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Strawberry, Jake, Draco und die Weasleys

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1 Kapitel - 6.015 Wörter - Erstellt von: Marijke - Aktualisiert am: 2013-06-01 - Entwickelt am: - 4.252 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eine kleine Geschichte.Ich hoffe sie gefällt euch.

    1
    Fanfiktion zu Harry Potter:

    Ich saß gelangweilt auf einem Stein und ließ meine roten welligen Haare im Wind wehen. Meine Flosse baumelte ein Stück im Wasser. Ja, ich war eine Meerjungfrau. Aber keine von den hässlichen grünen auf der anderen Seite des Sees. Ich war eine hübsche, 15 jährige Meerjungfrau. Ich lebte in dem See um Hogwarts herum. Und ich langweilte mich so sehr. Mein Vater hatte mir verboten, mit Zauberern Kontakt aufzunehmen. Er meint ich würde jedem Jungen sofort den Kopf verdrehen. OK, Meerjungfrauen waren halt nun mal mit einer außerordentlichen Schönheit gesegnet, was konnte ich dafür? So saßen ich und meine Freundin Violett, die übrigens auch sehr schön war, meistens nur gelangweilt herum und unterhielten uns. Heute unterhielten wir uns über Jungs. Na gut, ich muss zugeben, dass wir beide keine Anfängerinnen im Thema Jungen waren. Ich hatte schon viele Freunde gehabt. Violett auch. Aber das waren halt Meermänner. Zauberer waren viel schöner! Wir waren gerade mitten im Gespräch, als ein Junge am Strand spazierte. Er sah sehr gut aus. Doch er durfte uns nicht sehen. Aber zu spät, er sah uns. Wir sprangen schnell ins Wasser und hofften, dass er sich jetzt einreden würde, dass er sich das nur eingebildet hatte. Ich würde meinem Vater das nicht erzählen, er würde mich umbringen. Am nächsten Tag, Violett war krank, saß ich alleine am Ufer. Fast niemand kam hierher, also war ich meistens allein. Doch heute kam der Junge, quatsch das war ja schon ein Mann, wieder her. Ich wollte gerade verschwinden, als er mich mit seinen Armen fest hielt, der hatte vielleicht Muskeln, und sagte: „Hey, du bist doch die von gestern!“ „I-ich weiß nicht, was du meinst!“ Man ich war tatsächlich ängstlich, das war mir noch nie passiert! „Ich habe dich gestern mit noch einer anderen gesehen. Ich dachte ich hätte mir das nur eingebildet! Wie heißt du und was bist du?“, fragte er. Ich riss mich zusammen: „I-ich heiße Strawberry. Ich bin eine Meerjungfrau, du Hirni, oder siehst du meine Flosse nicht?“ „Doch aber Meerjungfrauen sind doch eklig, grün und glitschig, oder?“ „Du meinst die auf der anderen Seite des Sees. Die sind grün und glitschig! Wir sind, naja wie soll ich sagen, ziemlich hübsch, oder?“ „Ja schon, aber wieso wissen wir Zauberer nicht, dass es euch gibt? Oder weiß irgendwer das es euch gibt?“ „Dumbledore und ein paar andere wissen das es und gibt. Uns gibt es nur noch hier im See sonst nirgendwo auf der Welt. Wenige wissen von uns, weil wir, wenn von uns berichtet wird, immer als verführerische Monster beschrieben werden, die immer alle umbringen wollen, was wir natürlich nicht tun! Aber sag mal wie heißt du eigentlich?“ „Charlie. Dein Name ist sehr schön, Strawberry!“ „Danke! Deiner aber auch. “ Wir unterhielten uns den ganzen Tag, wir verstanden uns sehr gut und irgendwann fragte er mich: „Du, sag mal hast du schon von dem trimagischen Tunier gehört was zur Zeit auf Hogwarts stattfindet?“ „Ja, habe ich!“ „Naja, es findet halt auch ein Weihnachtsball statt und ich wollte dich fragen ob du mit mir hingehen würdest!“ „Ich würde wirklich gerne, Charlie, aber ich habe eine FLOSSE und keine Beine!“ „Ich kenne einen Zauberspruch dann würdest du für ein paar Stunden Beine haben. Also, gehst du mit mir dahin?“ „JAA!“, schrie ich und fiel ihm um den Hals. Ich wollte unbedingt mal unter Menschen. Doch nächstes Problem. Wie sollte ich mich stylen und mir ein Kleid kaufen? Er lachte, als ich ihn das fragte. „Morgen komm ich wieder, dann zaubere ich dir Beine und du gehst nach Hogsmeade. Wenn du willst, kann ich mitkommen“, sagte Charlie. Ich dachte nach. Eigentlich wollte ich nicht, dass Charlie mein Kleid vor dem Ball sieht. Aber alleine gehen kann ich nicht. Also stimme ich zu. Dann muss Charlie gehen. Obwohl wir uns erst einen Tag kennen, umarmte er mich. In meinem Körper kribbelte es. Ich lächelte und als er mich los ließ, gleitete ich unter Wasser. Da schwamm mir Jake entgegen. Für einen Meermann sah er sehr gut aus. Er umarmte mich und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ja, Jake war mein aktueller Freund. Ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Ablenkung würde mir gut tun. Manchmal war ich eine kleine Bitch. Aber das weiß ich auch und es war mir egal was andere sagen. Als wir uns voneinander lösen, lächelte er mich an: „Wo warst du den ganzen Tag? Ich hab dich vermisst Baby!“, meinte er.
