Ich in Storybrooke_9

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1 Kapitel - 1.031 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2013-07-01 - Entwickelt am: - 1.086 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey Guys, das große Finale steht an! Lest und genießt!

Das ist nicht das Ende, es ist nicht mal der Anfang des Endes, aber vielleicht, ist es das Ende vom Anfang.
(Freie Übersetzung einer Rede von Winston Churchill)

1
Als ich heute Morgen aufstand, hörte ich eine schreckliche Nachricht. Ich saß heute am Frühstückstisch als meine Mum damit anfing.
"Der kleine Sohn der Bürgermeisterin, Henry, liegt im Krankenhaus. Du bist doch mit ihm befreundet nicht wahr? Besuch ihn doch heute mal." Vor Schreck prustete ich meine Milch über den ganzen Tisch.
"Was ist passiert?"
Die Ärzte habe keine Ahnung, aber seine Mutter behauptet er wäre, von Reginas Apfeltasche vergiftet worden. Unsinn wenn du mich fragst, Henry ist ihr Ein und Alles...." Doch ich ahnte schon, was geschehen war und rannte los ins Krankenhaus. Auf dem Weg begegnete ich Emma, sie hatte ein Schwert umgeschnallt und mir wurde klar, das Henry sein Ziel erreicht hatte. Aber für welchen Preis?

Ich rannte in Henrys Zimmer und war geschockt ihn so da liegen zu sehen. "Henry, was hast du nur getan?" flüsterte ich. Aber natürlich wusste ich es ganz genau: Henry hatte den Apfelstrudel, der eigentlich für Emma bestimmt gewesen war, gegessen um ihr zu beweisen, dass der Fluch existierte.
Ich strich ihm die Haare aus dem Gesicht.
Eine Träne kullerte mir übers Gesicht und mir wurde klar das der Fluch schwächer wurde. Ein kleiner Hoffnungsschimmer keimte in mir auf. "Henry, ich habe dein Mum gesehen, sie glaubt endlich! Sie wird den Fluch brechen und dich retten. Davon bin ich überzeugt! Sie wird es schaffen!" Ich stellte ihm eine Tüte aus dem Grannys auf den Tisch und rannte wieder raus, denn ich hatte auch noch etwas anderes Wichtiges zu erledigen.

Auf dem Weg war mir noch etwas Anderes aufgefallen und ich lief in eine bestimmte Richtung. Als ich vor Mr. Gold Laden stand untersuchte ich ihn genau und stellte fest, dass er den Laden wohl überstürzt verlassen hatte, denn er hatte Fehler begangen, die sehr untypisch waren. So hatte er zum Beispiel ein Fenster offenstehen lassen. Ich nutzte die Gelegenheit und sprang hinein. Genau achtete ich darauf keine Spuren zu hinterlassen. Doch ich fand schnell was ich suchte; mein Schwert hing an der Wand und gleich daneben mein Schwertgurt. Als ich meine Schwert nahm, hatte ich schon Angst einen Alarm auszulösen, aber nichts dergleichen passierte, was mich noch in meiner Vermutung bestätigte. Ich schnallte meinen Gurt mir um und verstaute mein Schwert darin. Doch ich fand noch etwas anderes: Sams Schwert. Sicher steckte ich ihn in meinen Rucksack und verschwand, so schnell und lautlos wie ich gekommen war.

Kaum hatte ich den Laden verlassen, durchfuhr mich ein Ruck, ähnlich dem von Emmas Ankunft und mir wurde klar, was passiert war. Der Fluch war gebrochen. Jetzt wusste ich, was zu tun war.


Ich rannte zu Sams Haus, aber er kam mir schon entgegen.
Da konnte ich meine Tränen nicht mehr halten, Sam nahm mich in die Arme und ich schluchzte nur: "Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich...."
Wie ein Kanon sagte ich das immer wieder und er streichelte mir die Haare.
"Regina, es ist alles Reginas schuld!" er formte eine Faust und sah aus, als ob er etwas zerreißen wollte. Ich sah ihm in die Augen, öffnete seine Faust wieder und legte meine Hand in seine. "Sam." flüsterte ich eindringlich.
"Rache hat noch nie geholfen. Genießen wir die Zeit zusammen, okay?" Auch wenn er noch wütend war, wurden seine Gesichtszüge weicher. Schließlich nickte er. Er drückte einen Moment meine Hand und sah mir in die Augen. "Ich brauche dich."

Nachdem wir uns etwas beruhigt hatte, erzählte ich ihm alles, was geschehen war seit wir getrennt worden waren. "Du dachtest ich würde dich für verrückt halten? Ich meine, es wäre doch schlimm, wenn du es nicht wärst. Aber sieh mich doch an, ich habe 28 Jahre eine Lüge gelebt!" Sam lachte rau. "Normal sein kann doch jeder!" flüsterte ich. "Ja, genau." wieder lachte, diese Mal etwas befreiter. "Wie ich das vermisst habe."

Nach einiger Zeit kam etwas Anderes auf uns zu, womit wir nicht rechneten: Eine Lila Wolke kam auf uns zu und verschlang uns beide. Ich hatte schon Panik, das ein weiterer Fluch gekommen war, aber als sie wieder verschwand, waren wir beide noch an Ort und Stelle und hatten, soweit ich das beurteilen konnte auch nichts vergessen.
"Was war das?" fragte ich verwundert.
"Er grinste. "Magie." Dann tat er etwas, was ich sehr vermisst hatte: Etwas Romantisches. Mit einen Fingerschnippen wirbelten Blätter herum und bildeten ein Muster. Als ich es mir von der Ferne ansah erkannte ich es: Ein Herz.
Ich küsste ihn kurz. "Ich liebe dich. "
"Aber ein Problem haben wir noch." fiel ihm auf.
"Warum sind wir nicht in der Märchenwelt?"
Ich runzelte die Stirn, doch dann lächelte ich.
"Das müssen wir wohl herausfinden." Er lächelte nun auch. "Aber dieses Mal zusammen." fügte er hinzu.
"Wie in alten Zeiten." Ich gab ihm sein Schwert und er schnallte es sich ebenfalls um.
"Wie in alten Zeiten." Und ich nahm seine Hand und wir beobachteten den Sonnenuntergang; begierig auf unser nächstes Abenteuer gemeinsam.

Kommentare Seite 1 von 1
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Adhara ( 77142 )
Abgeschickt vor 681 Tagen
Dankeschön, auch wenn ich wahrscheinlich nicht mehr weiterschreiben werde, ich habe ein bisschen die Motivation verloren und fand die Idee nach einer Weile auch nicht mehr besonders originell. Ich wollte halt einfach nur meiner Liebe zum Fandom Ausdruck verschaffen.
Matatbi14 ( 48119 )
Abgeschickt vor 862 Tagen
Ich find es richtig schön geschrieben :)