Harry Potter und der Stein der Weisen-Hermines Sicht 5

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1 Kapitel - 777 Wörter - Erstellt von: MelanieWeasley - Aktualisiert am: 2013-08-01 - Entwickelt am: - 1.253 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Gemeinsam mit meinen neuen Mitbewohnerinnen, unter ihnen auch Lavender, machte ich mich auf den Weg in unseren Schlafsaal. Es war ein ebenfalls runder Raum mit fünf Betten, an denen lange rote Vorhänge befestigt waren. Weil es ein langer und aufregender Tag gewesen war und wir alle viel gegessen hatten, legten wir uns bald schlafen.
    Am nächsten Tag hatten wir in der ersten Stunde bereits Zauberkunst bei Professor Flitwick. Er war so klein, dass er auf einem Stapel Bücher stehen musste, um über sein Pult sehen zu können. Der Unterricht war schlichtweg faszinierend, wie so ziemlich alles an dieser Schule. Leider hatte ich das Pech, neben Ronald sitzen zu müssen und er war eher eine Gefahr für alle. Geschlagene zehn Minuten ersuchte er, seine Feder zum Schweben zu bringen, wie es unsere Aufgabe für diese Stunde war. Allerdings ohne großen Erfolg. Die Feder bewegte sich keinen Zentimeter. Er wurde immer wütender und fuchtelte mit seinem Zauberstab durch die Gegend. "Stop stop stop. Hör auf damit, bevor du jemand damit ein Auge ausstichst. Außerdem sagst du es falsch. " warnte ich ihn. Daraufhin sagte er eingeschnappt:"Dann mach du es doch besser!" Na, wenn er wollte. "Wingardium leviosa. " Die Feder begann, sanft nach oben zu schweben, während ich sie mit meinem Zauberstab leitete. Ron machte große Augen und Professor Flitwick war hellauf begeistert und ich konnte nicht verhindern, dass ich vor Stolz rot wurde. Seit dem betrachteten mich alle nur als Streberin, aber damit konnte ich leben. In jeder Unterrichtsstunde war ich die beste und entwickelte mich zum Lehrerliebling und alle Lehrer außer Professor Snape, der Lehrer für Zaubertränke, mochten mich. Professor Snape schien alle Griffindors, besonders Harry Potter, zu hassen und mich schien er einfach für eine Besserwisserin zu halten, da ich immer eine Antwort auf seine Fragen wusste. Meistens rief er mich aber nicht auf, sondern piesackte Harry, der die Antworten meistens nicht wusste. Ich konnte Snape, wie alle anderen Griffindors, nicht ausstehen, denn er bevorzugte die Slytherins, deren Hauslehrer er war, wo er nur konnte. Das war einfach ungerecht Aber als Schüler konnten wir nichts machen.
    Unsere erste Flugstunde war seltsam. Ich schaffte es einfach nicht, den Besen in meine Hand fliegen zu lassen, als ich es dann schließlich als eine der Letzten geschafft hatte, wes uns unsere Lehrerin, Madam Hooch, an, unsere Besen zu besteigen, uns leicht abzustoßen, kurz zu schweben und dann wieder zu landen. Neville, der auch in Griffindor gelandet war, stieß sich zu früh ab und flog immer höher. Er hatte seinen Besen nicht unter Kontrolle. Unsere Lehrerin rief ihm zu, zu springen und das tat er dann auch. Er fiel und als er aufschlug, konnte man Knochen brechen hören. Glücklicherweise war es nur sein Handgelenk und Madam Hooch brachte ihn in den Krankenflügel. Wir sollten so lange sie weg sei, auf dem Boden bleiben, wenn wir das nicht tun würden, würden wir von der Schule geworfen werden. Allerdings hatte Neville bei seine Sturz einen kleinen, runden Gegenstand verloren, den ich als das Erinnermich erkannte, welches er von seine Großmutter geschickt bekommen hatte, und ein Slytherin namens Draco Malfoy hob es auf. Er lachte spöttisch und dann trat Harry vor um es ihm wieder abzunehmen. Nun lachte Malfoy unverhohlen. Er bestieg seinen Besen mit der Drohung, das Erinnermich auf einem Baum zu verstecken, von wo Neville es ganz sicher nicht zurückholen könnte. Leider ließ sich Harry dazu provozieren, ebenfalls auf seinen Besen zu steigen und Malfoy zu folgen. Soweit ich das beurteilen konnte, flog Harry ziemlich gut. Das konnte ich auch den Ohhs und Ahhs um mich herum entnehmen.
    Malfoy drehte ab und Harry verfolgte ihn. Plötzlich warf Malfoy das Erinnermich und kam zum Boden zurück. Harry aber flog hinter der Kugel hinterher und wurde immer schneller. Er flog rasen schnell auf die Schlossmauer zu, er würde dagegen fliegen. Allerdings fing er das Erinnermich im letzten Moment und schaffte es, sich zu drehen, sodass er senkrecht vor einem Fenster in der Luft stehen blieb. Langsam Kehrte er zu uns zurück, dass Erinnermich siegreich in die Luft gestreckt.

Kommentare Seite 1 von 1
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Joy Eggli ( 12653 )
Abgeschickt vor 222 Tagen
Ach ja, unter dem Namen Joy Eggli
Joy Eggli ( 12653 )
Abgeschickt vor 222 Tagen
Sehr gute Idee, allerdings nicht gut umgesetzt 😒.
Es wäre gut wenn du mehr Emotionen beschreibst,
schließlich weiß sie ja noch nichts von Hogwarts...

Ich habe ein RGP mit Tieren erstellt,
suche Mitglieder:
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1474749330/Die-Tiere-Frei-in-der-Wildnis-Rgp
Lara ( von: Lara )
Abgeschickt vor 222 Tagen
Ich finde das ist eine gute Idee.😉
❤️ ( 35827 )
Abgeschickt vor 970 Tagen
Vielleicht kann Mann aber alle Kamine mit dem flohnetzwerk verbinden oder man kann nur durch floh Pulver reisen .rein hypothetisch
Faebs ( 27678 )
Abgeschickt vor 1016 Tagen
Schöne Idee, die Geschichte aus Hermines Sicht zu schreiben. Aber die Umsetzung ist doch sehr fragwürdig. Direkt zum ersten Teil:
Bei Muggelfamilien (woher kennt Hermine zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon dieses Wort) kommt doch stets ein Vertreter der Schule persönlich vorbei, um die Familie über die magische Welt aufzuklären. Außerdem meine ich mich daran erinnern zu können, dass es nicht rechtens ist, einen Muggelkamin an das Flohnetzwerk anzubinden. Generell ist doch alles nur sehr oberflächig geschrieben, was gerade bei einem so intelligentem und denkenden Mädchen wie Hermine sehr unwahrscheinlich ist....
Valerio ( 08494 )
Abgeschickt vor 1234 Tagen
Sehr schlüssige Geschichte! Vor allem der letzte Teil gefällt mir ausgesprochen gut!