Springe zu den Kommentaren

Sirena, Tochter der Sauron Kapitel 2

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 3.079 Wörter - Erstellt von: Angua - Aktualisiert am: 2013-07-01 - Entwickelt am: - 3.838 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lest bitte Teil 1

    1
    2. Kapitel

    König Theoden hatte beschlossen, dass alle nach Helms Klam ziehen sollen.
    „Das ist Wahnsinn.“ sagte Gimli gerade „Sie gehen in die Berge, obwohl sie hier bleiben und kämpfen sollten.“ „Er kümmert sich um sein Volk Gimli. So wie jeder König das macht.“ sagte Aragron.

    Der Weg nach Helms Klam war lang und anstrengend. Ich lief die ganze Strecke neben Legolas und Gimli her. „Wieso fliegt ihr nicht?“ fragte Theoden. „Mein Vater würde mich entdecken und seine Schosshündchen, die Nazuguls, schneller zu mir schicken, als das ihr „Verdammt“ gesagt hättet.“ erklärte ich. „Oh.“ sagte er. Tja, ja. Ich war gut in Argumenten!: D
    „HALT!“ ruft Theoden. Na endlich. Ich setzte mich hin und rieb mir die Füße. Ich war zwar ein übermenschliches Wesen, aber niemand kann ewig laufen. Gimli setzte sich zu mir. „Bin gerade Eowyn begegnet.“ grummelte er. „Und?“ fragte ich. „Sie hatte einen Eintopf dabei.“ meinte er weiter. Ich fing an zu grinsen. „Sie war in Richtung Aragorn unterwegs.“ „Ouh. Der Arme.“ kicherte ich. „Ich hab abgelehnt als sie mich fragte ob ich was haben will. Sah und roch nicht sehr gut.“ meinte Gimli. „Da ähnelt sie mir, ich kann auch nicht kochen.“ lache ich. Ich schaue zu Aragorn. Neben ihm steht Eowyn. Aragorn löffelt brav seinen Eintopf aus. Nach dem Gesicht das er schneidet, wenn Eowyn wegkuckt, sagt mir genug aus um zu wissen das der Eintopf gerade noch genießbar ist.

    Helms Klam ist in Sicht. Die Menschen freuen sich und lachen. Ich setze das kleine Mädchen ab, das ich getragen habe. „Kannst du wieder laufen?“ frage ich sie. Sie nickt, lächelt und geht zu seiner Mutter. Wieder denke ich an die zwei kleinen Wesen. Meine Gedanken huschen immer wieder zu ihnen. Wo sind sie? Wie geht es ihnen? Sind sie in Sicherheit?
    Gimli, Legolas, Aragron und Gandalf verschweigen mir irgendetwas. Ich frage mich was. Es scheint wichtig zu sein und mit den beiden zu tun zu haben.
    Ein Warg springt plötzlich auf einen der Reiter zu. Ich glaube er heißt Hamma, oder so. Legolas reagiert schnell. Er schießt den Warg ab und tötet den Ork. „Ein Späher!“ ruft er. Ich schaue mich nach Gimli um. Ihm wird gerade auf ein Pferd geholfen. Man sieht das putzig aus. Ein Grinsen breitet sich auf meinem Gesicht aus. So wie es aussieht wird es einen Kampf geben. Gegen Stinker! Gimli geht, also gehe ich auch. Theoden schickt Eowyn los um die Kinder, Frauen und Kranken nach Helms Klam zu bringen. Gimli sieht mich an „Geh mit Eowyn.“ meint er. „Oh, nein, Herr Zwerg. Vergesst das mal wieder ganz schnell.“ fauche ich. Legolas und Aragron kommen dazu. „Ich denke wir überstimmen dich. Jemand, außer Eowyn, muss die Schwachen beschützen. Du bist die best geeignetste dafür.“ meint Legolas. Ich schnaube und verschränke die Arme. „Nein. Ich gehe mit.“ meine ich. „Na gut.“ seufzen die drei.
    Die Stinker kommen auf uns zu. Alle reiten los und ich renne halt eben. Insgesamt 8 Stinker gehen schon auf mein Konto als ein Netz mich umgibt. Ich schrecke zurück. Das Netz wir zugezogen und ich falle zu Boden. Ich spüre deutlich wie meine Kräfte schwinden. Das Netz ist aus Silber. Einer der wenigsten Stoffe die Racheengel töten, schwächen und verletzten können. Ich sehe Gimli, der von insgesamt 2 Wargen und 1 toten Ork erdrückt wird. Und ich kann ihm nicht helfen. Tränen rinnen meinen Wangen herunter. Das Netz bewegt sich. Jemand zieht daran. Niemand kriegt mit, das ich entführt werde. „GIMLI!“ fange ich an zu schreien. „GIMLI!“ schreie ich wieder. Das Netz wird schneller gezogen. Ich werde immer schwächer. „GIMLI!“ ich werde immer verzweifelter. Ich spüre wie ich in die Dunkelheit gleite. „Gimli!“ kann ich nur noch flüstern und mich fängt die Ohnmacht auf.

