Deidara...mal anders

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.811 Wörter - Erstellt von: Maddi - Aktualisiert am: 2013-07-01 - Entwickelt am: - 2.025 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Deidara erhält einen Brief in diesem steht dass er von Adel abstammt....doch das schlimmste ist...sein angeblicher "Vater"...denkt er sei ein Mädchen...ob Deidara die trotzdem Einladung annimmt in das Schloss zu ziehen und dort zu leben...

    1
    DEIDARA!“, Deidara knurrte als er diese nervige Stimme seiner Mutter vernahm.
    „Was willst du?“
    „Ein Brief ist angekommen! Für dich! Hol in dir du fauler Bengel!“
    Deidara grummelte und ging von der Küche in das Wohnzimmer.
    „Du hättest auch selbst aufstehen können.“
    „Nein hätte ich nicht! Ich bin die, die dich versorgt! Also kannst du auch mal was für dich tun!“
    „Ts, versorgen nenne ich das aber nicht. Einem Kind das wenige Essen und die Klamotten vorwerfen und selbst das ganze Geld ausgeben, das kann ich auch.“
    „Dann tu es wenn du ein Kind kriegst!“, Deidara grummelte noch irgendetwas Unverständliches schnappte sich den Brief und ging wieder in die Küche um sich endlich etwas zu essen zu machen. Deidara holte sich einen Apfel aus einer Schüssel. Erst betrachtete er das feine Siegel das den Brief zuhielt. Es waren viele Linien ineinander verbunden. Dann öffnete er vorsichtig den Brief, nicht das er ihn noch beschädigte. Als der Brief das schließlich unbeschadet überstand holte er das Papier mit der fein säuberlichen Schrift aus dem Briefumschlag und fing an zu lesen.


    Liebe Deidara,


    Ich weiß, es kommt vielleicht etwas stürmisch wenn ich dir jetzt schreibe, dass du vom Adel abstammst. Aber, ich fange besten von vorne an. Du kennst doch sicherlich, die Adelsfamilie die über dieses Land herrscht. Natürlich kennst du sie, wärst ja schön doof wenn nicht. Auf jeden Fall, wurdest du an einem sonnigen Tag – ich hab vergessen welcher es ist, verzeih – hinein geboren. Alles war super, deine Mutter und ich freuten uns so darüber. Wir waren glücklich. Aber da wir dich nicht sofort mitnehmen durften – du warst ein Frühkind – haben wir gewartet. Aber irgendetwas ist schief gelaufen. Eine der Schwestern sagte mir später, dass du weg seiest. Ich rannte sofort zu diesem komischen Ding – ich glaube sie nannten es Brutboxen… nein, das war das für die Tiere – wo du drin lagst. Aber du warst nicht da – wir die Schwester mir schon gesagt hatte - . Dann gab es großen Tumult im Schloss. Die Wachen suchten erst das ganze Schloss nach dir ab, aber niemand fand dich. Wir suchten sogar unter Steinen, obwohl, wenn ich heute darüber nachdenke, hätten wir im Himmel nachschauen sollen, oder vielleicht sogar unter den Bäumen. Na ja, ich schweife ab. Auf jeden Fall, haben wir dann das nächste Dorf abgesucht, alle kleinen Kinder haben wir untersucht, aber du warst nicht unter ihnen. Ich suchte überall bis ich dich schließlich– ich glaube du bist heute 11 – jetzt gefunden habe. Ich schreibe dir einen Brief, weil du sicher noch überlegen willst. Ob du nun bei deinen Zieh und somit Entführern bleiben willst. Die übrigens impotent sind. Oder bei mir, deinem dich liebenden Vater. Keine Sorge, deine Mutter liebt dich nicht so sehr wie ich dich! Das wird sie niemals! Ich hoffe du überlegst schnell. Ich weiß ja wie die Jugend von heute auf Ponys steht. Deswegen habe ich dir eins gekauft und es rosa angemalt. Ich fürchte nämlich, da es keine Rosanen Einhörnern mehr gibt. Aber beeile dich, das Pony sieht nicht gut aus, seit dem ich es angemalt habe sieht es sehr krank aus. Voran das wohl liegt? Die Farbe hatte nur sehr giftige Chemikalien in sich, damit die Farbe länger hält. Aber davon kommt das doch nicht! In zwei Tagen kommt eine Kutsche wenn du zu mir kommen willst dann steige hinein. Keine Sorge, ich will dich zu nichts zwingen, aber wenn du dich weigerst schleifen die Soldaten dich mit Gewalt hinein!
    In Liebe
    Der König!

