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My Story

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30 Kapitel - 8.946 Wörter - Erstellt von: Computer Nerd - Aktualisiert am: 2013-05-15 - Entwickelt am: - 2.803 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

    1
    Normale Sicht:

    Oliver lächelte mich an und drückte mir einen Kuss auf die Wange.
    ,, Wir sehen uns“ sagte er.
    Ich nickte und ging aus der Bibliothek.
    Ich schlug den Weg zu den Slytherin Gemeinschaftsräumen ein.
    Dabei kam ich an mehreren leeren Klassenzimmern vorbei.
    ,, Sam“ ich zuckte zusammen.
    Dann drehte ich mich um, Snape stand hinter mir.
    ,, Gott hast du mich erschreckt“ sagte ich.
    ,, Mitkommen“ sagte er barsch.
    Was bei Merlin's Unterhose war mit ihm los.
    Er brachte mich in ein leeres Klassenzimmer und schloss die Tür.
    Ich lehnte mich gegen einen der Tisch und sah ihn fragend an.
    ,, Was ist?“
    ,, Wolltest du mir eigentlich noch was beichten?“ fragte er.
    Ich hob eine Augenbraue.
    ,, Nee, eigentlich nicht“ antwortete ich.
    ,, Eigentlich nicht, wann wolltest du mir sagen das du mit diesem elenden, arroganten, Schleimer von Wood zusammen bist?“ fragte er.
    Ich biss mir auf die Lippe.
    ,,Ähm also“ stotterte ich.
    ,, Schlimm genug das er ein Jahr älter ist als du aber muss er dann auch noch in Gryffindor sein?“
    ,, Lass mich doch, was hast du eigentlich gegen Gryffindor, Mum war auch dort“ sagte ich giftig.
    ,, Jetzt zieh nicht Lilly mit rein hast du verstanden“ sagte er wütend.
    ,, Oder wehre dir Malfoy lieber?“ fragte ich ihn.
    Snape brummte etwas.
    ,, Es liegt dir doch nur etwas daran weil er in Gryffindor ist oder?“
    ,, Ja das ist einer der Gründe“ antwortete er leise.
    Ich funkelte ihn wütend an
    ,, Wenn es ein Slytherin wäre dann hättest du gar nichts dagegen habe ich recht“
    ,, Und wenn schon“ sagte er.
    ,, Es ist mein Leben schon vergessen“ sagte ich und ging an ihm vorbei.
    ,, Sam“ fing Snape an.
    ,, Jetzt komm nicht wieder mit,, Es tut mir leid““ giftete ich ihn an.
    ,, Tu ich aber“ sagte er.
    ,, Oh Gott wie habe ich dich bloß verdient“ sagte ich und drehte mich um.
    ,, Verziehen?“ fragte er.
    ,, Fürs erste“ antwortete ich und verließ das Klassenzimmer.
    Gott Snape kann einem echt auf den Keks gehen.

    2
    Oliver's Sicht:

    ,, Fuck Snape im Anmarsch“ fluchte Lee und versuchte hektisch den Plan zusammen zu rollen.
    Doch mir ging es gar nicht um den Plan.
    Mir ging es gerade um meine eigene Haut.
    Snape sah ganz schön wütend aus.
    Bitte las ihn nichts wissen, bitte las ihn nichts wissen bette ich.
    Zum Glück würde mein Gebet erhört.
    Snape ging einfach an uns vorbei.
    Er schien uns gar nicht zu bemerken.
    Als er um die Ecke war stieß mich Lee in die Seite.
    ,, Was ist denn mit dir los du bist ganz weiß?“ fragte er mich.
    ,, Nichts“ antwortete ich.
    ,, Alter man du siehst aus wie eine frische Leiche“ sagte er und musste über seinen eigenen Witz lachen.
    Doch mir war gerade gar nicht zum Lachen zu mute.
    Wie lange würde das noch gut gehen?
    Snape war meistens einer der ersten der alles wusste.
    Und Lee wunderte sich immer mehr warum ich meine Freizeit in der Bibliothek verbrachte.
    Und meine Ausreden das ich lernen musste nahm er zwar noch hin doch er meinte das ich da nicht nur zum Lernen hin ging.
    Er hatte ja eigentlich auch Recht.
    Doch das würde ich ihm nicht erzählen.

