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Sirena, Tochter der Saurons

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1 Kapitel - 3.135 Wörter - Erstellt von: Angua - Aktualisiert am: 2013-06-15 - Entwickelt am: - 4.692 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.2 von 5.0 - 10 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Darf ich mich vorstellen?
Sirena, Tochter des Saurons und der Racheengelin Maeve.
Tolle Eltern, oder?
Echt, ich hab nicht darum gebeten! Die Götter hassen mich eindeutig!
Ich bin im Moment 25 Jahre alt, lebe und es kotzt mich hier alles an.
Wenn ich könnte würde ich weglaufen, ehrlich!
Kann aber nicht, weil mein ach so toller Vater mich gefangen hält obwohl ich nicht bei ihm bin.
Wo? In einem anderen Körper, toll oder?
Die Götter haben mein Leben verflucht, hab ich das schon erwähnt?
Ich bin eine schwarze Pegasusstute und stehe angekettet an einem Baum in der Nähe Isengards.
Ich will meine Hände, Arme, Beine und Füße wiederhaben!
Und das krieg ich nur mit Hilfe eines sehr mächtigen und sehr gütigen Zauberers!
Leider ist das Saruman nicht mehr. Doch ich weiß nicht wo ich Hilfe kriegen könnte …

    1
    1. Kapitel

    Orks laufen um mich einen großen Bogen. Ist für sie auch besser. Keiner bestieg meinen Rücken. Der letzte, der das versucht hatte war nach 3 Sek. tot gewesen.
    Ich verfiel in düstere Gedanken.
    Ich hörte Schritte, dann ein Klirren. Ich hob den Kopf. Eines dieser Stinkenden Viecher, namens Ork, machte mich gerade los. Er zog stark an der Kette, ich rührte mich nicht.
    Ein hässlicher Ton klang über die Ebene. Ein Orkhorn. Da kamen sie auch schon angerannt. Meine Bewacher schienen verblüfft und der Ork kettete mich wieder an den Baum.
    „Sie müssen etwas für den Herrn haben.“ grunzte ein etwas, dieser Orks. Welchen Herrn meinten die jetzt genau? Saruman oder das kleine Babyauge?
    Ja, ich nenne meinen “Dad“ kleines Babyauge.

    ---Flashblack---
    „Wie findest du die Aussicht, Sirena?“ fragte es, das Auge. „Ich bin eine normale Frau und kann nicht sehr weit sehen!“ „Du bist KEINE normale Frau. Du bist erstens meine Tochter und zweitens war deine Mutter ein-“ „Ein Racheengel, ich weiß!“ Ich drehe mich um und sehe in das brennende Auge. Da fiel mir etwas ein. „Sag mal, was machst du eigentlich, wenn dir was ins Auge fliegt?“ fragte ich. „Was?“ fragte er verwirrt. „Na, wenn dir zum Beispiel eine Biene ins Auge fliegt, was machst du dann? Blinzelst du, heulst du oder muss ein Ork dir die rausholen?“ „SCHWEIG!“ schreit er. „Reg dich doch nicht gleich so auf, Babyauge.“ meine ich. „AB IN DEIN ZIMMER!“ Ich trotte den Turm runter. Mein Zimmer lag im Untergeschoss des Turmes. Den ganzen Weg lang hörte ich meinen Vater mich verfluchen. Da passierte es. Meine Arme wurden länger, meine Hände verwandelten sich in Hufe, ich spürte dass mein Gesicht sich auch verwandelte. An der Stelle wo ich eben noch gestanden hatte. Stand nun eine schwarze Stute mit grünen Augen. Das würde ich ihm heimzahlen! Glücklicher weise hatte ich meine Sprache behalten und die Flügel meiner Mum, das heißt ich war ein sprechender Pegasus.
    ---Flashback zu Ende---

