Camp Wolkenberg

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1 Kapitel - 1.812 Wörter - Erstellt von: Rose - Aktualisiert am: 2013-08-15 - Entwickelt am: - 1.093 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich bin ein ganz normales Mädchen das von ihrer Mutter in ein Sommercamp geschickt wird. Nur das dort dieses eine Mädchen ist.
Geheimnisvoll
Und dort ist ein Junge.
Er verdreht meinen Kopf.

    1
    Ich wusste ja immer das meine Mutter mich in ein Sommercamp schicken wollte.
    Aber ausgerechnet eine Woche vor der Party von dem beliebtesten Mädchen der Schule, und dazu meiner besten Freundin?
    Aber nun saßen wir schließlich doch hier im Auto und fuhren scheinbar an den "Arsch der Welt" wie meine Freundin es auszudrücken pflegte.
    Um uns herum waren Berge und mir wurde schnell schlecht wenn meine Mutter um die Kurven fuhr. Außerdem hasste ich das Gefühl von Druckausgleich in den Ohren. " Es ist doch nur einen Sommer lang" hatte sie gesagt und mir die Hand auf die Schulter gelegt. Aber genau in diesem Sommer waren halt die coolsten Partys.
    Mir war langweilig und deshalb zog ich mein iPhone heraus um zu testen ob ich Empfang hatte.
    Natürlich nicht. Mehr hatte ich aber auch nicht erwartet. Mein Handy funktionierte und ich checkte meine Emails. Ich hatte genau drei neue Nachrichten. Und alle waren von Stefanie.
    Sie ist meine beste Freundin seit wir im Kindergarten waren.
    Ich drückte auf anzeigen und las die Nachrichten. Stefanie schrieb, dass der coolste Typ der Schule sie angesprochen hatte.
    In der zweiten beschrieb sie, wie sie es fand, dass ich in ein Sommercamp geschickt wurde.
    Dann schrieb sie wie sie mich Vermisste und das Leon nach mir gefragt hatte.
    O mein Gott.
    Leon war der Typ der gleich nach Tom der beliebteste junge der ganzen Schule war.
    Er war eine klasse über mir.
    Ich tippte schnell ein: "Danke hab dich lieb " und ließ mein Handy in der Hosentasche verschwinden.
    Meine Mutter bremste abrupt und ich sah fragend vom Beifahrersitz nach draußen.
    Vor uns tagte ein schmiedeeisernes Tor in die Höhe.
    Als es sich öffnete knarrte es.
    Meine Mutter fuhr rein und wir stiegen auf einem Parkplatz aus der voll mit Bussen stand.
    Eine mittelalte Frau kam auf uns zu.
    " Guten Tag!" Sagte sie freundlich zu uns " Könnte ich bitte ihren Namen wissen?" Meine Mutter antwortete:" Ich bin Frau Sonne. Und das hier" sie zeigte auf mich " ist Vivian Sonne." Die Frau suchte meinen Namen auf ihrem Klemmbrett und sagte dann:" Ok dann gib dein Gepäck mal dem Mann der dort am Bus steht Vivian und dann Steig einfach ein. In den schwarzen Bus da" ich nickte und nahm meinen großen Rollkoffer aus dem Kofferraum. Meine Mutter unterhielt sich mit der Frau als ich dem Mann mein Gepäck gab.
    Dann kam sie zu mir rüber:" Hey Vivian! Das Camp liegt etwa drei Kilometer von hier. Ich komme nicht mit." Wie peinlich! " Mom! Ich bin siebzehn!" Sagte ich und stieg ein. Meine Mutter ging wieder zum Auto und ich setzte mich auf einen Platz ganz vorne. Willkommen im Camp für gestörte, dachte ich als ein paar Jungs mit Piercings an mir vorbei gingen.
    War ich gestört?
    Oder schwer erziehbar?
    Ich meine, ich rauche nicht, nehme keine Drogen und habe keine Piercings.
    Und ich trinke kein Alkohol. Seufzend nahm ich mein iPhone aus der Jackentasche meiner Jeansjacke und machte Musik an. Während " The Scientist " von Coldplay aus den Ohrstöpseln spielte betrachtete ich die anderen im Bus. Direkt hinter mir saßen zwei Mädchen, die kichernd auf einen jungen in der Ecke zeigten.
    Na gut. Er sah schon irgendwie süß aus aber er war nicht mein Typ. Da fiel mein Blick auf ein Mädchen ganz hinten auf dem Fünferplatz.
    Sie saß allein und ich konnte mir denken warum.
    Um ihre Augen waren dunkle Ringe von Eyeliner. Es ließ sie Geheimnisvoll und dunkel erscheinen.
    Ihre dunklen Augen musterten den ganzen Bus scheinbar gleichzeitig. Und ... Sie trug nur schwarz.
    Ein schulterfreies Überwurf- T-Shirt und darunter ein schwarzes, mehrträgriges Top. Und eine Schwarze enge Hose. Ihre Haare waren Braun und fielen ihr wild, in großen Wellen vom Kopf. Schulterlang!
    Früher träumte ich wie jedes kleine Mädchen von Po langen Haaren.
    Jetzt trug ich meine Haare etwas länger als schulterlang.
    Und ich hatte mir die Haare, die sonst blond waren, mit lila-türkisen und pinken strähnen gefärbt.
    Meine Mutter war dagegen aber mein Stiefvater machte es möglich.
    Der Bus war inzwischen voll und ein Mann vorne griff zum Mikrofon.
    " Guten Morgen allerseits!" Sagte er mit fröhlicher Stimme," Wir fahren nun zum Camp Wolkenberg.
    Es liegt, wie der Name schon sagt, am Fuße des Wolkenberges, genauer gesagt im shadow Forest. Dies ist ein Wald." Langweilig! Ich schaltete ab und sah wieder zu dem einen Mädchen in schwarz.
    Irgendwie verspürte ich Angst vor ihr.
    Ich weiß nicht warum aber ich glaube selbst ihre Augen waren schwarz.
    Die Haare waren offen aber alles andere als gleichmäßig geschnitten.
    Da trafen mich die Augen eines des jungen.
    Sie waren so tiefgründig und Grün wie Augen nur sein können.
    Er lächelte.
    Ich lächelte auch und schaute dann weg. Warum war mir alles peinlich?
    Der Busfahrer vorne schwang große reden.
    Wer wollte das denn hören. Ich konzentrierte mich ganz auf die Musik und versank darin.