    Ich liege in einem Bett. Wo ich wohl bin? Sicherlich nicht bei Gimli. Gimli! Ich habe ihn im Stich gelassen. Ich spüre wie die Tränen meine Wangen lang laufen. Er war der beste Freund den ich je gehabt hatte. Und der einzige! „Eine so schöne Frau sollte nicht weinen.“ höre ich eine Stimme. Ich schlage die Augen auf. Ich sehe nur die Decke. Schwarzer glatter Stein. Ich bin in Orkthank. Bei Saruman. Na klasse!
    „Ihr habt euch wohl verirrt! Ein Glück das meine Diener euch gefunden haben, bevor ihr noch weiter in die falsche Richtung gehen konntet.“ Ich richte mich auf. Tatsächlich da steht dieser Alte Opa Heini. Man ich wusste ja das er hässlich ist, aber so? Mein Vater hat echt keinen Geschmack was das Aussehen seiner Verbündeten betrifft. „Ich bin vom Weg abgekommen?“ frage ich. „Ist mir irgendwie nicht aufgefallen!“ Der Alte Opa Heini lächelt und deutet auf ein Kleid. „Zieht das bitte an, Sirena.“ Dann geht er raus. Ich stehe auf. Ich habe immer noch meine Ledersachen an. Ich frage mich was er gegen sie hat. Doch nach seinem Tonfall zu urteilen war es keine Bitte, sondern ein Befehl. Ich schaue mir das Kleid an. Es ist schwarz-rot, scheint aus Seide zu sein und hat einen langen Rock. Ich verziehe mein Gesicht. Röcke und Kleider gehörten zu den Sachen, die ich am meisten verabscheute. Ich hob es hoch. NEIN! Das Ding hatte auch noch einen sehr, sehr tiefen
    V-Ausschnitt. Ich würde das nie und nimmer anziehen. Ich ließ das Kleid fallen als würde es in Flammen stehen. Ich legte mich wieder in mein Bett. Plötzlich schoss mir eine Idee durch den Kopf.
    Ich richtete mich so ruckartig auf, dass schwarze Punkte vor meinen Augen auftauchten. Ich schaute mich im Zimmer um. Kein Fenster. Nur eine Tür und eine magische Fackel. Verfluchte Scheiße! Mit magischem Feuer, konnte ich das Kleid nicht in Brand stecken. Ich stand auf und wollte die Tür öffnen, doch das ging nicht. Ich runzelte die Stirn. Warum konnte ich die Tür nicht öffnen? Saruman hatte sie doch nicht abgeschlossen. Dann viel es mir ein. Ich konnte die Tür nur öffnen, wenn ich das Kleid an hatte Na super! Entweder ich zog es an und konnte raus, oder ich zog es nicht an und würde niemals rauskommen. Ich hob das Kleid auf und schaute es mir wieder an. Unter dem Rock könnte ich noch immer meine Hose und meine Stiefel anhaben. Das Problem war eher das Oberteil. Meine Lederjacke könnte ich darüber anziehen, aber mein Hemd nicht. Ich zog meine Lederjacke und mein Hemd aus. Ich zog das Kleid über. Es passte. Nur der Ausschnitt gefiel mir nicht. Ich griff nach meiner Lederjacke, zog sie über und schloss sie. Schon besser! Ich ging zu der Tür und öffnete sie. Ich trat in den Flur hinaus. Ich wandte mich nach links. Keine Ahnung wieso. Nach drei Mal abbiegen stand ich vor einer großen Tür. Diese öffnete ich. Da war Saruman. Scheiße!
    „Komm rein!“ sagte er und drehte sich um. Ich trat ein und schloss die Tür. Saruman hatte seinen Stab in der Hand. „Da ich nicht will, das mein Engelchen weg fliegt muss ich dir leider die Flügel stutzen.“ sagt er lächelnd. WAS? Er will was? Er will doch nicht ernsthaft mir die Flügel nehmen! Oder? Ich will wegrennen. Doch Saruman hat bereits den Stab gehoben. Ich spüre wie meine Füße eingeschlossen werden. Ich werde gezwungen auf die Knie zu fallen. Saruman hebt den Stab wieder und ich spüre ein schreckliches Brennen an meine Flügeln. Ich schreie. Ich kann nicht anders. Ich fange wieder an zu weinen. Meine Hände stützen meinen Körper mit. Ich schreie mir die Seele aus dem Leib. Meine Flügel! Der Schmerz verschwindet. Ich hebe den Kopf und schaue Saruman an. Dieser lächelt nur und hebt wieder den Stab. Wieder spüre ich diesen Schmerz. Noch stärker als vorher. Wieder schreie ich. Ich spüre etwas Warmes meine Rücken runter laufen. Blut! Was macht er? Was tut er mir an? Wieder falle ich in die Ohnmacht.
    Als ich wieder aufwache liege ich wieder in einem Bett. Dieses Mal aber in einem anderen Raum. zwei Türen, ein Waschbecken, ein Ganzkörperspiegel und ein Kleiderschrank. Ich spüre die getrockneten Tränen auf meinem Gesicht. Die Folter! Ich setzte mich auf. Ich trage immer noch die Kleider die ich trug als ich gefoltert wurde. Ich berührte meine Lederjacke. Ich fühlte den vertrauten Stoff. Meine Gedanken gingen zurück zu der Nacht wo mich Eomer befreit hatte. Hellbraune Augen! Sanft hatten sie gekuckt. Ich stand auf und trat vor den Ganzkörperspiegel. Ich wusste nicht ob ich bereit war zu sehen was Saruman mir angetanen hatte, aber ich wollte es sehen. Ich hob meine Flügel. Nichts. Wie konnte das sein? Meine Hände tasten sich über den Rücken bis ich zu der Stelle kam, wo meine Flügel sitzen sollten. Doch meine Flügel waren weg. Dort wo sie sein sollten war nichts. Überhaupt nichts. Ich legte meine eine Hand auf einer der Stellen. Sofort durchzuckte mich der Schmerz. Ich schrie auf und fiel zu Boden. Dort wo meine Flügel sitzen sollten war etwas. Zwei Narben. Ich schluchzte. Er hatte mir meine Flügel genommen. Ich weinte. Nie wieder würde ich fliegen. Saruman hatte etwas geschafft, was Babyauge nie geschafft hatte. Er hatte mich gebrochen. Ich stand auf und torkelte und stolperte in mein Bett. Dort schüttelten mich die Heulkrämpfe. Irgendwann fiel ich in eine Schlaf voller Alpträume. Gimli wie er erdrückt wird, die Folter, Eomer wie er von einem Warg zerfleischt wird, die Folter, Gimli wie er vor meinen Augen gefoltert wird und mich um Hilfe anfleht. Plötzlich ist es aber nicht mehr Gimli der mich um Hilfe anfleht sondern Eomer. Ich wachte schreiend auf. Wieder fing ich an zu weinen. Ich fühlte mich ausgetrocknet. Wie fiel kann man eigentlich weinen? fragte ich mich. Ich hörte Schritte. Die Tür wurde aufgestoßen und zwei Orks kamen rein. Sie schleppten mich tiefer in den Orkthank und brachten mich in ein anderen Raum. Dieser hatte kein Fenster. Nur eine Fackel erhellte ihn. Die zwei Orks ließen mich los. Ich kauerte nun auf dem Boden und wartete. Worauf wusste ich nicht. Ein Urukhai trat in den Raum. In seiner Hand hielt er eine Peitsche. Zwei Orks kamen hinter ihm rein und ketteten mich an einen Pflock. Sie hatten mich so angekettet, dass die Peitsche meinen Bauch treffen würde. Die nächsten Stunden waren voller Schmerz und Schreie.

