Naruto - Eine Träne kommt selten allein - Teil 3

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 3.028 Wörter - Erstellt von: GalletaChann - Aktualisiert am: 2013-06-15 - Entwickelt am: - 2.394 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Fortsetzung meiner Geschichte.
Vielleicht lesen sie ja ein paar von euch!

Das geschah im letzten Kapitel:

„Runa…“, zog er nur vorsichtig seine Aufmerksamkeit auf sich, „Ist alles in Ordnung?“
„Mir geht es gut…“, antwortete ich scharf.
Er griff nach meiner Hand und hob mich vom Boden auf.
Ich stellte mich wieder kerzengerade hin und wartete nun wirklich auf die Fragen von Tsunade, dem Hokage Konohagakures… Meines neuen Zuhauses… Meines neuen Lebens.

1
Runas Sicht

Kakashi ging aus dem Zimmer und ließ mich mit den zwei Frauen allein.
Tsunades Blick war so angespannt als würde sie wirklich keine Sekunde zögern mich aufzufressen…. Das Gefühl war mir nicht neu, ich kannte es…
„Ich…“, piepten meine Stimmbänder.
Der Hokage legte den Kopf nicht schräg, dennoch verstand ich es so, weiter reden zu dürfen.
Entschlossen legte ich etwas fest:
„Ich verrate das, was ich weiß und von dem ich mir sicher bin, dass es ihnen nicht schaden wird.“
Die blonde Frau erhob sich von ihrem Stuhl: „Nun gut! Und das wäre dann…!“
Ich hielt einen Moment inne, grübelte über alles Mögliche nach…
Meine Gedanken schwirrten durch den Raum, prallten an die Wände und kamen zu meinem Kopf zurück… Einige flogen aus dem offenstehenden Fenster hinaus… Dieser Gedankengang wollte mich eigentlich amüsieren… doch war das nicht der richtige Zeitpunkt für eine Änderung der Mimik…
„Mh…“, meinte ich mal wieder sehr konkret.
Danach lächelte ich zufrieden: „Fragen Sie mich was, ich werde entscheiden, ob ich Auskunft geben kann oder es lasse.“
„Warum sollten ich dir so eine Freiheit erlauben?“, fragte Tsunade mit einer hochgezogenen Augenbraue.
Ich nickte: „Weil ich ihnen auch nichts über euch erzählen würde… Ich möchte keinen Krieg… ich verabscheue Leute, die töten… Also werde ich nichts über meine Lippen kommen lassen… das… den Gegner, oder wie auch immer ihr euch gegenseitig nennt, töten könnte.“
Ich war wirklich erstaunt über das, was ich eben gesagt hatte.
So viel Selbstvertrauen hatte ich mir nicht einmal in Träumen zugestanden.
Der Hokage nahm wieder Platz und schien mich für einige Momente völlig zu ignorieren.
Sie nahm einen Stift in die Hand und fasste ihre Gedanken so, wie ich es wahrscheinlich nie verstehen würde.
Tsunade schrieb und schrieb. Es verstrichen Jahreszeiten bis sie ihn wieder bei Seite legte…
Ich bewunderte diese Frau… aber allerdings allein dessen, dass sie schreiben und lesen konnte….
Ich zuckte mit den Schultern… Sollte sie nur eine ach so tolle Schreiberin sein…
Die dunkelhaarige Frau am Rande des Zimmers machte ein forderndes Gesicht.
Tsunade schien mich etwas gefragt zu haben…
„Mh?“, fragte ich leicht verlegen und einem roten Gesicht ganz nahe.
Tsunade lächelte schelmisch: „Ob du diesen beigelegten Zettel wohl an Ichiraku weitergeben kannst?“ [[Tsunade sagte „…an Teuchi in Ichirakus Nudelshop…“, aber in Runas Ohren kam nur Ichiraku an! ;D ]]
Ich erschrak. Ichi-was? (Ich nahm den Beutel, den sie mir entgegenstreckte.)
Wer war das? Ein geheimer Bote oder gar ein berühmter Ninja?
Doch fragte ich: „Was bekomme ich dafür?“
Tsunade grinste und dennoch wirkte sie ernst: „Wirst du sehen.“
Ich dachte nach… Irgendwo hatte ich Ichi-mafu schon einmal gehört… Vielleicht war er ja wirklich ein gnadenlos genialer Ninja, der meine Fähigkeiten einschätzen sollte! Genau, das musste es sein!
Und wie so oft, dankte ich meiner genialen Logik!
Verlegen verbeugte ich mich vor dem Hokage und dankte ihr.
Dann machte ich mich aus dem Staub und befand mich schon bald vor dem Kageturm.
Es dämmerte bereits und ich lief in die etwas lebendigere Gegend Konohas…
Hier waren viele Stände mit Obst, Früchten… Ein Buchhandel, so wie es schien sogar eine Bibliothek. Ein kleiner Blick in den Beutel dürfte mir gerade noch erlaubt sein…
Und schon zog ich die Schlingen (die aussahen, als wären sie aus Sand und Stoff gebunden) auseinander und betrachtete das Innere.
Darin waren ein Brief, ein Schlüssel, eine Büchse und ein weiterer Zettel.
Gelangweilt zuckte ich mit meinen schmalen Schultern und richtete meine Aufmerksamkeit in die Richtung meiner Nase.
„Mhh“, glotzten mich plötzlich zwei glasklare blaue Augen an.
Ich erschrak und sprang einen Schritt zurück… Was für ein fataler Fehler!

