Klara und Pauli

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10 Kapitel - 1.083 Wörter - Erstellt von: Eva - Aktualisiert am: 2013-07-15 - Entwickelt am: - 912 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Klara findet, dass ihre Freundin Pauline sich plötzlich völlig anders verhält - sein die beliebte, blonde Schönheit Annika in ihre Klasse geht, zieht Pauline H&M-Klamotten an, schminkt sich und lässt Klara in der Pause plötzlich völlig links liegen - am schlimmsten ist aber: Annika mag Pauline super gerne, nennt sie "Pauli" und hakt sich beim Gehen bei ihr ein. Als Klara sich ihnen anschließen will, reagiert Pauline ganz anders als erwartet ...

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Klara und Pauline - beste Freundinnen
Herr Ressing setzte sich ruhig auf das Pult und sah zu seinen "Untertanen", den Schülern, herab. Herr Ressing war Klaras Lieblingslehrer, weil er so lustig, charmant und cool war. Aber sie traute es nicht zu sagen und schämte sich, weil der Rest der Klasse, sogar Pauline, ihre beste Freundin seit der 1. Klasse, den Lehrer blöd finden.
Herr Ressing fand wahrscheinlich auch, dass ich am nettesten zu ihm war und rief mich oft auf. "Untertanen", lachte er, "heute kommt eine neue Schülerin zu uns.
Alle kreischten voller Ekel, als sie "neu" und "Schülerin" hörten. Ich kreischte auch, freute mich aber innerlich. Wie die wohl aussah? Ob sie mich mögen würde? Pauline kreischte auch, aber sicher freute sie sich auch.
Herr Ressing schüttelte den Kopf. "Keine Angst, Untertanen", begann der Lehrer lachend erneut, "sie beißt und kratzt nicht. Aber nicht zu nah ans Gehege, sonst schnappt sie nach euch und frisst euch!" Seine Scherze fand ich schon lustig und manchmal grinste ich heimlich darüber, aber die anderen stöhnten, wenn Herr Ressing sowas erzählte.
Pauline beugte sich zu mir rüber und flüsterte: "Oh Gott, dieser Lehrer ist sowas von blöde! Und diese Schülerin ist sicher voll die öde Kuh und schlägt uns zu Boden, bis wir verbluten!" Sie kicherte und setzte sich wieder gerade hin.
"Untertanen, in der dritten Stunde, also noch vor der Pause, wir sie zu uns treten", erklärte er gespielt elegant und schwang sich vom Pult. "Also dann, ist ja die Deutsch-Stunde verplappert?", meinte er lachend. Ich glaubte manchmal, er wollte selber keinen Unterricht machen, denn wir hatten immerhin noch sechs Minuten Zeit und er ließ uns schon gehen. Jetzt hatten wir Mathe bei Dr. Felsing. Den mochte natürlich jeder, weil er ernst war und keine Witze machte. Ich mochte ihn nicht, genau aus diesem Grund und deshalb bereitete ich einen Block und Buntstifte vor, denn dies würde eine langweilige Stunde werden!

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