Jamies Story

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1 Kapitel - 5.139 Wörter - Erstellt von: Jamie - Aktualisiert am: 2013-09-15 - Entwickelt am: - 958 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Mein langer Text:)

    1
    Meine Geschichte begann an einem Samstag in einem kleinen Dorf in der Nähe von London. Im Waisenhaus des Dorfes brannte immer noch Licht.
    Im Zimmer der Leiterin saß eine junge Frau mit einem großen Bauch. Sie redete fieberhaft auf die Leiterin ein. Sie war sichtlich krank; schwer krank.
    Während der verstrichenen Minuten hatte die Leiterin aufmerksam zugehört doch jetzt unterbrach sie die junge Frau: "Hören Sie Mrs. Gadlet, ich kann ihnen ein Zimmer hier geben, eine Helferin und eine Krankenschwester. Sie werden die Nacht über bei Ihnen bleiben, am nächsten Morgen wird ihnen Frühstück gebracht, und wir werden für das Baby eine Krippe einrichten. Nun habe ich nur noch zwei Fragen. Die erste wäre, ob sie wissen was es wird und die zweite welchen Namen das Kind kriegen soll."
    "I-Ich weiß nicht was es wird aber wenn es ein Mädchen wird soll es Amy heißen und falls es ein Junge wird Jamie."
    "Haben sie das mit den Namen mit Ihrem Mann abgeklärt, ist er einverstanden?", fragte die Leiterin.
    "Er ist vor sechs Monaten gestorben, er hat nicht einmal gewusst das ich ein Kind bekomme."
    "Oh, das tut mir Leid", sagte Mrs. Jacousie
    So verließen die beiden Frauen das Zimmer und Mrs. Jacousie führte sie ins vierte Stockwerk, wo es noch freie Zimmer gab. "Mrs. Jacousie wohin geht es denn?", fragte eine Assistentin. Nummer 746 und richtet eine Krippe ein für das Kind.
    Währenddessen führte eine Assistentin Mrs. Gadlet in das vorgesehene Zimmer.
    Sie legte sich hin und dachte über die Sache nach. Dann wurde eine Krippe hereingebracht und alles schön eingerichtet. Die Krankenschwester und die Assistentin setzten sich in zwei Sessel, und lasen ein bisschen. Mrs. Gadlet schlief schnell ein an diesem Freitagabend.
    Am Samstag noch ganz früh, es war kaum vier wachte die Dame wieder auf, mit höllischen Schmerzen. Sofort waren Schwester und Assistentin zu Hilfe neben ihr.
    Die Frau bekam ihr Kind . . .
    Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis die Nabelschnur durchtrennt war, und das kleine Kind schrie in den Armen der Krankenschwester.
    Doch vergebens, die Mutter des kleinen Jungen war auf Grund der Anstrengung gestorben. Sie lag in ihrem Bett, das verzerrte Gesicht ausdruckslos, und leer.
    Der Junge wurde auf den Namen Jamie getauft und die Mutter wurde auf einem Friedhof in der Nähe bestattet.
    So wuchs das kleine Baby zum Kleinkind auf und lernte eine Menge. Eines Tages, an einem Mittwoch Nachmittag wurden alle Kinder in den Essraum beordert um dort von Erwachsenen Leuten adoptiert zu werden. Jamie war ganz und gar nicht froh darüber. Schon im Alter von vier Jahren (er war jetzt sechs) waren die ersten Leute zu besuch und niemand war an im interessiert. So ging es weiter bis zum heutigen Tag. Es traten vier Paare ein und beäugten die Kinder mit großem Interesse. Jamie blickte zu Boden als eine Mutter rief: "Oh der Junge sieht ja süß aus, nehmen wir ihn Schatzii?" Jamie blickte leicht nach oben und bemerkte dass die Frau genau auf ihn zeigte. Der Mann musterte ihn und nickte glücklich. So wurde Jamie in die Arme einer Assistentin genommen und herausgebracht, ihr folgten das Paar. Jamie schlug verzweifelt um sich, er wollte nicht, er hatte keine Lust adoptiert zu werden. Er schrie und weinte und schlug um sich aber die Assistentin ließ nicht locker.
    "Jamie was ist denn mit dir?", fragte sie ihn. "I-ich will nicht a-adoptiert werden!", schrie der Junge. "Oh, aber warum denn nicht?", fragte die Frau entsetzt.