    „Ich wollte ein bisschen nachdenken. “
    „Nachdenken?“
    „Ja. “
    „Gut. Wenn du mit nachdenken fertig bist, unternehmen wir dann noch was zusammen?“
    „Nein Schatz. Tut mir Leid, aber ich hab' meiner Mom versprochen, pünktlich zu sein. Sorry!“
    „Na gut. Und morgen?“
    „Sorry da kann ich auch nicht. Liebe dich!“, sage ich und gib ihm einen Kuss. Deswegen wird er nicht sauer. Ich gib ihm noch einen Abschiedskuss und schwimme nach Hause. Abends war ich so aufgeregt, dass ich kaum einschlafen konnte. Am nächsten Morgen stand ich sehr früh auf, da Charlie und ich uns schon um neun Uhr treffen wollten, da er Nachmittags beschäftigt sein würde. Meinen Eltern erzählte ich, dass ich heute mit meinen Mädels weg sein und das ich vor drei Uhr Nachmittags nicht zurück sein würde. Dann schwamm ich los und Charlie wartete schon auf mich. „Wartest du schon lange?“, fragte ich.
    „Nein. Bin grad erst gekommen. “
    „Gut. Dann zauber mal!“, sagte ich lachend.
    „Okay“, dann zog er seinen Zauberstab, schloss die Augen und vollführte einen stummen Zauber. Sofort verwandelte sich meine Flosse in Beine. Was aber weder Charlie, noch ich bedacht haben, was würde ich anhaben, wenn ich mich verwandelt habe. Denn irgendwie verschwand durch die Verwandlung auch mein BH, den ich als Meerjungfrau trug. Ich war also komplett nackt. Charlie wurde feuerrot und zauberte Handtücher herbei, die ich mir hastig umwickelte und schüchtern lächelte. Ich und schüchtern. Was machte dieser Kerl mit mir? Dann zauberte er noch von irgendwo her, Klamotten für mich. Eine schlichte Jeans, Ein bedrucktes Top mit einem hübschen Blazer und einer schwarzen hübschen Winterjacke, dazu einfache Chucks. Vor Freude, dass ich laufen konnte, hüpfte ich durch die Gegend. Rannte durch die Gegend und fiel Charlie in die Arme. Er lachte und sagte: „Komm, wir müssen los. “ Dann gingen wir, okay ich hüpfte eher, los. Als wir in Hogsmeade ankamen, blieb mir der Mund offen stehen. Das war so schön hier und Charlie musste über meine Begeisterung lachen. Ich lächelte ihn an.
    „Zu welchem Laden gehen wir?“, fragte ich ihn.
    „Hier gehen wir nur was trinken und ich will dir den Honigtopf und Zonkos Scherzartikelladen zeigen. Dann apparieren wir in die Winkelgasse. Dort gibt es bessere Geschäfte für Kleider. “
    „Okay“, sagte ich. Dann gingen wir zu Zonko und ich merkte jetzt schon, wie sehr Zauberei mich faszinierte. Erst nach einer halben Stunde verließen wir den Laden. Jetzt machen wir uns auf den Weg zum Honigtopf. Charlie sagte, ich dürfe mir ein paar Sachen aussuchen, er würde sie dann bezahlen. Das freute mich und kaufte fast den ganzen Laden leer. . Auf dem Weg zum tropfendem Kessel verputzte ich schon fast alles. Ja, ich konnte sehr schnell essen, vorallem Süßigkeiten. Wieder musste Charlie über mich lachen. Im Wirtshaus angekommen, bestellte er zwei Butterbier und wir setzen uns an einen Tisch hinten in der Ecke und redeten über Gott und die Welt. Als wir unsere Butterbiere gelehrt hatten, war es schon 11 Uhr. Wir apparierten in die Winkelgasse und diese verzauberte mich noch mehr als Hogsmeade. Er lächelte und führte mich ein bisschen herum, bis wir bei Madame Malkins ankamen. Dort würde ich ein Kleid finden, meinte er. Wir traten gemeinsam ein und wurden sofort von Madame Malkins begrüßt.
    „Was darf's denn sein?“, fragte sie, während sie uns interessiert musterte.
    „Wir suchen ein Ballkleid für sie“, meinte Charlie.
    Sofort führte Madame Malkins uns zu einem Teil des Ladens, wo die schönsten und prächtigsten Ballkleider hingen. Sie zeigte mir ein paar und ich nahm drei Stück zum anprobieren in die Umkleide. Das erste war rose, aber darin fühlte ich mich nicht wohl, da die Farbe einfach nicht zu mir passte. Das zweite biss sich zu sehr mit meinem Roten Haar. Das dritte jedoch war perfekt. Es war schwarz und lag oben eng an, unten schwang in mehreren Schichten ein wunderschöner Rock. Um die Taille herum waren silberne Verzierungen angebracht.
    „Das will ich haben!“, schrie ich.
    Charlie grinste und meinte: „Es steht dir echt gut. Dann nehmen wir das. “
    Madame Malkins nickte, passte das Kleid genau auf meine Maße an und ging zur Kasse. Nachdem wir bezahlt hatten, verabschiedete Sie uns winkend aus dem Laden.