Narutos Sicht

Wer war das? Kannte ich sie?
„Hey! Mein Name ist Naruto Uzu-“, weiter kam ich nicht…
Etwas Hartes stieß gegen mein Gesicht und ließ mich durch die Lüfte gleiten.
Meine Sicht verschwamm und kaum Sekunden später knallte ich in Kisten aus Pappe und Papier.
„Naruto, du Idiot!“, hörte ich jemanden über mich fluchen.
Mein Kopf brummte leicht als ich versuchte mich aufzurichten…
Ich erkannte die rosa-farbigen Haare Sakuras und zog zur Vorsicht gleich den Kopf ein zweites Mal ein, als sie auf mich zu trat.
„Ist bei dir alles in Ordnung?“, fragte die Kunoichi besorgt- was mich sehr verwirrte.
Ich holte Luft, grinste und antwortete: „Klar! Schließlich knallst du mir fast jeden Tag eine, also echt jetzt!“
Da ich grinste und meine Augen so sorgenfrei und verlegen geschlossen hielt, bemerkte ich erst zu spät, dass ein Schuh sich mit meinem Gesicht verabredet hatte.
Ich fiel nach hinten um und blieb einen Moment auf meinem Rücken liegen, in der Hoffnung mein Limit des Meetings mit fliegenden Gegenständen für heute erreicht zu haben.
„Ich meinte nicht dich, Naruto!“, bläute mir Sakuras Stimme ein, „Falls es dir entgangen sein sollte, hast du Runa verletzt!“
Ich öffnete nun langsam meine Augen und wartete einen Moment, bis sich nichts mehr verdoppelte.
Da lag doch tatsächlich das Mädchen, welchem ich mich eben noch vorgestellt hatte.
„A-aber…“, ich sprang stotternd auf und ging zu dem Mädchen.
Sie rieb sich weder ihr Bein noch ihren Fuß noch sonst irgendetwas… Doch Schmerzen hatte sie, das erkannte selbst ich.
War es wirklich so schlimm? War sie wegen mir gestolpert? Es schien Sakura egal, weshalb ich… mehr interessierte sie, dass ich …
Doch WAS hatte ich getan?
Ich hielt ihr meine ausstreckte Hand hin und zog sie hoch.
Sie zuckte kurz zusammen als sich versucht hinzustellen.
„Dein Knie…“, murmelte Sakura besorgt.
RUNA nickte ängstlich und dennoch verwirrt, was mich dann dazu brachte, mich bei ihr zu entschudligen:
„T-tut mir leid!“
„Ach, macht doch nichts.“, meinte das Mädchen meiner Gegenüber, „Ist sowieso nicht schlimm.“
Sakura verschränkte eingeschnappt die Arme: „Sag so etwas nicht… Dann habe ich Naruto ja eine für umsonst verpasst…“
Runa lächelte und sah mich gleich darauf eindringlich und zaghaft an.
„Soll ich mir dein Knie mal anschauen?“, fragte Sakura und verzog ihre Mine als Runa darauf mit ihrem Kopf schüttelte: „Nein, keine Sorge. Es ist – wie gesagt – nicht schlimm… Es zwickt nur manchmal ganz kurz, wenn ich umknicke oder so.“
Haruno zog ihre Augenbraue hoch: „Na gut… Aber ich würde trotzdem ein Auge drauf haben, nicht, dass es ernsthaft noch zum Problem wird!“
Ich lachte kurz auf – und wies somit darauf hin, dass ich nun gehen würde.
Schließlich wollte ich noch zu Abend essen!
Ich wank kurz unbedeutend, machte kehrt und ging los…
Eine Hand ergriff meinen Arm und zog mich grob zurück und schon konnte ich noch ein letztes Mal meine Aufmerksamkeit auf Sakura wenden: „Du wirst Runa jetzt begleiten, verstanden! Und wenn irgendwas mit ihrem Knie ist, bringst du sie SOFORT zu mir!“
Ehe ich ablehnen konnte (was ich ehrlich gesagt auch getan hätte, indem ich versucht hätte, irgendetwas von einer Mission zu erklären) war Sakura schnippisch davon geschritten und hatte Runa neben mir stehen gelassen.
Diese lief rot an: „D-du musst nicht mit mir kommen! I-ich… Ich bin-“
„Schon okay.“, meinte ich beruhigend und verlegen zugleich.
Runa nickte. Sie hob ihren Beutel an und streckte ihre Nase hinein.
Ihre Augen suchten deutlich den Inhalt nach bestimmten Details ab und doch schien sie nichts aus ihnen zu lernen…
„Was ist da drin?“, fragte ich.
Das Mädchen antwortete leise: „Ein Brief, den ich Imo-matu bringen soll.“
„Imo-matu?“, grinste ich und musste innerlich ernsthaft grübeln, was mir dieser Name sagen sollte.
Sie nickte verlegen, streckte ihre Hand in den Beutel und holte ein Stück Papier heraus.
„Der Hokage meinte, ich solle zu ihm gehen und ihm diese Botschaft überbringen“, erklärte sie mir.
Ich riskierte einen kleinen Blick auf den Zettel und erkannte eine Adresse.
Ein Lachen konnte ich mir nicht verkneifen und fragte mich, was Tsunade wohl als BOTSCHAFT geschrieben hatte.
„Ich weiß, wo wir ihn finden können.“, raunte ich Runa zu und musste deutlich dabei schmunzeln.
Sie aber bemerkte das wohl nicht ganz, denn sie war schon drauf und dran ihre MISSION zu erfüllen.