    So erfuhr die Frau die Geschichte dass Jamie nie auch nur angeschaut wurde. Deswegen versprach ihm die Frau er würde sein Leben genießen können bei ihnen. So freute sich Jamie tatsächlich aus dem Waisenhaus heraus zu kommen.
    Im Zimmer wurden Mary und Morris Colaine (so hieß das Paar das Jamie adoptieren wollten) über Jamie informiert der gespannt zuhörte. Dann mussten seine "Eltern" auf einen Formblatt unterschreiben und Jamie sollte auch seinen Namen draufschreiben. Als alle unterzeichnet hatten, geleitete die Leiterin des Waisenhauses die glückliche Familie nach draußen. An diesem Mittwoch, dachte Jamie, würde er das Waisenhaus das letzte Mal verlassen. Er war traurig. All seine Freunde würde er wahrscheinlich nie wieder sehen. Als seine Gedanken von der Leiterin unterbrochen wurden. "Jamie, kommst du noch kurz mit mir mit?", fragte sie. "Na klar", antwortete Jamie etwas verwirrt. Mrs. Jacousie führte ihn zum Sekretariat in das Büro. Sie wühlte in einem Schrank und holte ein großes Päckchen hervor. "Was ist das?", fragte Jamie neugierig. "Das sind deine Sachen die verschwunden sind. Wir haben sie alle wieder gefunden und wir wissen wer sie dir weggenommen hat.", sagte Mrs. Jacousie. "Wer war's?", fragte Jamie wütend. "Ich weiß das wird jetzt ein Schlag für dich sein, aber es war dein Jasper.", sagte sie kleinlaut. "Jasper!", fragte Jamie verwirrt, in der Hoffnung er hätte sie falsch verstanden. Aber sie nickte. Er nahm das Paket und ließ sich nach außen geleiten. Er folgte seiner neuen Familie und ging durch das Eingangstor. Direkt davor stand ein total cooles Auto und Jamie machte große Augen. Sie stiegen ein, und Jamie hatte fast vergessen was passiert war. Dann fuhren sie durch London und Jamie starrte entzückt aus dem Fenster. Sie fuhren eine Einfahrt hoch, und hielten vor einem schmiedeeisernem Tor an. Morris machte das Fenster herunter und streckte den Arm heraus. Er drückte einen Finger auf ein Kästchen, und sein Fingerabdruck wurde gescannt. Das Tor öffnete sich und sie passierten es. Sie fuhren zum Haus hoch. Es war das schönste Haus das Jamie je gesehen hatte.
    Sie stiegen aus, und liefen auf das Haus zu. Das Haus war einsame Spitze. Es gab ein tolles Bad, eine Küche mit einem modernen Essraum ein luxuriös ausgestattetes Wohnzimmer und zu guter Letzt gab es zwei Schlafzimmer und eine Abstellzimmer indem die Colaines ihre Sachen aufbewahrten. Jamie hatte ein Zimmer für sich allein, und seine Eltern teilten sich eins. Das Abstellzimmer wurde komplett ausgeräumt und aller Inhalt wurde auf dem Dachboden deponiert. Das Abstellzimmer wurde zu einem Spielzimmer umfunktioniert, und bald fühlte sich Jamie total heimelig in dem Haus. Seine Eltern mochte er sehr, da sie ihm andauernd neues Spielzeug kauften, und ihn einfach nur verwöhnten. Er fand seine Freude am Fußball. Mit acht Jahren trat er dem Junior FC von London bei, und wurde innerhalb kürzester Zeit zu den Top-Drei Fußballern. Er übte Tagtäglich in dem großen Garten mit seinem Vater während seine Mutter vergnügt zuschaute.
    Eines Tages an einem Donnerstag berichtete ihm Jim Jenkins der Teamleiter dass sie am Samstag in die Meisterschaft um den Junior-Cup Großbritanniens einziehen würden und gegen die Junior-Mannschaften Manchester-Liverpool, Birmingham, Glasgow, Sheffield, Portsmouth-Southhampton, Nottingham und Cardiff antreten würden, und dass das letzte Match am 24. August sein würde. So trainierte er am Freitag auf das morgige Spiel hin.
    Am Samstag schließlich fuhren ihn seine Eltern nach Manchester, wo sie spielen würden.