    Deidara hörte einen Moment auf zu kauen, da er erst einmal den Brief verdauen musste bevor er es mit dem Apfel tat. Er schluckte den Rest Apfel den er noch im Mund hatte runter.
    >> Okay, da verkauft sich also gerade wer, als dein Jahre lang verschwundener Vater. Hat aber keine Ahnung wie alt du bist, weder das es Inkubator statt ‚Brutkasten' heißt. Und verwechselt sogar ‚Lieber' mit ‚Liebe'. Allerdings lässt das Zeichen auf dem Brief nichts anderes darauf schließen das er der König von diesem gottverdammten Land ist. Und von ihm weiß jeder, dass er nicht ganz dicht in der Birne ist. Aber… vielleicht sollte ich mitfahren. Alles ist besser als hier zu leben, bei dieser grausigen Hexe die sich als ‚Mutter' bezeichnet. Hm… aber wenn der König, wirklich mein Vater ist, dann ist diese Hexe auch nicht meine Mutter! Und das heißt wiederum, das ich eine andere Mutter habe die weitaus intelligenter, hübscher und netter ist, als die hier! Also gut, ich denke ich werde mit dieser Kutsche mitfahren… falls das nicht mehr als ein dummer Streich ist. <<
    „HEY! ‚MUTTER'!“
    „WAS WILLST DU, BENGEL!“, fragte die Mutter genervt.
    „ICH ZIEH IN ZWEI TAGEN AUS!“
    „JA, VERSCHWINDE DOCH!“
    >> JA! In zwei Tagen zieh ich hier aus! <<.

    2
    Die zwei Tage vergingen recht schnell für Deidara. Er packte das wichtigste Zeug ein, in fünf Koffern. Als die Mutter ihn darauf ansprach, wieso er fünf Koffer klauen würde und sich nicht mit einem zufrieden geben könnte, antwortete Deidara: „ Das ist nur das wichtigste drin! Und jetzt lass mich weiter packen!“. Und da Deidara nicht so viele Freunde hatte musste er sich auch nur von wenigen verabschieden. Deidara hatte nicht viele Freunde, da die anderen Kinder Angst vor ihm hatten. Obwohl das etwas kindisch war. Immerhin waren sie alle mindestens 16, so wie er. Bei den kleineren Kindern hätte er das noch verstanden, aber bei 16 jährigen? Also wirklich, die waren alle zurück gebildet. Wieso diese ‚Jugendlichen' vor ihm Angst hatten, wusste er selbst nicht so genau. Vielleicht lag es an seiner grimmigen Ausstrahlung, immerhin musste er es mit einer griesgrämigen Tusse aushalten, die sich als Mutter bezeichnet. Rabenmutter. Sonst passierte auch nicht mehr viel. Seine Mutter meckerte nur rum und schrie einige Male: „Ich freu mich schon wenn du weg bist!“. Und am nächsten Tag veröffentlichte die Rabenmutter ihm, das er das ganze Haus aufräumen soll, da sie das ja angeblich immer gemacht hätte und er, auch mal etwas machen könnte, dabei hat sie in den ganzen 16 Jahren nicht einen Finger gerührt. Immer musste Deidara alles machen. Er musste schon früh anfangen kochen zu lernen und sich um den Haushalt kümmern. Würde man mal nicht seine flache Brust betrachten und die manchmal zu sehende Beule in der Hose, würde man dank seine Fähigkeiten und seinen langen blonden Haaren denken, er wäre ein Mädchen- Vielleicht denkt der König es deshalb vielleicht... Sonst gab es auch nichts weiter. Sehr langweilige Tage, aber schon mit dem Wissen, dass er bald hier weg wäre, ließen die zwei Tage schnell zu Ende gehen. Am besagten Tag wachte Deidara sehr früh auf. Er war nervös und da in dem Brief keine Informationen über die Zeit befand, musste er wohl oder übel, den ganzen Tag nervös herum sitzen. Natürlich nicht ohne kleine Wutanfälle seiner angeblichen Mutter. Diese Wutanfälle gingen meistens so, dass sie Teller auf dem Boden schmiss und das mindestens zweimal pro Tag. Wenn das so weiter gehen würde, würden ihnen bald die Teller ausgehen, aber das war jetzt ja nicht mehr Deidaras Problem. Er würde jetzt gleich – wenn die endlich mal kommen würden – ausziehen. Wahrscheinlich hätte er, wenn die Teller wirklich ausgegangen wären, sie von seinem eigenen Geld bezahlen müssen und er kriegte nun wirklich nicht viel Taschengeld von ihr. Falls man das bisschen Geld überhaupt ‚Taschengeld' nennen konnte.

    Die Kutsche kam um 16 Uhr auf die Sekunde genau an. Als die Kutsche ankam saß Deidara in seinem Zimmer und schaute aus dem Fenster als er das Hufgetrappel vernahm.

    Die Kutsche war aus feinem Holz gemacht und mit Gold umrahmt, zumindest sah es aus wie Gold. Die Kutsche wurde von sechs Pferden gezogen. Die Pferde waren rötlich und sahen sehr gepflegt aus. Der Kutscher allerdings sah eher herunter gekommen aus. Er hatte diesen typischen drei Tage Bart, Orangene Haare und er hatte diesen typischen Grashalm im Mund, der ja angeblich so anziehend sei. Obwohl es bei dem Kutscher eher so aussah, als wäre er ein Bettler.
    >> Was finden Frauen nur daran sexy? << fragte sich Deidara und seufzte schwer.
    Na super, jetzt musste er mit so einem Vollidiot, der einen auf „Ich-bin-der-größte-Lady-killer“ macht, in einer Kutsche mitfahren. Okay, er würde in der Kutsche sitzen und der Kutscher außen, aber trotzdem war die Vorstellung, dass er ihn zutexten würde, nicht sehr angenehm. Er ging mit schleppenden Schritten in Richtung Flur. Er hatte seine Taschen dort schon bereitgestellt, weil er sonst nichts mit seiner Zeit zutun wusste. Immerhin passierte mal was nicht so langweiliges. Sein ganzes Leben war langweilig. Tag ein, Tag aus das Gleiche tun. Und jetzt, endlich kommt mal etwas Abwechslung rein und das ließ er sich jetzt von niemanden nehmen. Es klopfte jemand an die Tür, höchstwahrscheinlich der Kutscher.
    „Ich bin dann jetzt weg, für immer!“