Wir waren jetzt ein ganzes Stückchen durch die Stadt gegangen und immer wieder hatte ich ihr ein Gesprächsthema vorgeschlagen und versucht, mehr über sie zu erfahren… Doch umso länger wir redeten, desto mehr hatte ich das Gefühl, sie würde mehr über mich lernen als ich über sie…
„Und was verschlägt dich nach Konoha?“, interessierte es mich.
Runa zuckte mit den Schultern und grinste freundlich.
Wieder konnte ich nichts in Erfahrung bringen…
„Mh…“, gab sie stumm von sich, „Ich… ähm… Tut mir leid, dass ich dir nicht so viel über mich erzählen kann.“
Sie machte eine kurze Pause, schaute zu dem sich immer dunkler färbenden Himmel: „Ich wollte einfach woanders hin… für eine Weile. Ich weiß noch nicht einmal, ob ich für immer hier bleiben werde…“
„Es wäre auf jeden Fall toll, wenn du noch ein paar Wochen hier wohnen würdest!“, zwinkerte ich ihr nett zu, „Dann könnten wir doch einmal zusammen trainieren, nicht?“
„Mh.“, summte Runa und lächelte mich dabei höflich an.
Ich hielt an und machte klar, dass wir angekommen waren.
Ihre Augen leuchteten flüchtig vor Freude auf. Wer weiß, was sie sich erhoffte? Hinter die Tür zu treten und diesen himmlischen Duft einatmen zu können?
Wie auch immer…. Ich öffnete langsam das Tor…
Runa drängte sich vor mich und schlüpfte durch den kleinen Spalt, den ich bisher nur ermöglicht hatte.
Ich kam schnell hinterher getreten und sah wie Runa leicht irritiert war.
Sie kramte erneut den Brief aus ihrem Beutel und las was darauf stand…
Ihre leeren Augen blickten mich nun fragend an.
Ich aber zuckte nur mit den Schultern und lief zu dem Besitzer des Ladens.
„Hallo Naruto!“, meinte dieser freundlich.
„Das Übliche?“, fragte die Tochter von Teuchi.
Ich nickte und setzte mich auf einen Stuhl vor dem Tresen.
Runa kam mir entgegen, nahm neben mir Platz und legte ihren Kopf schräg…
„Das da soll er sein?“, fragte sie mich sehr leise und verlegen. Dabei deutete sie neugierig
„Ja.“, nickte ich unwissend, was als nächstes passieren würde.
Das Mädchen zu meiner linken räusperte sich laut und zog so die Aufmerksamkeit aller Leute hier auf sich.
Sie erhob sich von ihrer Sitzgelegenheit und verbeugte sich verlegen.
„Ich erhielt vom Hokage höchstpersönlich die Aufgabe Ihnen diese Nachricht zu überbringen.“, sagte sie ehrfürchtig. Dabei verzog sie kein einziges Mal die Mine und übereichte Teuchi den Brief.
Dieser machte ein verwundertes Gesicht, entfaltete das Geheimnis um die Nachricht, indem er das Zettelchen las und dann auflachte.
„Warum machst du mir solche Angst, Kind?“, brüllte er fast aus seiner Überraschung heraus.
Runa errötete und duckte sich: „W-wie meinen Sie das?“
Teuchi grinste nun leicht verärgert und überreichte einem seiner Köche den Zettel, den er gerade von Runa erhalten hatte.
Diese ließ er unbeeindruckt und ohne Antwort dort stehen.
Das Mädchen wirkte verwundert… Was hatte sie sich von dem Geschäftsleiter erwartet?, lächelte ich in mich hinein.
Nach ein paar Minuten – absolut nichts hatte sich an der Gestik Runas geändert – kam der Koch mit einem Beutel in der Hand aus der Küche und hielt ihr diesen entgegen.
Runa erschrak, nickte dennoch und nahm in an.
„Sag Tsunade doch, dass sie das nächste Mal bitte kein so seltsames Ding wie dich schicken soll, um mich um so etwas zu bitten.“, raunte Teuchi leicht verärgert, aber dennoch mit netter Mine…
Ich nickte Runa zu, denn ich hatte aufgegessen und zusammen verließen wir wieder den Raum, der voll mit Gerüchen war, die sie wahrscheinlich nie zuvor gerochen hatte…

„Sag mal… Was steht auf dem Zettel, Naruto?“, fragte sie mich verlegen.
Ich weitete meine Augen, zuckte leicht zusammen…
Was? Warum fragte sie mich das?
„W-wieso!“, kam es über meine Lippen gestolpert…
Bevor sie irgendeine Antwort geben konnte, überraschte uns Kakashi von hinten.
„Hey Kakashi-sensei!“, begrüßte ich ihn freudig.
Er war sicher gekommen, weil er sich nun doch entschieden hatte, mein Training noch heute fortzusetzen!
Und als ob er meine Gedanken lesen hätte können, schüttelte er nüchtern den Kopf.
Worauf ich mich dann auf den Weg nachhause machte… - Enttäuscht…
Das letzte, was ich noch mitbekam, war, dass Kakashi in Runas Richtung blickte, die ihm den Beutel von Teuchi vors Gesicht hielt.