    Dort angekommen ging ihre Mannschaft die letzten Spielzüge durch: „Collins du spielst als Verteidigung von Connor. Colaine, Morgaine und Dwayne Stürmer. Passt auf den Major ist ein guter Blocker. Sardist und McKenzie auch Blocker. Sardist du kümmerst dich um Gothle, McKenzie du dich um Major. Colaine, Morgaine und Dwayne müssen freie Bahn haben. Morgaine du übernimmst den Ball und machst Flickflack mit Dwayne, und gebt ihn an Jamie weiter sobald ihr freie Bahn habt. Colaine, du schlängelst dich mit dem Ball zwischen den Gegnern durch und schießt das entscheidende Tor. Solltet ihr mal nicht an den Ball rankommen, bleibt in eurem Feld und wartet auf den Ball denn Claime und Jooper können mich super verteidigen.“ Und noch bevor jemand etwas sagen konnte, pfiffen sie die Spieler auf das Feld. Die Spieler nahmen ihre Positionen ein, und warteten auf den Anpfiff. Morgaine und einer der Manchesters standen an der Mittellinie. Der Pfiff kam, und Morgaine nahm sofort den Ball in Anspruch. Sie rannte los, als ein weiterer Stürmer Manchesters auf sie zukam. In der letzten Sekunde gab sie einen Seitenpass an Dwayne. Er übernahm, und rannte drauf los wie nichts. Drei Spieler stürmten auf ihn zu, und Dwayne schaffte es den Ball durch die Luft hinüber zu Morgaine zu schleudern. Dieser rannte auf das Tor zu gab einen Pass an Jamie, und er rannte los, fing den Ball im Flug mit einem Salto ab, und die beiden Verteidiger wurden von Sadist und McKenzie ausgeschaltet, und somit hatte Jamie freie Bahn, er zielte Links auf den Pfosten schoß der Hüter sprang nach links, der Ball prallte ab und schoß in die rechte Flanke. Somit hatte London das erste Tor erzielt. So ging es weiter und Ende des Spiels stand es 6:0 für London
    Jenkins hatte jeden Ball gehalten, obwohl es manchmal knapp wurde.
    Sie stiegen in den Teambus und fuhren zurück nach London und schmissen im Anwesen der Colaines eine Party.
    So ging es weiter bis zum 24. August. Jamie war total aufgeregt, denn sie würden im Finale spielen und zwar gegen Cardiff. Jeder Sieg brachte dem Team einen Punkt und im Moment hatten sie fünf Punkte sowie auch Cardiff. Würden sie dieses Spiel verlieren, hätten sie den Pokal auch verloren, und wären damit der <Fail> von ganz Großbritannien.
    Das Endspiel stand bevor. Sie fuhren im Teambus nach Cardiff, und redeten kaum ein Wort. In Cardiff sagte Jenkins nur: „Leute denkt dran; Colaine muss freie Bahn zum schießen haben. Sonst können wir einstecken. Macht einfach euren Job und zeigt denen dass wir das bessere Team sind. Doch besser waren sie nicht als Cardiff. Tatsächlich stand es 3:4 für Cardiff und sie hatten noch knapp zehn Minuten zu spielen. Jamie schaffte ein Tor und damit den Ausgleich aber die Zeit lief weiter ab. 3.44, 3.43, 3.42, 3.41 . . . Dwayne gab an Jamie ab, und er rannte los, rannte schneller als sonst je, alle schrien doch was, konnte Jamie nicht verstehen. Ein Verteidiger rannte auf ihn zu, er schlug eine Flanke und der Verteidiger wurde abgeblockt. Der andere Verteidiger wurde schon von Jooper ausgeschaltet. Jamie rannte und rannte auf das Tor zu. 0:09, 0:08, 0:07 noch zwei Meter er schoß der Torhüter sprang, berührte ihn mit den Fingerspitzen er bekam einen rechtsdrall 0:06, 0:05, 0:04 er knallte gegen den rechten Pfosten und zurück, 0:03 Jamie rannte auf den Ball zu 0:02, er schoß 0:01 und traf in der letzten Sekunde es pfiff, und alle Spieler rannten auf Jamie zu. Es gab eine Massenkarambolage, Schreie und Sanitäter die auf das Feld rannten. Zuschauer erhoben sich und zeigten auf das Feld. Vier Sanitäter hoben einen Spieler auf eine Trage, und trugen ihn in die Umkleidekabinen. Es gab eine Lautsprecherdurchsage: „Wir bitten Mary und Morris Colaine in die Umkleidekabinen. Bitte keine Schaulustigen! Nur diese beiden Personen!“ Die beiden schauten sich an mit einem Gesichtsausdruck der Bände sprach, und rannten los.
