Wettbewerb- Mein Tag am Strand- Ein Traum?- Adhara

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3 Kapitel - 1.339 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2013-08-15 - Entwickelt am: - 1.212 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Lily wollte eigentlich nur einen Tag am Strand mit ihrer Familie verbringen, doch da geschehen einige unglaubliche Dinge.....

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Ich konnte die Anspannung in meinen Muskel spüren. Alles in mir schrie danach, die Autotür aufzureißen und nach draußen zu rennen. Ich sah das Meer schon vorbeigleiten. Die sanften Wellen die sich darauf kräuselten, ein einsames Schiff, das dahinten am Horizont entlangglitt, die Gräser die im Wind wogen, auf den Dünen. ich roch den Salz schon und wusste das ich schwimmen gehen wollte, ich wollte meinen Kopf unter Wasser stecken, wollte mich auf die Wellen werfen und mich gleiten lassen, ich wollte Muscheln sammeln. Vielleicht mich auch in die Sonne legen, mit einem Eis und einen guten Buch. Meiner Mom, die urlaubssüchtig war ging es wohl ganz ähnlich. Sie drehte sich kurz um und lächelte mich an. Dann drehte sie den Kopf wieder zur Straße. Sonst noch im Auto waren mein Dad, der wohl schlief und von was zu Essen träumte und meine Schwester, die Musik hörte und Gummibärchen mampfte.

Als wir endlich ausstiegen riss ich mir die Kleider vom Leib den ich hatte meinen Bikini schon drunter gezogen. "Schwimm nicht zu weit raus, okay?" mahnte meine Mom. "Okay", beruhigte ich sie. Ich rannte ins Meer und konnte vom Salzwasser gar nicht genug bekommen. Mich störte die Kälte keineswegs und so warf ich mich in jede Welle. Je größer, desto besser. Dann schwamm ich eine Weile hinaus. Dort waren die Wellen größer und ich freute mich und schwamm weiter raus. Auf einmal konnte ich nicht mehr stehen, ich wollte wieder rein, aber das Wasser spülte mich immer weiter raus. Nach einer Weile sah ich das Festland nicht mehr und ich wurde panisch. Ich strampelte wie verrückt mit den Füßen und die Energie verließ mich. Ich dachte an die Worte meines Vaters. "Bleib ganz ruhig. Streng dich nicht zu sehr an, nutze nur gerade so viel Energie um dich oben zu halten, dann schaffst du es mit Sicherheit an andere Ufer." Nur hier gab es kein anderes Ufer. Meine Überlebensinstinkte schalteten auf Alarmbereitschaft und ich hielt mich an die Worte meines Vaters.
Eine Weile konnte ich mich halten, doch als der Sturm aufzog und das Wasser schwarz färbte, konnte ich mich nicht mehr oben halten. Und alles vor mir verfärbte sich so schwarz wie der Ozean.....

Kommentare Seite 1 von 1
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Hony ( 08595 )
Abgeschickt vor 987 Tagen
Coole Geschichte es super gemacht erlich gesagt wäre ich auss Panik wegerahnt vor den Kannibalen