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Lovestory Sasuke Uchiha - 5. Teil <3

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2 Kapitel - 16.819 Wörter - Erstellt von: ^^naruto_verrückter<3 - Aktualisiert am: 2013-07-15 - Entwickelt am: - 11.788 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.69 von 5.0 - 16 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Jaaaa, sorry, dass es so lange gedauert hat.: D Aber hier ist endlich das Ende der Geschichte von Sasuke und Amaya... sollte das Ende zu kurz kommen und ihr wollt noch ein bisschen mehr, muss ich das bitte wissen (Kommi!) ^^ Ich beiße schon nicht. ;D

1
Nicht so einfach wie erwartet

Ich gähnte und öffnete die Augen. Mann, ich war aber noch ganz schön schläfrig. Dabei war ich nicht einmal mehr müde…
Kurz darauf erinnerte ich mich. Itachi. Sasuke. Verdammte Scheiße.
Irgendwie musste ich Sasuke darauf ansprechen. Aber ich konnte es einfach nicht! Ich meine, was sollte das nur werden? < „Ja, also, weißt du, Sasuke, Itachi ist der allerliebste Mensch der Welt, er tut alles um dich zu beschützen!“ *ein schräger Blick* „Doooooch, wirklich! Er hat seine Familie nicht freiwillig umgebracht!“ *ein noch schrägerer Blick* „Ich meine das ganz ernst! Er will von dir umgebracht werden, sodass du als Held gefeiert werden wirst!“ *eine kurze Pause* „Ja nee, ist klar, Amaya. Sehr lustig.“ >
Nice. Das klang ja mal wieder sehr vielversprechend.
Wie sollte ich es also angehen? Ich hatte nicht die geringste Ahnung. Den ganzen Tag über verhielt ich mich noch merkwürdiger als sonst, um mich davon abzuhalten, darüber nachzudenken – ein sehr gutes Beispiel war das Mittagessen:
„Amaya? Was tust du da?“ Das war Sasuke. „Ähm… ich bringe den Müll weg…“ Und das war ich. „Den Müll? Weshalb?“ Sasuke. „Naja… vielleicht verfolgt man mich ja…“ Ein knallrotes Ich. „Und du meinst, durch einen Turm am Wegrand würdest du weniger auffallen als durch Reste eines Feuers?“ Sasuke. Ich hatte die brennbaren Essensreste tatsächlich zu einem Turm gestapelt. „Ja… äh, nein… ich meine, natürlich nicht… aber… keine Ahnung…“ ein wirklich, WIRKLICH knallrotes Ich.
Hm… er beobachtete mich schon den ganzen Tag über misstrauisch. Was konnte ich nur tun? Wenn ich mit der Geschichte über Itachi jetzt ankam, dann hielt er mich ganz sicher für einen Spion. Hilfe, ich sollte mich ein bisschen mehr zusammenreißen. Immerhin wollte ich noch nicht sterben. Behaupte ich jetzt einfach mal. Auch wenn mein Unterbewusstsein manchmal anders handelte.
So ging der Tag vorüber. Wir sind selbstverständlich beigedreht und zu dem Versteck zurück, aus dem ich geflohen bin – und wir waren kaum mehr anderthalb Tage davon entfernt. Ja, jetzt waren wir natürlich etwas langsamer als ich damals.
Es wurde nachts und wir hielten an. Ich sollte schlafen gehen, aber ich konnte einfach nicht. Verdammt. Ich musste immer weiter darüber nachdenken, dass ich Sasuke davon abhalten musste, Itachi zu töten. Aber wie – zur Hölle mit meinem Leben - WIE sollte ich das anstellen?
Ein paar Stunden verstrichen und ich tat nichts anderes, als mich von einer Seite auf die andere zu werfen. Wie sollte ich es machen? Wann? Viel Zeit hatte ich nicht mehr übrig, wir waren ja fast am Versteck. An Schlaf war gar nicht erst zu denken, mein dummer Verstand hörte einfach nicht damit auf, die ganzen heute verstrichenen Gelegenheiten zu analysieren.
„Amaya? Alles okay?“, hörte ich plötzlich Sasukes Stimme von über mir. Erschrocken fuhr ich zusammen und sah dann zu ihm auf. Er hielt Nachtwache.
„Ich… ich… ja, alles okay“, flüsterte ich schließlich kraftlos. Du verdammter Feigling!, beschimpfte mich mein Kopf. Er hatte ja Recht, aber ich konnte nichts daran ändern. Verdammt, ich konnte Sasuke einfach nicht die Wahrheit sagen! Dabei hatte ich so viel Angst, dass er etwas Falsches tun würde…
Er drehte um und lief zur Stelle zurück, auf der er eben noch gesessen hatte. „Komm her“, vernahm ich Sasukes sanfte Stimme wieder. Nur allzu willig folgte ich diesem Befehl und setzte mich neben ihn. Er war zwar die Quelle meiner Probleme, aber er war nun mal Sasuke. Die Wichtigste Person in meinem Leben. Unglaublich, wie kam es, dass es jetzt schon zwei Personen gab, die alles für ihn geben würden. Oder eher drei… wenn man Naruto mitzählte.
„Also, was stimmt nicht?“, fragte dieser Junge, der es irgendwie schaffte, dass er für so viele Menschen eine mehr als nur Schlüsselperson im Leben war. Bei mir und Itachi war er auf eine gewisse Art und Weise sogar unser Leben.
Sasuke lehnte seinen Kopf an meinen und begann, mit meinen Fingern zu spielen. Mein Herz begann schmerzhaft zu pochen, Mist, ich wollte ihm doch nicht wehtun!
Ach verdammt! Das Leben kann mich mal! Wieso das jetzt schon wieder! Ich stand kurz davor, in Tränen auszubrechen, was sollte ich nur tun? Ich konnte Sasuke einfach nicht so wehtun, wie ich es tun würde, wenn ich ihm von Itachi erzählen würde. Wenn er es allerdings danach erfahren würde, nachdem er ihn getötet hatte… Itachi durfte nicht sterben! Verdammt, was sollte ich nur MACHEN! Wieso passierten immer mir diese bescheuerten Sachen, die die Welt in ein vollkommen anderes Licht rückten! Verzweifelt versuchte ich mich zu beruhigen, indem ich mich ganz auf den Tanz konzentrierte, den Sasuke mit meinen Fingern vollführte.
„Gar nichts. Es ist alles gut“, antwortete ich, allerdings kaum hörbar. Wunderbar! Das hatte ihn jetzt mit Sicherheit davon überzeugt, das ‚gar nichts' war. So typisch ich. Wieso fiel es mir nur immer so verdammt schwer, Sasuke anzulügen?
Aber Sasuke hatte anscheinend Geduld mit mir. „Ich weiß doch, dass etwas nicht stimmt. Du benimmst dich schon den ganzen Tag so komisch“, flüsterte er mir zu und zog mich noch etwas enger an sich. Naja, wenigstens hielt er mich nicht für einen Spion. Verdammt. Wieso kamen mir jetzt schon wieder die Tränen? Wann genau während meinem kleinen Abenteuer war ich zu einer Heulsuse mutiert?
„Ich sagte doch, es ist alles gut!“, behauptete ich etwas lauter, damit meine beschissenen Tränen verschwanden. Als ob es etwas bringen würde… außerdem war es der perfekte Zeitpunkt, es Sasuke zu sagen! Wieso tat ich es also nicht! Verdammter Mist, sag doch was, Amaya!
Aber mein Mund bewegte sich nicht.
