Tiger Heart - Teil 2

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3 Kapitel - 3.486 Wörter - Erstellt von: Se-Chan - Aktualisiert am: 2013-09-15 - Entwickelt am: - 1.347 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So meine Lieben Leser und Leserinnen,

Ich hab mal wieder rein gesehen und habe gesehen das schon über 100 Leute meine Geschichte gelesen haben. Ich weiß das ist nicht viel, aber ich war einfach so glücklich das sie auch gut bewertet wurde. ^^ Danke!
Wenn ihr Lust habt schickt mir doch bitte ein Feedback an meine E-Mail Adresse: SeChani@yahoo.de und gibt mir eine Kritik. Schickt mir einfach eine Nachricht. Ich würde mich tierisch freuen: D

Zur Geschichte
:
Meine Geschichte enthält etwas Romanze, Drama und Abenteuer.

Zusammenfassung.

Unsere Protagonistin Lieza entschloss sich an ihrem 16. Geburtstag endlich den Tempel der Magi zu verlassen, um sich die große und unbekannte Welt anzusehen.
Mit ihrem kleinen Freund Pandit kommt sie jedoch bösen Machenschaften auf die Spur. Schon beim ersten Zusammentreffen mit ihrem Feind, erhält Lieza ihren Namen, der in dieser Geschichte noch sehr oft vorkommen wird. "Die Rächerin."

