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Ich in Storybrooke- Special

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1 Kapitel - 943 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2013-07-01 - Entwickelt am: - 1.397 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey Guys,
Ich habe gesehen, das ich sehr wenig geschrieben habe, als Amy und Sam nach dem Krieg durch die Lande ziehen, ich hielt es eher für unwichtig, aber ehrlich gesagt, habe ich zu dieser Zeit eine Menge Ideen vorschweben und will euch meine ausgereifteste vorstellen.
Viel Spaß ;D

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    Für Amy war es die aufregendste Zeit ihres Lebens, sie tat Gutes und reiste mit Sam durch die Lande. Aber es hat auch seine Schattenseiten.....

    Amy schlich sich an das Ogerlager an, Sam hinter ihr leise wie der Wind, was sehr ungewöhnlich für ihn war. Ein seltsamer Geruch stieg Amy in die Nase.
    Sie sah sich das Lager genauer an. Zwei Oger saßen um ein Lagerfeuer und boten ein grässliches Schauspiel: Jemand wurde gegrillt.
    Ein Mann wand sich an seiner Fessel und schrie wie am Spieß. Seine Haut warf Blasen und einige Hautstellen waren entstellt und verkohlt. Er warf sich hin und her bis sich seine Fesseln lösten und er schrie laut auf und versuchte wegzurobben, aber er brannte lichterloh und hatte keine Chance zu entfliehen. Seine Schreie wurden leiser bis sie ganz verstummten.
    Ein Oger lachte, aber der Andere sah wütend aus.
    "Unser Essen ist verkohlt. Essen ist futsch. Schmeckt nicht mehr." Der Andere lachte immer noch. "Besser als Zwerg. Haare immer noch zwischen den Zähnen. Eklig. " Zum Beweis spuckte er einen Knäuel Haare aus. Amy war außer sich und wollte auf die Oger losgehen, aber Sam hielt sie zurück. Er deutete auf einen Baum, an dem ein Mädchen angebunden war. Es stand da mit panikerfüllten Augen und schluchzte leise. Sam deutete auf Amy und dann auf das Mädchen, dann auf sich und die Oger. Sie hatte verstanden, war aber nicht einverstanden. Sie schüttelte energisch den Kopf und deutete auf sich und die Oger und auf Sam und das Mädchen. Er sah besorgt aus, nickte aber.
    "Na, dich werden wir fester zu binden. Damit du nicht fallen in Feuer!" sagte der Oger zu dem Mädchen gerade, als Amy "ARGH" schrie und auf ihn los ging. Sie rammte ihn die Klinge in die Seite und er taumelte einen Moment. Viel zu schnell kam er wieder zu Besinnung und starrte sie rasend an. Er hob die Keule und wollte ihren Schädel zerschmettern, aber sie rollte sich unter ihm durch. "Ich bin der Ogertod!"
    "Du und der Ogertod. Das ich nicht lache. Ein kleines Mädchen, das bist du. Nicht weiter."
    "Ach wirklich?" Sie nahm ihre ganze Kraft und rammte ihr Schwert in seinen Bauch. Sein Gesicht verzerrte sich und er sank röchelnd zu Boden. "ich wär mir da nicht so sicher."
    Der andere Oger schien nun seine Überraschung überwunden zu haben und hob ebenfalls die Keule. Doch bevor er reagieren konnte sackte er nach vorn, mit schreckgeweiteten Augen. Dahinter tauchte Sam mit feurigen Blick auf, er hielt das Mädchen an der Hand. Amy lief zu ihnen hin und wollte etwas Beruhigendes sagen, aber das Mädchen schluchzte verzweifelt: "Ich will keine Hilfe von einer Mörderin! Du bist nicht besser als diese Oger!" Sie rannte in den Wald. Sam wusste was Amy vorhatte und wollte sie festhalten, aber sie war schon weg. Amy holte das Mädchen schnell ein: "Warte doch, verdammt noch mal!"
    "WAS?" mit geröteten Augen sah sie Amy abwertend an. "Hast du kein Gewissen? Denkst du nie nach, was du tust?" Jetzt fing auch Amy an zu schluchzen. "Natürlich ich denke immer daran! Jedes Mal frage ich mich, wozu das Ganze, warum immer nur töten, töten, töten! Nachts kann ich nicht schlafen, ich sehe sie alle vor mir. Jeden einzelnen! Und immer stellt sich die Frage: Tue ich das Richtige?" Der Widerstand des Mädchens bröckelte. "Aber, aber warum tust du es dann? Die ganzen Grausamkeiten?" Wieso hörst du nicht auf?" Amy atmete durch.
    "Ich komme immer zu den gleichen Schluss, der mir hilft weiterzumachen: Weil es das Richtige ist, denn ich tue es nur um Leid zu verhindern. Findest du das was die Oger tun, etwa richtig?"
    fragte sie das Mädchen. "Nein, natürlich nicht, aber..." Amy widersprach sanft.
    Kein Aber. Ich kämpfe für den Frieden. Dafür das es wieder bessere Zeiten gibt."
    "Wirklich, für den Frieden?"
    "Wirklich."
    Plötzlich wurde das Mädchen ernst.
    "Versprichst du mir etwas?"
    "Meinetwegen."
    Du musst mir versprechen, dass der Krieg nicht zu deiner Lebensaufgabe wird. Du sollst nicht bis zum Tod kämpfen, sondern dich zur Ruhe setzen, wenn das alles vorbei ist.
    Amy wollte erst widersprechen, dann dachte sie an Sam. Sie konnte ihn nicht alleinlassen, und auch wenn sie wusste, das er gern für Gerechtigkeit sorgte. Er auch den Wunsch hegte, sich irgendwann einmal, sich zur Ruhe zu setzen.
    Amy hatte nun einen entschlossen Gesichtsausdruck auf.
    "Ja, ich verspreche es."

Kommentare (2)

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Adhara (77142)
vor 892 Tagen
Dankeschön, auch wenn ich wahrscheinlich nicht mehr weiterschreiben werde, ich habe ein bisschen die Motivation verloren und fand die Idee nach einer Weile auch nicht mehr besonders originell. Ich wollte halt einfach nur meiner Liebe zum Fandom Ausdruck verschaffen.
Matatbi14 (48119)
vor 1072 Tagen
Ich find es richtig schön geschrieben :)