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Die Bestie

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1 Kapitel - 1.126 Wörter - Erstellt von: Dragia - Aktualisiert am: 2013-09-01 - Entwickelt am: - 1.143 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich hab Langeweile........lest es einfach....

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    Prolog: Von weit drang es über die Ebene her und schlug den Männern wie der eisige Tod ins Gesicht. Die abendliche Sonne glitt mit ihren letzten kr
    Prolog:
    Von weit drang es über die Ebene her und schlug den Männern wie der eisige Tod ins Gesicht. Die abendliche Sonne glitt mit ihren letzten kräftigen Strahlen über die tiefen Meere, tauchte sie in ein leicht rötliches Licht und die Tausenden Helme der Soldaten erstrahlten im Untergrund. Und dort stand er vor der schwarzen durchbluteten Gestalt, selbst ohne Kraft lag er auf den steinigen Felsen der Storm Höhle. Doch als das letzte Licht zu erlöschen begann riss er der schwarzen Bestie das Herz raus, und verlor sein Königs Ring. Im letzten Augenblick starb er in dieser Schlacht.


    Die Finsternis begann zu Enden als Kristina, die Tochter des Verloren Königs, Königin wurde und es höchste Zeit war sich einen Ehemann herbeizuschaffen, doch niemand war es würdig diese zu heiraten. Ein junger Knabe names Merlin, dessen Arbeitskraft wirklich sehr hilfreich war, stolzierte durch die Gipfel des Landes Toria. Die dunklen Schatten des Schlosses Dracon erfüllten die ebene mit starker Angst. Der Königin ist dies noch nie aufgefallen, ihr war es auch egal, denn die meiste Zeit beschäftigte sie sich mit einem Thema, und zwar den verfluchten Ring ihres verstorbenen Vaters zu finden. In dieser Zeit hielten sie sie aber im Schloss und sie kam nicht weg. Also beschloss sie zu fliehen und den Ring ihres Vaters zu Finden. Bei Tagesanbruch würde sie schon durch das Tor verschwunden sein. In der Zwischenzeit war Merlin in Dracon angekommen und hoffte die Königin zu treffen. Stattdessen sah man die Königin aus dem Königreich fliehen und schrein:,, Verflucht sei dieses Reich und die Bewohner mit ihr! " Die Menschen gerieten in Panik und ein Kampf brach aus, sodass die Königin mit ihren Proviant und Ross verschwand. Merlin sah ihr mit einem erschrockenen Blick nach und folgte ihr mit einem Pferd der Soldaten.,, Warten sie euer Hoheit, bitte warten sie!", schrie er mit verzweifeltem blick -,, Ich möchte mitkommen wo immer sie auch hingehen, ich kann ihnen helfen". Merlin wartete auf ein Zeichen, die Königin nickte. Zehn Tage und Zehn Nächte, reisten die ausgehungerten Partner
    durch die weite Ödnis Torians auf der Suche nach dem tiefen Meer überfüllt mit Gefahren. Als sie ihr Ziel Erreichten. So standen sie ohne ein Wort zu sagen, schweigend vor der riesigen Wasserfläche Neptuns. Nach einigen schweigenden Minuten kam das erste verzweifelte Wort von Merlin, dessen Anblick riesige Angst zeigte:,, Habt ihr etwa vor in das kalte Wasser zu springen und den Verfluchten Ring eures Vaters zu finden?, ist dies etwa eure Entscheidung?" -,, Ja, Merlin, in diesen Zehn langen Tagen unserer Reise hab ich diese Entscheidung getroffen". Doch das was sie vorhatte war nicht die Absicht die sie sagte, Merlin beneidete sie, aber der Sprung wäre der reine Tod.,, Merlin", fragte sie -,, Wenn du ein guter Freund sein willst, dann hohl mir den Ring aus der Finsteren Storm Höhle und gib ihn mir". Ohne Nachzudenken