    Zwei kleine Wesen wurden neben mich geschmissen. „Bist du wahnsinnig! Die Stute wird sie tot trampeln!“ Tatsächlich war ich kurz davor, aber dann sah ich die Gesichter der beiden. Das waren keine Orks. Ihre Gesichter waren rundlicher, weicher und allgemein liebenswürdig. Ich wusste nicht zur welcher Art sie gehörten, aber in fünf Sachen war ich mir sicher!
    1. Sie waren keine Orks.
    2. Sie waren keine Elben.
    3. Sie waren keine Zwerge.
    4. Sie waren so groß wie Kinder
    5. Ich töte keine Leute die so groß wie Kinder sind!
    Sie sahen mich voller Angst an. Wenn einer dieser Stinker sie anfassen würde, würde er es mit mir zu tun bekommen! Das war ja mal so was von klar!
    Ich ging ein paar Schritte vor und legt mich vor sie. Ein Ork starrte mich kurz an und wich zurück. Die Botschaft war also klar. Ich schüttelte mich zufrieden.
    Ein Ork trat vor mich. „Ein Stück Pferdefleisch wär doch lecker.“ „Spinnst du? Das ist die Tochter des Herrn!“ schrie ein anderer. Doch es war zu spät. Der Stinker, der mich essen wollte, lag bereits tot am Boden. „Sofort steht wieder Fleisch auf dem Speiseplan!“ rief ein Uruk-Hai. Und sie zogen ihn fort und fraßen ihn. „Kannibalen.“ grummelte ich und wand mein Blick zu den “Kindern“. Sie starrten mich verblüfft an. „Du- Du kannst sprechen?“ fragte der braunhaarige Kerl. „Klar. Ich bin ja auch eigentlich ein“ ich zögerte kurz „Mensch“ Würden sie es mir glauben? Tatsächlich nickten sie nur und kuschelten sich an mich. Wie niedlich waren die denn?

