Deidara...mal anders

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1 Kapitel - 1.634 Wörter - Erstellt von: Maddi - Aktualisiert am: 2013-07-15 - Entwickelt am: - 1.405 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Teil vier ^^

    1
    Als die ‚Prinzessin' am Morgen aufwachte, war sein, noch am Abend geglättetes Haar nun völlig zerzaust und stand in alle Himmelsrichtungen ab. Deidara wollte sich aufsetzen, als er einen pochenden Schmerz in seinen Beinen fühlte, >> Das kommt davon wenn ich mit solchen Tretern herum laufen. << Der blonde ignorierte diesen Schmerz und saß nun aufrecht in seinem Bett. Sein Rosanes Kleid war voller Falten und knittern sogar eine Schleife war abgegangen. Diese lag nun in seinem Bett. Er zog sich erst einmal diese nervenden Schuhe aus. Das war gar nicht so leicht. Es waren lauter Schnürchen an dem Schuh dran, von da her verlor er sehr schnell den Überblick. Als er es schließlich aufgeben wollte und auf Knien zur Tür robben wollte, klopfte jemand an der Tür. Deidara schaute ob nach alles im Dekolletebereich sitze und rief dann ein lautes ‚Herein!'. Einige Sekunden später ging dann auch die schwere Tür auf. Hinata, Konan und Tayuya kamen herein. Die drei waren erschrocken darüber das Deidara das Kleid immer noch anhatte.
    „Tut mir leid, aber ich war gestern so müde, da ich es einfach nicht mehr geschafft habe es aus zu ziehen. Erzählt es bitte keinem“, vertraute er ihnen schließlich an. Allerdings war es nur die halbe Wahrheit. Natürlich, er war müde gewesen und hatte keine Lust sich diesem Kleid zu entledigen. Doch er war auch sehr verwirrt. Als Sasori ihn auf die Wange küsste, fühlte er die Wärme in ihn hoch steigen.
    Die drei halfen Deidara aus dem Kleid und erklärten ihm wie man die Schuhe aufkriegt. Es verstand es auch so halbwegs. Schließlich gaben sie ihm flache Schuhe, sonst würden seine Füße noch anschwellen. Diese waren schlicht weg grau. Ohne Verzierungen oder sonst was [Solche Ballerinas halt o-o]. Und auch heute zogen sie ihm ein Kleid an. Diese ging ihm nur bis zu den Knien, von seinem Glück war er nicht wirklich behaart an seinen Beinen [ Hat sich da etwa jemand heimlich gewachst? xD] . Trotzdem machte er noch Bekanntschaft mit den so genannten Kniestrümpfen. Diese waren weiß und mit Rüschen verziert. Das Kleid an sich war recht schlicht. Es war schwarz weiß kariert und hatte eine rote große Schleife am Bauch. Außerdem hatte es sehr schmale Träger. Als Deidara fertig angezogen und seine Haare gemacht wurden kam Kiba mit Akamaru rein. Dieser betrachtete Deidara kurz und nickte zufrieden. „Hm. Du hast lange geschlafen, Prinzessin.“
    „Hä? Wie viel Uhr ist es denn?“
    „Gleich ist es 17 Uhr!“
    „Wie bitte! Wie lang habe ich den dann geschlafen!“ fraget Deidara panisch. >>Dabei hatte ich mich doch so auf den heutigen Tag mit Sasori gefreut! <<.
    „Man bist du leichtgläubig! Ich habe Quatsch erzählt. Wir haben erst zehn. Wie naiv du doch bist“, sagte Kiba und kicherte, Akamaru bellte zustimmend. Deidara hingegen schaute grummelt weg. Die drei Zofen kicherten leise.
    „Na ja, Deidara! Wir müssen los! Du musst doch noch mit deinem zukünftigen Essen!“, rief Kiba lachend. Der angesprochene nickte und folgte Kiba und seinem Haustier. „Du Kiba? Wo ist eigentlich die Toilette? Ich müsste nämlich mal…“

