Teachers daughter Teil 2

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10 Kapitel - 4.009 Wörter - Erstellt von: Mysterygirl - Aktualisiert am: 2013-09-01 - Entwickelt am: - 8.094 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.88 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hi Leute, hier ist der 2. Teil der FF Teachers daughter.
Inhalt: Nachdem Maja in Hogwarts angekommen ist und Freunde gefunden hat, gibt es immer wieder seltsame ( und laut Hermine pädophile: D) Begegnungen mit Snape. Und ist der wirklich hinter dem her, was Fluffy, der dreiköpfige Hund, bewacht?

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Kapitel 1 Majas Sicht
Snape schleppte mich auf einen Gang nahe der großen Halle und schaute sich um. Ich guckte ihn entnervt an und guckte obligatorisch auf meine Armbanduhr, weil ich in wenigen Minuten Verwandlungen hatte. Er räusperte sich und setzte ein paar Mal zum Sprechen an, bekam aber kein Wort raus. Nach einigen Minuten wurde es mir zu blöd und ich fragte: „ Ähm Professor, was ist denn jetzt?“. Er schüttelte kurz den Kopf und sprach dann mit seiner eisigen Stimme: „ Miss Lindberg es geht um Ihre Leistungen in Zaubertränke… Ihre Tränke sind perfekt, jedoch sind ihre schriftlichen Ausarbeitungen miserabel und so kann ich Ihnen leider nur ein annehmbar geben. Tut mir leid!“. Ich guckte ihn an und nickte verständnislos. „ Das konnten Sie mir also nicht in der Halle sagen? Interessant, wirklich interessant.“ Dann ließ ich ihn stehen und lief wieder in die große Halle. Hermine kam sofort auf mich zu und kreischte los: „ Oh mein Gott Maja, was wollte er?“ ich lächelte sie an und lachte: „ Haha es ging um meine Zaubertranknote. So unnötig mich aus der Halle zu holen.“ Dann liefen wir zusammen in den nächsten Klassenraum und waren nach wenigen Minuten so in unsere Arbeiten vertieft, dass wir nicht mehr an Snape dachten.
Am nächsten Tag war Halloween. Das Fest fiel auf einen Donnerstag und so hatte Dumbledore für Freitag den Unterricht ausfallen lassen, da auch das erste Quidditchspiel der Saison am 1. November stattfinden sollte. Am Halloweenabend gab es in der großen Halle ein großes Festessen. Ich saß mit Harry, Ron, Fred und George an einem Tisch und hörte aufgeregt Dumbledore zu, der das Festessen eröffnete. Gleichzeitig dachte ich über Hermine nach. Sie war nicht gekommen, weil Ron sie in Zauberkunst beleidigt hatte. Ich redete deshalb auch nicht mit ihm. Hermine hatte sich im Mädchenklo eingeschlossen und meine zweistündigen verzweifelten Versuche sie aus ihrem Versteck zu holen waren gescheitert. Deshalb bin ich halt ohne sie zum Fest gegangen.
Als wir gerade begonnen hatten zu essen, ging die Tür zur großen Halle auf und unser Professor Quirrell, der Meister für Verteidigung gegen die dunklen Künste kam reingerannt: „ Troll, Trooooooooll unten im Kerker. Ich dachte ich sag‘s ihnen!“ Dann kippte er um. Alle begannen zu schreien und rumzurennen. Alle Lehrer versammelten sich um Dumbledore. Nur einer nicht. Snape blickte zu Quirrell und dann zu mir, wo sich unsere Blicke trafen. Ich verengte die Augen zu Schlitzen um ihn besser mustern zu können. Was hatte er vor? Er blickte mich noch einmal an und verließ dann die Halle in Richtung dritter Stock. Und der war verboten. Das bemerkte auch Harry, der neben mir stand: „ Will der zu Fluffy?“ Ich guckte ihn an: „ Fluffy?“ Er lächelte mich an und meinte: „ Ich erklärs dir später!“ Ich nickte und lief mit ihm und Ron hoch zum Gemeinschaftsraum doch dann: „ Harry, Ron, Hermine ist noch im Mädchenklo. Sie weiß nichts von dem Troll.“ Geistesgegenwärtig drehten wir drei uns um du rasten zum Mädchenklo. Ron schluckte: „ Maja, Harry… der Troll ist nicht mehr in den Kerkern!“ Ich nickte. Der Troll schlug auf die Toiletten ein und ich hörte Hermine schreien. Ich weiß nicht mehr genau was passiert ist, ich kann mich nur noch daran erinnern, dass Harry, Ron und ich allerlei Geröll nach dem Troll warfen und dieser fünf Minuten später K.O neben uns lag. Eins zu Null für uns. Hermine zitterte am ganzen Körper und ich legte schnell meinen Arm um sie und gab ihr meinen Festumhang. In diesem Moment kamen Snape, McGonagall und Quirrell angerast und starten abwechselnd vom Troll zu Harry, vom Troll zu Ron und vom Troll zu Hermine und mir. Wir saßen auf dem kalten Steinboden und Hermine zitterte noch immer wie verrückt. Snape kam auf uns zu und hievte uns vom Boden auf. Nun zitterte auch ich, da mir diese ganze Aktion mit dem Troll jetzt erst bewusst wurde. McGonagall war mittlerweile am Schimpfen: „ Oh mein Gott WAS SOLLTE DAS? Noch nie haben sich Jugendliche mit einem ausgewachsenen Bergtroll angelegt und diese selbstlose Tat auch noch überlebt, was HABEN SIE SICH DABEI GEDACHT?“ Hermine handelte blitzschnell: „ Es war MEINE Schuld. Ich hab so viel über Trolle gelesen, dass ich dachte, ich könnte es mit ihm allein aufnehmen. Wenn Maja, Harry und Ron mich nicht gefunden hätten, würde ich nicht mehr leben. Ihnen verdanke ich es, dass ich hier stehe.“ Am Ende bekamen wir 5 Punkte für Gryffindor, auch wenn wir wussten, dass die Geschichte gelogen war. Als wir am Gehen waren, blickte ich auf das Bein von Snape, es blutete. Ich stieß Harry in die Seite und auch er blickte auf die Wunde. Schnell verdeckte Snape uns die Sicht, aber sein Blick sprach Bände, es war ein „ Todesblick“.
Später saßen Harry, Ron, Hermine und ich im Gemeinschaftsraum und redeten über Snape. Weshalb wollte er in den dritten Stock? Harry erzählte mir, dass im verbotenen Korridor hinter einer Tür ein dreiköpfiger Hund sei, der irgendwas bewachte. Uns war klar: Snape wollte das haben und zwar um jeden Preis!

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