    „Charlie, wo wollen wir Accessoires und Schuhe kaufen?“
    „Da hinten gibt es Schuhe und ein Stück weiter ist auch ein Accessoire Laden. “
    Wir machten uns auf den Weg und betraten den Schuh Laden. Ich brauchte eine Stunde um die perfekten Schuhe zu finden und Charlie verzweifelte fast. Er war das wohl nicht gewohnt. Meine auserwählten Schuhe waren ebenfalls schwarz, hatten aber einen silbernen Absatz von 10 cm, damit ich neben Charlie nicht wie ein Zwerg aussah. Im Accessoire Laden brauchte ich nicht so lange. Ich kaufte ein silbernes Collier, silberne Kreolen, dazu passende Armbänder und noch Spangen für meine Frisur. Da es dort auch Kosmetik gab, kaufte ich mir gleich noch passende Schminke. Dann war es auch schon halb drei und wir mussten zurück. Wir apparierten zum See und unterhielten uns noch kurz. Er versprach mir die Sachen bis zum Weihnachtsball aufzubewahren. Vor dem Ball können wir uns leider nicht mehr treffen, da er sehr viel zu tun hat. Wir verabredeten, dass er mich zwei Stunden vor dem Ball abholen würde, damit ich genug Zeit habe mich fertig zu machen. Dann drückte er mich und ging. Sobald ich meine Beine ins Wasser hielt, hatte ich wieder meine Flosse und schwamm nach Hause. Doch unterwegs traf ich Jake und wir schwammen zurück an die Oberfläche um ein bisschen allein zu sein. Wir redeten und knutschten. Das übliche halt. Aber auch ihm erzählte ich nichts von dem Ball. Wir mussten wirklich viel lachen und ich merkte, dass ich nicht nur Charlie, sondern auch Jake liebte. Sch***e, man kann doch nicht zwei Jungen lieben, oder doch? Ich war echt überfordert, also sagte ich Jake, dass ich müde wäre und nach Hause wollte. Er stimmte zu und gemeinsam schwammen wir nach unten und er brachte mich nach Hause. Dort angekommen legte ich mich erstmal aufs Bett und dachte nach. Schließlich schlief ich, immernoch in Gedanken, ein.
    ZEITSPRUNG, DER TAG DES WEIHNACHTSBALLS:
    Es war soweit. Ich schwamm zu der Stelle, wo Charlie mich abholen würde. Da stand er auch schon und wartete auf mich. Ich tauchte auf und lächelte ihn an. Wir begrüßten uns und er sprach den Zauber, der mir Beine gab. Ich lachte ihn an und fragte:
    „Wo soll ich mich denn fertig machen?“
    „Oben im Schloss. Komm einfach mit mir, okay?“
    „Okay. “
    Als wir am Schloss angekommen waren, staunte ich nicht schlecht. Es war wirklich schön. Auf einmal sprach Charlie einen Zauber und wir wurden unsichtbar. Ich verstand warum. Dann liefen wir in den siebten Stock und auf einmal erschien eine Tür. Charlie und ich traten ein und ein riesiges Badezimmer mit Zubehör, sprich Bürsten, Kämmen, Glätteisen, Lockenwicklern etc.
    Charlie und ich wurden wieder sichtbar und schauten uns um. Dann begann ich mich fertig zu machen und Charlie gab mir die Tüten mit meinen Sachen. Er fing an zu reden:
    „Also, ich hab mir eine Geschichte für dich ausgedacht, falls jemand fragt. Also, du bist nur über die Ferien hier, um dir Hogwarts anzugucken, weil du dir überlegst hierhin zu wechseln. Wir beide sind uns zufällig auf dem Gelände begegnet und sind ins Gespräch gekommen und ich hab dich gefragt, ob du mit mir zum Ball kommen willst. Ist das in Ordnung?“
    „Ja, das ist gut“, antwortete ich.
    Dann machte ich mich weiter fertig. Bevor ich meine Haare machte, geschminkt war ich schon, wollte ich mein Kleid anziehen. Ich fand es immernoch wunderschön. Meine Haare machte ich zu einer perfekten Hochsteckfrisur. Der Ball würde gleich beginnen und ich schlüpfte schnell in meine Schuhe. Charlie, der mittlerweile auch in seinem Anzug steckte, bot mir seinen Arm an und ich hakte mich ein. So schritten wir zusammen in den Saal. Mir blieb wieder einmal der Mund offen stehen. Magie war so faszinierend. Als die Champions ihren Tanz beendet hatten, zog Charlie mich auf die Tanzfläche. Ich versuchte mich zu wehren, da ich noch nie zuvor getanzt hatte, aber ich bekam den Dreh zum Glück schnell raus. So wirbelten wir etliche Lieder lang über die Tanzfläche, bis ich, wegen meiner Schuhe eine Pause brauchte. Wir gingen an die Bar und holten uns was zu trinken. Dann kamen einer seiner Brüder (Fred. George war schon mit seiner Begleitung verschwunden) zu uns und fragte, wo Charlie denn seine reizende Begleitung her hätte. Wir erzählten ihm unsere eingeübte Geschichte und ich ließ mich von ihm für einen Tanz entführen. Als ich wieder zu Charlie ging, war es Zeit für mich nach Hause zurückzukehren. Wir gingen aus Hogwarts raus und schauten uns noch kurz den sternenklaren Nachthimmel an. Dann umarmte und küsste er mich. Einfach so. Ich erwiderte den Kuss. Er war zärtlich, ganz anders als die von Jake und trotzdem ging Jake mir während des Kusses nicht aus dem Kopf. Deshalb löste ich mich von Charlie und flüsterte mit Tränen in den Augen, ein Tut mir Leid. Dann verschwand ich im Wasser und schwamm so schnell wie möglich nach Hause und legte mich in mein Bett

    CHARLIES SICHT:
    Völlig perplex starrte ich ihr hinterher. Ihr Ballkleid und ihr Schmuck lagen noch am Ufer. Ich ließ es liegen und ging wütend und traurig in mein Zelt. Ich hatte mich so sehr in Strawberry verliebt, wie in noch kein anderes Mädchen. Sie war einfach was Besonderes. Aber ich beschloss sie zu vergessen. Sie hatte mich ja schließlich einfach so stehen lassen. Tief in meinem Inneren wusste ich jedoch, dass ich sie nie vergessen werde.