sprang Merlin in das kalte Wasser in Richtung der Finsteren Storm Höhle. Das Schwimmen war schon schwer genug, als ihm die Arme wehtaten. Die Königin wartete ohne sorge. Ein paar Meter weiter kam eine Legion von Kriegern in Richtung des strahlenden Mondes wo in der Mitte die schöne Königin Dracons stand. Ohne schlimmen Absichten kamen sie zu ihr und fragten nach dem Grund ihres Hierseins. Diese sagte:,, Mein zukünftiger Freund ist in die Tiefen des Meeres gesprungen um mir seine Liebe zu beweisen. Bevor Die Krieger etwas sagen konnten schoss ein Pfeil an ihr vorbei und traf etwas von ihrem blonden Haar. Zwei Baumlängen weiter erglühten vier Fackeln und die Krieger Dracons stürzten sich mit einem Schlachtruf auf die Legion der angeblich feindlichen Krieger.,, Nun war es an der Zeit den Ring zu finden", dachte sich Merlin als er die Storm Höhle erreicht hatte. Ab diesem Moment müsste er nicht mehr schwimmen. Die Höhle war Finster und die dunklen Wege waren steinig. Ein eisiger Wind strich ihm ins Gesicht als er ein Glügenden Stein sah. Es war Gold und von dem lag hier eine ganze Menge. In mitten dieser glühenden Höhle lang eine schwarze, Feurige, schuppige Gestalt. Sie erhob sich auf allen vieren, zeigte seine scharfen Klauen und seine Augen leuchteten rot im Dunkeln. Diese schienen auf ihn herab zu sehen und ihn zu beobachten. Neben ihm lag etwas kleines, blaues und rundes auf dem steinigen Boden.,, Dies ist doch der Ring! ", rief Merlin erschrocken und glücklich. Die schwarze Gestalt bewegte sich Fauchend auf ihn zu, es schien so als wäre es am Bein verletzt. Merlin nutzte die Gelegenheit und griff ein goldenes Schwert, welches genau neben ihm lag. Er rannte auf das Monster zu dieses aber wich dem Angriff mit leichten Schritten aus und schleuderte Merlin zu Boden. Die schwarze Gestalt hielt ihn mit seinen großen Klauen fest. Mit seinen Glutroten Augen, genau auf das Ziel gerichtet schossen seine Blutrünstigen Zähne in Richtung Merlin, doch er war ihm zuvorgekommen und traf der Bestie mit der golden Klinge mitten in das kalte Herz in seiner Brust. Sie schrie auf und fiel zu Boden. Merlin ergriff schnell den Ring. Mit schrecklichem Blick lief Merlin zurück zum Eingang und er hörte die Bestie ein paar Meter weiter mit einem zweifelten Ruf schreien. Es war an der Zeit zurückzukehren. An der Oberfläche wurde schwer gekämpft und alle warteten auf Hoffnung, sie stießen mit ihren eisernen Klingen gegen die Feinde und Blut spritzte in ihre Richtungen. Es schien das Ende zu sein. Doch plötzlich sprang aus dem vom Monde erleuchtenden Wasser Merlin heraus und übergab zweifelnd den Ring an die Königin Kristine. Als alle sich an die Königin wandten hob sie den Verfluchten Ring in die Höhe und ein helles Licht erstrahlte zwischen den Kriegern wie ein Schutzschild. Diese hörten sofort auf, dann ging die Königin zu Merlin, dieser war enttäuscht. Merlin wusste die Antwort und sagte:,, Deinen Herzlosen Dank will ich nicht, ich hätte sterben können aber das war dir egal. " Ohne ein weiteres Wort zu sagen verschwand er hinter der Lichtung.

    ENDE

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Die Bestie
Die Bestie
Ich hab Langeweile........lest es einfach....
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2013-08-30
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (1)

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Dark Dragon (39308)
vor 773 Tagen
Ziemlich cool ^^ Ein bisschen wie ein Märchen (: