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Ich in Storybrooke_7

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2 Kapitel - 1.295 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2013-07-01 - Entwickelt am: - 1.610 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hey Guys, viel Spaß!

1
Ich lag in meinem Bett und sah zum Fenster raus. Es war als, ob meine ganze Welt zusammengebrochen wäre. Schon wieder.
Ich weinte nicht.
Natürlich.
Das wäre ja viel zu leicht.
Denn Schmerz einfach rauszulassen.
Verdammter Fluch! Verfluchte Regina!
Mein Herz blutete. Ich dachte immer ein gebrochenes Herz zu haben, ist nur eine Metapher, aber ich hatte wirklich Schmerzen. Es fühlte sich schrecklich. Zum ersten Mal wusste ich, wie sich Leute fühlten die Selbstmord begingen. Mit solchen finsteren Gedanken schlief ich schließlich ein.

Als ich aufwachte hatten sich meine Gedanken schließlich geordnet. Als ich aufwachte hatte ich drei Entschlüsse gefasst:
1. Ich werde mich nicht umbringen, nicht nur wegen mir sondern auch wegen Sam. Irgendwann wird der Fluch gebrochen sein und er wird wissen was geschehen ist.
Ich durfte nicht sterben.
2. Ich werde ihm nicht von den Fluch erzählen.
Er würde mich für verrückt halten, wobei er nicht mal ganz Unrecht hätte. Außerdem selbst wenn er mir glauben würde; ich kann trotzdem keine Gefühle zeigen. Es würde ihm wieder das Herz brechen. Das könnte ich nicht ertragen.
3. Ich werde handeln. Ich muss mithelfen den Fluch zu brechen. Ich kann nicht hier rumliegen und in Selbstmitleid versinken. Mir wurde eine Gabe verliehen und auch wenn ich sie nicht hier und jetzt einsetzen kann, werde ich sie doch irgendwann brauchen. Ich muss helfen. Nicht nur um mein und SamsLeid zu lindern, sondern weil die Anderen ganz ähnliche Probleme durchmachten. Dessen war ich mir sicher. Ich hatte sogar schon den Entschluss gefasst, wen ich um Rat frage: Rumpelstilzchen.
Wenn er noch dieselbe Macht hatte wie in der Märchenwelt, würde er über die Beschaffenheit des Fluches Bescheid wissen.

"Amy, wo willst du hin?" fragte meine Mutter. "Es ist Wochenende, warum stehst du um diese Zeit auf?"
"Ich gehe runter in die Stadt. Ich mach bei Grannys Frühstück, Mum." Bevor meine Mutter etwas erwidern konnte war ich schon verschwunden.
Okay, eine heiße Schokolade konnte mir nur gut tun, bevor ich mich mit dem mächtigsten Mann der Stadt anlegte.
Ich betrat den kleinen Laden und sah mich ein wenig um. Mr. Gold kam aus dem Hinterzimmer und fragte freundlich. "Wie kann ich helfen?" Ich ignorierte ihn, dieses gespielte Theater konnte ich nicht ertragen. Plötzlich fiel mein Blick auf etwas, das ich hier am wenigsten erwartet hätte: Mein Schwert. "Wo haben sie das her?"
"Gefunden."
"Geben sie es mir, es ist meines!"
"Wozu brauchst du es, hier?" Und ich war sicher, dass er nicht den Laden meinte.
"Wozu brauchen sie es?"
"Keine Sorge, du wirst es schon noch bekommen, wenn deine Zeit gekommen ist,
aber du bist sicherlich nicht in diesen Laden gekommen um über dein Schwert zu reden, oder?"
"Nein, natürlich nicht. Ich will wissen wie man diesen Fluch bricht!"
"Ah, da kommen wir der Sache schon näher.
Aber wenn du schon so gut, über den Fluch Bescheid weißt, müsstest du doch auch wissen das allein die Tochter von Snow White und Prinz Charming in der Lage ist, diesen Fluch zu brechen."
"Sie ist hier, oder?"
"Sie wohnt bei ihrer Mutter und ihr Name ist Emma Swan, aber ich glaube nicht das sie dir jetzt helfen kann. Sie glaubt weder an den Fluch, noch an die Tatsache, dass wir aus einer anderen Welt kommen.
„Ich muss es versuchen.“
„Na, dann viel Glück.“ Sagte er gehässig.