    3
    Normale Sicht:

    Am nächsten Tag hatte Oliver in der ersten Stunde Zaubertränke.
    Die Stunden mit Slughorn waren für alle Schüler mehr als nur issy.
    Ich wartete vor den Kerkern auf ihn.
    McGonagall hatte uns ausnahmsweise früher raus gelassen.
    Als ich ihn sah nahm ich ihn zur Seite und erzählte ihm was passiert war.
    ,, Was!“ fragte er leise.
    Ich lächelte ihn leicht an,, Er weiß Bescheid das war aber abzusehen“
    ,, Das war Abzusehen, weißt du eigentlich wie der Typ mich jetzt auf dem Kicker haben wird?“ fragte er.
    ,, Das hättest du wissen müssen wenn du dich schon mit seiner Tochter einlässt“ sagte ich.
    ,, Kommst du heute Quidditch trainieren?“ fragte er.
    Ich nickte lächelnd.
    ,, Wann?“ fragte ich und sah zu Hermine und Ginny die ungeduldig auf mich warteten.
    ,, Um fünf“ schlug er vor ich nickte.

    4
    Oliver's Sicht:

    Lee und Dean hielten mich nach der zweiten Stunde auf.
    Er grinsten über das ganze Gesicht.
    ,, Sam!“sagte Lee.
    Ich sah ihn fragend an.
    ,, Sam, was meint ihr damit?“ fragte ich ihn.
    Doch ich wusste was sie meinten.
    ,, Alter stell dich mal nicht dümmer als du so wie so schon bist“ sagte Dean.
    ,, Du bist mit Sam zusammen“ sagte Lee.
    ,, Leute seit ihr jetzt völlig übergeschnappt ihr meint das ich mit Sam Potter zusammen bin?“ fragte ich lachend.
    ,, Ich hab euch gesehen, in der Bibliothek, ihr habt geknutscht“ sagte Dean grinsend.
    ,, Du spionierst mir nach tickst du noch ganz sauber?“ fragte ich ihn wütend.
    ,, Also stimmt es“ stellte Lee fest.
    ,, Ja es stimmt zufrieden?“
    ,, Ja sehr sogar“ antwortete Lee und verschwand.
    Scheiße das würde jetzt Probleme geben.
    ,, Verdammt Junge warum hast du Lee mitgenommen, das dauert jetzt nicht lange und die ganze Schule weiß davon“
    ,, Alter steh doch dazu“sagte Dean.
    Ich funkelte ihn wütend an.
    Drehte mich um und lies ihn stehen.

