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Tears

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1 Kapitel - 3.008 Wörter - Erstellt von: Kekskuchen - Aktualisiert am: 2013-06-15 - Entwickelt am: - 1.148 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine Die Ärzte Fanfiktion.:)
Viel Spaß beim Lesen.

1
Rod hörte sie weinen. Sie weinte und schluchzte schon so lange, es war fast nicht zu ertragen. Die dünnen Wände des billigen Hotels ließen problem
Rod hörte sie weinen. Sie weinte und schluchzte schon so lange, es war fast nicht zu ertragen. Die dünnen Wände des billigen Hotels ließen problemlos jeden Laut durch, sodass Rod sich nicht mal mit dem Lauschen anstrengen musste. Es zerriss ihm fast das Herz, sie so zu hören und es kostete ihn ganz schön Kraft, nicht schnurstracks zu ihr rüber zu marschieren und sie in den Arm zu nehmen und sie zu trösten. Einfach für sie da zu sein. Aber die Zweifel hielten ihn davon ab. Die Zweifel ob sie ihn überhaupt sehen wollte, war er doch die eigentliche Ursache dafür, dass sie jetzt weinte. Nein, dass konnte er nicht mehr länger mitanhören. Entschlossen zu ihr zu gehen, richtete er sich aus seiner bequemen Position auf. Das Bett quietschte leise unter seinem Gewicht, als er aufstand und sich Jacke und Schuhe überzog. In diesen Augenblick verstummte das Heulen so abrupt, als hätte es jemand ausgestellt.

Im Raum nebenan stand währenddessen ein Mädchen aus ihrem Bett auf. Ihre braunen Haare waren ziemlich durcheinander und standen nach allen nur erdenklichen Seiten ab. Seufzend schlurfte das Mädchen, das auf den Namen Alina hörte, lustlos ins Bad und besah sich selber im Spiegel. Eine Leiche mit verquollenen, rotunterlaufenden Augen und verschmierter Schminke blickte ihr entgegen.
Alina schnitt eine Grimasse, ihr Spiegelbild tat es ihr gleich.
Die Brünette angelte nach der Kulturtasche auf dem Regal links neben ihr und begann sich aufwendig, mit sämtlichen aufzutreibenden Make-up, Kamm und Bürste bewaffnet, wieder herzurichten. So wie sie aussah, konnte man ja keinem Menschen zumuten. Mit Reinigungsmilch entfernte sie die Überreste ihres verschwommenen Make-ups und machte es wieder ordentlich.
Zufrieden betrachtete sie ein paar Minuten später das Ergebnis ein letztes Mal im Spiegel, bevor sie zurück ins Zimmer huschte. Im Zimmer herrschte ein großes Chaos, überall lagen hier und da ein paar Sachen verteilt. Normalerweise war Alina ordentlicher, man konnte sie sogar schon als Putzfreak bezeichnen.
Langsam machte sie sich daran ihre verstreuten Sachen wieder aufzuklauben.
Die benutzten Taschentücher, die auf dem Bett lagen, warf sie alle in den Papierkorb, der in der rechten Ecke an der Tür stand.
Er quirlte schon fast über vor lauter Taschentüchern, den immer wenn Alina dachte, sie hätte sich beruhigt, waren ihr erneut die Tränen hochgekommen und ihr unaufhaltsam die Backen herunter gelaufen.
Aber jetzt hatte sie keine Flüssigkeit mehr in sich, die sie noch hervorbringen konnte. Alina fühlte sich einfach nur ausgelaugt, müde und leer, fühlte rein gar nichts.
Sie musste jetzt einfach irgendetwas tun, musste sich von diesem merkwürdigen leeren Gefühl das in ihr herrschte befreien. Wenigstens nur kurz ablenken, damit wäre sie schon etwas glücklicher. Alina überlegte fieberhaft, wo sie hingehen könnte, auf jeden Fall musste sie raus hier.
Nach einigem hin und her entschied sie sich dafür zu sich nach Hause zu gehen und nachzuschauen ob dort alles in Ordnung ist.
Wenn sie schon mal hier in Göttingen war.