    Sie traten in die Umkleidekabinen und entdeckten Jamie, der stark blutete, auf einer Trage; bewusstlos. „Was ist passiert?“, fragte Mary. „Nun, offenbar haben die Cardiffs überreagiert, einer hat sich ein Londontrikot übergezogen und Jamie angegriffen als die anderen auf ihn zustürzten um ihn zu umarmen. Er hat ihn am Rücken und am Brustkorb verletzt, er hat einen gebrochenen Arm und eine gequetschte Kniescheibe. Wir müssen ihn sofort ins Krankenhaus einquartieren.“
    „Sofort?“, fragte Morris „Sofort“, antwortete einer der Sanitäter.
    Und so wurde Jamie in den Krankenwagen befördert. Mary fuhr im Krankenwagen mit, und Morris nahm das Auto und ein paar Mannschaftsspieler des Junior FC von London mit.
    Die anderen kamen mit dem Teambus hinterher.
    Jamie wurde in das Krankenhaus eingeliefert, und sofort optimal versorgt. Dann trafen der Vater und ein paar Spieler ein und zwei Minuten später der Teambus. Als sie alle nach oben gingen, mahnte eine Krankenschwester dass nicht mehr als drei Personen reindürfen. Zuerst traten die beiden Eltern und Jim Jenkins der Teamleader ein, der den goldenen Pokal mit sich trug.
    „Hier“, sagte Jim, „Jamie soll in haben. Nur dank ihm haben wir gewonnen. Er soll den Pokal haben.“ „Ach das ist nett von dir Jim“, sagte Mary und schniefte leise beim Anblick ihres bewusstlosen Jungen. Schliesslich besuchten ihn die anderen noch und dann gingen sie ins Café um noch etwas zu sich zu nehmen. Alle zusammen waren deprimiert obwohl sie gewonnen hatten und alle zusammen waren sie wütend auf die Cardiffs und insbesondere auf Major der Jamie angegriffen hatte.
    Eine Krankenschwester trat ein und sagte sie würden alle informiert werden sollte Jamie zu sich kommen, und wann seine Operationen vorgesehen seien.
    Alle saßen stumm da und schoben Trübsal. Als sie es nicht mehr länger aushielten fuhren sie nach Hause.
    Mary und Morris blieben ziemlich lange wach, was seine Vorteile hatte.
    In den Nachrichten erfuhren sie dass der Missetäter Sozialstunden hatte und aus dem Club ausgeschlossen wurde.
    Schließlich gingen sie auch zu Bett.
    Drei Wochen später, nach zahlreichen Besuchen am Krankenbett, bekamen sie eine Nachricht aus dem Spital: Jamie kam zu sich!
    Sofort fuhren sie ins Spital und fanden die gesamte Fußballmannschaft vor. Sie betraten das Zimmer und fanden Jamie vor; endlich wieder bei Bewusstsein. „Jamie wie geht's dir?“, fragten sie wie auf Kommando „Gut, aber das ist nicht wichtig. Wer hat gewonnen und . . . und wo, wo sind wir?“
    „Also ihr habt gewonnen und wir sind im Krankenhaus.“ „Wieso?“, fragte Jamie und seine Eltern erklärten es ihm.
    Zwei Wochen später durfte Jamie das Krankenhaus verlassen, aber der Unfall war ihm geblieben. Er erinnerte ihn an etwas das früher passiert war. Aber er wusste nichts, früher war ihm nie etwas passiert.
    Nach mehreren Monaten hatte Jamie die Idee. Was er sah, was ihm in die Erinnerung gerufen wurde war der Tod von seinem leiblichen Vater. Er hatte ihn nie gekannt.
    Jamie erforschte in den Jahren seines Lebens nach dem Fußballdesaster mehr seiner Vergangenheit, und kam zu dem Schluß dass sein Vater noch immer irgendwo war. Doch der Beweis fehlte. Er hatte mehrmals von einem Mann geträumt in alten abgenutzten Klamotten und braunen Haaren die wild abstanden, wie seine. Er suchte nach dem Mann, aber fand ihn nie, irgendwann vergaß er es.
    Sein elfter Geburtstag rückte näher, und Jamie freute sich wahnsinnig auf seinen Geburtstag. Schließlich am 5. Juli war es soweit . . . Er wurde von seinen Eltern geweckt, und von Geschenken überhäuft. Er ging herunter zum Frühstück und bekam sein Lieblingsmenu aufgetischt; Omelett mit Schokoladensauce Waffeln und heiße Schokolade.