    Als Kiba Deidara die, wie sie es gerne nannten, ‚Goldene Kloschüssel', oder aber, wie der König es nannte: ‚Königliches Plumpsklo' gezeigt hatte, gingen sie in den Speisesaal. Dieser war auch schon reichlich gedeckt. Überall war Obst und Gemüse vorhanden, allerdings hauptsächlich Obst. Viel Brot lag auch da. Es dampfte noch, anscheinend war es frisch gebacken. Käse und Schinken deckten auch den Tisch, wie auch Silberbesteck, Gläser und Porzellan Geschirr. Der König war am Kopfende. Neben ihm stand Pain, der anscheinend auch noch als Vorkoster vertreten war. Zwei Plätze neben dem König saß Sasori. Der Platz zwischen dem König und Sasori war wohl für Deidara reserviert. Dieser setze sich auch sogleich auf diesem Platz. Kiba blieb hinter Deidara stehen. Akamaru schlich unter den Tisch um sich einige Häppchen von Deidara zu erbetteln.
    „Und, wie hast du geschlafen, meine Tochter?“
    „Gut“, sagte der blonde grinsend.
    „Also war keine Erbes unter deiner Matratze?“, fragte Pain grinsend. Daraufhin lachte Kiba auch Akamaru musste auf seine Art und Weise lachen. Zumindest hörte es sich so an, als würde der Hund lachen.
    „Nein, keines Wegs ich habe nichts gespürt“, sprach er und nahm sich inzwischen etwas von dem Fleisch. Dieses schmiss er unauffällig zu Akamaru unter den Tisch, während er das Thema wechselte.
    „Und, was werden wir heute tun?“, diese Frage war sowohl an den König als auch an Sasori gerichtet.
    Sasori, der gerade einen Apfel aß, schluckte den Rest hinunter bevor er antwortete.
    „Laut deinem Vater, gehen wir in die Stadt. Damit ich und du, uns mit dem Volk in Verbindung setzten.“
    „Außerdem wird morgen vor dem ganzen Volk bekannt gegeben, wann ihr nun heiraten werdet“, beendete Pain den Satz.
    „Wieso erfahren wir es nicht vorher?“, fragten Sasori und Deidara gleichzeitig.
    „Hm... weil es eine Art Überraschung sein soll, für alle beteiligten“, schnurrte Tobi vor sich hin.
    „Ach, du siehst heute übrigens sehr toll aus“, bemerkte der Rotschopf.“
    „Tja, liegt wohl in der Familie.“
    „Dir ist klar, Vater, dass du eine Basketballartige Maske vor deinem Gesicht hast?“
    „Die habe ich nur, weil sich sonst Leute in mich verlieben könnten“, daraufhin schauten alle Leute Tobi skeptisch an. Selbst Akamaru, der dies anscheinend verstanden hatte, schaute Tobi skeptisch an und jaulte leise.
    „Ich glaube ihm auch nicht, Akamaru“, sagte Kiba.
    „Moment mal! Du kannst ihn verstehen!“, fragte die amtierende Prinzessin erstaunt.
    „Ja. Weißt du, nicht jeder wird ausgebildet um die Königsfamilien oder Adelsfamilien zu beschützen. Wir brauchen stets einen Begleiter. Mit diesem muss man kommunizieren können. Wir haben dann auch wie unsere Begleiter die Stärken von ihnen angenommen. Also ich kann nun sehr gut riechen.“
    Deidara schaute ihn bewundernd an. Seine Augen strahlten richtig. Dies war Kiba wohl etwas unangenehm und senkte seinen Blick.
    „Wie cool! So was will ich auch können! Aber ich glaube das wäre etwas zu viel verlangt das ich mit einem Tier sprechen kann und Prinzessin bin.“
    „Hast du nun fertig gegessen?“, wechselte Pain genervt das Thema. Deidara nickte bloß.
    „Gut, dann führe ich euch nun in die Stadt.“ Deidara und Sasori standen auf und folgten Pain nach draußen. Als die drei aus dem Sichtfeld von Kiba und dem König waren fing Tobi an zu reden. „Habt ihr sie nun gefunden? Ich will Deidara dies nicht zu muten, das er nun doch heiraten muss. Immerhin wäre es auch nicht gut für das Image. Konntest du den etwas mit ihrem Kleidungsstück anfangen?“
    „Nicht wirklich… Immerhin ist dieses sehr alt und der Geruch kann sich auch etwas verändern. Natürlich, etwas von dem Geruch bleibt da, doch sie kann sich auch so mit Parfüm ein sprühen, das es sehr schwer wird, diesen Geruch unter dem Parfüm Geruch zu erkennen.“
    „Verstehe. Doch, wenn wir sie nicht bis zur Deidaras Hochzeit finden, wird es schwer die beiden wieder aus zu tauschen. Nun, Kiba. Besorge dir so viele Helfer oder Spürhunde wie du brauchst, aber finde sie. Das Deidara nun in der Stadt rum läuft erschwert es sowieso sie später aus zu tauschen. Jemand könnte es bemerken. Zu hohes Risiko wenn wir sich nicht früh finden. Der Schwindel könnte auffliegen… Und Sasori, könnte es auch bemerken…“
    Kiba nickte. „Ich und Akamaru werden unser Bestes geben!“ sagte er und setzte sich nun auch mit Akamaru in Bewegung.
    „Ich bin mir nicht sicher, ob ‚wir geben unser bestes' reichen wird“, murmelte Tobi noch so leise, das Kiba und Akamaru es nicht mehr verstanden.

    „Whooo ist die Stadt riesig!“
    „Du warst noch nie in der Stadt oder, Deidara?“, fragte Sasori amüsiert.
    „Nein! Ich bin auf dem Land aufgewachsen, von daher weiß ich nicht das sie so atemberaubend ist!“
    Deidaras Augen strahlten, als er die Einkaufspromenade sah. Überall waren Menschen. Manche Verkäufer schrien ihre Angebote in die Masse hinein, allerdings gingen sie in dem Getöse der anderen Geräusche unter. Vor ihnen erstreckte sich anscheinend der Handelsplatz der Stadt. In der Mitte stand eine riesige Kirche, sie war aber nicht einmal halb so groß wie das Königliche Schloss. einige Meter vor der Kirche stand eine riesige Tribüne. Dort wurden gerade einige Kunststücke aufgeführt. Pain hatte ihm aber vorher schon erklärt, dass er auch für Ansprachen genutzt wurde, so wie auch morgen. Wo Deidaras Tag der Hochzeit bekannt gegeben wurde. Wenn er ehrlich war freute er sich sogar, Sasori zu heiraten. Dass es den Anschein hatte, dass er das Ufer gewechselt hatte war ihm da nicht wirklich bewusst.
    „Heißt das, das du noch nicht einmal zum Einkaufen in einem größeren Dorf oder so warst?“, fragte Pain desinteressiert.
    „Nein…“
    „Man, bist du ein Landei!“, grummelte er.
    „Ach, mach dir nichts draus, jeder hat irgendwo sein erstes Mal!“, ermutigte Sasori ihn und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter. Deidara nickte.

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