Alina zog sich Schuhe und Jacke über und steckte ihr Handy, ihr MP3-Player, Geld, ihr Schlüsselbund und Taschentücher (falls sie wieder ein Heulanfall bekam, man wusste ja nie ) in ihre braune Umhängetasche, stiefelte zur Tür und verließ ihr Hotelzimmer. Auf dem stockdusteren Flur blieb sie kurz stehen, um sich an die ungewohnte Dunkelheit zu gewöhnen und sich zu orientieren.
Nach ein paar Sekunden schlich Alina leise, um Dirk, Jan und Rod nicht zu wecken, welche in den Zimmern neben ihr hausten, den Gang entlang Richtung Fahrstuhl und Ausgang. Jedoch kam sie nicht weit, gerade als sie um die Ecke biegen wollte, packte sie auf einmal eine Hand an der Schulter und hielt sie fest.
,, Wo willst du hin?"
Überrascht und perplex zuckte Alina zusammen und fuhr auf dem Absatz herum.
,, Mensch Rod," stöhnte Alina vorwurfsvoll auf, als sie ihn erkannte.,, Erschreck mich doch nicht so! Ich wäre fast vor Schreck an Herzversagen gestorben, nur wegen dir! "
,, Tschuldige," murmelte der Bassist.,, Wo willst du hin?," wiederholte er seine Frage noch einmal.,, Zu mir nach Hause," antwortete Alina wahrheitsgemäß. Rod runzelte irritiert die Stirn:,, Jetzt? Mitten in der Nacht? Wo wohnste den?"
Doch Alina zuckte nur gleichgültig mit den Schultern und meinte:,, Warum nicht? Ich wohne nur zwei Straßen weiter von hier. Ist nicht weit. "
,, Ach so. Ich wusste gar nicht, dass du hier in Göttingen wohnst! Darf ich mitkommen? Bitte!," bettelte Rod. Unterwegs mit ihr war vielleicht eine gute Gelegenheit mit ihr über heute Vormittag zu reden, überlegte sich der Chilene. Außerdem wollte er sie ungern alleine durch die nächtlichen Straßen laufen lassen.
Leicht schmunzelnd über seinen bettelnden Blick nickte Alina. Hätte sie mal lieber abgelehnt, aber dass konnte sie ja zu diesen Zeitpunkt leider noch nicht wissen.

Zu zweit verließen sie das Hotel, die blonde, nicht unattraktive Frau an der Rezeption, die wohl Nachtschicht hatte, blickte ihnen neugierig und etwas neidisch hinterher.
Stumm folgten Rod und Alina der Straße nach oben. Alles war still, nur die Sterne und der Halbmond blitzten vom klaren Himmel zu ihnen herab.

Weder Rod noch Alina schien eine Ahnung zu haben, was sie sagen sollten, ohne sich blöd anzuhören. Deshalb schritten sie weiterhin stillschweigend durch die verlassenen Straße. Sie begegneten auf ihrem Weg niemanden, nur einmal fuhr ein Auto scharf um die Kurve.
Schließlich bogen sie um eine Ecke und kamen in eine etwas ruhigere Gegend, als das Hotel lag.
Häuser an Häuser standen teilweise ziemlich eng nebeneinander. Auf der Straße parkten ein paar einsame Autos, die nur auf ihre Besitzer warten zu schienen, die friedlich in ihren Betten schlummerten. Nur an einem Fenster brannte noch Licht. Noch jemand der nicht schlafen kann, dachte Alina.
Ein paar Bäume am Fahrbahn rundeten das Gesamtbild der Straße noch etwas ab.
Als sie der Straße schon eine ganze Weile gefolgt waren, brach Rod überraschenderweise die Stille.,, Alina," begann er vorsichtig.
,, Ich- es tut mir sehr leid. Ich hätte das nicht tun dürfen... "
Der Bassist blickte sie von der Seite an und wartete ihre Reaktion ab.
Er hoffte sehr, dass sie verstand was er meinte, er konnte und wollte das nicht lang und breit erklären und es noch einmal wiederholen.,, Schon in Ordnung," sagte Alina hohl und blieb stehen. Rod tat es ihr gleich. Dabei klang es gar nicht so, als wäre es in Ordnung.,, Sicher?,"
fragte Rod nach.
,, Nein, es passiert ja jeden Tag, dass du auf einmal von deinem besten Freund einfach nur aus Spaß geküsst wirst," fauchte Alina wütend. Was bildete er sich ein? Das mit einer Entschuldigung alles so war wie vorher? Dass er es rückgängig machen konnte?
Wutentbrannt stürmte Alina an Rod vorbei und ließ ihn da einfach stehen. Sollte er doch zusehen wo er blieb! Ging sie ja nichts an.