Ich hörte ein kleines arrogantes Geräusch neben meinem Ohr und fand mich plötzlich auf dem Rücken und unter Sasuke wieder. Mehr als erschrocken starrte ich in sein lächelndes Gesicht. „Was ist jetzt?“, raunte er mir von oben zu. „Du bist schwer!“, antwortete ich ohne Umschweife. Das war keine Lüge, aber er tat mir auch nicht weh. Ehrlich gesagt genoss ich seine Nähe sogar, er beruhigte mich ein bisschen.
Und noch während ich sagte, dass er schwer sei, schrie mein Verstand mir zu, dass ich doch endlich das Richtige sagen sollte. Nicht nur so einen Schwachsinn. Aber ich hörte nicht. Oder zumindest reagierte mein Körper nicht.
Sein Lächeln vertiefte sich und er erhob sich leicht, ging in die Hocke. „Was ist denn jetzt?“, fragte er weiter. Ich starrte ihn an und bemerkte, dass mit mir wirklich nicht alles in Ordnung war. Mein Herz schlug normal… mein Herzschlag verschnellerte sich kein bisschen. Heilige Scheiße, meine selbst auferlegte Mission musste mich ja wirklich mitnehmen! Keine Reaktion darauf, dass Sasuke praktisch auf mir saß? Also starrte ich Sasuke einfach nur an. Ich musste es loswerden, allmählich begann ich mir Sorgen um meine Gesundheit zu machen. Wie sollte ich es sagen? Wann? War jetzt wirklich ein guter Zeitpunkt? Wieso konnte ich mich nur nicht entscheiden!
„Komm schon, sag endlich“, befahl er immer noch leicht lächelnd und schlug mir spielerisch auf den Kopf.
Und dann, dann kamen plötzlich die Tränen. Wieso? Keine Ahnung. Ich hatte keinen Grund zum Heulen. Verdammt, was war ich nur für ein Weichei! So schlimm war es jetzt auch nicht… oder?
So lag ich also unter Sasuke, Tränen all over my face. Na super. Wie wollte ich das nur wieder erklären?
„Amaya?“, fragte er zunächst unsicher. „Amaya!“, rief er mit einem Mal schockiert, als er sah, dass ich wirklich weinte. Er griff nach meinem Arm und richtete mich auf. „Amaya, was ist los? Habe ich dich verletzt? Bist du verletzt? Wie kann ich dir helfen?“ Er klang völlig aufgelöst, was ich ziemlich süß von ihm fand. Ach mein lieber Sasuke… wenn ich nur eine Ahnung hätte, was los war!
Aber ich hatte keine, also schüttelte ich nur den Kopf. Er starrte mich an, bemerkte, dass ich nichts sagen würde und umarmte mich fest. „Bitte“, flüsterte er leise. Verdammt, wieso sagte ich nichts? Eine Ausrede für Tränen zu erfinden, war ganz und gar unmöglich.
Und dann, ganz plötzlich, ich hatte nicht die geringste Ahnung, wo das auf einmal herkam, da antwortete ich. „Sasuke… bitte. Du musst aufhören“, flüsterte ich verzweifelt. Ich spürte, wie seine Körperhaltung sich wieder veränderte, er war aufmerksam, bereit, meinem Wunsch nachzugehen.
^Wenn er wüsste, was dein Wunsch wäre, sähe das sicher anders aus^, höhnte mein Unterbewusstsein. Aber keine Chance – jetzt hatte ich einmal angefangen zu reden, jetzt würde ich auch weiter machen. Was auch immer das für Konsequenzen haben würde.
„Aufhören womit?“, hörte ich seine Stimme neben meinem Ohr. Er zog mich noch ein bisschen näher an sich und ich atmete tief ein. Mein Herz raste wie wild und das musste auch Sasuke gespürt haben. Jetzt oder nie. Tu es, Amaya. Ich holte tief Luft und wischte die nervigen Tränen aus meinem Gesicht.
„Du musst aufhören, deinen Bruder töten zu wollen.“
Da. Ich hatte es gesagt.
Zunächst kam gar keine Reaktion, er war wohl immer noch dabei, zu verarbeiten, was ich grade gesagt hatte. Dann, von einem Moment auf den Anderen, ließ er mich los und stieß mich weg. „Ich soll WAS tun!“, fragte er mich ungläubig und fast schon laut genug, um die anderen zu wecken. Ein Stich in meinem Herzen. Verdammt, was hatte ich nur angerichtet?
„Amaya, ist das dein Ernst!“, fragte er mich ungläubig und griff nach meinen Handgelenken. Mein Blick war wohl Antwort genug, er ließ sie fallen und griff stattdessen in seine Haare. Auch die ließ er dann los. Er stand auf und schien nicht recht zu wissen, wohin mit seiner plötzlichen Energie, dann sah er wieder auf mich hinunter. „Und weshalb, wenn ich fragen darf? Traust du mir nicht zu, den Kampf zu gewinnen?“, sprach er, sogar seine Stimme klang leicht gereizt. Scheiße, ich hatte ihn wohl wirklich sehr aufgeregt.
Ich schluckte und wich seinem Blick aus. „Nein, das ist es nicht… es ist nur… also… Itachi ist gut. Ein guter Mensch. Wirklich.” ^Also das, das war wirklich mit Abstand das schlechteste, was du sagen konntest, Amaya^, kommentierte ich mich selber und griff mir an den Kopf. Ich sollte jetzt besser nicht in Sasukes Gesicht sehen, er würde mich noch umbringen. „Also… was ich damit sagen wollte, ist…“ Ach Gott, das konnte ja noch lustig werden. Ich hätte mir vorher wirklich überlegen sollen, was ich wie darstellen wollte.
„Hm, den Uchihaclan auszurotten war eine Mission, mit der er Konoha vor einem Krieg bewahrt hatte.“ Schweigen. Naja, besser als wenn er mich anschrie oder schlug oder was auch immer. Vielleicht gab es ja Hoffnung! Vielleicht würde er zuhören! Außerdem war das ein schöner Satz gewesen, es hatte vieles zusammengefasst, den Rest zu erklären würde jetzt schwieriger sein. „Ähm… jedenfalls, er konnte dich nicht töten… also hat er irgendeine erbärmliche Ausrede erfunden, um dich am Leben zu lassen. Er wird in dem Kampf gegen dich sterben, da er dich immer beschützen wollte… ich meine das ernst. Er hat niemals ernsthaft gegen dich gekämpft, seinem kleinen Bruder würde er niemals wehtun wollen…“ Oh Gott, was laberte ich denn da! Das klang unglaubwürdiger, als damals Suigetsu rief, dass ein Löwe im Bad des Hotelzimmers war. „U-und…“ na toll, jetzt fing ich auch noch an zu stottern! „J-jedenfalls ist Madara, ein Typ, der sich als Tobi bei Akatsuki tarnt, der richtige Fein-…“
„WAS SOLL DER SCHEIß, AMAYA! DARÜBER MACHT MAN KEINE WITZE!“ Sasuke war es wohl scheißegal, ob er die anderen damit weckte. „Das ist kein Witz!“, beteuerte ich und sprang auch auf. Sitzend wirkte man einfach nicht autoritär genug. „Ich meine es ernst! Wirklich! Du darfst ihn nicht töten, verdammt! Das werde ich nicht zulassen!“, schrie ich jetzt auch. Oh Gott, das lief ja noch schlimmer als erwartet. So viel zur Hoffnung, dass er mir glauben würde. Aber, in drei Teufels Namen, er musste mir einfach vertrauen!