Runas Sicht

Da! Er sollte sehen, was ich hier gerade in der Hand hatte.
Und ja… Da hatte ich diesen Naruto eben gefragt, was auf dem Zettel stand, obwohl ich es mir doch schon längst denken konnte… Diese vollkommen bescheuerte Tsunade hatte mich doch ernsthaft dazu verordnet ihr eine Nudelsuppe von Ichirakus einpacken zu lassen.
Was für ein erfolgreicher Dummkopf ich doch war.
Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Kopf – was mich natürlich aus meinen Gedanken riss.
Es war die Hand Kakashis, der mich für einen Moment anlächelte und meinte, dass es Tsunade mit Sicherheit nicht böse gemeint hätte…
Ja klar…. Aber sonst sind noch alle Zeiger an der Uhr?
Ich schüttelte den Kopf: „Sie will mich hier nicht haben. Ist doch logisch!“
Der Ninja nahm mir den Beutel ab und machte ein ernstes Gesicht – Das konnte ich durch die Maske hindurch erkennen.
„Runa! Sie hat sich einen Spaß erlaubt…“
„Zu welchem Zweck?“, klagte ich (Dabei sprang meine Stimme wie immer so kindlich in die Höhe, dass ich jedes Mal daran erinnert wurde, dass ich meine Stimmbänder für den Namen meines Bruders zu oft strapaziert hatte, als ich nächtelang nach ihm gerufen hatte… Und dann ganz plötzlich der Fischkopf vor meinem Bett gestanden hatte und versuchte mich zu beruhigen… Kisame… ).
„Ich bin schließlich doch nur eine Verbrecherin in ihren Augen, ich werde-“
„Hör auf, Runa!“, meinte Kakashi ernst, was mich tatsächlich zum Schweigen brachte.
Seine Hand lag noch immer auf meinem Kopf… Und wieder war ich die Kleine.
„Ich werde abreisen.“, sprach ich entschlossen, packte seine Hand und schüttelte sie herab, „Bald.“
Kakashi nickte.
Warum war er damit einverstanden? Hatte er mir denn nicht gesagt, er… sei für mich…
Ich brachte es nicht zu Ende… Jedes Mal brach ich die Gedanken ab.
Wenn er mich nicht davon abhielt, sollte ich mich auch nicht länger selbst hier halten.

Als ich mich dann nach ca. einer halben Stunde, die ich durch Konoha geirrt war, doch dazu entschloss jemanden zu fragen, wohin ich musste, hatte ich endlich meine Unterkunft entdeckt.
Der Schlüssel in dem ersten Beutel, den ich die ganze Zeit noch immer bei mir getragen hatte, passte einwandfrei.
Das erste, was ich in dieser kleinen Wohnung tat, war es, mich auf die Matratze auf dem Boden fallen zu lassen.
Der Aufprall war härter als ich erhofft hatte und ließ mich sofort wieder aufstehen.
Ich ging zu einem Fenster und schaute in die sternenklare Nacht.
Dort oben waren so viele weiße Punkte, von denen ich wusste, sie würden nie am selben Fleck stehen bleiben, so wie auch ich es wahrscheinlich nie tun werde.
Sollte ich wirklich wieder weg?
Doch wohin… das war die eigentliche Frage?
Akatsuki? – Nein… So gern ich das auch getan hätte, sie würden mich mit hoher Wahrscheinlichkeit als einen genauso schlimmen Verräter sehen, wie die Konohalinge es tun…
Ich seufzte und ließ mich zusammensacken.
Da saß ich also… Allein in einer fremden Welt… Mit dem Gewissen, etwas Falsches getan zu haben und noch mehr Mist nicht mehr bauen zu können…
„Doch wer wäre ich, wenn ich das nicht gebacken bekäme!“, grinste ich mir selbst zu.
Tatsächlich schmunzelte ich über meine MISSION, die sogar gebraten war!…
Also war ich meinem Ziel doch schon sehr nahe, oder nicht?

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Netzumi ( 55721 )
Abgeschickt vor 475 Tagen
Hallöchen popöchen ich habe mir wer hätte es erwartet die Geschichte durchgelesen und finde sie ganz gut du hasst sehr ausführlich geschrieben was mir gut gefällt. LG Netzumi