Rod blieb da wie angewurzelt stehen. Aus Spaß? Dachte sie das wirklich von ihm?
Er würde nie ein Mädchen aus Spaß küssen. Er meinte es total ernst mit ihr. Verdammt, er liebte sie über alles. Warum kapierte sie das bloß nicht? Entschlossen das ein für alle mal zu klären, rannte der Bassist ihr hinterher, überholte sie und stellte sich ihr in den Weg.

Alina hastete einfach davon, wollte nur noch in ihre Wohnung und sich für immer darin verkriechen. Es hätte doch alles in Ordnung seien können. Warum wurde immer ausgerechnet ihr Glück zerstört.
Auf einmal stellte Rod sich ihr einfach in den Weg. Alina hatte gar nicht bemerkt, dass er ihr hinterher gekommen war. Wohl oder übel musste sie abbremsen, um nicht gegen ihn zu laufen.
,, Geh. Weg," knurrte sie bissig und versuchte an den Chilenen vorbeizuschlüpfen, doch er hielt sie fest.
,, Lina...," flüsterte Rod. Doch die blockte ab.,, Lass mich los!," fauchte sie. Im nächsten Moment spürte sie zwei Lippenpaare auf die ihren, Alina wusste gar nicht, wie ihr geschah.
Stocksteif stand sie da und wusste nicht was sie tun oder fühlen sollte.
Rod drängte sie an die naheliegende Hauswand, seine Lippen umschlossen sanft ihre eigenen. Zögernd erwiderte sie den Kuss. Er schmeckte anders als Jan und doch so gleich. Etwas rauchiger, vermutlich von seinen Zigaretten und er küsste anders als Jan, wilder und fordernder und dennoch nicht grob.
Plötzlich wurde Alina bewusst was sie hier überhaupt tat. Mit den Gedanken an Jan versuchte Alina Rod irgendwie von sich zu halten.,, Stopp," murmelte sie gegen seine Lippen.,, Hör auf, bitte," keuchte sie atemlos. Doch Rod wollte nicht aufhören. Er wollte sie festhalten, ihre Lippen spüren und sie nie wieder los lassen. Erneut senkte er seine Lippen auf ihre. Alina gab erstickte, wimmernde Laute von sich. In ihren Augen, die ihn verschreckt und angstvoll anblickten, schwammen schon Tränen.
Sofort löste Rod sich von ihr, als hätte er sich verbrannt und trat zwei Schritte zurück. Er wollte Alina nicht leiden sehen, diesen Anblick könnte er nicht ertragen. Was tat er hier überhaupt?
,, Ich- wir sollten... weitergehen," brachte Alina stockend hervor, eine Träne lief ihr die Wange herunter, die sie hastig wegwischte.