    Ich wachte auf. Ich war wieder in dem Raum wo mir klar wurde, das ich gerochen war. Doch nun wusste ich, das Saruman mich nie brechen wollte. Er wollte meinen Tod schmerzvoll und langsam gestalten. Ich strich über meinen Bauch. Er war voller Narben. Ich fing wieder an zu weinen. Schritte! Sie kommen mich holen, um mich wieder zu foltern. Um mich noch einen Schritt weiter zum Tod zu bringen. Ich ringelte mich wie ein Embryo ein. Die Tür wurde auf gemacht. Ich hörte einen überraschten Schrei. Dann „ICH HAB SIE GEFUNDEN! GIMLI, KOMM HER!“ Ich kannte die Stimme. Hatte sie nicht Gimli gesagt? Ich hörte schnelle Schritte. „WO BIST DU LEGOLAS!“ War das nicht Gimli? War ich etwa wie er tot? Gestorben an den Peitschenhieben? „Hier bin ich du Maulwurf!“ „Sirena!“ schrie jemand auf. Ich hielt die Augen geschlossen. Ich wollte nicht tot sein. „Sirena. Was hat er dir angetan?“ Ich höre weinen. „Wenn er nicht schon tot wäre, würde er meine Axt zu spüren bekommen.“ Ich spüre etwas an meinem Hals. Ich reiße die Augen auf, schreie und krieche von demjenigen weg der mich berührt hatte.