    Wie gewohnt wurde Jamie an dem Tag wie ein König behandelt und trug deswegen auch die Krone mit dem blauen Samt und den blauen Umhang mit dem Fuchspelzkragen. Das Zepter (aus massivem Gold mit blauem Edelstein an der Spitze) fehlte auch nicht, und der Thron. Er lud seine gesamte Fußballmannschaft ein, zum Fußballspiel mit dem König oder wie er es nannte: „Kingsbattle“
    Alle spielten sie gegeneinander und wie erwartet gewann Jamie.
    Er feierte fröhlich den ganzen Tag. Am Abend spät klopfte es an der Tür und die Colaines verwundert wer so spät abends noch klingelte öffneten die Tür. Vor ihnen stand ein Mann mit silbernem Haar das bis zu seinem Gürtel reichte gewandt in einen grünen Umhang mit dazu passendem Spitzhut. „Ähm, Entschuldigung aber ich glaube wir hatten noch nicht die Ehre“, sagte Morris höflich.
    Albus Dumbledore stellte sich vor und berichtete weswegen er gekommen war, als auch schon Jamie dazukam und den Professor anstarrte.
    „Hallo Jamie“, sagte Albus Dumbledore freundlich.
    „Woher wissen Sie wer ich bin?“, fragte Jamie misstrauisch. Seine Eltern erklärten weswegen der Professor hier war, und schliesslich ließen sie sich im Wohnzimmer nieder.
    Dumbledore berichtete Jamie das er ein Zauberer war, und dass er an die Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen wurde. Jamie staunte nicht schlecht, war aber auch ein wenig traurig.
    „Wo genau ist denn diese Schule?“, fragte er betrübt. „Auf einer Insel im Norden von Großbritannien“, sagte Dumbledore ohne mit der Wimper zu zucken.
    „Was!“, rief Jamie aufgebracht, „Aber was ist mit meiner Familie, meinen Freunden und mit . . . mit dem FC?“
    „Jamie, ich habe mir schon gedacht dass dich das schockiert, aber es ist nun mal so. Ich denke dir wird es in Hogwarts sehr gefallen. Ich . . .“, aber Dumbledore kam nicht mehr weiter.
    „DAS GLAUBE ICH ABER NICHT“, schrie Jamie, „ICH WILL NICHT WEG VON HIER, MIR GEFÄLLT ES HIER!“ Und Jamie rannte davon.
    Die Erwachsenen blickten ihm betrübt nach. „Was nun?“, fragte Morris.
    „Wir müssen eine Lösung finden“, meinte Dumbledore lässig.
    „Und wie?“, fragte jetzt Mary. „Ja das ist die Frage; Wie?“, sagte Dumbledore nachdenklich.
    Währenddessen saß Jamie oben auf seinem Bett, und Zornestränen liefen ihm die Wangen herunter. Er wollte nicht weg von seinem FC, und schon gar nicht von seinen Freunden.
    Im Wohnzimmer diskutierten die Erwachsenen aufgeregt und waren inzwischen der Meinung, dass es kaum möglich wäre Jamie dazu zu bringen nach Hogwarts zu gehen.
    Dann hatte Jamie die Idee . . . er wollte ins Museum gehen.
    Er stahl sich aus dem Haus und machte sich auf den Weg zum Museum.
    Dort angekommen suchte er nach dem Apparat, den er einst im Geschichtsunterricht gesehen hatte. Es war ein Teleporter. Aber so leicht war es nicht an den ranzukommen. Schließlich fragten ihn zwei Polizisten was er hier alleine zu suchen hätte, und zerrten ihn in den Streifenwagen um ihn zurück auf das Anwesen zu bringen.
    Dort klingelten sie, und die Colaines waren schockiert die Polizei vor sich zu haben. „W-was ist denn geschehen?“, fragte sie zerstreut. Und die Polizei berichtete was Jamie getan hatte.
    Prompt wurde er ins Haus gebracht und zur Rede gestellt. Aber Jamie redete nicht. Erst als sie ihm drohten sie würden ihm das Fußball spielen verbieten schrie er: „DAS KANN ICH JA JETZT AUCH SO NICHT MEHR WENN ICH AUF DIESES BLÖDE HOGWARTS GEHEN SOLL!“ Und er wollte davonrennen, doch hatte er nicht mit den zwei Polizisten gerechnet, sie packten ihn an den Armen und bugsierten den Wild umherschlagenden Jungen auf das Sofa zurück und hielten ihn fest. „Aber Jamie, warum willst du nicht dahin?“, fragte Morris, „das wird doch bestimmt spannend für dich.“
    „ICH WILL NICHT DAHIN!“, rief Jamie, „ICH WILL HIER BLEIBEN, WO ICH FREUNDEN, FREUNDES, FREUENDE, FREUDE, FREUND, FREUNDS'>FREUNDE UND EIN HOBBY HABE!“ Er weinte, schrie, biss und schlug um sich, aber die Polizisten ließen nicht locker.