    Ich war anscheinend eingenickt, denn ich wurde von einem Horn geweckt. Das erste was ich tat, war nach den “Kindern“ zu kucken. Ich fühlte mich für sie verantwortlich. Anscheinend war das der Mutterinstinkt. Interessant. Ich hatte den noch nie gespürt.
    Sie lagen noch immer dicht an mich gekuschelt, allerdings machten sie im Moment große Augen.
    Nun schaute ich woher das Horngeräusch hergekommen war. Das war ziemlich leicht, denn alle Orks waren in Panik, weil Reiter uns angriffen. Ich tippte mal einfach so ins blaue, das es die Rohirrim waren. Ich stand auf und beugte meinen Kopf zu den “Kindern“. „Los ab in den Wald mit euch!“ meinte ich. „Und was ist mit dir? Du bist doch an gekettet!“ meint der braunhaarige. „Ich komm schon zu recht. Aber ihr müsst gehen. Bitte!“ „In Ordnung! Pip? Kommst du?“ Der braunhaarige nickte. „Ja.“ Und die zwei krochen davon.
    Etwas oder jemand war auf meinem Rücken. Sofort verengten sich meine Augen zu schlitzen. NIEMAND durfte auf meinen Rücken. Ich sprang so unvermutet vorwärts das mein “Reiter“ runter fiel. Ich dreht mich. Es war ein Ork gewesen! Uähhh! Wie eklig! Ich sprang auf den Ork und fing an auf ihm rumzutrampeln. Ich hatte schon gewisse Übung darin. Der Kampf war nach ziemlich kurzer Zeit zu Ende. Ich hatte nur zwei Orks getötet (Leider:( ) und drei Orks zu Krüppeln gemacht. Die drei standen etwas zu weit weg, aber doch noch nah genug um sie zu treffen. Der ganze Rest der Orks hatte einen großen Kreis um mich gemacht und die Reiter hatten sie erledigt. Einer von ihnen stieg gerade von seinem Pferd runter und kam auf mich zu. Sofort stellt sich mein Gehirn in“Hab Acht“- Stellung. „Vorsicht Herr Eomer!“ rief ein anderer „Das Pferd ist anscheinend wild!“ PFERD? Hatte der Typ keine Augen im Kopf? Sogar ein Ork erkannte das ich ein PEGASUS war. „Pferd? Nein, Georg. Schau genau hin. Die Dunkelheit verdeckt sie zwar, aber es hat Flügel. Es ist ein Pegasus!“ Sie, Kumpel. Dachte ich. Wahrscheinlich war es im Moment für mich besser die Klappe zu halten und stumm zu spielen. Eomer trat noch eine Schritt auf mich zu. Ich trat zwei Schritte zurück Er trat wieder einen Schritt auf mich zu und ich trat wieder zwei zurück. Darauf trat er einen Schritt zurück. Ich blieb stehen. Dann nach 5 Sekunden schnellte ich nach vorn. Die Kette riss mich kurz vor Eomer zurück und schnürte mir ein bisschen die Luft ab. Ich schnaubte und fing an im Kreis zu traben. Ich musste mich ja irgendwie bewegen. Eomer trat nun in meinen Trabkreis. Ich stoppte vor ihm. Er sah mich an und streckte die Hand aus. OH, nein! Ich schnaubte und trat einen Schritt zurück. Auch legte ich die Ohren an. „Ähm, Herr?“ fragte einer der anderen. „Scht! Seid leise.“ meinte er. Sei doch selber leise! dachte ich.
    „Ich will nur die Kette losmachen. Ich will dich befreien.“ redete er beruhigend. Meine Ohren stellten sich auf. Freiheit? Er trat ein Schritt auf mich zu. Ich blieb stehen. Schnaubte aber leise. „Alles in Ordnung.“ meint er und griff an meinen Hals. Sofort legte ich die Ohren an. Er zog seine Hand zurück. Meine Ohren stellten sich wieder auf. Dieses Mal griff er gezielt nach meiner Ketten. „Sucht nach einem Schlüssel!“ rief er. Sofort suchte dort jeder nach einem Schlüssel. Ich wusste wer ihn hatte. Ein Ork der noch einigermaßen in Ordnung gewesen war. Er hatte zwar schrecklich ausgesehen, aber hatte immer akzeptiert dass ich niemanden an mich ranließ. Außer ihn. Denn irgendwie mussten wir ja vorankommen.