    Legolas Sicht:
    Dort saß Sirena mit weit aufgerissenen Augen und starrt uns an. „Sirena?“ fragt Gimli und streckt die Hand aus und berührt sie. Wieder schreit sie auf und kriecht immer weiter von uns weg. „Ich hol Gandalf.“ meinte ich und renne los.

    Gimlis Sicht:
    Was hatte sie nur? Wo waren ihre Flügel? Warum war sie so scheu? Was war passiert? „Sirena?“ frage ich wieder. Sie schaut mich an. Ihre grünen Augen sind voller Angst und Schmerz. Aber sie kriecht nicht weiter weg. „Legolas holt Gandalf. Dann wird alles wieder gut.“ meine ich. Ich fühle mich so nutzlos. Meine Freundin hat etwas und ich kann nichts dagegen tun.
    Schritte. Na endlich. Legolas kommt ins Zimmer dicht gefolgt von Gandalf. Sirena fängt an zu schreien, zu weinen und kriecht in die hinterste Ecke des Bettes. Sie hört einfach nicht auf zu schreien. Ich halte mir die Ohren zu. Diese Schreie sind kaum auszuhalten. Gandalf tritt wieder aus dem Raum und stellt sich so hin das Sirena ihn nicht sehen kann. Sie hört auf zu schreien aber sie hört nicht auf zu weinen. Warum hat sie Angst vor Gandalf?

    Sirenas Sicht:
    Er war im Raum gewesen. Er war da gewesen. Der Typ der mir meine Flügel genommen hatte. Saruman! Ich hörte Stimmen draußen im Flur. Ich versteifte mich. War er etwa immer noch da? Jemand trat in den Raum. Es war Eomer! Ich höre auf zu weinen und schaue nur ihn an. Warum ist er hier?

    Eomers Sicht:
    Da saß sie und schaute mich an. Das Mädchen, das mal der Pegasus gewesen war. Legolas und Gimli hatten mir alles erklärt. Sie sah so verletzlich aus. So schwach. So dünn. Ihre grünen Augen schauten mich an. Ich trat einen Schritt auf sie zu. Sie schaut mich weiter an. Noch ein Schritt. Immer noch keine Schreie oder Tränen. Noch ein Schritt. Nun stehe ich direkt vor dem Bett. Ich setze mich auf die Kante und schaue sie weiter an. Nie ein wildes Tier das man zähmen muss.

