Fairy Tail- Der Weg einer Fee, Goodby my FairyTail, Finalteil.2

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8 Kapitel - 7.758 Wörter - Erstellt von: Sara...xD - Aktualisiert am: 2013-09-15 - Entwickelt am: - 5.172 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Also, ich hoffe den meisten gefällt der letzte Teil von Der Weg einer Fee:3 Mir persönlich hat es echt viel Spaß gemacht sie zu schreiben. Also, Vorhang auf, für den Letzten Teil meiner Fairy Tail-Fanfiction: D

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Prolog (aus der Sicht von Alice' Mutter, Utau): Die Tür der kleinen Holzhütte, welche ich gerade betrat, quietschte, als ich die Klinke runterd
Prolog (aus der Sicht von Alice' Mutter, Utau):
Die Tür der kleinen Holzhütte, welche ich gerade betrat, quietschte, als ich die Klinke runterdrückte. Das Innere der Hütte bestand aus einem großen, runden Haupt- und einem kleinen Nebenraum. Der große Raum war gefüllt mit einem steinernem Kamin, großen und kleinen Bücherregalen und unzähligen Tischen, auf denen ebenso unzählig viele Reagenzgläser standen. Zwei hölzerne Tische waren umgefallen und der Inhalt der zersprungenen Reagenzgläser machte sich auf dem Steinboden breit. "Meine liebe Utau." drang eine alte, bekannte Stimme zu mir. Ein großer Mann mit langen, grauen Haaren und einem mindestens so langen, grauen Bart, kam hinter einem der zwei umgekippten Tische zum Vorschein. Er musterte mich mit seinen großen blauen Augen liebevoll und kam auf mich zu. "Guten Abend, Ältester Maxim." murmelte ich und senkte meine Lider respektvoll vor dem Dorfältesten. "Aber doch bitte nicht so höflich, meine liebe Utau. Schließlich habe ich dich hier her bestellt." Er hatte ein breites Lächeln und seine blauen Augen funkelten belustigt. "Ja, dass stimmt auch wieder." gab ich zu. "Also, was kann ich für sie tun, Maxim." Sein Blick wurde ernst. Er ging kurz in das Nebenzimmer und kam mit einem kleinen Jungen an der Hand wieder raus. Der Junge hatte pechschwarzes Haar und seine Augen funkelten so grün wie das frischstes Sommergras. "Ist das nicht...." mein Atem stockte. "Ja, das ist Joel. Das andere Feenkind und einer der zwei zukünftigen Feen-priester." Ich betrachtete den kleinen Jungen eingehend, welcher mich mit seinen zwei grünen Augen aufgeweckt musterte. "Was hat der erste Feen-priester bei dir zu suchen?" meine Stimme klang ungewollt scharf. "Seine Mutter ist vor kurzem an einer Krankheit gestorben. Und weil sein Vater auf einem Auftrag ist...." Jetzt schaute auch Maxim auf den kleinen Jungen runter, welcher kurz vor dem Einschlafen stand. Ohne zu überlegen, nahm ich ihn auf meinen Arm und wiegte ihn, wie ich es bisher immer nur bei meiner Tochter Alice gemacht hatte. "Und weswegen hast du mich jetzt herbestellt?" fragte ich leise, als ich sicher war, dass Joel schlief. Ich ahnte Böses. "Nun, da der Vater sehr viel auf Aufträgen ist, um sich und seine Familie zu versorgen, ist er auch sehr viel weg. Und der Junge braucht eine Mutter....", "Du meinst doch nicht etwa, dass ich....!" Vor Scham senkte Maxim seinen Blick und eine leichte Röte umrahmte seine hohen Wangenknochen. "Nicht dein Ernst. Du weißt, dass ich selber eine Tochter habe." Jetzt schaute er mich wieder an. "Doch und ich weiß, dass Alice auch der andere Feen-priester ist, was die Situation natürlich nicht vereinfacht aber...." Man konnte nicht bestreiten, dass das Aufziehen von Feen-Priestern eine einfache Angelegenheit war. Natürlich, waren normale Kinder anstrengend. Doch was Feen-priester anging, war die Erziehung doppelt so nervenzerreißend. Da Feen-priester die Macht hatten, Magie zu erschaffen und somit die Macht hatten, Sachen zum Leben zu erwecken, und da Kleinkinder ihre Magie auch noch nicht so unter Kontrolle hatten.... Ich seufzte. "Aber warum ich, Maxim." Ich schaute den Dorfältesten direkt in die Augen, wobei ich den schwarzen Schopf von Joel streichelte. "Da, du ja auch schon ein Feen-priester-kind hast, dachte ich, es sei praktisch wenn du ihn auch....", "Lüg mich nicht an, Maxim. Ich weiß, dass sich Feen-priester bis zum Erwachen ihrer wahren Kräfte, also bis Abschluss ihres Trainings, nichts voneinander wissen dürfen. Am besten sie sehen sich bis dahin gar nicht. Das würde nämlich das Erwachen der wahren Kräfte etwas außer Kontrolle bringen. Also, wenn du mir jetzt bitte die Wahrheit sagen würdest." Ich hörte sowas wie:" Da, hat wohl jemand im Geschichtsunterricht aufgepasst...." aus Maxim's Richtung und wartete auf eine Antwort die wirklich an mich gerichtet war. "Also?" forderte ich den Ältesten zu einer Antwort. "Ok, ok." gab Maxim nach. Sein Blick war ernst und doch voller Mitgefühl für Joel, als er mir erklärte:" Niemand wollte sich der Aufgabe annehmen, für ein Feen-kind zu sorgen. Alle meinen sie hätten keine Bindung zu dem Kind oder sie hätten doch selber welche..." Maxim stockte, legte mir seine große warme Hand auf die Schulter und schaute mich mit festem Blick an. "Der Junge braucht eine Mutter, Utau. Außerdem bräuchtest du dich nur um ihn kümmern, wenn der Vater nicht da ist." Ich blickte auf den kleinen Jungen in meinen Armen runter und mein Herz krampfte sich bei dem Gedanken, dass niemanden dieses bezaubernde Kind aufnehmen wollte, zusammen. Und nur, weil er ein Feen-kind war. Dafür konnte Joel doch nichts. "Ok, ich werde mich um ihn kümmern. Aber wir teilen uns die Aufgaben, wenn der Vater nicht da ist. Schließlich kann ich ihn ja wohl schlecht mit nach Hause nehmen, wenn Alice anwesend ist." Etwas in Maxim's Augen, fing an zu vor Freude zu funkeln. "Wirklich? Oh, Utau ich danke dir." Mit diesen Worten wollte er mich umarmen, doch ich hielt ihn mit einer Handbewegung zurück. "Aber, du hilfst mir, ja?" fragte ich noch einmal, diesmal mit schärferem Ton. Als Maxim nickte, verabschiedete ich mich von ihm und ging hinaus in die Nacht. Mit meinem neuen Sohn, auf dem Arm.
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Fairy Tail- Der Weg einer Fee, Goodby my FairyT...
Fairy Tail- Der Weg einer Fee, Goodby my FairyT...
Also, ich hoffe den meisten gefällt der letzte Teil von Der Weg einer Fee:3 Mir persönlich hat es echt viel Spaß gemacht sie zu schreiben. Also, Vorhang auf, für den Letzten Teil meiner Fairy Tail-Fanfiction: D
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2013-09-03
407LB
Fairy Tail

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