    „Ich hab einen!“ rief einer und kam angelaufen. „Gut!“ meinte Eomer. Derjenige der die Schlüssel hatte kam auf uns zu. Ich legte meine Ohren an und fletschte die Zähne. „Ich komm schon.“ meinte Eomer. Ging auf ihn zu und nahm ihm die Schlüssel ab. Dann drehte er sich zu mir um und kam langsam auf mich zu. Ich entspannte mich. Er griff wieder nach der Kette und öffnete das Schloss. Die Kette fiel zu Boden. Ich war frei! Eomer trat einen Schritt zurück. Sofort nutzte ich die Chance stellte mich auf die Hinterbeine. Wieder auf dem Boden schüttelte ich mich kurz. Dann drehte ich meinen Kopf zu Eomer. Seine Augen waren hellbraun. „Grüne Augen.“ murmelte er. Mist!
    Ich drehte mich um und schoß gegen Himmel. Ich flog über den Wald Fangorn. Knapp über den Bäumen. Niemand würde den Schwarzen Schatten bemerken.
    Der Wald lag etwas hinter mir. Ich hatte die beiden “Kinder“ nicht gefunden. Aber dafür ein weißen Hengst. Ein Eorlinga. Einer der letzten. Ich grast mit ihm und ein zwei anderen Pferden. Ein Pfiff erschall und die 3 hoben die Köpfe und liefen los. Auch ich hob den Kopf. Wo hin gingen sie? Der Eorlinga schaute mich an. Tja, Pferde brauchen halt nur Augenkontakt und schon verstehen sie sich. Er hatte mich eingeladen. Ich lief hinter ihm her. Drei Leute und ein Kind standen am Waldrand. Als wir näher kamen bemerkte ich, dass das “Kind“ ein Zwerg war. Ups dachte ich. Ein Elb war unter ihnen, ihm stand der Mund offen. Gerade als ich dachte, dass er aussieht wie ein Kind das nicht glauben kann das es seinen Traum verwirklicht kriegt, murmelte er „Ein Pegasus!“ Der Zwerg griff nach seiner Axt. Schattenfell stand vor einem älteren Mann. Dieser trug einen grauen Kapuzenumhang. Dennoch konnte ich das weiß darunter sehen. Er war ein Zauberer! Der Elb trat auf mich zu und streckte die Hand aus. Ich schaute ihn an und dachte nach. Sollte ich ihn lassen oder sollte ich nicht? Mmh. Eine gute Frage. Die Antwort war ziemlich einfach. Ich ließ ihn nicht! Der Zwerg lachte. Sofort entwickelte ich Sympathie für ihn. Ich dreht meinen Kopf zu ihm, trat vor und legt mich quer vor ihn hin. Er verstummte. „Ich fass es nicht Gimli.“ meinte der Elb. „Der Pegasus erlaubt dir auf ihm zu reiten.“ „WAS?“ rief Gimli. „Das kann man nicht abschlagen!“ meinte der Zauberer. „Aber ich kann nicht reiten.“ meinte Gimli. Meine Sympathie wurde immer größer für ihn. „Nach den Legenden fällt niemand von einem Pegasus, solange dieser es nicht will!“ meinte der Mensch. Ganz schön klug! „Aber Aragorn...“ fing Gimli an. Aragorn? War das nicht der Erbe Ithildiens? Aragron hob Gimli hoch ohne auf sein Gezetter zu hören und setzte ihn auf meinen Rücken. Ich stand auf. Gimli klammerte sich an meiner kurzen Mähne fest. „Bei meinem Bart.“ grummelte er. Ich schnaubte. Aragorn, der Elb und der Zauberer saßen nun auch auf ihren Pferden. „Ich beneide dich, Gimli.“ meinte der blonde Elb. „Wieso, Legolas?“ knurrte Gimli. Schattenfell lief los. Auch ich setzte mich in Bewegung. Gimli klammerte sich noch fester an meine Mähne. Ich lief neben Schattenfell. Legolas holte schnell mit seinem Pferd auf und antwortete „Weißt du nicht das Pegasuse so scheu sind, dass nur sehr wenige sie überhaupt zu Gesicht bekommen? Geschweige sie Berühren oder reiten dürfen?“ „Ich wär gerne bei dem stehen geblieben.“ grummelte Gimli. Meine Sympathie für ihn stieg noch mehr.