1
Leider wurde es doch langsam dunkel und die Kinder verabschiedeten sich von mir. Jetzt hatte ich den restlichen Tag mit den Kindern verbracht, ohne mir weiter die Stadt anzusehen. Naja, das war es mir wert.
„Ähm. . . Schwester. . . “ Ich drehte mich um. Der Junge mit den Locken sah verlegen zu Boden. Ich senkte mich zu ihm herab. „Ja? Du musst nach Hause. Es wird langsam wirklich spät. . . “ Er zog den Ball hinter seinen Rücken hervor. Sein Gesicht war ganz rot, als er ihn mir überreichte.
„Der ist für dich!. . . A-Also, auf Wiedersehen. “ Er rannte davon und verschwand hinter einen schmalen Gasse. Ich lächelte und drehte den Ball nachdenklich zwischen meinen Fingern. Kinder. . . Man musste sie einfach lieben.
Ein Schrei ließ mich auffahren. Aus der Gasse wo er verschwunden war, tauchte der Junge wieder auf. Er wurde förmlich aus der Gasse geworfen. Eine Frau schrie auf und wollte zu ihm, wich jedoch zurück als vier Gestalten aus der Gasse geschlendert kamen. Sie sahen aus wie die Kerle aus den Bilderbüchern, die mir Shinobi immer vorgelesen hatte. Die Kerle, die eine Prinzessin vor einem Drachen retten und alles in einem “Happy End“ endete. Sie trugen silberne Rüstungen mit roten Verzierungen. Der Kerl, der sich über den Jungen beugte und ihn an den Haaren hochzog, hatte einen. . . rauchenden Stock im Mund? Jedenfalls standen seine Kameraden nur hinter ihm und lachten. „Du kleiner Mistkerl, wegen dir ist meine süße Nutte abgehauen. “ knurrte der Kerl mit dem Stock im Mund und zog den Jungen weiter hoch. Der kleine Junge schrie. Pandit stellte sich neben mich. Sein Fell begann sich zu sträuben und er fauchte.
„Warte, Pandit. “ Die Menschen die noch auf dem Markt waren, murmelten leise, griffen jedoch nicht ein. Sie hatten Angst. Wenn diese Kerle in diesen Rüstungen Ritter sein sollten, dann müssten die Menschen keine Angst vor Ihnen haben. Ich wartete einen Moment, um zu sehen ob irgend einer eingriff, doch jeder hielt sich zurück. Sie wollte helfen, hatten aber einfach zu große Furcht vor diesen Kerlen.
Ich zielte mit dem Ball auf den Kerl, gab aber beim Wurf noch einen Stoß Luft mit damit er so richtig in seinem Gesicht landete, welches mit einem Ruck zur Seite knackte. Der kleine Junge wurde fallen gelassen. „Hauptmann!“ „Hauptmann Haikoun, alles in Ordnung!“ riefen seine Begleiter bestürzt. Haikoun? Ein Seltsamer Name. . . Dieser Hauptmann drehte seinen Kopf in meine Richtung. Seine Lippe war aufgeplatzt. „Wer wagt es-!“ „Ich, du Hohlkopf. “unterbrach ich ihn und legte mir eine Hand in die Hüfte. „Sollten Männer nicht eigentlich die schwachen beschützen. Anscheinend bist du aber kein richtiger Mann. “ Die Menschen tuschelten aufgeregt.
Für einen Moment starrte mich dieser Hauptmann an. Dann fing er an zu lachen, genauso wie seine Freunde, auch wenn die etwas unsicherer lachten. Er zog eine Peitsche hervor und ließ sie einmal kräftig auf den Boden schlagen. Ein lautes Klatschen ertönte und die Peitsche begann zu leuchten. „Diesen Mädchen hätte es sich doch noch einmal überlegen sollen. “ „Jetzt kommt Hauptmanns's Blitzpeitsche. Sie hat keine Chance. “ Sie war mir Elektrizität geladen. Ah. . . Blitzmagie. Aber Haikoun schien keine eigene Magie anzuwenden. Jedenfalls spürte ich keine von ihm ausgehen. Was bedeutete das nur dieser Gegenstand Magie enthielt. Pandit fauchte erneut und machte einen Schritt vorwärts. Verwandelte sich jedoch noch nicht. „Noch nicht, Pandit. . . “ sagte ich ruhig. Hauptmann Haikoun ging drohend mehrere Schritte in meine Richtung. Dabei schleifte die elektrisierte Peitsche hinter ihm her. Er schlug erneut mit der Peitsche auf den Boden auf. „Ich weiß nicht, aber ich glaubte zu hören das du mich als Hohlkopf und als Unmännlich bezeichnet hast. . . “ Er hob drohend die Peitsche. Ich legte den Kopf schief und fasste mir mit dem Finger ans Kinn. „Hm. . . Ja, das hab ich wohl. “ Er lachte erneut, diesmal noch lauter, wurde aber sofort wieder still. „Hör zu, süße. Du kommst anscheinend aus einer anderen Region. Hier sollte man Respekt vor den Blutrittern haben. Ansonsten könnte es leicht ungemütlich werden. “ Blutrittern? Also waren sie doch Ritter. Naja, sie sahen zwar wie welche aus, aber benahmen sich nicht wie welche.
„Tut mir Leid, wenn ich Respekt vor jemanden haben sollte, dann sollte es jemand sein, dessen Name schon überall bekannt ist. Und von diesen Blutrittern habe ich noch nie etwas gehört. “ Hauptmann Haikoun knurrte. Seine Mundwinkel zuckten. Er holte mit seiner Peitsche aus. „Dann werde ich dir unseren Namen mal mit meiner Peitsche ganz genau in dein kleines Gehirn brennen, Süße. “ Er holte noch weiter aus und ließ seine Peitsche nach vorne schnellen. Ich machte schnelle Handzeichen und erzeugte einen Schild, der den Angriff von diesem Kerl abwehrte. Er wich überrascht zurück. Er starrte auf seine Peitsche. Dann wieder zu mir. „Ein Schild Zauber? Aber wie? Meine Peitsche ist auf Level S. Kein Schutzzauber Gegenstand kann das übertreffen. . . “ Schutzzauber Gegenstand? Anscheinend kannten die Menschen hier alte Magie nicht. Dann wurde es ja langsam Zeit ihnen einen neuen Einblick zu gewähren. Ich brachte mich in Kampfstellung und zog meinen Stab. Schon am ersten Tag in der Freiheit und gleich ein Kampf. Dieses Leben war aufregend.

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Jana-chan Helena-chan ( 21896 )
Abgeschickt vor 475 Tagen
Ich würde mich sehr freuen wenn du einen zweiten Teil machen würdest.
HDGDL
LG Jana-Chan Helena-Chan