    Sirenas Sicht:
    Da saß er nun und schaute mich an. Hellbraune Augen. Voller Sorge. „Gimli. Leglolas. Geht bitte raus.“ Die zwei verschwinden ohne Widerspruch. Die Tür schließt sich. Eomer sitzt immer noch da und schaut mich an. Ich setzte mich ein Stückchen näher. Er tut nichts. Er hebt nicht die Hand um mich zu schlagen oder sonst irgendwas. Wieder ein Stückchen näher. Noch ein Stückchen. Er sitzt immer noch da und schaut mich an. Dann fängt er an zu reden. „Es ist gut. Saruman ist tot.“ Bei seinem Namen zucke ich zusammen. Doch die Information erreicht mich. Tot. „Meine Flügel?“ frage ich. Meine Stimme klingt heiser. „Wir suchen sie.“ meint er sanft. Ich schaue ihn an. Ich rücke noch ein Stückchen näher. Eomer schaut mich an. Dann öffnet er die Arme und streckt sie mir entgegen. Ich krabbele auf ihn zu und kuschel mich an ihn. Er streicht mir über mein kurzes Haar. Ich spüre etwas nasses meinen Nacken runter laufen. Ich hebe den Kopf und ich sehe das er weint. Ich streiche ihm die Tränen von seinen Wangen und lächle ihn an. Er lächelt zurück und greift nach meinen Händen. Ich stehe auf. Ich wasche mir das Gesicht. Das Wasser war kühl. Man tut das gut. Erst jetzt kriege ich mit wie verdreckt ich bin. Ich seufze. Mein Kopf klärt sich. Ich bin wieder ICH! Meine Hände sind noch nass. Ich gehe zurück zu Eomer und klatsche ihm meine Hände ins Gesicht. Ihm entfährt ein überraschter Schrei und er hat so ein komischen Gesichtsausdruck, das ich nicht anders kann als los zu lachen. Die Tür wird aufgerissen und Gimli und Legolas kommen rein. Ich lache immer noch und krieg mich einfach nicht mehr ein. „Ist sie jetzt vollkommen durchgedreht?“ fragt Gimli. „Ich meine noch mehr als vorher?“ Ich sitze jetzt bereits auf dem Boden und schlage mit der Hand auf den Boden und gackere was das Zeug hält. Ich versuche nach Luft zu schnapen. Dann beruhige ich mich etwas. „Du würdest auch Lachen hättest du Eomers Gesicht gesehen, Gimli!“kichere ich und fange bei der Erinnerung schon wieder anzulachen. „Hab ich sie jetzt nur mit einem Gesicht kuriert?“ fragt Eomer. Ich fang noch mehr an zu lachen und schüttel den Kopf. „Ne. Kuriert hat mich das Wasser.“ meine ich. Dann stehe ich auf und kichere wieder los. Man die müssen mich ja für vollkommen durchgedreht halten! Da fängt auch Gimli an zu lachen. „Man bin ich froh, dich wieder zu haben, Sirena!“ „Frau, Gimli. Ich bin eine Frau.“ lache ich. Dann kann ich mich nicht mehr auf den Beinen halten vor Lachen und ich falle bäuchlings ins Bett. Plötzlich flammt wieder der Schmerz auf und ich schrie vor Schmerz auf. Eomer klettert sofort zu mir und hebt mich auf seinen Schoss. Ich weine. Frau, reiß dich zusammen! Doch ich krieg es nicht hin und sinke in die Dunkelheit.

    Eomers Sicht:
    Sie saß auf meinem Schoss und hatte ihren Kopf an meine Brust gelehnt. Erst da bemerke ich das ihr Kleid zerfetzt ist. Ich schiebe mit meiner Hand Stoff vor ihrem Bauch weg. Ich keuche auf. Ihr ganzer Bauch war voller Narben. Peitschenhiebnarben! Ich streiche über eine besonders lange Narbe. Sirena seufzt kurz auf. Ich schaue ihr ins Gesicht. Sie schläft. Oder besser gesagt, sie war in Ohnmacht gefallen. Ich hatte Legolas und Gimli total vergessen bis „Wir holen Aragron, ja?“ fragte Legolas. Ich nickte nur. Die zwei gehen raus und schließen die Tür. Ich lege sie sanft auf den Rücken. Ich lege ihren Bauch frei und sehe, dass einige der Striemen sich bereits entzündet haben. Eine Blutvergiftung stand kurz bevor.