    DEINE SICHT (DREI JAHRE SPÄTER):
    Voldemort hatte die Macht übernommen. Das erzählte mein Vater heute.
    „Danke, vermiese mir meinen Hochzeitstag“, fauchte ich ihn an, während meine Mutter meine Haare machte. Eigentlich wollte ich noch nicht heiraten, aber es war Tradition, das Meerjungfrauen an dem Tag an dem sie volljährig werden, heiraten. Da ich noch immer mit Jake zusammen war, würde ich ihn heiraten. Ich liebte ihn ja, aber ich musste auch immer wieder an Charlie denken. Es fühlte sich einfach falsch an, ihn jetzt schon zu heiraten. Aber da musste ich durch und außerdem war die Chance sehr gering, dass Charlie und ich uns jemals wieder sehen würden. Meine Mutter war nun fertig mit meinen Haaren und machte sich nun an meine Schminke. Nachdem sie auch dieses Meisterwerk beendet hatte, durfte ich in den Spiegel schauen. Ungelogen, ich war wunderschön. Meine Haare waren fast wie beim Weihnachtsball, nur ein bisschen anders. Meine Schminke war schlicht gehalten, aber trotzdem auch irgendwie auffällig. Dann kam mein Outfit. Da Meerjungfrauen keine Kleider anziehen können, bekamen wir immer einen sehr schönen BH und sehr viel Schmuck. Meine BH war rose, so wie das eine Kleid, das ich damals anprobiert hatte, aber in dem BH fühlte ich mich, im Gegensatz zu dem Kleid damals, wohl. Für die Hochzeit war schon alles vorbereitet. Meine und Jakes Verwandten und Freunde waren da. Es würde eine große Hochzeit werden, so wie ich es mir als Kind immer gewünscht habe. Ich begutachtete mich noch einmal, dann sagte mein Vater:
    „Es ist soweit. “
    Er streckte mir seine Hand hin und ich ergriff sie. Dann schwammen wir gemeinsam aus dem Haus heraus auf den Weg, der extra ausgelegt worden war. Am Ende dieses Weges wartete Jake und lächelte mich an und ich lächelte mühevoll zurück. Schließlich wurde meine Hand in die von Jake gelegt und der Pastor fing an zu sprechen. Dann gaben Jake und ich uns das Ja-Wort, steckten uns die Ringe an und küssten uns. Es war ein langer, gefühlvoller Kuss. Als wir uns voneinander lösten, brach ein großer Applaus aus. Wir lächelten in die Menge. Nun kam die Kutsche die von zwei Delfinen gezogen wurde. Sie würde uns zu dem Festsaal bringen. Wir kamen als erste an und dann nach und nach kamen auch unsere Gäste. Wir ließen die Glückwünsche über uns entgehen und bedankten uns. Es wurde ein langer Abend. Wir tanzten aßen und unterhielten uns. Gegen zwölf Uhr nachts begaben sich alle nach Hause. Jake und ich schwammen zu unserem neuen Haus. Es war bereits eingerichtet und unsere Sachen waren auch schon in den Schränken verteilt. Ich lächelte Jake an: „Es ist schön hier. “
    „Ja, das ist es. Komm lass uns ins Schlafzimmer gehen. “
    Wir gingen gemeinsam Hand in Hand ins Schlafzimmer und legten uns aufs Bett. Wir küssten uns und verbrachten eine wundervolle Nacht zusammen. Am nächsten Morgen, Jake schlief noch, machte ich uns ein wundervolles Frühstück. Als er aufstand freute er sich total und wir frühstückten gemeinsam. Den Tag verbrachten wir mit Spazieren gehen, knutschen und so Sachen halt. Ein Glück das Meermenschen nicht arbeiten müssen.
