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Midnight-Angel Of Darkness (Naruto)

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18 Kapitel - 8.607 Wörter - Erstellt von: Midnight - Aktualisiert am: 2013-05-15 - Entwickelt am: - 3.890 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hallöchen^^

Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder^^

Die Story weicht wahrscheinlich etwas von der eig. Story ab, aber naja egal^^

Und los geht's: D

1
„Steh auf! Los! Kämpfe weiter!“, schreit mein Vater und schon wieder streift eins seiner Messer meinen Arm. Der Sand unter mir hat sich bereits rot verfärbt, genauso wie mein T-Shirt und meine Hose. Ich knie auf dem Boden und versuche mich auf zurichten. Was verlangt mein Vater eigentlich von mir? Ich bin dich erst sechs Jahre alt!,, Schneller!“, schreit mein Vater erneut.,, Papa ...“, versuche ich zu sagen doch mein Vater wirft erneut ein Messer nach mir. Dieses Mal streift es meinen Brustkorb, weil ich nicht schnell genug ausweiche.,, Streng dich mehr an!“, ruft mein Vater. Ich stehe zitternd wenige Meter von meinem Vater entfernt. Ich renne los und werde sofort an die Wand der Halle geschleudert. Mein größerer Bruder Sasori reißt die Augen auf und will mir helfen, doch mein Vater schreit ihn an, er soll mich gefälligst nicht anfassen.
Mein kleiner Körper hinterlässt einige kleine Risse in der Wand aus Beton. Ich sehe nichts mehr, nur noch schwarz, es ist gekommen um mich zu holen.
,, Nein.“, kreische ich und breche zusammen. Um mich herum liegt mein Clan, sie sind alle tot, ich habe sie umgebracht. Ich zittere am ganzen Körper, mein wunderschönes schwarzes langes Haar fällt mir wirr über die Schultern und in meinen schwarzen Augen kann man Angst, Schmerz und Hass erkennen.
,, Nein!“, schreie ich und fahre hoch. Sofort richten sich die Augen meiner Eltern und die einer Krankenschwester auf mich. Ich atme hektisch und mein Herz schlägt schneller als sonst. Meine Mutter ist sofort bei mir.,, Was ist Mai? Rede mit mir.“ Aber ich kann nicht. Ich bin ein Monster, ein Monster der Dunkelheit. Ich werde sie alle töten, jeden einzelnen. Ich fange an zu zittern und weine. Meine Tränen sind kalt, sie gleichen Eiszapfen die sich den Weg über meine Wangen bahnen und auf die Decke fallen.,, Sie ist zu gefährlich.“, sagt mein Vater. Meine Augen werden ganz groß. Ich? Gefährlich? Aber warum? Was habe ich getan? Was oder wer bin ich wirklich?,, Lass meine Tochter in Ruhe.“, sagt meine Mutter energisch. Mein Vater geht ohne jedes weitere Wort aus dem Krankenzimmer und verlässt das Krankenhaus.,, Er wird dir nichts tun.“, flüstert meine Mutter und drückt mich fest an sich. In ihren Armen schlafe ich ein.

Kommentare (6)

autorenew

seerose (26935)
vor 719 Tagen
die Story war ein bisschen hin und her, aber sonst hammermäßig gut.
Ino Red (29572)
vor 740 Tagen
Naja ist ein bisschen unlogisch
hina (61880)
vor 1047 Tagen
Die story war voll süß schreib Bitte Bitte Bitte weiter
Fay (34419)
vor 1068 Tagen
Coole Story

Echt lustig und auch traurig zugleich.
Payhton (71172)
vor 1079 Tagen
Ich mag die Geschichte
Mach weiter so
Kira (91461)
vor 1272 Tagen
Hey voll coole Geschichte Midnight gefält mir voll gut