Teachers daughter Teil 1

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8 Kapitel - 4.637 Wörter - Erstellt von: Mysterygirl - Aktualisiert am: 2013-08-15 - Entwickelt am: - 10.047 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.8 von 5.0 - 5 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Maja Lindberg kommt eigentlich aus Schweden, wird aber trotzdem auf Hogwarts aufgenommen. Nur stellt sich da die Frage: WARUM? Und was will eigentlich Snape von ihr, der sie immer so komisch anschaut?

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Majas Sicht
Ich hatte einen schönen Tag mit meiner besten Freundin Alva im Freibad verbracht. Wir haben unsere Kumpels Lukas und Charlie genervt und alles in einem war unser Tag echt gut gelaufen. Gerade als ich die Wohnungstür aufschloss, hörte ich meine Mutter Jenny wie am Spieß schreien. Schnell schnappte ich mir den großen Regenschirm, der an der Tür stand und eilte ins Wohnzimmer. Ich weiß nicht mal womit ich gerechnet hatte, worüber meine Mutter so schrie. Als ich dann die Realität sah, musste ich einfach laut loslachen: Eine weiße Eule war ins Wohnzimmer geflogen und hatte sich auf unsere Couch gesetzt. Meine Mutter musste wohl fast über die Eule gestolpert sein, denn einige Federn lagen auf dem Boden verteilt, über den meine Mutter in Panik lief. Meine Mutter starrte mich entsetzt an und drückte mir einen Briefumschlag in die Hand: „ Die Eule hatte einen Brief dabei, der an dich adressiert war.“ Dann kreischte sie weiter. Ich, die Eulen und eigentlich jedes Tier mochte, ging langsam auf die Eule zu und strich ihr über den weißen Kopf. Sie schaute mich aus ihren dunklen Knopfaugen an und neigte den Kopf. Als ich sie losließ, spannte sie ihre Flügel und versetzte meine Mutter ein weiteres Mal in Angst und Schrecken. So plötzlich wie die Eule dann auch gekommen war, verschwand sie auch wieder. Kopfschüttelnd warf ich mich aufs Sofa und drehte den Brief um. Was ich da sah, empfand ich als schlechten Scherz. Der Brief war aus England! Ich griff in eine Schublade unseres Schrankes, der neben dem Sofa stand und holte den Brieföffner heraus. Wer sollte mir denn aus England schreiben? Meine Mutter hatte sich in der Zwischenzeit wieder beruhigt und war in die Küche gegangen, sie wollte essen kochen. Ich öffnete mit zittriger Hand den Brief und staunte nicht schlecht ( ja ich verstehe Englisch, Erklärung folgt noch ;) )

Sehr geehrte Miss Lindberg,
wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass sie an der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen sind. Das Schuljahr beginnt wie immer am 1. September. Wir freuen uns auf ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Minerva McGonagall

Ich stutzte. Wollte mich da jemand veräppeln? Ich lebte doch in Schweden und seit wann gab es Magie wirklich? Aber der Brief war wirklich eindeutig an mich adressiert worden: Maja Lindberg. Und das war ich. Aber wer machte sowas denn? Ich konnte über meine Fragen jedoch nicht lange nachdenken, denn in diesem Augenblick klingelte es. Ich brüllte in die Küche: „Mama, ich mach auf!“ dann schlitterte ich auf Socken zur Haustür, die ich sogleich Schwungvoll öffnete. Eine streng aussehende Frau, mit grauen Haaren, die in einem strengen Dutt steckten, stand vor der Tür und begutachtete mich, die vor ihr stand. Sie räusperte sich und streckte mir dann ihre Hand hin, die ich nach kurzer Verwirrung nahm und kräftig schüttelte. Die Frau starrte an mir vorbei und sah meine Mutter. Daraufhin erhellte sich ihre Mine: „ Ah, sie müssen bestimmt Miss Lindberg sein!“ Meine Mutter, immer noch geschockt von der Eule nickte kurz. Sie drängte mich ein wenig zur Seite und lief freudig auf meine Mutter zu, die immer noch geschockt in unserer Küche stand. „ Ich bin Professor McGonagall und komme von der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei. Ich komme aufgrund der Schullaufbahn ihrer Tochter Maja. Ihre Tochter ist-bitte erschrecken sie nicht- eine Hexe. Da ich aufgrund ihres Blutstatus weiß, dass sie ein Halbblut ist, bin ich erschienen, da sie als Muggel sicherlich nicht wissen, was sie tun sollen.“ Meine Mutter sah so aus, als hätte sie ein Pferd getreten. Ich stand im Türrahmen und turnte etwas mit meinem Kater Sammy rum. Der Blick der eigenartigen Frau fiel deshalb auf mich: „ Du hast doch den Brief erhalten, oder?“ ich nickte nur. Was kam jetzt nur auf mich zu?

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