Sasukes mitternachtsschwarze Augen starrten mich Funken sprühend an und schienen sich bis tief in meine Seele zu bohren. Bis in mein Herz. Bis ganz in den Kerz von mir.
So hatte er mich noch nie angesehen. Noch nie hatte so viel Hass in seinem Blick gelegen.
Ich bekam Angst. Nicht einmal, als ich gegen ihn gekämpft hatte, hatte ich so viel Angst empfunden. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass das möglich war; schließlich liebte ich ihn mehr als alles andere auf der Welt.
Aber das, das war wirklich schlimm.
„WAS DENKST DU EIGENTLICH, WAS DU DA SAGST!“ Sasuke schien fast schon wahnsinnig zu werden. „KANNST DU DIR EIGENTLICH VORSTELLEN, WIE SEHR ICH DIESEN TYPEN, TYPE'>TYPEN HASSE! ICH VERFOLGE IHN SCHON MEIN GANZES LEBEN LANG! ICH WÜRDE STERBEN, UM IHN ZU TÖTEN! ICH HABE KONOHA WEGEN IHM VERLASSEN! AMAYA, VERDAMMT NOCH MAL, DIESER MANN IST DAS GRÖßTE ARSCHLOCH DER WELT, ER HAT MEINEN GANZEN CLAN GNADENLOS AUSGELÖSCHT! SEINE EIGENE FAMILIE! MEINE ELTERN, SEINEN BESTEN FREUND, KEINER WAR IHM WICHTIGER ALS EIN STÜCK ENTENSCHEIßE IN AMEGAKURE! DIESER DRECKSKERL WOLLTE MICH SCHON OFT GENUG TÖTEN UND IST EIN AKATSUKIMITGLIED, VERDAMMT! UND WOLLTEN DIESE VERFLUCHTEN TYPEN, TYPE'>TYPEN NICHT NARUTO TÖTEN! IST DIR EIGENTLICH KLAR, WAS DIESER GOTTVERDAMMTE MISTKERL MIT MEINEM LEBEN-…“ Er hätte mit Sicherheit noch weitergesprochen, wenn ich ihn nicht aufgehalten hätte. „Also, das mit Akatsuki lässt sich auch klären, er wollte sie im Auge behalten. Und wie ich bereits sagte, er hat noch nie ernsthaft gegen dich gekämpft…“ Und dann wurde auch ich unterbrochen.
„Leute, Leute, was soll dieser Lärm? Ich will doch nur…“ Den Blick, den wir beide in Richtung Suigetsu feuerten, ließ ihn augenblicklich verstummen. „Halte du dich da raus“, zischte Sasuke ihn wütend an. Hilfe, gruselig. Wäre ich Suigetsu gewesen, hätte ich mir jetzt meine Decke über den Kopf gezogen und mich zu einem kleinen Ball zusammengerollt. Verdammt, was jetzt? Das war ja mal mehr als gründlich schiefgelaufen.
Sasuke Blick traf wieder mich.
„Amaya, du hast mein Vertrauen verloren“, sprach er an mich gewandt und ich sah, wie ernst er das meinte.
Ich erstarrte.
Es war das Schlimmste, was er je zu mir sagen hätte können.
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Kurz: Sasukes Sicht
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Mehr als wütend starrte ich Suigetsu an. Wie blöd war er eigentlich, dass er uns unterbrach? Sogar dieser Vollidiot musste bemerkt haben, wie ernst dieses Gespräch war. „Halt du dich da raus“, zischte ich ihn an und sah – nur vorsichtshalber – dabei auch noch in Karins und Juugos Richtung, die selbstverständlich auch mit großen Augen in unsere Richtung starrten. Dann wandte ich mich wieder an Amaya.
Was war mit ihr nur passiert? Tausende von Gedanken schossen mir durch den Kopf, wieso zur Hölle war sie plötzlich auf Itachis Seite? Was war nur mit ihr passiert?
Mein Herz zerbrach, als ich diese Worte aussprach. Ich liebte sie so sehr, aber sie war einfach nicht mehr sie selbst. Aus irgendeinem Grund hatte sie mich verraten, hatte ihre Überzeugungen aufgegeben und unterstützte diesen Mörder. „Amaya, du hast mein Vertrauen verloren“, sagte ich zu ihr und sah, wie sie erstarrte. Na, zumindest war ich ihr noch nicht vollkommen egal.
Aber das reichte nicht. Es würde noch lange nicht reichen, um wieder normal zu werden. Verdammt, musste Itachi mir denn alles nehmen! Familie, Heimat, Kindheit, Zukunft, Glück und jetzt auch noch Amaya?
Ich würde ihn töten. Mit Vergnügen, auch wenn ich Amaya dafür gefesselt in eine Grube werfen müsste. Ich konnte nicht zulassen, dass sie versuchen würde, mich aufzuhalten.
Verzweifelt zwang ich meine Gedanken in die Gegenwart zurück. Amaya sah mich an und ich bemerkte, wie sehr ich ihr wehgetan hatte. Ach, klar, jetzt versuchte sie, mein Mitleid zu erwecken. Vergiss es. Mein Herz würde in tausend Stücke zerspringen und ich würde mich elend wie sonst etwas fühlen, aber Vertrauen oder ihr nahe kommen würde ich nie wieder.
„Ab jetzt bist du eine Gefangene. Solltest du versuchen, mich aufzuhalten oder zu fliehen, werden wir dich töten, egal, was vorher zwischen uns war. Erwarte kein Mitleid“, fügte ich kalt hinzu. Verdammt, es tat wirklich weh, das zu sagen, aber ich würde mich daran halten. Egal ob es Amaya war oder nicht. Itachi hatte sie verdorben – er würde dafür bezahlen, das stand fest.
Vielleicht wird sie nach seinem Tod ja sogar wieder normal werden…
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Sasuke beschloss, dass ich ab jetzt Gefangene war. Na toll, das ist wirklich ein großartiger Erfolg gewesen! Nicht nur, dass ich ihn nicht überzeugt und sein Misstrauen geweckt hatte, nein, jetzt hatte er mir auch noch mit dem Tod gedroht!
Und so verstrichen die Tage, ich als Gefangene und er mich größtenteils ignorierend. Das Versteck, in dem ich gewesen war, war wieder leer, was Sasuke noch verzweifelter machte. Ich sah, wie sehr am Rande des Zusammenbruches er war, aber sich ihm nähern wäre Selbstmord gewesen. Außerdem hatte ich, wenn er auch noch das geringste bisschen Vertrauen in mich gehabt hatte, auch das aufgebraucht, als ich Deidara das Leben gerettet hatte und Sasuke schnell weggeschleift hatte. Seit diesem Tag hatten wir nicht ein Wort mehr miteinander gewechselt…
Doch dann änderte sich alles. Im nächsten Versteck traf er auf einen Vorboten von Itachi, der Sasuke den Kampfplatz mitteilte. Unglaublich, aber Sasuke stimmte sofort zu: es kam ihm nicht einmal in den Sinn, dass Itachi diesen Ort vorher manipuliert haben könnte. Und Itachi wahrscheinlich auch nicht, denn er würde diesen Kampf ja verlieren…
Das war der Moment, in dem mir klar wurde, wie sehr ich auf ganzer Linie versagt hatte. Itachi würde sterben und ich war schuld daran. Alles, was ich dann noch tun konnte, war, zu verhindern, dass Sasuke jemals die Wahrheit über seinen Bruder herausfinden würde. Jetzt machte die Frage von Itachi damals Sinn, es wäre durchaus möglich, dass Sasuke einen Hass auf Konoha entwickeln würde.
Nur kam ich aus Konoha. Nein, das Waisenhaus sehe ich nicht als Herkunft an, mein zu Hause war definitiv Konoha. Nicht gut, ich wollte nicht sterben. Und es gab da so etwas, wofür Konohaninjas bekannt waren… sie beschützten ihre Heimat mit allem, was sie hatten und gaben niemals auf, egal wie hoffnungs- und ausweglos die Situation auch war.
So kam es dann, dass mein Kopf einen Plan entwickelte. Sieh mal einer an, mein Kopf war ja doch zu etwas zu gebrauchen!
Doch je länger ich darüber nachdachte, umso mehr wurde mir klar, dass Glück in meinem ‚Plan' eine große Rolle spielte. Und, wie bereits ja mehr als nur bekannt ist, ist Glück nicht gerade meine Stärke. ^Komm schon, ein bisschen Glück wirst ja wohl sogar du verdient haben^, versuchte ich mich aufzumuntern. Nur hatte das bis jetzt noch nie geklappt und ich würde für meinen Plan mehr als nur ein bisschen Glück brauchen. Ich bräuchte mehr als eine Tonne! ^Naja, vielleicht hat dein Leben ja alles Glück für diesen einen Moment aufgespart^, gab ich es nicht auf, mich aufmuntern zu wollen.
Dann glitt mein Blick jedoch zu dem schlafenden Sasuke und mir wurde klar, dass mein Glück mir wohl vollständig auf nimmer Wiedersehen gesagt hatte, nicht einmal er war auf meiner Seite. Ich handelte, ohne das eine einzige Person mich unterstützen würde. Itachi will nicht, dass ich ihn rette. Tobi will es nicht. Sasuke will es nicht. Und Konoha sicher auch nicht.
Vielleicht wäre ja Yukiko auf meiner Seite…? Ich musste an meine Katze denken, was ziemlich dumm war, da sie Sasuke so sehr liebte, dass sie mit Sicherheit ihn unterstützt hätte.
Was tat ich da eigentlich? Suchte ich tatsächlich Unterstützung von meiner KATZE! Verzweifelte Menschen griffen wirklich nach verzweifelten Mitteln. Und es stand fest, dass sogar Tiere gegen meine Entscheidung waren, ich war also wirklich vollkommen auf mich allein gestellt.
Ein letztes Mal atmete ich tief ein, das würde jetzt anstrengend werden. Kurz huschte mein Blick zu Juugo, der Nachtwache hielt, dann wieder zu Sasuke, der ganz fest schlief. Glücklicherweise waren die Fesseln, die ich nachts immer tragen musste, noch grade so locker genug, um Fingerzeichen zu machen. Ich formte ein paar und flüsterte dann ganz leise: „Kagebunshin no Jutsu!“, in der Hoffnung, dass ein Luftdoppelgänger weniger Chakra als ein Erddoppelgänger brauchte. Mein Verstand lief auf Hochtouren, so hoch, dass ich mich an die Grundlagen wohl nicht mehr erinnerte. Kurz hielt ich die Luft an und sah wieder zu Juugo zurück, aber er hatte mich glücklicherweise nicht gehört.
Nur wenig später befand sich mein Doppelgänger unbemerkt außerhalb der Höhle und machte sich auf den Weg Richtung Sakura. Sie mochte nicht unbedingt meine beste Freundin sein, aber ich musste gestehen, dass sie verdammt gut in Medizinjutsus war. Und um Sasuke zu helfen würde sie mit Sicherheit auf meinen Doppelgänger hören. Eher als Karin, auch wenn diese sogar noch nützlicher gewesen wäre. Nur war sie eine dumme Schlampe, hässlich und hätte mir auf keinen Fall geglaubt… oh Gott ich hasste sie mehr denn je, seit Sasuke mich nicht mehr beachtete, schien sie zu denken, dass das ihre Chance war, sich an ihn ranzumachen.
TÖTE SIE! DAS IST DIE LÖSUNG ALLER PROBLEME! Tja, Schade, dass dem nicht so war. So eine einfache und angenehme Lösung kam auf kein einziges meiner Probleme in Frage.
Und tata, es ging mir anscheinend besser. Einen Plan haben schien mir gut zu tun, jetzt konnte ich wieder schwachsinniges Zeug in einer völlig unpassenden Situation denken! Ich sollte mir Sorgen machen, ob Itachi überleben würde, ob ich überleben würde, ob mein Plan gelingen würde, ob Sasuke nach dem Kampf die Wahrheit erfahren würde, aber ich dachte darüber nach, dass Karin eine miese Schlampe war. Ich Idiotin.
Doch aus irgendeinem Grund schienen mich diese schwachsinnigen Gedanken zu beruhigen. ^Außerdem – entweder dein Plan klappt oder er klappt nicht, daran kannst du jetzt nichts mehr ändern. Eine reine Glückssache.^
Und mit diesem – alles anderen als beruhigenden Gedanken – schlief ich schließlich ein.
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Kurz: Sakuras Sicht
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Wir kamen ihm näher, das spürte ich. Aber noch lange nicht nah genug. Gerade war es morgen geworden und ich hatte fast die ganze Nacht nicht schlafen können… Naruto war es ähnlich ergangen. Er spürte es mit Sicherheit auch.
Kaum waren wir aufgebrochen, stand auf einmal Amaya vor uns. Eine ziemliche Überraschung, ich hatte sie nicht mehr gesehen, seit sie aufgebrochen war, um die Kinder aus dem Waisenhaus zu befreien. Die Kinder sind zwar wieder angekommen, sie aber nicht. Außerdem haben wir von ihnen erfahren, dass Amaya einen „gruseligen, bösen Jungen mit schwarzen Haaren und schwarzen Augen gesehen hat, vor dem sie Angst hatte. Sie hatte sogar gegen ihn gekämpft, um uns zu beschützen! Aber dann sind seine Augen rot geworden und dann weiß ich nicht mehr…“
Sie hatte sich Sasuke angeschlossen.
Aber jetzt stand sie wieder vor uns. Was hatte das zu bedeuten?
„Amaya! Wo kommst du denn her?“, fragte Kiba erstaunt. „Wir haben gedacht, du wärst bei Sasuke“, stimmte Sai ihm zu. „AMAYA! WO IST SASUKE, DATTEBAYO!“, schrie Naruto und sprang sofort auf sie zu.
Vollidiot. Nur zu gerne hätte ich ihn geschlagen, aber auch mich interessierte Amayas Antwort. Außerdem war er leider nicht mehr neben mir.
Amayas Augen vergrößerten sich kurz, dann wich sie ihn aus. „Ja, ich war bei Sasuke, aber wenn ich dir jetzt sagen würde, wo er ist, würdest du hinrennen, ohne mir zuzuhören“, antwortete sie und ich musste ihr recht geben.
„Also, was ist? Was willst du uns sagen?“, schaltete auch ich mich ein. Sie sah mich an und ich war überrascht, Erleichterung auf ihrem Gesicht sehen zu können. Ich hätte ja mit allem gerechnet, aber Erleichterung…? Wir verstanden uns eigentlich nicht sehr gut, wieso sollte sie also Erleichterung im Zusammenhang mit mir fühlen?
Amaya atmete aus und schloss die Augen. Kurz darauf öffnete sie sie wieder und sah mich eindringlich an. „Sakura, ich brauche deine Hilfe. Ich weiß, wie wir Sasuke wieder zurück nach Konoha bringen können.“
Naruto starrte sie schockiert an und auch der Rest wirkte mehr als überrascht, nur ich blieb ruhig. „Also? Was willst du von mir?“ Einmal sah sie noch kurz in Narutos Richtung und begann dann zu erzählen.
Sie erzählte die unglaublichste Geschichte, die ich je gehört hatte. Die alle je gehört hatten.
Doch wir glaubten ihr und folgten ihr auch, als sie uns zu dem Ort brachte, an dem alles entschieden werden würde.
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Wir kamen an Itachis Treffpunkt. Ich musste mich beruhigen, verdammt! Verzweifelt kniff ich die Augen zusammen und versuchte, meine Atmung zu verlangsamen. Es gelang mir nicht wirklich, aber zumindest wusste ich, dass Sakura in der Höhle neben dem Treffpunkt wartete. Und dass Naruto mir vertrauen würde, alles zu regeln, er würde also meinen Plan nicht zerstören. Er würde sogar mit dem Rest der Gruppe Tobi ablenken.
Jetzt kam der gefährlichste Teil, an dem ich mein ganzes Glück brauchen würde. ^Komm Amaya, bleib ruhig^, ermahnte ich mich. ^BLEIB ruhig?^, höhnte ein anderer Teil von mir. ^Du bist alles andere als ruhig.^ Verzweifelt kniff ich die Augen noch fester zusammen und verzog das Gesicht. „Bitte…“, flüsterte ich mit vor Verzweiflung getränkter Stimme. Ich merkte, wie Sasukes Kopf kurz in meine Richtung zuckte, aber mehr bekam ich von ihm nicht.
Plötzlich hielt die Gruppe an. Ich sah Kisame da stehen und seufzte erleichtert auf. Mit ihm konnte man zumindest reden. Zetsu, Kakuzu, Pain, Konan oder Tobi hätten mich mit Sicherheit nicht durchgelassen. „Ab hier kommt nur noch Sasuke weiter“, sprach er grinsend und stellte Samehada mitten in unseren Weg. Sasuke drehte sich nicht noch einmal um sondern lief einfach weiter…
Jetzt war ich dran, ich musste… „WOW! Das ist doch Samehada!“, hörte ich Suigetsu auf einmal hinter mir und drehte mich überrascht um. Er kannte das Schwert? „Lass uns kämpfen“, meinte er grinsend an Kisame gewandt und zog sein eigenes Schwert.
Okay, HALT, das ging zu schnell. Die konnten kämpfen so viel sie wollten - so lange ich vorher durch war. „Kisame…“, begann ich. Seine kreisrunden Augen fanden mich und sein Grinsen verblasste. „Itachi hat mich darauf hingewiesen, gerade dich auf keinen Fall durchzulassen“, meinte er mit einem bedauernden Unterton in der Stimme.
Entsetzen überflutete mich. Wenn ich nicht durchkonnte… dann würde Itachi auf jeden Fall sterben! Verdammt, ich musste da durch!
Er musste mein Entsetzen gesehen haben, denn sein Blick wurde noch entschuldigender. „Es tut mir wirklich leid… aber hier kannst du nicht durch.“ Schockiert sah ich ihn einfach nur an.
Dann wich mein Schock Entschlossenheit und ich starrte ihn kalt an. „Es ist mir egal, ob du es mir verbietest, ich werde hier durchgehen“, schoss ich die Worte dem Blick hinterher, noch viel kälter als mein Blick. Ich musste einfach. Selbst wenn ich dafür kämpfen müsste.
Ich spürte die Blicke von Sasukes Team in meinem Rücken, aber keiner rührte sich. Scheinbar wussten sie nicht, wie sie mit mir umgehen sollten, jetzt, da ihr Anführer fehlte. Idioten. Innerlich seufzte ich und ein Teil von mir beschimpfte mal wieder mich selber: ^Das musst gerade du sagen!^ Irgendwie hatte dieser Teil ja nicht unrecht, aber hatte Sasuke nicht gesagt, wenn ich ihn aufhalten wollte, würden alle mich umbringen?
Tja, scheinbar brachte es niemand über sich. Wir Idioten halten zueinander, ansonsten könnten wir nicht überleben! Niemand sollte für seine Dummheit sterben!
Ähm, okay, ein bisschen vom Thema abgekommen. Reiß dich zusammen, Amaya, oder Itachi wird sterben! Kühl starrte ich wieder zu Kisame. „Geh beiseite.“ Sein Blick wurde jetzt sogar traurig! „Tut mir leid, ich werde hier stehen bleiben. Hier kannst du nicht durch.“
Ich war kurz davor, zusammenzubrechen, da bemerkte ich seine kleine Betonung auf dem ‚Hier'. Unwillkürlich musste ich lächeln und sah ihn kurz dankbar an. Ich rannte etwas beiseite und sprang von der Mauer, auf der wir standen. Dieser kleine Umweg würde mich schon nicht umbringen.
„Aber…“, hörte ich Karin entsetzt nach Luft schnappen. „Ich werde auch gehen!“, verkündete sie und wollte mir hinterher. Oh Gott, bitte nicht! Ich rannte noch schneller, immerhin musste ich zum Kampf, bevor ich meinen Einsatz verpasste. Und ich brauchte noch genug Zeit, um mich vorzubereiten.
Okay, zugegeben: ich wollte nur weg von Karin.
Im allerletzten Moment hörte ich noch Kisames Stimme, die sprach: „Tut mir leid, für dich gibt es hier bedauerlicherweise keinen Durchgang“ und eine Welle der Sympathie für den blauhäutigen Typen durchflutete mich. Aber bevor ich diesem Gefühl nachgehen konnte und bemerken konnte, wie sehr es daher kam, dass er grade Karin aufgehalten hatte, lenkte ich meine Gedanken in eine andere Richtung. Ein einziges Mal in meinem Leben war es nötig, dass alle meine Sinne auf das Eine hier gerichtet waren. Konzentration.
Als ich ankam, sah ich Itachi und Sasuke sich gegenseitig anstarren. Einen kurzen Moment lang war ich verwirrt, bis ich begriff, dass es sich wohl um einen Kampf unter Genjutsus handelte. Perfekt, da mussten sie sich konzentrieren und würden mich kaum wahrnehmen. Ich musste nur leise sein. Fast wäre ich unvorsichtig geworden, da entdeckte ich den anderen Beobachter des Kampfes.
Zetsu.
Verdammt.
Ich hasste diese Pflanze extrem seit sie mich erschreckt hatte. Sie war einfach nur gruselig. Und definitiv auf Tobis Seite.
Na super! Mein Glück hatte mich bereits verlassen. Ich musste aber noch drei verschiedene Illusionen aufrecht erhalten. Drei! Das war doch Selbstmord! Und noch dazu drei riesige. Sollte ich etwa an Chakramangel sterben, hä? Ohne Glück würde ich nicht sehr weit kommen.
Ich bekam Zweifel an meinem Plan, nicht gut. So würde ich niemals Erfolg haben, ich musste an mich glauben. Verzweiflung wollte mich mal wieder überrollen, aber ich presste mich nur an die Wand und spähte ab und zu um die Ecke, um den Kampf zu beobachten. Diese Blicke hielt ich wegen Zetsu aber so gut wie möglich zurück, nicht, dass Tobi mich plötzlich verschleppen würde.
Plötzlich, von einem Moment auf den anderen, waren da Geräusche. Ich riskierte einen Blick und sah die beiden Brüder Shuriken werfen. Und konnte dann doch nicht mehr den Blick anwenden, meine Augen waren weit aufgerissen. Wie verdammt schnell war das denn? Ich konnte die Dinger nicht einmal richtig fixieren! Und wo nahm Itachi die ganzen Shuriken her?
Zetsu bewegte sich und ich presste mich mit klopfenden Herzen wieder an die Wand. Hatte er mich bemerkt? War er nicht meistens für die Spionage zuständig? Bitte nicht, bitte nicht, flehte ich irgendwen an. Irgendwer, der die Kontrolle über die Handlungen der Welt hatte… aber da ich eigentlich nicht an irgendetwas in dieser Richtung glaubte, machten diese Worte eigentlich keinen Sinn. Vielleicht waren sie auch direkt an Zetsu gerichtet, man weiß es nicht. Wer weiß schon, was in meinem Kopf vorgeht. Ich jedenfalls nicht.
Ich blieb versteckt, bis sich die Geräusche wieder veränderten. Ein kurzer Blick zeigte mir, dass die beiden sich jetzt auf Ninjutsu konzentriert hatten. Und nur wenig später waren da gar keine Geräusche mehr, als ich wieder hinüber sah, stellte ich fest, dass Sasuke und Itachi aufs Dach geklettert waren.
Na wunderbar! Und wie sollte ich da verdammt noch mal hinkommen, ohne mitten ins Kreuzfeuer zu geraten? Immerhin konnte ich nicht wie Zetsu durch die Decke gehen!
Entnervt und nervös bis zum geht nicht mehr rannte ich außen herum, um dann auf das Dach zu springen. Ich befand mich noch eine Stufe unter den beiden und kletterte nur ganz vorsichtig nach oben, um einmal kurz über den Rand zu sehen – und wurde fast vom Amaterasu umgebracht.
Mit klopfenden Herzen zog ich meinen Kopf wieder ein und wagte erst wieder einen Blick, als ich Sasuke schreien hörte.
Das war doch nicht möglich – Itachi hatte Amaterasu auf ihn angewandt! Aber… aber er könnte Sasuke doch niemals verletzen! Es war unmöglich, dass das, was er mir gezeigt hatte, eine Lüge war. Wieso dann…? War Sasuke schwächer als erwartet? Ein paar Mal zuckte Sasuke noch, dann blieb er still liegen. Mein Herz erstarrte und ich starrte mehr als schockiert auf seinen bewegungslosen Körper.
Er konnte nicht tot sein… das war vollkommen unmöglich. Mehr als vollkommen unmöglich. Was sollte ich jetzt machen? Was zur Hölle war da grad passiert! Das war ein Alptraum, etwas anderes konnte es gar nicht sein. Sasuke konnte nicht tot sein. Das war unmöglich. Nein. Ich weigerte mich, das zu akzeptieren, weigerte mich, den Gefühlen der Verzweiflung die mich überrennen wollten, nachzugeben.
Itachi war wohl genauso schockiert, er bewegte sich auf den Körper seines Bruders zu, sein Gesicht unbewegt. Ich musste heftig schlucken, bitte, bitte lass Sasuke noch leben! Sonst könnte ich mir meinen Plan sonst wo hinstecken, wenn Itachi Sasuke umgebracht hätte, würde er garantiert sterben. Gerade wollte Itachi ihn berühren, da verwandelte der Körper sich in einen Haufen Schlangen.
Ich schwöre auf meine Liebe zu Sasuke, noch nie in meinem Leben bin ich so erleichtert gewesen. Diese Erleichterung kann man sich nicht einmal annähernd vorstellen, er war nicht tot, es war nur ein Doppelgänger. Fast wäre ich von meiner Felswand runtergerutscht, so schwach machte mich die plötzliche Erleichterung. Erst im allerletzten Moment konzentrierte ich mich wieder. Langsam sollte ich anfangen, mein Chakra vorzubereiten. Lange konnte es nicht mehr dauern.
Ich begann, den Kampf zu ignorieren und schloss meine Augen. Konzentrieren… genug Chakra sammeln.
Ich aktivierte mein Erbe genau im selben Moment, wie Sasukes Blitz Itachi traf. Einen Moment wollte mir meine Kontrolle entrutschen, war ich zu spät? Unmöglich! Hatte ich versagt, ohne dass ich es überhaupt versucht hatte?
Ich begann zu hoffen, dass es bitte nur einen Doppelgänger getroffen hatte, wie bei Itachis Angriff mit dem Amaterasu. Er durfte einfach noch nicht tot sein. Außerdem hatte er Sasuke noch nicht von Orochimaru befreit. Er würde also nicht so einfach nachgeben.
Bitte.
Als Itachi plötzlich wieder aufstand, war ich mehr als erleichtert. Zwar kam es nicht an die Erleichterung von eben heran, aber trotzdem kann ich sagen, unter den Top Ten wäre diese Welle auf jeden Fall gewesen. Kurz darauf bemerkte ich, dass sowohl Sasuke als auch Itachi ihr Sharingan deaktiviert hatten, weshalb mein Einsatz jetzt bald kommen würde.
Dann, endlich. Orochimaru war weg. Jetzt war ich an der Reihe.
Zunächst legte ich eine Illusion über die Wirklichkeit, die genau dasselbe darstellte. Für Zetsu. Meine Augen erneuerten die Illusion sofort, sobald einer der beiden Uchihas sich bewegte, weshalb es genau wie ein Film wirkte, der die Aufnahmen einer Kamera zeigte. Dann machte ich mich am Sichtfeld der beiden Uchihas zu schaffen, damit sie mich nicht wahrnahmen. Ich bildete einfach das, was hinter mir war, vor mir ab. Als würde man durch mich hindurch nach hinten sehen.
Jetzt konzentrierte ich mich speziell auf Itachi. Bei ihm war es am gefährlichsten, er hustete bereits Blut, jeden Moment könnte er sterben. Ich erschuf ein Bild vor seinen Augen, das genau das zeigte, was Sasuke tat, nur nach vorne verschoben. Er würde nur den Illusions-Sasuke sehen und den echten folglich niemals erreichen, wodurch er früher am Ziel war als erwartet und wodurch wiederum er früher sterben musste als erwartet, was aber nicht funktionieren würde. Denn ich würde ihn schnell zu Sakura schleppen, die ihn in den letzten fünf Minuten seines Lebens soweit heilen würde, wie sie könnte. Tata, mein genialer Plan.
Oh Gott, ich hab noch nie so eine schlechte Idee gehabt, aber das wurde mir leider etwas zu spät klar. Und auch wenn es nur 5% Erfolgschancen gab, konnte ich nicht mitten in der Durchführung abbrechen. Ich würde das jetzt durchziehen.
Nun war Sasuke an der Reihe. Bei ihm machte ich es umgekehrt – ich rückte Itachi näher ran. Es wäre schlecht, wenn er in meine andere Illusion reinlaufen würde… Das würde alles kaputt machen.
Als ich endlich fertig war, war ich davon überzeugt, dass ich sterben würde. Oder meine Illusion würde frühzeitig abbrechen, drei so riesige Illusionen gleichzeitig zu erschaffen, die alle dasselbe nur in einer anderen Perspektive zeigten, war mehr als sauschwer. Es war superduperextremsauschwer. Hoch Einhundert.
^Hey Amaya, wie war das noch einmal mit ‚du musst an dich selbst glauben'? Immerhin hättest du Akatsukimitglied werden können!^ Entschlossen stabilisierte ich noch einmal meine letzten Kräfte und sah mir die Situation an.
Und erstarrte vor Entsetzen, als ich sah, dass Sasuke mit seinem Katana auf das Susan'o zurannte. Kunais, okay, die konnte ich schnell durch eine Illusion ersetzen, sobald sie im Susan'o ‚verschwanden', aber hier würde er echt auf etwas treffen müssen!
In allerletzter Sekunde schuf ich eine Erdwand, die er in seiner Illusion als Schild vom Susan'o wahrnahm.
Und er prallte ab. Gott sei Dank. Noch eine Welle der Erleichterung, die unter die Top Ten kam. Ich war hier wirklich im Stress.
Itachi erreichte Sasuke und streckte seine Hand aus, um ihn zu berühren.
AAAAAAAH, verdammte Scheiße, die beiden versuchten wirklich alles, um meinen Plan zum Scheitern zu bringen. Mist! Ich hatte kaum mehr Chakra übrig… trotzdem erschuf ich einen Doppelgänger und stellte ihn vor Itachi. Ich selber rannte dann erst einmal über das halbe Schlachtfeld, unter Zeitdruck, hoffend, dass ich Sasuke noch rechtzeitig erreichen würde.
Und bääääm, gerade noch so geschafft. Yes, so schnell würde man mich nicht fertig machen. Ich legte eine meiner Hände auf meinen eigenen Mund, dass er mich nicht Keuchen hören würde. Meine anderen Finger berührten derzeit Gesicht und folgten meiner Illusion. Die Worte, die Itachi sprach, würde Sasuke nur aus der Ferne hören, aber das war schon okay. Er würde sie ja hören, an dem Rest konnte er dann seinen eigenen Ohren Schuld geben. So nach dem Motto ‚ich war total verletzt und müde, da hat mein Hörvermögen mal eben schlapp gemacht'.
Oh nein.
Scheiße.
Nicht schon wieder.
Was war das! Ich spürte, dass mein Doppelgänger gerade etwas von Itachi erhalten hatte. Was sollte das sein? Was auch immer es war, es war für Sasuke bestimmt. Vollkommen am Ende erschuf ich einen dritten Doppelgänger, der Itachi auffing und ließ meinen anderen Doppelgänger zu Sasuke gehen. Der lag auf dem Boden und war ohnmächtig, er würde also nicht mitbekommen, wie mein Doppelgänger ihm dieses komische Zeug übertrug.
Schnell rannte ich zurück und half dem anderen Doppelgänger dabei, den noch nicht richtig bewusstlosen und vollkommen orientierungslosen Itachi von Schlachtfeld zu Sakura zu bringen, die mit nervöser Miene unten wartete. Als Zetsu verschwand, wurde mir klar, dass ich mal wieder ein Problem hatte – wenn irgendjemand jetzt kam, um Sasuke mitzunehmen und keine Leiche von Itachi da war, wäre das mehr als auffällig. Fluchend wandte ich das Jutsu der Verwandlung, auf den Doppelgänger an, der immer noch bei Sasuke hockte. Zumindest musste ich Itachis Chakra nicht nachahmen, da er ja tot war.
Endlich konnte ich die Illusionen auflösen, was mehr als nur entspannend war. Plötzlich war ich so leicht, es war wieder so einfach, zu stehen…
So ließ ich meinen verwandelten Doppelgänger neben Sasuke zurück und hielt den verwirrten und immer noch anwesenden Itachi den Mund zu, er war dabei, irgendetwas sagen zu wollen. Nun ja, das bedeutete ja, dass mein Plan gar nicht so schlecht war.
Gerade als ich bei Sakura ankam, erkannte Itachi mich wieder. Scheinbar hatte er einen Teil seiner Orientierung zurückgewonnen. „Du!“, flüsterte er anklagend. Ich starrte zurück, er schien ja nicht sehr begeistert zu sein, dass ich sein Leben gerettet hatte. Und dabei fast an Chakramangel zusammengeklappt wäre. Wirklich, Uchihas mussten dringend lernen, dankbarer zu werden. „Scheint so“, antwortete ich aber nur und musste ihn dann wider Willen angrinsen. „Und jetzt sei ein lieber Itachi und geh schlafen“, fügte ich hinzu und hob ihn in Sakuras Arme, er sah mich an, als würde er mich töten wollen. Genug Kraft zum Sprechen hatte er offensichtlich nicht mehr.
Wäre die Situation nicht so ernst gewesen, hätte ich gelacht. Das hatte er verdient, ich durfte auch mal jemanden verarschen. Das hatte er mit mir ja auch gemacht! Damals, wo er die ganze Zeit gesagt hatte, dass er lesen würde…
Zusammen liefen Sakura und ich zur Höhle zurück, auf dem Weg dahin verlor Itachi dann endlich das Bewusstsein. Kaum waren wir angekommen, Legte sie Itachi auf den Boden und beugte sich über ihn. Sofort fing sie hier auch an, ihn zu heilen. Gut so.
Nach ein paar Sekunden vernahm ich ein entsetztes Keuchen von ihr. „Was?“, fragte ich nervös. Schaffte sie es etwa nicht? Verdammt, sie musste es schaffen! Itachi durfte nicht sterben! Diesen Scheiß hatte ich mit Sicherheit nicht umsonst gemacht. Vergiss es. Und ich musste ihm noch eine Standpauke halten, dass man mit Menschenleben nicht so verschwenderisch umging. Man hatte immerhin nur eins.
Sakura hob den Kopf und sah mich mit einem verzweifelten Blick an. „Da sind so viele Verletzungen… mir ist es ein Rätsel, wie er bis jetzt noch am Leben sein kann. Er hat seine Augen zu viel benutzt, zu viele Jutsus benutzt, die seinem Körper schaden, hat eine Krankheit, die ich noch nie zuvor gesehen habe und hat noch ein paar Wunden vom Kampf gegen Sasuke“, informierte sie mich. Ein Schauer von Entsetzen überlief mich. So viel? Das war doch unmöglich! Ganz im Ernst, diese beiden Brüder legten es wirklich darauf an, mich an den Rand der Verzweiflung zu bringen. „Gibt es denn gar keine Chance, dass er überlebt?“, fragte ich mehr als verzweifelt. Was hatte dann alles gebracht? Verdammt, wozu hatte ich das alles dann gemacht!
Ich hatte versagt. Mal wieder kein Glück gehabt.
Verdammt! Verdammt, verdammt, VERDAMMT! Wieso war das Leben nur so unfair! Das konnte einfach nicht SEIN!
Tränen stiegen mir in die Augen, als ich Sakuras Antwort vernahm. „Ich kann ihm höchstens ein paar Tage verschaffen. Mit Tsunade und mir gemeinsam könnte er es vielleicht schaffen… aber den Transport bis nach Konoha würde er nicht überleben.“ Eine einzelne Träne lief mir über die Wangen – bis mir ein Name einfiel.
Karin.
Ich war noch nicht dazu bereit, aufzugeben. Vielleicht könnten Sakura und Karin zusammen ihn soweit am Leben halten, dass er es bis nach Konoha schaffen würde. Vielleicht könnten die drei ihn gemeinsam am Leben erhalten. Vielleicht würde er gesund werden. Vielleicht würde er wieder in Konoha leben können. Vielleicht könnte ich die beiden Brüder wieder zusammenführen. Vielleicht… ich hasste dieses Wort. Vielleicht hatte keine Sicherheit, keine Garantie, dass es funktionieren würde. Aber mehr als diese leeren Worte hatte ich jetzt nicht. Ich musste darauf vertrauen, dass ich es schaffen würde. Dass die drei Heilerinnen es schaffen würden. Dass wir alle es schaffen würden.
Entschlossen wischte ich mir die Träne aus dem Gesicht und sah Sakura an. „Halte ihn am Leben. So lange wie möglich. Ich werde dir so schnell wie möglich Unterstützung bringen“, antwortete ich und drehte mich in Richtung Kisame. Irgendwie musste der Rest des Teams schließlich zu Sasuke gelangen.
Sakura hinter mir war bestimmt überrascht, aber sie sagte nichts. Stattdessen schloss sie die Augen und begann, Itachi zu heilen.
Ich muss sagen, in diesem Moment wurde mir das Mädchen wirklich sympathisch. Mochte ja sein, dass sie anstrengend, nutzlos und nervig war, aber sie hatte sich um Einiges verbessert. Zumindest in Medizinjustsus. Und sie würde alles geben, um Itachi am Leben zu halten, so viel war sicher.
Ich hoffte nur, dass es da etwas gab, was sie bis an die Grenzen treiben konnte… okay, ich wurde gemein. Schlecht. Ich musste mich konzentrieren!
Sofort machte ich mich auf den Weg. Ich ignorierte meinen Chakramangel, bis wer auch immer sich jetzt um Sasuke kümmerte auch Itachis Leiche beiseitegelegt hatte, konnte ich es mir nicht leisten, ohnmächtig zu werden. Dann würde nämlich auch mein Doppelgänger verschwinden und das wäre sehr schlecht.
Glücklicherweise stand das Team noch da, sie wollten grade aufbrechen… ich wollte mir gar nicht ausmalen, was es im Hinblick auf Itachi zu bedeuten hatte, dass ich hier Glück hatte. Karins Fragen, was ich die ganze Zeit über denn gemacht hätte, ignorierte ich genauso wie Suigetsus Fragen, wie der Kampf gewesen sei. Alle meine Energie war aufs Wachbleiben konzentriert, ich durfte auf keinen Fall umfallen.
Bis zum Abend hielt ich diese Folter aus, danach hatte ich einfach keine Kraft mehr übrig. Gott sei Dank waren wir bereits seit ein paar Stunden am Versteck, also war alles in Ordnung. Ich musste einfach hoffen, dass Doppelgänger-Itachis Körper jetzt endlich da lag, wo er liegen sollte.
Und so kippte ich dann um… hoffend, dass es Sasuke gut ging und Itachi überleben würde, bis ich mit Sasuke bei ihm aufkreuzen würde. Denn das würde ich sicher, nachdem ich ihm verdammt noch mal die Wahrheit über seinen Bruder eingehämmert hatte.

Kommentare (52)

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Freya (26063)
vor 48 Tagen
Omg das ist das beste was ich je gelesen habe, mach bitte weiter so
SilentPain (14458)
vor 459 Tagen
Diese Geschichte war einfach genial,als ich in der Bahn saß
müsste ich mich so zusammenreißen das ich kein Lachanfall
bekamm...
Also ich würde mich freuen wenn du noch ein Teil zu dieser
Geschichte machen würdest=°_°=
Smiley Pixar 12 (22036)
vor 465 Tagen
Sie war sooooo süß einfach oberhammergeilo aber am Ende hätte sie etwas romantischer sein können aber einfach oberhammergeilo : )
Line-Chan (29892)
vor 567 Tagen
Die stoey war soooooo süß und das ende war sooooo schön *Heul* *Schlurz* 😍😭😢😢😢😢😢❤
Akisa-chan (24733)
vor 727 Tagen
OMFG ich bin so derbe bei dieser story durch gedreht ich komm einfach nicht darauf klar😍
nanami (74971)
vor 771 Tagen
OMG!!! Die Story ist so geil!!! Total gut!!! Ich finde dich cool!!! Tnx für die Story!!!
Lara-chan (25236)
vor 772 Tagen
Also...ich habe sie gelesen und durchgeheult....enterder vor lachen,trauer oder freude :) du hast einen wunderwunderwunderschööööööönen schreibstyle der mir wunderwunderwundergut (ich weiß das das gutes deutsch ist) gefält. ich danke vielmals für die Geschichte....deine Lara-chan :)
Lara-chan (01895)
vor 773 Tagen
Halllo.... ich bin froh das du der gleichen meinung bist wie ich! Die Uchiha Brüder müssen sich wieder vereinen. Ich hab grad erst den anfang von der 1 gelesen aber ich schreibe nochmal wenn ich fertig mit allen bin...Liebe grüße von deiner Lara-chen :))
Anithing Silver (19621)
vor 803 Tagen
Sorry, hat den Rest verschluckt:
Geile Story, das stellt meine einfach in den Schatten...naja, ich denke du bist auch wesentlich älter als ich, denn ich bin erst 12. Und du?
Anithing Silver (19621)
vor 803 Tagen
@Natsumi Uchiha :Ach und meine ist plötzlich nur noch mittelmäßig? Nennst du dich dann Amaya Uchiha?
@^^naruto_verrückter
Natsumi Uchiha (76889)
vor 810 Tagen
DIE BESTE GESCHICHTE ÜBERHAUPT !!!!!
Quizzer &#128151; (82866)
vor 838 Tagen
Ich liebe deine Geschichte und musste oft lachen , auch wenn mich meine Schwester für verrückt erklärt hat als ich ohne einen , für sie , unverkennbaren Grund plötzlich einen Lachflash hatte und ich mich fast nicht mehr beruhigen konnte 😂😉 Du hast echt toll geschrieben , außerdem hast du auch Gefühle gut wiedergegeben und deshalb konnte ich mich Super in die Figuren reinversetzen , mach weiter so 😁😁
Yui chan (29541)
vor 859 Tagen
Das ist so toll von dir geschrieben dass ich zum heulen angefangen hab ..
ciara-chan (36357)
vor 887 Tagen
Super Geschichte;-) ich kann mich sehr gut in amaya reinversetzen außerdem hat die Story sehr viel Humor
anja (17779)
vor 891 Tagen
schreib weiter es war götlich das zu lesen
Ayumi (31638)
vor 901 Tagen
Kannst du bitte weiter schreiben o.o
Amaya (63280)
vor 926 Tagen
Ich habe schon ein Paar Narutolovestorys kommentiert, aber hauptsächlich One Piece. Ich habe noch nie eine so mege gute Lovestory gelesen, schreib bitte noch mal so was...ach übrigends, gute Auswahl beim Namen! ;)
Amy03 (73493)
vor 940 Tagen
Ich lese die geschichte schon zum 4 mal aber ich muss sie immer und immer wieder lesen ich musste fast weinen als das mit itachi war und ich bin sonst kein itachi fan (ich mag mehr sasuke *-*,hihi) Du hast es so schon geschrieben so herztzerreisend mach noch ein geschichte bitte bitte bitte ^-^
Julien (47990)
vor 945 Tagen
Deine Story hat mir den schlaf geraubt ich war von 22.12 bis 23.12 wach sie war so geil ich habe nicht mal was gegessen mein magen knurrt die ganze zeit aber ich schaffte es nicht mein Samsung aus der hand zu legen ein fach nur grosse klasse und schreib mehr bitte ( knurrend )
Love - Naruto - Ever (53452)
vor 950 Tagen
ICH HABE AM ENDE FAST GEHEULT
DAS WAR EINFACH BLOS
GROSSE KLASSE !!!!
BIN STOLZ AUF DICH !!!
( GERÜHRT SEI ) 😭😆😋☺ᥧ 9;