    EIN PAAR WOCHEN SPÄTER:
    Heute traf ich mich mit Violett. Sie hatte auch geheiratet, aber bei ihr hatte der Vater den Mann ausgesucht und Violett war todunglücklich mit ihm. Sie klagte mir ihr Leid und sagte immer wieder wie viel Glück ich habe und ich stimmte ihr zu. Dann erzählte sie mir von ihrer Tochter, die sie über alles liebte. Ja, sie war bereits Schwanger gewesen. Meerjungfrauen bekamen ihre Kinder innerhalb von zwei Monaten, also war das möglich. Als es Abend wurde, ertönten auf einmal Schreie und Violett und ich rannten zu unserer Siedlung, dort sahen wir Todesser die Flüche auf uns schossen und Leute gefangen nahmen. Meine Augen suchten nach Jake, aber ich sah ihn nirgendwo. Auf einmal schlangen sich Seile um mich und ich fing an zu schreien. Jetzt sah ich Jake und er schwamm zu mir um mir zu helfen, aber dann schlangen sich auch Seile um ihn und wir sahen uns nur hilflos an. Dann sah ich auf einmal Violett am Boden liegen. Sie blutete und atmete nicht mehr. Ich fing an zu weinen. Der Todesser der mich nun nach oben zog lachte nur. Als wir die Wasseroberfläche erreichten wurden die Meermenschen ans Ufer gelegt, bekamen Handtücher übergeworfen und dann wurden uns Beine gezaubert. Da wir dann ja alle nackt waren, wickelten wir die Handtücher um unseren Körper und probierten sie so fest wie möglich zu machen, damit sie ja nicht rutschten. Dann wurde ich von einem Todesser im Nacken gefasst und wir apparierten. Als die beengende Dunkelheit verflog, erkannte ich ein Haus. Neben mir tauchten die anderen auf und ich hielt Ausschau nach Jake. Er stand weiter rechts von mir und probierte sich gegen den Todesser zu wehren, der ihn festhielt. Er war so mutig. Als wir durch ein Tor gingen, konnte ich grade noch den Namen 'Malfoy' auf einem Schild lesen. Es war ein sehr großes Haus. Wir kamen in eine große Eingangshalle und blieben kurz stehen. Dann kamen eine Frau und ein Mann aus einem Raum und redeten leise mit unseren Bewachern. Als sie fertig waren wurden die Mädchen in einen Raum und die Jungen in einen anderen geführt. Die Räume waren sehr groß und es standen viele Betten darin. Dann kam die Frau mit einer großen Kiste in den Raum.
    „Hier sind Klamotten drin. Zieht euch um, ihr könnt ja nicht ewig in Handtüchern rumlaufen“, sagte sie und stellte die Kiste in den Raum. Danach ging sie wieder und schloss die Tür ab. Wir öffneten die Kiste und es befanden sich hauptsächlich Kleider und Unterwäsche darin. Ich nahm mir ein silbernes, locker geschnittenes Kleid und Unterwäsche und zog mich um. Ich ging zum Fenster und schaute hinaus. Dort sah ich einen prächtigen Garten. Dann hörte ich ein Baby weinen und sah die Tochter von Violett. Warum hatten sie sie mitgenommen? Egal, hauptsache sie lebt. Ich ging zu ihr und nahm sie auf den Arm. Layla, so heißt Violetts Tochter, hörte auf zu weinen und schlief ein. Ich setzte mich auf eins der Betten und schaute mich um. Die anderen, die noch hier waren schauten nur ins leere oder weinten. Ich weinte nur sehr selten, also eigentlich nie, da es für mich ein Zeichen der Schwäche war und ich nicht schwach sein wollte. Dann wurde die Tür erneut aufgestoßen und die Frau von eben und ein Todesser standen dort.
    „Kommt mit“, sagte der Todesser mit einer sehr rauen Stimme.
    „Gib mir das Baby“, meinte die Frau und nahm mir Layla aus der Hand.
    Ich stellte fest, dass sie sehr gut mit Babys umgehen konnte. Wir wurden in einen Raum geführt, der aussah wie ein Wohnzimmer. Dort standen auch schon die Männer und ich ging zu Jake, der meine Hand nahm und mir in die Augen blickte. Dann kam Voldemort persönlich herein. Ich bekam einen Schock, da Voldemort noch schlimmer aussah als in meinen Vorstellungen. Voldemort erklärte uns, warum wir hier waren:
    „Ich brauche die weiblichen von euch, um ein paar Leute auszuspionieren. Es heißt ihr verdreht jedem Mann den Kopf und findet schneller Freundinnen, als jede andere. Die männlichen brauche ich, um eure besonderen Zauberkräfte auszutesten, die vorallem die Männer besitzen. Ihr Frauen bekommt Klamotten und einen Zauberstab und euch werden ein paar simple Zaubersprüche beigebracht. Dann werdet ihr jeweils zu Aufgaben eingeteilt“, sagte er und verließ den Raum. Wir schauten verdattert. Deshalb wurden wir hergeholt? Dann wurden wir zurück in den Raum gebracht und Draco, der Sohn der Malfoys, brachte uns ein paar Zauberstäbe und zeigte uns einfache Zauber. Ich lernte sie sehr schnell, so war ich auch die erste, die zu Lord Voldemort gerufen wurde und einen Auftrag bekam.
    „Du wirst einem gewissen George Weasley den Kopf verdrehen und ihn über die Pläne vom Orden des Phönixs aushorchen. Das ist eine Truppe, die gegen uns arbeitet. Er lebt alleine über seinem Scherzartikelladen, da sein Zwillingsbruder zu seiner Freundin gezogen ist“, sagte er und verlangte auf einmal, dass ich meinen linken Arm ausstrecken soll. (Ich weiß, zu der Zeit sind die normalerweise auf der Flucht. Who cares?) Ich gehorchte und er brannte mir mit einem Zauber einmal ein. Nicht so eins, wie die Todesser es haben. Es war nur ein kleiner Totenkopf, der aussah wie eine Tätowierung. Dann bekam ich vernünftige Klamotten und einer seiner Todesser nahm mich am Arm und apparierte mit mir in die Winkelgasse. Er sagte mir, dass er mich abends um sieben an der gleichen Stelle wieder abholen würde und verschwand. Es dauerte nicht lange, bis ich den Laden fand. Ich trat ein und der Laden war erstaunlich leer, was wahrscheinlich daran lag, das es mitten in der Schulzeit war. Ich beschloss mich erstmal umzuschauen. Eine Weile später, ich stand gerade vor den Nasch und Schwänz Leckereien, sprach mich einer der Zwillinge an.