"Sind sie Emma? Emma Swan?" Ich rannte auf eine Frau mit blonden Locken zu, die gerade eben aus den Haus von Ms. Blanchard gekommen war. "Ja, genau die bin ich. Was willst du?" fragte sie freundlich. Hmm, gute Frage. Ich kann ja wohl kaum mit der Tür ins Haus fallen. Ich fragte erstmal etwas Harmloses. "Sie wohnen seit einem Monat hier, nicht wahr?"
Sie sah mich misstrauisch an. "Ja, und?
"Es ist nur so selten hier in Storybrooke Besuch zu haben und da dachte ich, ich schau ich mal vorbei. Weswegen sind eigentlich sie hier?"
"Wegen meinem Sohn Henry. "
"Ich habe schon davon gehört. Von Reginas und ihrem ... Streit."
Ich glaube Henry ist sehr einsam."
"Wie kommen sie denn da drauf?
"Nun ja, er hat von seiner Lehrerin ein Buch geschenkt bekommen und offenbar glaubt er, das was darin steht .... ist real." ich war kein Experte der Psychologie, um zu wissen, dass das für normale Leute ziemlich verrückt ist.
"Was für ein Buch ist es denn?"
"Ein Märchenbuch." Ich wusste nun was zu tun war. Emma glaubte nicht daran. Gold hatte Recht.
Aber wenn sie jemand überzeugen konnte, dann Henry. "Danke, sie haben mir sehr geholfen."
Emma sah sehr verwirrt aus. "Kein Problem, aber was habe ich eigentlich getan?" Doch ich war schon weg.

Am Montag, machte ich bei dem Nachhauseweg von der Schule einen Umweg, bei der Grundschule entlang. Henry wartete bereits am Schulausgang auf seine Mutter. "Henry!" rief ich und als er mich sah, machte er einen verwirrten Eindruck. "Wer bist du?"
"Nicht so wichtig, aber ich habe Informationen, die dich interessieren. Um 3:00 im Grannys, okay?
Er nickte verwirrt, aber ich musste fliehen. Wenn mich jemand hier erwischte bedeutete das Ärger und ich wollte nicht erklären müssen, was ich hier tat.

Ich wartete schon, als Henry kam. "Eine heiße Schokolade mit Zimt, bitte." bestellte Henry, als er sich zu mir setzte. "Du weißt Bescheid, über unsere ....Vergangenheit?" fragte ich Henry leise.
"Du erinnerst dich? Ich dachte alle hätte vergessen, was in der Märchenwelt geschah."
"Ja, und ich wollte dich fragen ob wir vielleicht zusammenarbeiten können. Ich dachte du wüsstest vielleicht ein wenig mehr als ich."
"Also sind wir sozusagen, Geschäftspartner."
"Genau, also machst du mit?" fragte ich und reichte ihm eine Hand. Er schlug ein. "Gern."
"Also ich fang mal an: "
Ich erzählte wie ich im Krieg kämpfte, von meiner Kindheit und wie ich den Fluch überwand.
"Wow, aber ich habe deine Geschichte noch nie in meinem Buch gesehen."
"Ich bin nicht so berühmt, wie Snow White oder Red, aber ich komme trotzdem aus dieser Welt.
Kann ich mal dein Buch sehen?" Er holte ein riesiges Buch aus seinem Rucksack.
Mit großen Lettern stand darauf geschrieben. Once upon a time. Er schlug es auf und stellte fest das meine Geschichte hinzugefügt wurde. "Wie ist das möglich?"
Ich lächelte. "Magie, natürlich."

Kommentare (2)

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Adhara (77142)
vor 862 Tagen
Dankeschön, auch wenn ich wahrscheinlich nicht mehr weiterschreiben werde, ich habe ein bisschen die Motivation verloren und fand die Idee nach einer Weile auch nicht mehr besonders originell. Ich wollte halt einfach nur meiner Liebe zum Fandom Ausdruck verschaffen.
Matatbi14 (48119)
vor 1042 Tagen
Ich find es richtig schön geschrieben :)