Das passiert mir doch jeden Tag...

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1 Kapitel - 1.055 Wörter - Erstellt von: Dragia - Aktualisiert am: 2013-09-15 - Entwickelt am: - 1.164 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine ganz gewöhnliche Person wird zu einem Willensstarken Menschen.... Lest es einfach ;)

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    Das Passiert Mir Doch Jeden Tag. . . . ,, Wo soll es denn hingehen?" Fragte er mich aufdringlich und sah mich fragend an. ,, Zum Flughafen, mein
    Das Passiert Mir Doch Jeden Tag. . . .




    ,, Wo soll es denn hingehen?"
    Fragte er mich aufdringlich und sah mich fragend an.
    ,, Zum Flughafen, mein Herr, bitte schnell!"
    In diesem Moment fuhr er los, seine Geschwindigkeit war in diesem Fall recht normal und das Wetter war auch nicht schlecht. Eine gerade Strecke verlief durch die Straße. Menschenmengen liefen über Ampeln um an ihr Ziel anzukommen, aber ich saß im Taxi, ohne Hektik entspannte ich mich in der Hoffnung, dass mein Flug noch nicht abgeflogen ist. Die Gebäude glitten an den Scheiben vorbei und in meinem Kopf sammelten sich fragen.
    Wie geht es wohl meiner Familie?
    Was ist mit meinen Eltern?
    Was wird in Zukunft geschehen?
    Diese Fragen interessierten mich am meisten. Nun saß ich da, die Hände auf den Beinen gelegt, den Kopf in Richtung Scheibe gelenkt und träumte vor sich hin. Eine scharfe Rechtskurve zerbrach diesen Traum.
    ,, Pass doch auf, Junge!", zischte der Taxifahrer.
    ,, Die Jugend von heute, pff, keine Rücksicht auf die Straßen!", ich nickte nur leicht und dachte mir. . .
    würde dieser Tag genauso verlaufen wie ein öder langweiliger Arbeitstag.
    (,, Nein. . . "), schrie ich mir in meinen Kopf und sorgte in meinem Herzen für Unruhe.
    Am Flughafen angekommen, stieg ich aus dem Taxi und nahm mein Gepäck, aber dann faste er mich am Arm und sagte:,, Weisst du was, ich fliege mit dir, meine kurze Zeit als Taxifahrer ist vorbei, ich hab keine Lust mehr. ", seine Worte waren weise aber auch dumm, ich hatte nichts gegen ihn also habe ich es ihm erlaubt.
    (,, Nur noch ein kurzer Durchgang in die Maschine hinein und ich bin drin), dachte ich, der Taxifahrer war auch dabei.
    ,, Ein wirklich aufregender Moment, nicht?", fragte er mich.
    Wie ich sah, reichte ihm ein nicken.
    Das Flugzeug war groß, 156 Passagiere nahmen ihre Plätze ein und schnallten sich an, wir taten das gleiche.
    Worte des Piloten durchdrangen die ganze Maschine, jeder hörte aufregend zu und die Lichter gingen aus. Wir stiegen in die Luft und die Hälfte der Reise verlief ruhig, aber so blieb es nicht lange.
    Ein lautes knallen erweckte die Aufmerksamkeit, aus dem hinteren Flügel, stürzten Männer herein, alles schwarze Personen mit Waffen, ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte.
    Es waren 5, nein es waren 12!
    Alle dieselben Anzüge und denselben schrecklichen Blick in ihren Augen, ich wollte nicht wissen was sie von uns wollten, mein Freund, der Taxifahrer genauso wenig.
    Alle 12 verteilten sich im ganzen Flugzeug rannten herum in Panik und sahen auf alle Passagiere.
    Doch das war erst der Anfang, aber ich wollte nicht sterben, nicht jetzt und nicht heute, mein Leben war noch nicht zu Ende.
    Als einer der Personen sich umdrehte rannte ich los und stürzte mich auf ihn, nahm ihm die Waffe ab und schlug seinen Kopf auf den Boden.
    Es floss Blut doch das hielt mich nicht ab einen weiteren anzugreifen.
    Der Taxifahrer war mehr als begeistert, er stand auf und kam direkt angerannt. Im Moment waren alle anderen im hinteren Teil also liefen wir bis zum Platz des Piloten. Die Tür stand offen und der Griff war blutverschmiert. Fassungslos standen wir am Eingang.
    Hinten öffnete sich langsam die Tür ein schwarzer Mann betrat unsere Abtteilung und richtete seine Waffe auf uns.
    (Was sollte ich nun tun. . . ., nichts!), war meine Antwort.
    In weniger als zwei Minuten lag ich schon auf dem Boden, ich sah noch wie der Taxifahrer über mir stand und meine Waffe nahm. Ohne zu zögern schoss er auf den Gegner und er viel sofort Tod um. Ein Loch in seiner Stirn war sein sofortiger Tod.
    ,, Hey, mein Freund steh auf, es ist nur eine Wunde im Arm", sagte er mir und ich stand langsam auf. Es war der Schock der mich wohl eine Weile auf dem Boden behielt. Sofort rannten wir zum Piloten, aber alles was von ihm übriggeblieben war, war seine Mütze, sein Co-Pilot wurde erschossen.
    Entsetzt standen wir vor der Leiche.
    ,, Alles ist vorbei", sagte ich. Meinem Freund vielen keine Worte ein, deshalb schwieg er.
    ,, Was ist mit den Fallschirmen?"
    ,, Was für Fallschirme?", fragte ich. Er zeigte nach hinten, braune Rucksäcke mit einer Schnur lagen in einer Ecke.
    ,, Na dann los!"
    Ohne nachzudenken öffnete er die Flugzeugtür und stieß mich raus.
    Aber das Glück blieb nicht lange, das Flugzeug steuerte genau auf uns zu. Es sah aber aus als ob es auf uns stürzen würde, es fiel immer schneller.
    Noch 5000 Meter bis zur Erde, aber das große Flugzeug dicht hinter uns.
    ,, Schnell, an die Seite!"
    Wir fielen auf die Erde und rannten los, das Flugzeug stürzte mit aller Kraft auf den Boden und explodierte, Einzelteile der Maschine flogen an die Seiten, das Blut war nicht zu übersehen. Leichen landeten neben uns und einzelnen Arme und Beine, es war schrecklich.
    Asche sammelte sich in der Luft und die Wolken wurden schwarz, es fing an zu regnen. Der Taxifahrer lief hinter ein großes Gebäude und verschwand hinter dem Nebel. Aber wenigstens hatten wir sie abgehängt. Ein Blick auf die Uhr über einem Geschäft. Es war höchste Zeit. Als ich den Kaufhauskomplex auf der anderen Seite verließ, stand er schon da und öffnete mir grinsend den Schlag.
    ,, Alles, klar, Chef.
    Ich tat, als sei nichts geschehen, und stieg ein. Wir fuhren weiter.
    Zurück im Taxi, fühlte ich mich genauso wie vorher. . . . . . . .
    Dieses Gefühl hatte ich doch jeden Tag.

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1378316765
Das passiert mir doch jeden Tag...
Das passiert mir doch jeden Tag...
Eine ganz gewöhnliche Person wird zu einem Willensstarken Menschen.... Lest es einfach ;)
http://www.testedich.de/quiz32/quiz/1378316765/Das-passiert-mir-doch-jeden-Tag
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2013-09-04
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