    Er gab auf und sackte auf dem Sofa zusammen schluchzend und unfähig noch mehr zu sagen.
    „Die Erwachsenen starrten auf den hilflosen Jungen als Mary sagte: „Aber Liebling du wirst dort sicher neue Freunde finden und ein Hobby.“
    „NEIN!“, schrie er abermals, „ICH WILL HIER BLEIBEN BEI MEINEN FREUNDEN UND BEI MEINEM HOBBY! FUSSBALL!“ Und wieder weinte er und sackte zusammen.
    Es war hilflos da noch etwas zu versuchen, es war ganz klar, er wollte nicht weg. Und eine Lösung war nicht in Sicht. Noch nicht.
    Die Polizisten brachten die Idee ein, einen Video-Teleporter zu benutzen, mit dem Jamie seine Freunde sehen und mit ihnen reden konnte, aber auch das war nicht das gleiche. Das Fußballproblem war immer noch vorhanden, und seine Freunde würden wissen wollen wieso er nicht mehr spielen konnte.
    Die Lage war vertrackt, aber Jamie war aufgenommen, es gab kein zurück.
    So wurde er am ersten September auf das Gleis 9 Ÿ geschleift, und sein Gepäck verladen.
    Sie bugsierten ihn in den Zug, und winkten von draußen.
    Jaime weinte wieder. Er wollte nicht weg, seine Freunde waren auch noch nicht informiert, und Jamie würde sie vielleicht nie wieder sehen.
    Doch er fuhr, und er konnte es nicht rückgängig machen.
    Dort angekommen fuhren sie über den See und betraten das Schloss alle freuten sich nur Jamie nicht.
    Sie wurden in die große Halle geführt, und als Jamie aufgerufen wurde trat er vor und blickte in die Menge. Ausnahmslos alle Mädchen starrten ihn an. Er spürte sich erröten.
    Dann sah er nichts mehr, und eine leise Stimme sprach in sein Ohr: „Schwierig, schwierig kein Interesse hm? Nun, da muss man was machen du bist gescheit aber suchst Freunde, Mutig bist du auch und gerecht. Sehr, sehr schwierig aber ich glaube ich stecke dich doch nach RAVENCLAW!“
    Und Jamie lief zu dem Tisch ließ sich nieder und blickte auf seine Füße. Er fühlte sich nicht zu Hause. Er war allein, traurig zurückgelassen, er wollte weg, aber er selbst war zu weit weg, um weg zu gehen.
    Die Leute starrten ihn an, und wandten sich wieder ab. Niemand schien ihn zu mögen . . . ihm ging es gleich.
    Doch dies alles änderte sich schlagartig.

    Die erste Woche war eine Qual für Jamie, er verstand kein Wort von dem was die Lehrer sagten. Er schaffte es nicht zu zaubern, er war hoffnungslos. Doch Professor Flitwick, sein Hauslehrer entschied sich ihm Nachhilfeunterricht zu geben.
    Doch das beste was man für Jamie tun konnte, war das Fußball nach Hogwarts zu bringen, nur schien niemand daran interessiert zu sein.
    Fast niemand. Oben in seinem Turmzimmer erzählte Professor Dumbledore den anderen Professoren der Schule die Geschichte Jamies und seine Anziehung zum Fußball. Da die Lehrer keine Idee hatten wie man dem Jungen das Fußball ermöglichen konnte wurde Jamie in das Büro Professor Dumbledores beordnet.
    Er trat ein und war schockiert die gesamte Lehrerschaft hier vorzufinden.
    Sie erklärten ihm wie er seine Freunde besuche könne, und erzählten ihm von dem Problem Fußball.
    Da hatte Jamie eine Idee…
    Am nächsten Tag wurde das Spiel „Stargate the Ball“ eingeweiht.