    „Kann ich dir helfen?“, fragte er. Ich nahm einfach mal an, dass es George war, da Fred mich ja kannte.
    „Eigentlich schaue ich mich nur um. Aber bist du Fred oder George? Ich habe gehört, dass die Zwillinge, die den Laden leiten, so heißen“;sagte ich mit Engelsgesicht.
    „Ich bin George. Fred hat heute seinen freien Tag“, sagte er und ich merkte sofort, dass er von mir verzaubert war. Er tat mir irgendwie Leid. Ich fragte ihn, ob er mir vielleicht den Laden zeigen könnte und er stimmte zu. Wir kamen ins Gespräch und abends fragte er mich nach einem Date. Ich stimmte zu und wir verabredeten, dass ich morgen um 15 Uhr zu seiner Wohnung kommen soll und wir dann ein bisschen spazieren gehen würden. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging zu der Stelle, wo der Todesser schon auf mich wartete. Wir apparierten zurück und ich erzählte Voldemort von meinem Erfolg.
    Am nächsten Tag bekam ich hübsche Klamotten. Eine schwarze Jeans und eine weiße Bluse. Meine Haare wurden mit einem Zauber geglättet und zu einem hohen Zopf gebunden. Dann zog ich schwarze Pumps an und ein Todesser apparierte mit mir. Wir machten aus, dass er mich um neun Uhr abends wieder abholen würde. Ich machte mich auf den Weg zu seiner Wohnung. Er erwartete mich schon und wir gingen durch die Winkelgasse bummeln. Wir hatten großen Spaß. Abends gegen sechs gingen wir zurück zu seiner Wohnung. Er wollte eine Überraschung für mich vorbereiten und ich sollte im Laden auf ihn warten. Im Laden traf ich Fred.
    „Kennen wir uns nicht?“, fragte er verwundert.
    „Doch. Wir haben uns am Weihnachtsball in Hogwarts getroffen und getanzt“;antwortete ich lächelnd.
    „Und was machst du hier?“
    „Ich hab ein Date mit George. Er bereitet grade eine Überraschung für mich vor. “
    „Ahh, dann bist du das Mädchen von dem er mir heute Morgen vorgeschwärmt hat“, sagte er lachend.
    „Ja. Du, erzähl ihm bitte nicht, dass ich mit Charlie am Weihnachtsball war. Ich weiß nicht, was er dann von mir denken würde und er ist mir wirklich wichtig. Du kannst ihm ja erzählen, dass wir uns da schonmal getroffen haben. Aber mehr nicht, okay?“;sagte ich mit Hundeblick.
    „Na gut. Aber ich mag es nicht meinen Bruder zu belügen. Aber meinst du nicht, dass das irgendwann rauskommt?“, sagte er ergeben.
    „Kann sein. Aber trotzdem Danke. “
    Ich lächelte ihn an. Dann kam George und sagte, dass er mit der Überraschung fertig war und ich mitkommen soll. Ich folgte ihm in die Wohnung und ich musste lächeln. Er hatte schöne Musik angemacht und für mich gekocht. Der Tisch war schon gedeckt und auf meinem Platz lag eine kleine Rose. Ich hatte ihm also wirklich schon den Kopf verdreht, obwohl wir uns erst zwei Tage kannten. Ich küsste ihn. So richtig, mitten auf den Mund. Er schien überrascht, erwiderte ihn jedoch. Ich merkte sofort, dass ich nichts fühlte. Und doch küsste ich ihn weiter. Er tat mir so leid. Er hatte es eigentlich nicht verdient. Wir lösten uns voneinander und er sagte:
    „Es klingt echt komisch, da wir uns erst zwei Tage kennen, aber ich liebe dich. “
    „Ich dich auch“;antwortete ich und küsste ihn gleich noch einmal, damit er es auch wirklich glaubt. Dann setzten wir uns und aßen. Es gab Spaghetti. Ich musste lächeln.
    „Was ist los?“, fragte er verwundert.
    „Das erinnert mich nur so an die Muggle-Geschichte, die mein Vater mir immer vorgelesen hat. Susi und Strolch. Kennst du die Geschichte?“, die Geschichte hatte mein Vater mir wirklich vorgelesen. Ich hatte sie geliebt.
    „Nein. Worum geht es da?“, fragte er.
    „Erzähl ich dir ein andermal, okay? Ich bin nämlich echt hungrig“, sagte ich lachend.
    Dann fingen wir an zu essen. Es schmeckte wirklich gut. Um halb acht waren wir fertig mit essen und kuschelten uns aufs Sofa. Wir knutschten und redeten. Dann musste ich gehen.
    „Wo wohnst du eigentlich?“, fragte er.
    Scheiße mit der Frage hatte ich nicht gerechnet, ich musste mir schnell was einfallen lassen.
    „In Lewisham. Ist ein Vorort von London“, sagte ich schnell. Ich kannte den Ort da Draco uns ein paar gesagt hatte, falls wir danach gefragt würden.