    Ein rütteln weckte mich.
    War ich eingeschlafen?
    Es sah so aus als wenn wir da wären also packte ich die paar Sachen in meine Tasche und stieg mit ein paar anderen Mädchen aus.
    Der Anblick der sich mir Bot war erschreckend.
    In einem Kreis standen Hütten.
    Sie waren klein und bestimmt mit nur um die 5 Zimmern.
    Eine Frau stand in der Mitte und rief alle auf, sich um sie zu stellen.
    " Hallo meine Lieben. Ich darf euch verkünden, das dies hier das Camp Wolkenberges ist." Einige applaudierten.
    " Danke. Ich bin die Leiterin Frau Esche. Ihr habt sicher alle die Broschüre gelesen. In diesem Camp werden dreier Hütten zugeteilt.
    Ich lese die Namen jetzt vor."

    Wie sich herausstellte war ich mit einer Oceana und einer Beatrice in einer Hütte. Hütte 17.
    Als ich dort ankam stand davor ein Mädchen mit roten Haaren.
    Sie versuchte die Tür aufzubekommen.
    Daneben stand das Mädchen in schwarz. Genervt sah sie zu wie die rothaarige an der Türklinke rum rüttelte und stieß sie dann Genervt beiseite und trat einmal heftig gegen die Tür.
    Die schwang sofort auf. Ich ging weiter bis ich mit den beiden in die Hütte ging. Mit den fünf Zimmern lag Ih nicht falsch.
    Jeder hatte ein Zimmer, es gab ein Bad und ein Wohn- Esszimmer mit einem kleinen Kühlschrank.
    Die rothaarige sah uns an:" Hi ich bin übrigens Oceana. Wer seit ihr?"
    Ich erwiderte:" Hi ich bin Vivian!"
    Die Schwarze machte sich nicht die Mühe uns zu begrüßen sondern verschwand in einem Zimmer. Wir hörten nur ein genervtes:" Das ist mein Zimmer."
    Ich verdrehte die Augen und ging in eines der anderen Zimmer.
    Es war ausgestattet mit einem Schrank, einem Hochbett und einer kleinen Couch.
    Oceana stand plötzlich in meiner Tür.
    "Wollen wir vielleicht einen Rundgang durchs Camp machen?"
    Ich nickte und wir gingen. Außerhalb des Hüttenkreises war noch eine sehr große Hütte.
    Dort war der Esssaal und die Küche.
    Davor war eine große Tafel.
    Darauf standen die Programme.
    Kindisch!
    Eine Aktivität war Pflicht.
    Es gab Bogenschießen, Pfadfinder, Klettergarten, usw.
    Da kam Beatrice an und nahm den Stift der daneben baumelte.
    "Was nehmt ihr?" Fragte Oceana.
    Beatrice trug sich in die Liste Bogenschießen ein.
    Dann ging sie. Ich setzte meinen Namen auf die Liste:" Klettergarten ". ( nur für alle die das noch nicht wissen. High Heels und Klettergarten passen nicht so gut zusammen ). Oceana machte es mir nach und wir gingen zusammen zum Mittag.
    Es wurde angekündigt durch eine Laute Glocke.
    " Ich bin schon das zweite Mal im Camp!" Sagte Oceana. Na Super dann kannte sie sich aus.
    Zusammen setzten wir uns an einen Tisch am Rand.
    Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen.
    " Wer ist das da?" Fragte ich Oceana als ich einen geheimnisvoll aussehenden jungen allein in der Ecke sitzen sah.
    "Das..." sagte Oceana und legte eine dramatische Pause ein," Ist Lucas Senner. Man sagt er kennt den Geschmack von Menschenfleisch."
    "Was für ein Quatsch!"
    Das war das einzige was mir dazu einfiel. Dann sagte ich scherzhaft:" Der würde zu Black Beatrice passen!"
    "Mach keine Witze darüber."
    Ich tat Oceana den Gefallen und spielte einfach das Spiel mit.
    Auch wenn es totaler Quatsch war. Beatrice saß allein an einem Tisch. Wie zu meiner Bestätigung das der Junge zu ihr passte ging er zu ihr rüber.
    " Die sollte sich spätestens jetzt schnell verziehen!" Sagte Oceana und versteckte sich hinter einer Serviette.
    Der Junge, der Lucas hieß sprach mit Beatrice.
    Diese ließ ihn abblitzen.
    Lucas wurde sichtlich wütend und plötzlich gab er ihr eine Ohrfeige.
    Oceana sagte erschrocken:" Arme Beatrice. Er hat sie geschlagen. Ade Beatrice."
    Doch da sprang diese auf und ging geradewegs auf Lucas zu.
    " Sie ist verrückt!" Japste Oceana.
    Sie schien wie alle hier im Raum Angst vor Lucas zu haben.
    Beatrice stieß ihn an eine Wand und mit dem Unterarm drückte sie den Berg von Lucas fest an die Mauer.
    Lucas war anscheinend überrascht als Beatrice ihn auf den Boden schleuderte und begann auf ihn einzutreten.
    Dann verschwand sie.

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