Leas Leben in Mittelerde Kapitel 1-2

star goldstar goldstar goldstar gold greystar greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.008 Wörter - Erstellt von: Lúthien - Aktualisiert am: 2013-05-15 - Entwickelt am: - 2.980 mal aufgerufen - User-Bewertung: 3.63 von 5.0 - 8 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Lea und Legolas werden heiraten, wie ihr Leben danach verläuft und was für Gefahren auf sie warten, lest ihr hier.

1
Kapitel 1:
Schweißgebadet wache ich auf, die Geschichte mit Leo habe ich immer noch nicht verarbeitet. Dabei ist es jetzt genau ein Monat her, als Leo sein wahres Gesicht zeigte. Alpträume plagen mich seitdem, Alpträume, die so realistisch wirken, als ob es gerade geschehen würden. Die Sterne leuchten durch das Fenster rein und tauchen alles in sanftes Licht. Legolas sitzt auf einem Stuhl neben meinem Bett und schaut mich besorgt durch die seichte Dunkelheit an. “Legolas, bist du gar nicht müde?. Ich hatte gerade eben wieder einen Albtraum von Leo, immer wieder habe ich diese Albträume”, beichte ich ihm. “Ich habe geschlafen, aber als ich gemerkt habe, dass du wieder Albträume hast, bin ich wach geworden”, erwidert er müde. “Werden wir im Düsterwald heiraten?”; wechsele ich das Thema und schaue Legolas neugierig an. “Ja, höchstwahrscheinlich. Ich werde aber vor der Hochzeit noch einmal mit meinem Vater darüber reden müssen. Ich hoffe er ist damit einverstanden, immerhin stammst du aus Lothlorien und ich aus dem Düsterwald”, verkündet er mir mit von Kummer getrübten Augen. Bestürzt schaue ich Legolas an und frage entsetzt: “Du musst deinen Vater Thranduil erst um Erlaubnis bitten? Und was ist, wenn er unsere Liebe verbietet?. Ich liebe dich doch, von ganzem Herzen. Ich will ohne dich nicht mehr leben”. Legolas setzt sich auf meine Bettkante und sagt entschlossen: “Wenn mein Vater unsere Liebe verbietet, verzichte ich auf den Thron”. Entgeistert schaue ich ihm in die Augen und versuche zu ergründen, wie er auf so eine Idee kommt. “Aber du kannst dich nicht auf den Thron verzichten. Egal wie dein Vater sich entscheidet, wir werden eine andere Lösung finden”, sage ich entschlossen zu ihm. Legolas nickt und sagt zu mir: “Gut, so machen wir es. Aber nun sollten wir erst einmal wieder schlafen”. Ich nicke ihm ebenfalls zu und drehe mich dann auf die Seite. “Schlaf gut, Legolas”, rufe ich ihm zu, bevor ich in einen tiefen, traumlosen schlaf falle. Am nächsten Tag werde ich erst spät wach, die Sonne scheint hell durch das Fenster und Legolas ist fort, hat aber einen Zettel hinterlassen:

Guten Morgen, meine Liebe!,
Habe über deine Worte nachgedacht und bin heute Morgen zu dem Entschluss gekommen, heute schon zum Düsterwald zu reiten und mit meinem Vater zu reden. Bin gegen Abend zurück
Legolas

Er redet also heute schon mit seinem Vater, beruhigt stehe ich auf und strecke mich. Dann gehe ich in Richtung Bad und mache mich frisch für den Tag. Arwen hat mir wunderschöne Kleider besorgt, bemerke ich, als ich den Schrank öffne. Doch am schönsten ist das dunkelgrüne Kleid mit der wunderschönen Stickerei am Ausschnitt und den weiten, durchsichtigen Ärmeln, welche bis zum Boden reichen. Meine Haare lasse ich offen, nur an den Seiten flechte ich sie zu kleinen Zöpfen nach hinten. Zum Schluss überprüfe ich mein Aussehen im Spiegel und mache mich dann auf die Suche nach Arwen. Auf dem Weg zu ihr mache ich einen Abstecher zur Küche und hole mir etwas Lembasbrot. Kurz vor ihrem Zimmer angekommen, kommt sie mir bereits entgegen und begrüßt mich mit einer Umarmung. “Guten Morgen, Lea. Hast du gut geschlafen?”, fragt sie mich anschließend und sieht mich fragend an. “Mehr oder weniger, ich hatte wieder einen Albtraum. Hat Legolas dir irgendetwas gesagt, bevor er zum Düsterwald ritt?”, erwidere ich ihre Begrüßung. “Er hat dir einen Zettel geschrieben, den hast du bestimmt schon gelesen. Sonst hat er keine Nachricht hinterlassen”, entgegnet sie mir. Ich nicke ihr zu und gehe dann in Richtung des Blumengartens, doch Arwen ruft mir hinterher: “Hey Lea, warte. Ich komme mit zum Garten, habe sowieso gerade nichts zu tun”. Gemeinsam gehen wir also in den Blumengarten und setzen uns auf eine Bank. Nach einiger Zeit des Schweigens, fällt mir auf, dass Arwen die ganze Zeit geheimnisvoll grinst. Ich frage sie neugierig: “Was verschweigst du mir?, irgendwas führst du im Schilde. Mir kannst du nicht mehr vormachen, dafür kenne ich sich viel zu lang”. Aus ihren Gedanken gerissen antwortet sie mir lächelnd: “Deine Eltern sind heute Morgen nach Bruchtal gekommen und da du noch geschlafen hast, sollte es nun eine Überraschung werden”. Überrascht schaue ich Arwen an und rufe erfreut: “Meine Eltern sind hier in Bruchtal?, ich möchte sie sofort sehen”.

Kommentare Seite 1 von 1
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Luthièn ( 19020 )
Abgeschickt vor 528 Tagen
Nein,,,,,es wird leider keine Fortsetzung geben,,,,,
Tinuviel ( 65411 )
Abgeschickt vor 828 Tagen
Hast du wirklich vor, nicht weiter zu schreiben? Wäre wirklich schade:)
herme ( 92423 )
Abgeschickt vor 845 Tagen
Gibt es noch einen zweiten Teil ???