    Es würde Hausmannschaften geben, die das Haus vertraten, und Jamie wurde prompt der Leader der Ravenclaw-Mannschaft. So gingen alle heraus auf das so errichtete Feld und hörten Jamie aufmerksam zu. Es war ganz einfach. Es war wie ein Fußballfeld aufgebaut, aber rundherum gab es Teleporter die den Ball transportierten und ihn irgendwo wieder rausliessen. Es gab zwei Tore, und der Ball war magisch verzaubert, so dass er von bestimmten Punkten angezogen wurde.
    Jamie forderte ein paar Hogwartsianer heraus, ihm zu helfen das Ganze zu demonstrieren:
    Sie standen zu viert auf dem Feld, je zwei in den Goals und zwei an der Mittellinie. Jamie wartete aufmerksam auf den Pfiff, und schnappte sich den Ball prompt. Er rannte los, kickte, nach links und der Ball schoß rechts aus einem Teleporter. Er schnappte ihn, und rannte nach links, um den Ball aufzuhalten zum Magnetfeld zu rücken.
    Er schoß, der Ball traf den Pfosten prallte zurück, er schlug einen Salto und versenkte ihn glatt ins Tor. Die Menge applaudierte.
    Alle waren begeistert von dem neuen Spiel, und schon bald wurden Leute rekrutiert für die Hausmannschaften. Jamie gab die verschiedenen Spielpositionen bekannt, es war ein bißchen anders als Muggel-Fußball aufgebaut; Es gab drei Stürmer (Jamie war der erste), zwei Blocker, zwei Verteidiger des Tores ein Torhüter und zwei Magis die dafür zuständig waren die Magnetfelder zu aktivieren bzw. zu deaktivieren um das Spiel schwerer zu machen.
    Seine Leute hatte er nach einer langen Auswahl zusammen. Der Torhüter war Aaron, die Verteidiger waren Joey und Billy die Blocker waren Leon und Richard die Magis waren Jake und Jessica und die beiden Stürmer die an seiner Seite waren, waren Joelle und Alexa.
    Die Gryffindors waren auch bereits vollständig, die Hufflepuffs brauchten noch zwei Magis und die Slytherins brauchten Hüter und Stürmer.
    Jamies Team trainierte hart auf den Pokal hin den es zu gewinnen gab. Sie waren beinahe unschlagbar. Aaron hatte noch jeden Ball gehalten obwohl ihn Joey und Billy stark unterstützten. Jake und Jessica waren einsame Spitze beim bedienen der Schaltflächen, Leon und Richard waren dank ihrer festen Körper unschlagbar, und die drei Stürmer waren beinahe perfekt.
    Das erste Spiel rückte näher, und die Ravenclaws hatten gute Chancen Slytherin zu schlagen. Ihnen fehlte immer noch ein Spieler und sie hatten kaum trainiert.
    Das erste Spiel begann, die Slytherin waren vollständig sowie die Ravenclaws und Jamie schüttelte die Hand von Scorpius.
    Sie gingen zurück an die Startplätze, Jamie an der Frontlinie, der Pfiff kam, und Jamie schnappte sich geschickt den Ball. Er gab weiter an Joelle die ihn an Alexa gab, welche ihn an Jamie weitergab, er schlug einen Salto, katapultierte den Ball in die Luft, und versetze ihm einen Hieb der den Hüter der Slytherins umgehauen hatte. Applaus ertönte, und so ging es auch weiter. Die Slytherins hatten kaum Chance zu Punkten und die Ravenclaw vergrößerten ihren Vorsprung in Lichtgeschwindigkeit. Die Teleporter halfen extrem und die Magis machten ihr Handwerk als hätten sie's schon immer gekonnt.
    So gewann Ravenclaw mit 150:0 Punkten.
    Die Ravies stürzten auf sich zu, und umarmten sich. Alexa, Jessica und Joelle küssten ihn allesamt. Jamie wurde knallrot, und sie gingen in die Umkleidekabinen.
    Jamie fühlte sich komisch. Er hatte ein Kribbeln im Bauch, und ihm war ganz warm im Gesicht.
    Er hatte es noch nie gehabt, und fragte sich was es war, das er fühlte.
    Schließlich wurde es ihm zu blöd, und er fragte Jason, seinen Freund aus Ravenclaw, ob er wisse, was das war, was er fühlte.
    Jason wirkte wie erstarrt und fragte: „Du hast ein Kribbeln im Bauch und dir ist warm im Gesicht?“ „Ja“, sagte Jamie schlicht, erregt was jetzt kommen würde „Oh mein Gott, Jamie, du- du bist verliebt!“, sagte Jason ungläubig. Jamie riss den Mund auf, und brachte kein Wort heraus. Er wußte in wen er sich verliebt hatte; er war verliebt in Joelle.