    „Ahso. Musst du wirklich schon gehen?“
    „Ja leider. Ich hab meinen Eltern versprochen um neun Uhr da zu sein. Tut mir Leid“, sagte ich.
    „Okay. Wann sehen wir uns wieder?“
    „Morgen, wenn du willst“, antwortete ich.
    „Ja. Um drei Uhr bei mir?“;fragte er.
    „Okay“, sagte ich gab ihm einen Kuss und wandte mich zum gehen.
    „Warte“, sagte er,“sind wir jetzt eigentlich zusammen?“
    „Ja“, sagte ich und gab ihm noch einen Kuss.
    Er lächelte. Jetzt wandte mich zum gehen. Ich hörte, dass er mir ein Ich liebe dich hinterher rief. Ich drehte mich um, warf ihm einen Luftkuss zu und lächelte ihn an. Ein paar Minuten später kam ich an der Stelle an, wo der Todesser wartete.
    „Du bist zu spät“, knurrte er und apparierte mit mir.
    Wieder erzählte ich Voldemort, was passiert war und er war zufrieden mit mir.
    Die Monate vergingen. Inzwischen wohnte ich bei George, musste aber dem Dunklen Lord mindestens alle zwei Tage Bericht erstatten. Ich mochte George, aber ich liebte ihn nicht. Seine Familie hatte ich bisher noch nicht kennen gelernt, da ich Angst hatte Charlie zu begegnen. Doch jetzt stand ein Familientreffen an, da Weihnachten war und George zwang mich dazu mitzukommen. Er apparierte mit mir zum Fuchsbau. Ich wusste sofort, dass dieses Gebäude nur mit Magie halten konnte. Wir gingen zur Haustür und eine pummelige kleine Frau begrüßte uns.
    „Hallo ihr lieben. “
    Sie gab Charlie einen Kuss auf die Wange, mich umarmte sie. Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer, wo der Rest der Familie saß. Ich begrüßte alle und dann sah ich in die Augen von Charlie.
    „Hallo“, sagte ich steif.
    Er nickte nur und sah mich mit einem leidenden Blick an. Wir feierten alle zusammen Weihnachten und hatten viel Spaß. Dann am Abend, als George kurz mit seinem Zwilling verschwunden ist, fragte mich Charlie, ob ich mal kurz mitkommen könnte. Wir gingen nach draußen, dann fragte er mich: „Warum bist du keine Meerjungfrau mehr?“
    „Geheimnis“, war meine Antwort.
    Er lachte verbittert: „Und wie bist du mit George zusammen gekommen?“
    „Ich hab ihn in seinem Laden getroffen. “
    „Und dann hast du dich in ihn verliebt oder was?“
    „Ja. Und wehe du erzählst ihm, dass wir zusammen auf dem Weihnachtsball waren. Du weißt, dass er sehr schnell eifersüchtig wird!“, drohte ich ihm.
    „Hmm“, war seine Antwort.
    „Hey, was macht ihr denn da?“, tönte es von George.
    „Wir haben uns nur unterhalten“, sagte ich und küsste ihn. Wir gingen zu dritt rein und ich warf Charlie noch einmal einen drohenden Blick zu. So gegen 12 Uhr nachts gingen George und ich nach Hause. George schlief sofort ein und ich apparierte zu Malfoy Manor. Ich ging hinein und erstattete dem Dunklen Lord Bericht und informierte ihn über jede Kleinigkeit. Dann traf ich meinen Verlobten Jake und fiel ihm sofort um den Hals und küsste ihn. Ich hatte ihn so vermisst. Mir war klar geworden, dass ich immer nur Jake geliebt habe.
    „Ich habe George einen Zettel geschrieben, dass ich wegen meiner Familie ein paar Tage weg bin. Also haben wir ein paar Tage für uns“, sagte ich und guckte ihn verliebt an. Die nächsten Tage waren wundervoll. Dann musste ich zu George zurückkehren.
    ZEITSPRUNG DIE SCHLACHT VON HOGWARTS:

    Ich sollte auf der Seite von George kämpfen, aber indirekt den Todessern helfen. Das würde leicht helfen. Ich stand neben George und Fred und hielt natürlich gespielt verängstigt Georges Hand.
    „Es wird alles gut gehen“, flüsterte George beruhigend. Ich nickte.
    Dann war die Schlacht in vollem Gang und George und Fred waren immer an meiner Seite. Auf einmal sah ich Jake, der an der Seite der Todesser kämpfte. George schoss einen Zauber auf Jake ab, der umfiel. Ich sah George an, dass er Jake töten wollte und ich warf mich vor Jake und schrie: „Expelliarmus“
    Georges Zauberstab flog durch die Luft: „Strawberry was-?“
    „Wenn du Jake was antust bist du tot, George!“
    Bei Meermenschen war das so. Man verteidigt seinen Partner bis auf den Tod. Jake war mittlerweile wieder aufgestanden und flüsterte:
    „Es ist alles gut, Baby. Und du, wehe du fasst meine Verlobte noch einmal an!“, sagte er drohend an George gewandt.
    George guckte entgeistert:
    „Deine Verlobte?“
    Damit war meine Tarnung wohl aufgeflogen. Mist. Jake nahm meine Hand und wir rannten in den verbotenen Wald zu den anderen Todessern. Der Dunkle Lord war nicht sehr begeistert das meine Tarnung aufgeflogen war, aber er hatte im Moment andere Probleme. Als Harry sich ergeben hat und wir zum Schloss hoch marschierten hielt ich mich an Jakes Arm fest. Am Schloss angekommen, sah mich die ganze Weasley entsetzt an. Neville hielt seine Rede und dann begann der Kampf von neu. Ich stand in der großen Halle und duellierte mich mit ein paar Hogwartsschülern. Dann kam Charlie dazu und die Hogwartsschüler kämpften mit anderen Todessern, also stand ich nun nur Charlie gegenüber.
