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Mirroria- Eine sichere Welt

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2 Kapitel - 618 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2013-05-15 - Entwickelt am: - 892 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hey Guys,
ich hab hier mal nen' Denkansatz für ne' Story.
Ist nicht selten aber ich glaub die ist von anderen Kaliber. Gebt mir doch ein Feedback, falls es euch gefällt, schreib ich weiter, weiß noch nicht so richtig.

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    Es fing an als der Computer schwarz wurde. Ich sah eine Spiegelung und wusste dass sie mein Leben verändern würde. Mein Computer zeigte ein Monster, das ihr in euren Alpträumen noch nicht gesehen hattet. Es hatte eisblaue Augen und die Zähne eines Säbelzahntigers. Es war ein Raubtier und ich wusste das es witterte. Wenn ich ein Anzeichen des Erkennens geben würde, war ich tot. Es versuchte mich zu beobachten, mich einzuschätzen. Wenn ich jetzt wegrennen würde wäre es nicht so ruhig. Ich tat das Sinnvollste in der Situation: Ich schrieb eine E-Mail. Einen Moment überlegte ich, wer würde mir glauben? Da musste ich nicht lang überlegen, nur einer war nicht so verrückt wie ich, Leon. Hmm. Na gut. Er hielt mich sowieso für durchgeknallt.

    Hi Leon,
    es tut mir Leid, ich bringe dich damit in Gefahr, das weiß ich. Vergiss am Besten die Mail.
    Aber ich schätze irgendjemand sollte wohl Bescheid wissen, was mit mir geschah.
    Es klingt jetzt sehr unglaubwürdig, aber ein Monster ist hinter mir und will mich umbringen.
    Falls ich das überleben sollte wirst du mich wohl nie mehr sehen. Weder tot noch lebendig.
    Ich werde in eine Spiegelwelt flüchten müssen, der einzige Ort der für mich sicher ist, weil ich eine Believer bin. Jemand der nicht die Lügen, der Gesellschaft glaubt. Jemand der weiß, dass die Regierung uns etwas verheimlicht. Jemand der an Monster glaubt, wie das hinter mir. Wenn du die Mail glaubst, wirst du auch zum Believer als vergiss sie. Vergiss sie einfach oder du musst sterben oder Schlimmeres. Aber eins musst du wissen: Niemand kann mich sonst retten, außer dir. Noch ein schönes Leben.
    P.S. Jetzt da wir uns wahrscheinlich nicht mehr sehen.

    Ich liebe dich, du bist meinen andere Hälfte.
    Ally

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    So. Meine jetzige Reaktion wird mein Überleben sichern. Ich konnte nicht wegrennen. Sobald das Monster sieht, das ich meine Muskeln anspanne, wird es mich zerfetzen. Na toll. Da habe ich mich so sehr angestrengt, Leon zu sagen das ich ihn liebe.
    Ich bin extrem schüchtern und in seiner Nähe, kann ich nicht viel erzählen. Das hatte echt viel Mut erfordert.
    Na, um ehrlich zu sein: ich habe es ihm nicht gesagt nur Andeutungen gemacht. Jedenfalls nach all der Mühe zu sterben wäre echt traurig.
    Nein, das kann ich nicht zulassen. Das geht einfach nicht.
    Also, tat ich das einzig Richtige: Ich entspannte meine Muskeln vollkommen und ließ mich vom Stuhl fallen. Damit hatte der Tiger nicht gerechnet. Als er mitbekam das etwas schief lief sprang er nach vorn. Voll in den Computer. Ich nutzte die Ablenkung um abzuhauen. Ich rannte aus meinem Zimmer in den Flur und packte mein Holzschwert. Dann rannte ich ins Badezimmer und tat das Seltsamste in meinen Leben:
    Ich sprang in den Spiegel. Dann geschah das Seltsamste in meinen Leben: Der Spiegel nahm mich auf.

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