Pokémon - Trainingsreise mit Hindernissen (Johto)

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11 Kapitel - 3.904 Wörter - Erstellt von: ShinyLugia - Aktualisiert am: 2013-06-15 - Entwickelt am: - 1.592 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Shadow, ein zwölfjähriger Junge aus Anemonia City, verfolgt schon sehr lange den Traum, endlich auf Trainingsreise gehen zu dürfen und ganz Johto zu bereisen. Seine Mutter erlaubt es nur nicht. Zusammen mit seiner Freundin Luna heckt er einen Plan aus, um seinen Wunsch endlich in Erfüllung gehen zu lassen...

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"Nein, Shadow! Zum letzten Mal, nein! Du wirst nicht auf Trainingsreise gehen! Warum verstehst du das nicht?" Rief meine Mutter erbost. Ihr plötzlicher Wutausbruch hatte mich überdimensional zusammenzucken lassen, sodass mir keine Wiederrede mehr einfiel. Eigentlich hatte ich bei Konfrontationen IMMER das letzte Wort, und ich hasste es, zu verlieren. Besonders dann, wenn es um meinen Wunsch Nummer eins ging. Schon lange wünschte ich mir, mit einem Pokémon als Partner Johto zu bereisen. Ich verstand nicht, warum meine Mutter es nicht erlaubte. Klar, ich bin erst zwölf, aber das ist doch egal! Ich hatte eine Freundin namens Luna, deren Folipurba gerade ein Ei hatte. Sie hatte gesagt, ich könnte es haben, weil sie nur ein Pokémon haben wollte. Das hatte ich meiner Mutter vorgeschlagen, bevor ich mit der Trainingsreise zu ihr kam. Aber sie wollte keine Pokémon im Haus. Warum, kann ich mir nicht vorstellen. Jedenfalls hatte ich vor, heute Nachmittag das Ei zu holen. Ich hatte es schon mit Luna ausgemacht. Leise schlich aus meinem Zuhause. Wie immer lief ich über denselben Strand, sah wie immer die Strudelinseln am Horizont vom Meer. Lugia soll dort leben und hinter dem großen Wasserfall schlummern. Luna wohnte in meiner Nähe, da musste ich nie lange laufen. Als ich vor ihrer Haustür stand, klopfte ich leise an. Ich hatte Angst, meine Mutter könnte es hören. Ich weiß, ich weiß, das klingt Absurd. Aber wenn man etwas Verbotenes tut, versucht man, leise zu sein. Dann machte Luna die Tür auf. "Hallo Shadow, du bist sicher wegen dem Ei hier. Schau, hier ist es." Im Wohnzimmer lag Folipurba, schlafend. Ihr Ei hielt es fest. Es sah wirklich zu niedlich aus. "Hey Folipurba, Shadow ist hier." Müde öffnete Folipurba die Augen und legte das Ei frei. Luna hob es hoch und reichte es Shadow. "Hier. Pass gut drauf auf." "Danke Luna." Vorsichtig packte ich das Ei in meine Tasche, die ich extra mitgenommen hatte. Dann lief ich zurück zu mir. Leise öffnete ich die Tür und trat ein. Vorsichtig schlich ich in mein Zimmer und nahm das Ei aus der Tasche. Ich wickelte es in meine Decke ein. Dann tat ich wie immer. Ich räumte mir ein Spiel her, dass ich auch alleine spielen konnte. Nach einer Weile hatte ich ganz vergessen, wie spät es war. Dann folgte ich meinen gewöhnlichen Abläufen. Ich machte mich bettfertig und ging ins Bett.

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