    „Charlie, bitte. Ich will dir nicht wehtun. Bitte!“, flehte ich.
    „Warum gehörst du zu den Todessern?“
    „Lange Geschichte Charlie bitte!“
    In dem Moment fiel der Dunkle Lord. Ich schaute Charlie in die Augen. Dann sah ich, wie sich George und Jake duellierten und Jake fiel. Er war tot. Ich schrie und rannte mit Tränen in den Augen auf seinen leblosen Körper zu.
    „Nein, nein. Jake bitte lass mich nicht allein!“, wimmerte ich.
    Es war zu spät. Ich richtete meinen Zauberstab auf George. Meine Stimme war ganz ruhig:
    „Na, wie fühlt es sich an, wenn man auf einen Schlag drei Leben zerstört hat?“, ich wusste das ihm dies mehr weh tun würde als jedes Duell, selbst als der Tod.
    „Drei?“, fragte er mit zitternder Stimme.
    „Jakes, meins und das von seinem und meinem ungeborenem Kind. Es wird nie seinen Vater kennen lernen. Wie fühlt sich das an?“
    Er zitterte, antwortete aber nicht. Ich ging aus der Halle.

    DREI JAHRE SPÄTER:

    Ich wurde nie für meine Verbrechen bestraft, da Zeugen bestätigten, dass wir dazu gezwungen wurden. Ich bin an Land geblieben, da es mir hier besser gefiel. Draco und ich waren mittlerweile ein Paar. Jake würde für immer einen Platz in meinem Herzen haben. Scorpius war nicht Dracos Sohn, doch er liebte ihn so sehr, als wäre er es. Wir waren glücklich und nur das zählt.

Kommentare (13)

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DieTodesserin556 (92983)
vor 396 Tagen
Ich hasse Fleur!😂
Bill ist so toll 😍
Ginny Weasley (35450)
vor 615 Tagen
Das ist einer der besten geschrieben Geschichten die ich je gelesen habe aleine das du sogar noch halbwegs bei der richtigen Geschichte geblieben bist dir aber auch andere Sachen dazu gedacht hast das finde ich eine gute Leistung die man fördern sollte es waren allerdings auch Fakten dabei die von Grund auf falsch sind zB Bill hat blaue Augen und keine braunen ich als Harry Potter Spezialistin würde solche Dinge nicht in die Geschichte mit einbeziehen wenn man diese Fakten nicht zu hundert Prozent bestätigen kann da Leute wie mich so etwas nicht so gut finden trotzdem fand ich die Geschichte jetzt letzten Endes nicht schlecht die zeitsSprünge waren akzeptabel doch was mich wirklich enttäuscht hat War das weder von den Kindern noch von der späteren Heirat berichtet Wirt du hast das portentzial Geschichten zu schreiben dann lass deiner Fähigkeit auch lauf und schreib nicht nur zwölf Kapitel sondern dreimal soviel oder so lass dir zeit und schreib weiter :)
I♥♥♥ bill weasl (70492)
vor 821 Tagen
Wieso um Charlie? Es ging um Bill und Lilian!
I ♥ bill weasley! (70492)
vor 821 Tagen
Wieso um Charlie? Es ging um Bill und Lilian!
dracheneule (71249)
vor 855 Tagen
@Musthave
ich will jetzt nicht gemein klingen aber es ging um Charlie
Musthave (98783)
vor 868 Tagen
Geschichten mit Bill sind immer wundervoll! Haupsache es ist Bill 😍😍
Fire Dark (81129)
vor 887 Tagen
Ich finde deine Geschichte total schön,ich habe schon viel gelesen und diese Geschichte ist einfach cool!
Love Deidara (84980)
vor 888 Tagen
Coole Geschichte.Als Fleur gefragt hat:„Möchtest du Kartoffelsalat?“.Habe ich mir vorgestellt wie es sich mit
ihrem französichem Aktent anhört.Und es hört sich wircklich doof an.
Lena (21467)
vor 888 Tagen
Hammer Geschichte *-*
elli (17712)
vor 889 Tagen
deine Geschichte ist wie deine andere sehr gut :) deinen schreibstyl kann man sehr gut lesen und die Handlungen von deinen Geschichten sind sehr ansprechend. Ich freue mich schon auf weitere ff von dir ;)
b. malfoy (77961)
vor 939 Tagen
Ich sag nur WOW (in der Geschichte bin ich voll die 💗'-')
Luna Lovegood (85885)
vor 1000 Tagen
Das war Ober mega Hammer super toll cool schön süß traurig wunderbar wundervoll gut ..............................und vieles mehr!
Mir kamen die Tränen bei der FF.WOOOOOOOOOOW*_*
mach auf jeden Fall weiter.
Luna Lovegood.
Lizzcchen (61310)
vor 1204 Tagen
Ich muss zugeben,das dein Schreibstil mir sehr gut gefällt!Es ist eine sehr einfallsreiche Geschichte,die ein großes Lob von mir bekommt.Toll gemacht!Mach weiter so♥