    Endlich waren wir am Ziel angekommen. Die Goldene Halle Medusels. „Selbst auf einem Friedhof ist die Stimmung besser.“ meinte Gimli. Ich konnte ihm da nur zustimmen.
    Schattenfell und die anderen blieben stehen um ihre Reiter absteigen zu lassen.
    „Ähm. Gandalf?“ fragte Gimli. Der Zauberer drehte sich um. „Ja?“ „Wie komm ich hier runter?“ meinte Gimli. „Sag Bitte.“ meinte Legolas. Gimli seufzte „Na gut. Bitte!“ Ich lies mich runter und Gimli kletterte von meinem Rücken. Die 4 drehten sich nun um und gingen Richtung Halle.
    Ich schaute zu wie sie ihre Waffen abgeben mussten. Nur Gandalf behielt seinen Stab und wurde von Legolas gestützt in die Halle geführt. Ich musste mich zusammen reißen um nicht laut loszuprusten.
    Nach ein paar Minuten spürte ich, dass in der Halle nichts lief wie es laufen sollte. Gimli war in Gefahr. Sofort galoppierte ich die Stufen hoch und trat die Tür ein. Die Szene die sich mir bot gefiel mir überhaupt nicht! Gimli kümmerte sich gerade um einen stämmigen Mann und gleichzeitig kam einer von hinten. Niemand hatte mich bemerkt. Der Karch, der das Türeintreten verursacht hatte war wohl durch das Getümmel nicht gehört worden. Ich hob ab und flog auf den Typen zu der Gimli von hinten niederschlagen wollte. Ich trat ihn zu Boden. Allerdings hielt ich mich zurück ihn zu töten. Meine Racheengelseite wollte ihn bestrafen. Aber ich rief mir in das Gedächtnis, dass das nur ein Mensch war, der auf seine Befehle hörte. Gimli drehte sich um. „Öhm. Danke.“ meinte er. „Bitte.“ antwortete ich. Ihm klappte der Mund auf. „Du- Du... Du sprichst.“ stotterte er. „Ach wirklich? Ist mir überhaupt nicht aufgefallen.“ antwortete ich trocken. Gimli fing an zu Grinsen. Dann jedoch sprang er zur Seite auf einen Mann zu, bei dem ich schon vom Aussehen wusste, das er schleimig war. „Ich an deiner Stelle würde das lassen.“ knurrte Gimli ihn an. Gandalf kümmerte sich derweil um Theoden, der ehrlich gesagt aussah, als ob er den Verstand verloren hätte. Hatte er wahrscheinlich auch. Den Saruman war in ihm und der tickte ja sowieso nicht mehr richtig. Solang man als Zauberer richtig ticken kann.
    „Rohan ist mein.“ meinte Theoden / Saruman. „Weiche!“ antwortete Gandalf. Ich spürte Magie im Raum. So große Magie, das Saruman schwach wurde oder zu mindestens so tat. Denn gleich darauf sprang er vor. Doch Gandalf traf Saruman ohne Theoden zu verletzten. Saruman wich von Theoden und dieser fing an rückwärts zu altern. Wie gruselig ist das denn? Dachte ich, als ich plötzlich bemerkte, das auch ich anfing mich zu verändern. Mein Gesicht wurde wieder normal, genauso bekam ich meine Hände und Füße wieder. Ich war wieder ich selbst. Das musste die Magie gewesen sein, die im Raum herumschwirrte, nach dem Kampf zwischen Saruman und Gandalf.
    Niemand bemerkte mich, eine junge Frau mit kurzen schwarzen Haaren, grünen Augen, einer Stupsnase und schwarzen Flügeln. Den Theoden kümmerte sich gerade um den schleimigen Mann.
    Ich hörte ihn von draußen. „Ihr hättet mich dazu gebracht auf allen vieren zu kriechen wie ein Tier!“ schrie er gerade als ich nach draußen trat. Was der Schleimige Mann darauf antwortete hörte ich nicht. Doch sah ich das Aragorn Theoden daran hinderte den Schleimigen Mann zu töten.
    Er war anscheinend nicht nur klug, sondern auch weise. Kein Wunder das Babyauge sich vor ihm fürchtete. Ich trat hinter Gimli und Legolas. „Und der Pegasus hat wirklich gesprochen?“ fragte Legolas gerade. „Wenn ich's dir doch sage!“ „Aber Pegasuse sprechen nicht.“ meinte Legolas. „Tja, vielleicht ist der Pegasus, gar kein Pegasus?“ meinte ich und grinste über das ganze Gesicht. Die zwei drehten sich zu mir um. „Wer seid ihr?“ fragte Gimli. „Tz, tz, tz. Da sag noch einmal jemand Zwerge und Elben hätten gute Gedächtnisse. Ich war der Pegasus.“ meinte ich. „Aber ihr seid eine normale Frau.“ meinte Legolas. Ich fing an zu lachen. „Schön wärs, Legolas. Schön wärs!“ Bei den Worten breitete ich meine Flügel hinter mir aus. So das wen man uns drei nun ankuckte. Ein junge Frau mit Flügeln ein Elb und ein Zwerg sah. Ich grinste. „Ihr ward verwandelt, nicht wahr?“ fragte Gandalf. Ich nickte. „Wer hatte euch verwandelt?“ „Sauron.“ meinte ich. Das Grinsen wich nicht aus meinem Gesicht. „Wieso?“ fragte nun Aragorn, der von Legolas gerade alles erklärt bekommen hatte. „Och. Nun, ich hab ihn geärgert und ihm einen Spitznamen verpasst.“ „Welchen?“ fragte Gimli sofort. „ Babyauge“ kam die prompte Antwort. „Wo wir gerade bei Namen sind“ sagte Gandalf „Wie heißt ihr?“ Wen ich meinen Namen sagen würde, würde er sofort darauf kommen, das ich die Tochter Suatrons und Maeve war. Aber man sollt niemals lügen. „Sirena.“ Alle zogen scharf die Luft zwischen die Zähne. „Ihr seid die Tochter Saurons und Maeve?“ fragte Legolas. Ich schnitt eine Grimase. „Tolle Vorstellung. Sirena, Tochter des Saurons und Maeve.“ grummelte ich. „Ich hasse meinen Vater!“ „Und eure Mutter?“ fragte Gandalf. Ich schnaubte. „Wie soll ich jemanden beurteilen den ich noch nie gesehen habe?“ Gandalf lächelte. „Es kann nicht schaden einen Racheengel in den eigenen Reihen zu haben. Außerdem denke ich ihr werdet Gimli nicht mehr aus den Augen lassen, oder?“ Ich nickte. „Wieso?“ fragte Gimli. „Nun.“ antwortete ich. „ Es ist so ein Racheengel hat jemanden auf den er aufpassen soll. Derzeit bist du das.“ „Wieso derzeit?“ fragt Gimli. Ich wiegte mich hin und her. „Da gibt es mehrere Wege. Entweder du stirbst, ich sterbe oder ich verliebe mich. Das letztere ist aber sehr unwahrscheinlich!“ „Wieso?“ fragte Gimli und grinste. „Kannst du noch was anderes fragen ausser “Wieso?““ „Ja!“ meinte Gimli „Aber du hast meine Frage nicht beantwortet.“ Ich seufzte. „Ein Racheengel kann nur einmal lieben. Das heißt, wen er sich verliebt hat ist diejenige Person die Liebe des Lebens für den Racheengel und ist ab da an ihn gebunden. Auch altert der Racheengel dann genauso schnell wie die Person, die der Racheengel liebt.“ „Und was wen die Person den Racheengel nicht liebt?“ fragte Gimli. „Nun, dann stirbt der Racheengel sofort.“ „Oh.“ meinte er.


    Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr konntet alles lesen.

Kommentare (22)

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Miakis Warinja (60313)
vor 274 Tagen
Ist die Geschichte schon zu ende?Wäre sehr schade :-(
Blue Angel (05736)
vor 469 Tagen
Richtig nice! ^^ Freue mich auf eine Fortsetzung! ^^ Du hast wirklich Talent! Mach weiter so! ^^ LG Blue Angel
Tina (42934)
vor 571 Tagen
Hoffentlich kommt eine vortsetzung. Die Geschichte ist nämlich voll cool...
Elanor Lessien (15249)
vor 618 Tagen
Tolle Story echt . Die Idee ist wahnsinnig gut . Allerdings ist die Mehrzahl von Pegasus Pegasi und nicht Pegasuse . Trotzdem hast du es gut gemacht . Ich hoffe du schreibst noch viele andere Geschichten. ^^
Lossiel Niquesse (57165)
vor 696 Tagen
Ja, ich hoffe auch sehr, dass du weiterschreibst.
Dark Dragon (65001)
vor 715 Tagen
Angua...
Deine Geschichte hat mich total berührt, ich weiß echt nicht, wie ich es beschreiben soll. Ich will dich nicht bedrängen, dass du weiter schreibst, aber ich möchte, dass du weißt, wie sehr ich darauf hoffe.

LG
Dark Dragon
Laerlin (17196)
vor 788 Tagen
Ich liebe die Ff einfach!! Weiterschreiben!
ikki (60737)
vor 833 Tagen
Wer findet es doof das er/sie nicht mehr schreib?
Schreib sofort weiter sonst stehe ich Nachts vor deinem Bett !!!!
😠😡😖😔 😳😟👹👺 8162;⚠⌛⏳👎€ 162;💢🔪🔫💣
wamwam2 (56893)
vor 844 Tagen
Omg ist das spannend mach bitte weiter
Kate (44621)
vor 860 Tagen
Hi
Schreib bitte bitte weiter das kannst du sehr gut
die Story ist sehr spannend
Lg Kate
tauriel (83335)
vor 860 Tagen
schreib endlich weiter wie lange dauert das denn noch:( !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Tascha (66844)
vor 862 Tagen
hammer Story und sehr spannend
schreib bitte weiter
Luckymau (02506)
vor 895 Tagen
Bitte bitte schreib weiter. Du kannst doch da nicht aufhören
_Lulu28_ (54944)
vor 908 Tagen
Hey... Bitte schreib doch weiter:(
momo (29731)
vor 949 Tagen
Wenn du nicht SOFORT weiter schreibst, kann es sein, das ein Pfeil durch dein Fenster fliegt und neben deinem Kopf in der Wand hängen bleibt. (Kann eben nicht gut zielen)
jenny (16728)
vor 1078 Tagen
jetzt ehrlich mal ich warte bestimmt schon ein jahr oder länger auf den nächsten teil also 💗 SCHREIBST DU NICHT?!!?!?!!!!
ikki (06927)
vor 1118 Tagen
Wie kannst du es wagen nicht mehr zu schreiben ????!!!!!
Du schreibst jetzt sofort weiter oder es knallt !!
Ist das klar ??
¿¿¿¿¡¡¡¡★★★★&# 9733;☆☆☆☆☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆ ☆★ Bitte!??●
Aulariel (15441)
vor 1153 Tagen
FORTSETZUNG!!!
Wie kannst du es wagén nicht weiter zu schreiben?!
ikki (92625)
vor 1164 Tagen
Fortsetzung , Fortsetzung
Evolett (23078)
vor 1170 Tagen
Wow. Total schön. Ich hoffe sie kommt mit Eomer zusammen.
Bitte schreib die Fortsetzung(en). Es ist wirklich eine tolle Geschichte.