Alina drehte sich einfach um und ging schnellen Schrittes die Straße weiterrunter, als ob nichts geschehen wäre. Auch Rod löste sich allmählich aus seiner Starre und joggte ihr gemächlich hinterher. War er den vollen allen guten Geistern verlassen? Was hatte er nur wieder angerichtet?
An ihrer Haustür holte er sie ein. Die junge Frau versuchte mühselig in der Dunkelheit das Schloss zu erkennen und die Tür aufzuschließen. Nach ein paar Minuten des Versuchens schaffte sie es erfolgreich.
Triumphierend zog sie ihren Schlüsselbund ab und drehte sich zu Rod um, der abwartend hinter ihr stand. Ihr Herz schien zu zerspringen. Ganz ruhig Alina, versuchte sie sich sinnloserweise selber zu beruhigen. Es ist alles prima, du hast alles unter Kontrolle...
,, Es tut mir leid! " Rods Stimme durchstieß die angespannte Stimmung. Doch Alina tat etwas, was Rod niemals erwartet hätte. Er hatte mit allem gerechnet, davon dass sie ihn anschreien würde, bis dazu dass sie ihn schlug, nur nicht mit dem. Sie stürzte sich auf ihn und presste ihre Lippen auf seine und verweilte dort eine ganze Weile.
Irgendwann, es kam Rod wie Stunden vor, löste sie sich dann schweratemend von ihm.,, Verzeihung," flüsterte sie und spazierte durch die Haustür. Rod folgte ihr, leicht verwirrt. Was sollte das auf einmal? Er verstand es nicht, sicher, es hatte ihm gefallen aber... Warum wehrte sich zuerst wehhemmend dagegen und tat es danach doch aus freien Stücken? Das war doch sinnlos.

Jetzt bin ich völlig verrückt geworden. Völlig bekloppt, durchfuhr es Alina, als sie von sich selber verwirrt in das kühle Treppenhaus trat.
Was hatte sie bloß getan? Erschöpft lehnte sie sich gegen die Wand. Wäre sie doch bloß im Hotel geblieben, dann wäre ihr das alles erspart geblieben.
Irgendetwas in ihr hatte sie gedrängt Rod zu küssen. Ein Teil von ihr wollte seine Lippen noch einmal spüren und schmecken. Ein anderer Teil von ihr wollte das aber nicht zu lassen und erinnerte sie fortlaufend an Jan. Es war als säßen ihr Engel und Teufel auf der Schulter und redeten ihr zu.

Auch Rod trat jetzt ins Treppenhaus und schloss die Tür hinter sich. Er musterte sie leicht besorgt von oben bis unten. Erst jetzt im schummrigen Flurlicht fiel ihm auf wie müde und abgekämpft sie aussah. Wie sie da an der Mauer lehnte, als könnte sie keine Sekunde länger aufrecht stehen.
Scheu lächelte Alina ihm zu. Das war für Rod der Auslöser. Er konnte nicht mehr, er musste diesem unwiderstehlichen Drang nachgeben. Der Bassist schritt zielsicher auf sie zu und packte ihren Kopf leicht grob in seine Hände. Ihr süßlicher Körpergeruch umfing ihn.
,, Du bist so schön," raunte er ihr zu. Verlegen sah Alina zur Seite. Sie konnte ihn nicht ansehen. Nicht jetzt! Sie würde nur Mist machen und ihn küssen, wenn sie ihn jetzt ansehen würde. Und das durfte sie nicht, Jan würde ihr das nie verzeihen.
Doch Rod hob ihr Kinn an und zwang sie so ihn anzusehen.
,, Sieh mich an, Lina," befahl er ihr leise. Alina konnte gar nicht anders, als dem Befehl Folge zu leisten, Widerstand wäre zwecklos.
Als sie aufblickte, konnte sie jede einzelne Pore und Einzelheit auf seinem Gesicht erkennen. Ihre Gesichter waren nur noch Millimeter voneinander entfernt. Rods Atem strich ihr über das Gesicht und die Sekunden schienen quälend langsam zu verstreichen, als er sich vorbeugte um sie zu küssen.
Alina gab sich ihm völlig hin. Sie hatte bereits alle Vernunft und ihre Prinzipien über Bord geworfen. Es gab nur noch sie zwei.
Auch Rod hatte sein Gehirn bereits ausgeschalten. Jetzt war ihm alles egal. Nur noch Alina zählte.

Voller Begierde drängte er sie an die Wand. Seine braunen Augen leuchteten vor Liebe und Zärtlichkeit und betrachteten sie kurz, bevor sich ihre Lippen zu einem weiteren Kuss verschlossen. Eine Weile verharrten sie in dieser Position, dann schlang Rod seine Hände um ihre Hüfte und zog sie die Treppe hoch, ohne die Finger von ihr zu lassen.,, Ganz oben,"stieß Alina keuchend vor Atemnot aus. Rod nickte, zeigte ihr dass er verstanden hatte und verwickelte sie in einen weiteren fordernden Kuss.