    Erst jetzt wurde ihm klar wie hübsch Joelle war; wie schön ihr Körper war, wie sehr ihre Augen glänzten, wie seiden ihr schwarzes Haar war………aber er wurde von Jason unterbrochen; „Hörst du jetzt noch auf so zu starren oder was geht?“ „Wie?“, fragte Jamie verträumt.
    „Boah, dann sprich sie doch an, frag sie ob sie mit dir zusammen sein will!“, murrte Jason. „Was? Spinnst du? Ich- Ich kann doch einfach nicht gehen, u-und sie fragen!“ „Doch kannst du“, sagte Jason „Nein kann ich nicht!“, sagte Jamie. So ging das mehrere Minuten weiter. Schließlich sagte Jason: „Hey, entweder du gehst jetzt und fragst sie, oder ich hol sie zu dir!“ „Jason tu mir das nicht an“, sagte Jamie niedergeschlagen. „Doch“, sagte Jason sturköpfig, „gehst du jetzt zu ihr?“ „Jason wann verstehst du's endlich? Ich kann das nicht!“, sagte Jamie wütend.
    „Gut dann hol ich sie“, und er flitzte aus dem Schlafsaal bevor Jamie ihn aufhalten konnte. Fünf Minuten kam Jason wieder, mit Joelle im Schlepptau, die verwirrt dreinblickte. Jamie stand da und brachte kein Wort heraus. „Äh, du- du wolltest mich sprechen?“, fragte Joelle. „Ja, ich es- es ist so, äh, also wie sag ich dir jetzt das? Äh, nun ich äh, ich äh l-liebe dich. Und i- ich wollte dich fragen ob du, ob du nicht…“, aber weiter kam Jamie nicht. Joelle stürzte sich auf Jamie und küsste ihn so wild, dass er beinahe hinfiel. Sie umarmten sich, und es war ein gutes Gefühl. Jason grinste verschmitzt im Hintergrund. Schließlich trennten sich die beiden voneinander, und grinsten verlegen. „W-wollen wir ein bißchen an die frische Luft, e- es ist doch ein wenig heiß hier drin“, meinte Joelle und Jamie stimmte zu.
    Knapp eine Woche später, wusste die gesamte Schule dass Jamie und Joelle miteinander gingen. Es schien hauptsächlich Mädchen zu interessieren, aber die waren, nach ihren Mienen zu schließen, nicht sehr erfreut darüber.
    Die Lehrer freuten sich ebenfalls, dass Jamie nun endlich Zuneigung von einer Person bekam. Jamies Schulnoten wurden chronisch besser, sowie die Leistungen in Stargate the Ball.
    Inzwischen hatten die Ravenclaws super Chancen den Pokal des Spiels und den Hauspokal zu gewinnen. Der einzige Nachteil dass die beiden zusammen waren, war dass Jamie und Joelle ihre Zeit hauptsächlich mit küssen verbrachten. Egal wo man sie sah, sie waren so eng umschlungen dass man schlecht sagen konnte wem welche Hände gehörten. Sogar Jason musste darunter leiden dass die beiden zusammen waren. Jamie, so sehr verliebt wie er war, verbrachte fast seine gesamte Zeit mit Joelle. Doch das schien ihn nicht zu kümmern.
    So erlebte Jamie sein erstes Jahr, indem er so viel erlebt hatte. Indem Ravenclaw den Hauspokal gewann, indem Ravenclaw den Stargate-Pokal gewann, indem Jamie einen Freund und eine Freundin bekommen hatte, indem Jamie die Freude an Hogwarts erlebt hatte.

    Diese Geschichte ist (in Fantasylife) wahr, und all das fand statt, zumindest bis zu meiner ersten Woche in Hogwarts. Der Rest ist rein erfunden. Wenn es dir gefallen hat, schreib mir ins Gästebuch. Solltest du aus dieser Story heraus gefallen an mir gefunden haben, kannst du auf meinem Profil durch einen weiteren Link ein Quiz machen, um herauszufinden, ob du zu mir passt!

    PS: Die Person von der ich geträumt hatte, war mein leiblicher Vater, der jedoch verstorben war, aber nicht sechs Monate vor meiner Geburt. Dieses Rätsel wurde halt nicht in der Story aufgeklärt! ☺

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