Kommentare (22)

autorenew

Miakis Warinja (60313)
vor 277 Tagen
Ist die Geschichte schon zu ende?Wäre sehr schade :-(
Blue Angel (05736)
vor 472 Tagen
Richtig nice! ^^ Freue mich auf eine Fortsetzung! ^^ Du hast wirklich Talent! Mach weiter so! ^^ LG Blue Angel
Tina (42934)
vor 574 Tagen
Hoffentlich kommt eine vortsetzung. Die Geschichte ist nämlich voll cool...
Elanor Lessien (15249)
vor 621 Tagen
Tolle Story echt . Die Idee ist wahnsinnig gut . Allerdings ist die Mehrzahl von Pegasus Pegasi und nicht Pegasuse . Trotzdem hast du es gut gemacht . Ich hoffe du schreibst noch viele andere Geschichten. ^^
Lossiel Niquesse (57165)
vor 699 Tagen
Ja, ich hoffe auch sehr, dass du weiterschreibst.
Dark Dragon (65001)
vor 718 Tagen
Angua...
Deine Geschichte hat mich total berührt, ich weiß echt nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich will dich nicht bedrängen, dass du weiter schreibst, aber ich möchte, dass du weißt, wie sehr ich darauf hoffe.

LG
Dark Dragon
Laerlin (17196)
vor 791 Tagen
Ich liebe die Ff einfach!! Weiterschreiben!
ikki (60737)
vor 836 Tagen
Wer findet es doof das er/sie nicht mehr schreib?
Schreib sofort weiter sonst stehe ich Nachts vor deinem Bett !!!!
😠😡😖😔 😳😟👹👺 8162;⚠⌛⏳👎€ 162;💢🔪🔫💣
wamwam2 (56893)
vor 847 Tagen
Omg ist das spannend mach bitte weiter
Kate (44621)
vor 863 Tagen
Hi
Schreib bitte bitte weiter das kannst du sehr gut
die Story ist sehr spannend
Lg Kate
tauriel (83335)
vor 863 Tagen
schreib endlich weiter wie lange dauert das denn noch:( !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Tascha (66844)
vor 865 Tagen
hammer Story und sehr spannend
schreib bitte weiter
Luckymau (02506)
vor 898 Tagen
Bitte bitte schreib weiter. Du kannst doch da nicht aufhören
_Lulu28_ (54944)
vor 911 Tagen
Hey... Bitte schreib doch weiter:(
momo (29731)
vor 952 Tagen
Wenn du nicht SOFORT weiter schreibst, kann es sein, das ein Pfeil durch dein Fenster fliegt und neben deinem Kopf in der Wand hängen bleibt. (Kann eben nicht gut zielen)
jenny (16728)
vor 1081 Tagen
jetzt ehrlich mal ich warte bestimmt schon ein jahr oder länger auf den nächsten teil also 💗 SCHREIBST DU NICHT?!!?!?!!!!
ikki (06927)
vor 1121 Tagen
Wie kannst du es wagen nicht mehr zu schreiben ????!!!!!
Du schreibst jetzt sofort weiter oder es knallt !!
Ist das klar ??
¿¿¿¿¡¡¡¡★★★★&# 9733;☆☆☆☆☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆★ Bitte!??●
Aulariel (15441)
vor 1156 Tagen
FORTSETZUNG!!!
Wie kannst du es wagén nicht weiter zu schreiben?!
ikki (92625)
vor 1167 Tagen
Fortsetzung , Fortsetzung
Evolett (23078)
vor 1173 Tagen
Wow. Total schön. Ich hoffe sie kommt mit Eomer zusammen.
Bitte schreib die Fortsetzung(en). Es ist wirklich eine tolle Geschichte.