    „JA, JA! GEH NUR DU UNDANKBARER BENGEL!“, schrie die Mutter vom Wohnzimmer. Deidara verdrehte nur die Augen und machte die Tür auf. Und ja, wie schon erwartet, stand vor ihm der Kutscher. Er kaute genüsslich auf dem Grashalm herum und fragte höflich, ob er nun mitkommen wolle. Deidara bejahte.
    „Gut, sonst hätte ich dich nämlich entführen müssen. Nun ja, hast du dein Gepäck gepackt?“, fragte der Kutscher, worauf Deidara nickte.
    „Darf ich dir damit helfen?“ wieder nickte Deidara und hielt dem Kutscher zwei Koffer hin.
    „Ist das alles?“
    „Nein, ich hab noch drei Koffer“, der Kutscher seufzte.
    „Also gut, setzt dich schon einmal in die Kutsche, ich tue die Koffer auf das Kutschdach“, Deidara nickte erfreut und ging zur Kutsche. Da er, bevor er die Tür von der Kutsche erreichte, noch an den Pferden vorbei kam, ließ er sich nicht die Gelegenheit entgehen, sie alle einmal anzufassen, oder zu streicheln. Die Pferde schnupperten wie Hunde an Deidaras Hand und schauten danach wieder desinteressiert durch die Gegend.
    Der blonde ging zu der Kutschtür und drückte die Klinke herunter, sie war aus purem Gold. Er zog die Tür auf und er erblickte einen bequemen Kutscheninnen Raum. Die Bänke wurden mit rotem Leder überstülpt, das Leder wurde an einigen Stellen mit einer Silberschrift verziert.
    >> Die müssen auch alle angeben<<, dachte Deidara, der Neid in seiner Gedanken stimme war kaum zu überhören.
    Er ging in das Kutscheninnere und zog hinter sich die Tür zu. Draußen hörte er den Kutscher leicht aufstöhnen, und wie er über das Gepäck fluchte. Das er verdammt schwer wäre und so weiter… Es dauerte nicht so lange bis der Kutscher fertig war, das Gepäck auf zu laden. Zum Glück, Deidara hätte sowieso nicht viel gefunden um sich die langweile zu vertreiben. Der Kutscher platzierte sich auf seinen vorgesehenen Platz, man hörte einen Peitschenknall, die Pferde wieherten protestierend, bewegten sich aber. Deidara zog die Gardinen von dem Kutschfenster auf, er sah noch kurz wie seine ‚Mutter' weinend am Fenster stand und die Gardinen zu zog. Allerdings kümmerte ihn diese Schreckschraube nicht mehr. Immerhin war sie auch nicht gerade nett zu ihm. Okay, er auch nicht zu ihr, aber sie hatte damit angefangen, zumindest glaubte das Deidara. Er schaute weiterhin verträumt aus dem Fenster. Sah kleine Kinder wie sie auf die Kutsche zeigten und staunten. Er sah sein Dorf, wie es langsam immer kleiner wurde und schließlich gar nicht mehr zu sehen war. Er sah einen kleinen Fuchs der einen noch kleineren Hasen jagte, und schließlich, sah er das Schloss. Er hatte das Schloss den Königs noch nie richtig zu Gesicht bekommen, immerhin hatte er auch nie Grund dazu. Es war sehr groß, na ja, er hatte auch sonst nie ein Schloss gesehen, also was wusste er schon von groß. Das Schloss hatte zehn Türme eine Stadtmauer und ein riesige Tor. Allerdings konnte er logischerweise, nicht in der innere schauen. Da die Zugbrücke hochgezogen war. Das Schloss ragte hoch in den Himmel es war blutrot mit einigen Pinken Punkten…
    >> PINKE PUNKTE!<<
    Je näher sie dem Schloss kamen, desto größer und gewaltiger wurde es. Allerdings sähe es weitaus gefährlicher aus wenn diese Pinken Punkte nicht wären, das gab es einen niedlichkeits- punkt dazu. Die Kutsche hielt an und der Kutscher schrie „ICH BINS“, und die Zugbrücke wurde herunter gelassen. Sie kam mit einem lauten Knallen auf dem Boden auf. Die Pferde setzten sich wieder in Bewegung. Deidara fielen fast die Augen heraus als er sah wie gewaltig die Burg von inneren war. Es war nichts von dem Pink zu sehen, geschweige denn von dem Rot. Sie normal, Triest und irgendwie auch gefährlich. Die Kutsche fuhr durch einen Markt wo dich Menschen interessiert zur Kutsche schauten. Die paar Menschen die in dem Weg der Kutsche standen wichen sofort aus und verbeugten sich leicht. Nachdem sie den Markt hinter sich gelassen hatten ging es leicht bergauf, aber da die Kutsche von sechs Pferden gezogen wurde, spürte man kaum einen Unterschied. Die Kutsche rollte durch das anscheinende, Wohnviertel. Schon wieder schauten sie interessierte Gesichter an. Einige lugten aus dunklen Ecken hervor und verbeugten sich. Andere machten das Fenster auf um auch einen Blick auf das Kutschinnere zu werfen. Die Kutsche hielt an. Die Seitentür der Kutsche wurde aufgezogen und Deidara sah in die Augen des Kutschers der ihm seine Hand hinhielt. Deidara nahm diese dankend an und ließ sich regelrecht heraus ziehen. Der Kutsche machte eine tiefe Verbeugung und sagte, „Es war mir eine Ehre euch zu kutschieren. Mein Name ist Pain und es wäre mir eine Ehre, wenn ich weiter euer Kutscher sein darf“, Pain schaute wieder auf und fuhr fort. „ Euer Gepäck wird von den Dienern herein getragen. Also folgen sie mir jetzt, bitte“, Deidara nickte nur etwas eingeschüchtert und folgte dem Kutscher. Vor ihnen war noch eine Burg, die aber sichtlich kleiner war. >> Eine Burg in einer Burg, << dachte Deidara belustigt und musste leicht grinsen. Die Zugbrücke wurde auch hier herunter gefahren nachdem Pain brüllte das er es sei. Allerdings kam sie nicht wie die andere Zugbrücke, mit einem donnern auf dem Boden an. Es war leiser. Pain ging voran und Deidara folgte ihm wie ein Hund. Sie betraten die Eingangshalle, wo Mägde in aufreizender Kleidung sich vor ihnen verbeugten. Deidara, der mit dieser Situation dass andere sich vor ihm verbeugen, sichtlich überfordert war, schaute nur verlegen auf dem Boden. Nachdem sie die Eingangshalle hinter sich hatten gingen sie geradeaus, auf eine große Tür zu. >> Alles hier ist so groß, wie angeberisch. << Fünf Wachen die davor standen öffneten die Tür bevor Deidara und Pein überhaupt dort ankamen. Als sie an den Wachen vorbei kamen, verbeugte auch diese Sicht vor Deidara. Sie gingen in den großen Raum. Sechs Säulen an der Zahl stützen die Wand, oder waren einfach nur zur Dekoration da. Am Ende des Raumes sah man zwei Männer die eine Trompete in der Hand hatten und stur geradeaus sahen. Hinter ihnen war ein Drehsessel, wo anscheinend jemand drauf saß, allerdings erkannte man nicht wie derjenige aussah, da der Sessel zur Wand gerichtet war. Deidara und Pain kamen dem Sessel näher, nach einigen weiteren Metern stoppte Pain und verbeugte sich noch tiefer als bei Deidara. „Herr, ich habe sie mit gebracht, wie von ihnen befohlen.“ Der Sessel dreht sich und man erblickte den König.

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Shiro ( 64407 )
Abgeschickt vor 1129 Tagen
Geht die Geschichte noch weiter?
eveve ( 40008 )
Abgeschickt vor 1131 Tagen
Das beste war als deidei sich den bh anziehen musste...
Die geschichte ist echt super
Senpai ( 10902 )
Abgeschickt vor 1137 Tagen
Deidara in einem Kleid! genial die Geschichte ist echt hammer obwohl ich moch nicht fertig bin.Alein auf die idee zu kommen!!Cool!
LG Senpai ;D