, oder?", alle nickten.
    Eine Person in Blumenkleidung erschien.
    ,, Ich bin der Bote der Himmelsleute, so nennt ihr uns doch. Mein Name ist Erol und das ist mein Geliebter Partner Jérôme. Eigentlich war es vorbestimmt gegen euch zu kämpfen, aber nun seid ihr frei, ihr könnt auf unsere Seite kommen. Beide drehten sich um, Katja und die anderen folgten ihnen, Christian folgte als letztes. Der Krieg zwischen Himmel und Hölle ging dennoch weiter, aber bei der Besprechung der Strategie zum Kampf, hatte sich ein Wächter, eine schwarz-rote Person eingeschlichen und die Himmelsleute verraten. So war der Krieg verloren, aber die Überlebenden lebten im endlosen Wald weiter, versteckt in Ruinen oder in Unterirdischen Gängen.

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Der Anfang eines komischen Krieges
Der Anfang eines komischen Krieges
Es ist der Kampf zwischen den Himmelsleuten (In Blumenkleidung) und der Höllenseite (Schwarz-rote Personen)Ganz lustige Geschichte eigentlich.....lest es einfach ;)
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2013-09-04
40B0
Fantasy Magie

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