Das Gleichgewicht verlierend stützte sie sich gegen die Wand. Sie waren erst im zweiten Stock, sie mussten noch ein Stockwerk höher.
Doch Rod drückte Alina erneut gegen die harte Wand und drückte sein Bein gegen die Innenseite ihrer Oberschenkel, was Alina ein genussvolles Stöhnen entlockte. Grinsend umspielte Rod ihren Mund. Sie schmeckte einfach unglaublich gut, nach was konnte er nicht sagen.

Genau in diesem Moment ging unpassender Weise die Wohnungstür rechts von ihnen auf und eine ältere Dame, ungefähr um die 80 Jahre, trat heraus.
Die Oma trug ein schrecklich rosafarbenes Blümchennachthemd.
Als sie Alina erkannte, wetterte sie auch schon gleich los.
,, Frau Felsenheimer, haben Sie eigentlich schon mal auf die Uhr gesehen? Es ist mitten in der Nacht! Andere Leute wollen vielleicht um diese Zeit schlafen und Sie machen hier so viel Lärm! Was zum Teufel machen Sie da eigentlich? "
Widerwillig löste Alina sich von Rods Lippen, wollte sich entschuldigen, doch Rod kam ihr zuvor:,, Was wir hier machen? Das sehen sie doch und außerdem geht sie das nichts an. Wenn es sie stört, sehen sie weg. Es hat sie ja keiner gezwungen aus der Tür zu gucken. Obwohl besorgen sie sich lieber gleich Ohrenstöpsel. Es könnte etwas lauter werden heute Nacht! "
Und damit wendete Rod sich seelenruhig wieder Alina zu und küsste sie so leidenschaftlich und lustvoll, als wären sie beide alleine.
Die alte Frau schnappte entsetzt nach Luft. So eine Dreistigkeit war ihr noch nie untergekommen. Schnell knallte sie wieder die Tür zu. Sowas wollte sie auf ihre alten Tage nicht mehr miterleben. Geschockt wie sie war, nahm sie sich vor, sich jetzt noch ein oder zwei Gläschen Rotwein zu genehmigen, um den Schreck erstmal zu verdauen und sich dann ganz schnell wieder ins Bett zu legen.
Immer diese jungen Leute, dachte sie verärgert. Die werden auch immer frecher und dreister.

Währenddessen zerrte Rod Alina die letzten Stufen hinauf, ihre Lippen klebten immer noch aufeinander. Rod könnte nie aufhören sie zu küssen, sie schmeckte unbeschreiblich gut und es fühlte sich extrem gut an.
Vor ihrer Wohnung ließ Rod sie kurz los, teils um Luft zu schnappen, teils um Alina ihre Wohnungstür aufschließen zu lassen. Nachdem sie aufgeschlossen, den Schlüssel wieder abgezogen hatte und die Tür aufgestoßen hatte, taumelten die Zwei in die dunkle Wohnung. Alina tastete nach dem Lichtschalter und betätigte ihn. In Millisekunden erhellte Licht den ganzen Raum. Doch Rod hatte nur Augen für Alina. Seine rechte Hand legte er frech auf ihren Po, seine Linke umschloss ihre Taille. Wie eine Braut hob er seine Alina hoch und trug sie in ihr Schlafzimmer, welches er durch die weit offen stehende Tür erspäht hatte. Auf dem Bett legte er sie vorsichtig ab und begann ihren Hals zu küssen. Alina wehrte sich nicht dagegen und auch nicht als er ihr unters Shirt fuhr und es ihr über den Kopf zog oder als er sich an ihrer Hose zu schaffen machte.
Sie ließ es einfach geschehen. Was hätte sie auch tun sollen?
Alina war ihm bereits verfallen und Rod schutzlos ausgeliefert.

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Tears
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Eine Die Ärzte Fanfiktion.:)Viel Spaß beim Lesen.
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2013-06-06
40H0
Musik

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