    5
    Normale Sicht:

    Ich zog die Schultern hoch, es hatte angefangen zu regnen.
    Schnell flüchtete ich in die Umkleidekabinen der Gryffindor's.
    ,, Oliver?“ rief ich leise.
    Keine Antwort.
    ,, Oliver“ wiederholte ich und machte eine Tür auf.
    Da stand er nur in Boxershorts.
    Ich merkte wie ich rot wurde.
    ,, Sorry“ sagte ich und drehte mich um.
    Erhaschte aber noch einen Blick auf einen Waschbrettbauch.
    Gott hatte er Muskeln!
    Ich hörte wie er sich etwas überzog und dann hinter mich trat.
    ,, Geht schon in Ordnung“ sagte er.
    Ich drehte mich um und küsste ihn.
    Oliver lächelte in den Kuss hinein.
    Ich drückte mich an ihn.
    Und konnte durch das Hemd das er trug die Muskeln spüren.
    ,, Hast du grade was gegessen?“ fragte er lächelnd.
    ,, Ja einen Apfel warum?“
    Er leckte sich über die Lippen,, Schmeckt man“
    Ich lachte.
    ,, Ich glaube wir lassen das fliegen heute“ sagte er.
    ,, Warum, nur weil es ein kleines bisschen Regnet“ sagte ich doch dann donnerte es laut.
    ,, Natürlich ist ja nur ein kleiner Schauer“ pflichtete er mir lächelnd bei.
    ,, Ich denke wie warten bis es aufgehört hat zu regnen“ sagte er.
    ,, Und was willst du die ganze Zeit machen?“ fragte ich ihn.
    Doch die Antwort wusste ich eigentlich schon lange.
    ,, Ich glaube ich vertreibe mit die Zeit vielleicht mit dir“ sagte er grinsend.
    Er kam langsam auf mich zu.
    Ich wich zurück bis ich die Wand im Rücken spüren konnte.
    Er grinste mich frech an als er die Hände links und rechts von mir abstütze.
    Unsere Gesicht waren nur wenige Millimeter voneinander entfernt.
    Und ich konnte seinen Atem auf meinen Lippen spüren.
    Unsere Lippen berührten sich und er nahm mir seinen Küssen den Atem.
    Ich vergrub meine Finger in seinen Haaren.
    Und er zog mich an sich heran seine eine Hand ruhte an meiner Hüfte.
    Mit der anderen strich er mir übers Haar.
    Als ich mich von ihm löste ging unser beider Atem schwerer.
    ,, Wood du hast echt Probleme“
    ,, Ich weiß“ antwortete er und küsste mich kurz.
    ,, Lee und Dean wissen es“ sagte er.
    ,, Was?“
    Er nickte.
    ,, Verdammt“ murmelte ich und rieb mir mit der Hand über's Gesicht.
    ,, Wie müssen mit ihm reden anders geht es nicht“ sagte Oliver.
    Ich sah ihn erstaunt an.
    ,, Hab ich mich gerade verhört du willst mit Snape reden, mit ihm reden“
    Er nickte,, Geht ja nicht anders“
    ,, Wann?“ fragte ich ihn.
    ,, Am besten gleich“
    Ich nickte und strich ihm über die Wange.
    ,, Dann stell dich schon mal auf Schläge ein“ sagte ich.
    Er lächelte,, Werde ich machen“
    Ich küsste ihn.
    Nahm seine Hand und lächelte ihm aufmunternd zu.
    ,, Wird schon klappen“ sagte ich.
    Dann rannten wir los.
    Hinaus in den Regen und hinein in unser Verderben.

    6
    Snape's Sicht:

    Ich hätte es mir denken können.
    Als ich die Tür meines Büros öffnete.
    Standen Sam und Wood davor.
    ,, Was wollen Sie?“ fragte ich kühl.
    ,, Lass das Sie stecken er weiß Bescheid“ sagte sie und zog Wood an mir vorbei in's Büro.
    ,, Was zum ...“ fing ich an doch sie unterbrach mich barsch.
    ,, Pass auf ich und Oliver wollen mit dir reden, ich hab keinen Bock darauf das du ihn auseinander nimmst geht das klar“
    Ich nickte.
    Wood schien sich in seiner Haut nicht wohl zu fühlen.
    Er sah sich unruhig im Büro um als ob er nach einem Fluchtweg suchte.
    Sam setzte sich auf einen Tisch.
    ,, Erste Sache ich will das ihr euch einfach nur versteht ich weiß das ihr euch gegenseitig nicht ab könnt aber tut mir einfach den Gefallen ja?“ fragte sie.
    ,, Ja“ antwortete ich gezwungen.
    ,, Ja“ antwortete auch Wood nach leichtem zögern.
    ,, Zweite Sache die gilt nur für dich, ich will nicht das du mich immer wieder in Schutz nimmst klar ich kann meine Probleme auch selber regeln ich brauch keinen Bodyguard klar?“ sagte sie an mich gewandt.
    Ich nickte.
    ,, Dritte Sache gilt wieder für euch beide ich will nicht das ihr mich an die Kette legt du weißt das schon aber hier einfach noch mal“ sagte sie.
    Wood runzelte die Stirn.
    ,, Nicht an die Kette legen wie meinst du das?“ fragte er.
    ,, Ich brauch meine Freiheiten“ antwortete sie.
    Er nickte.
    ,, So nachdem das jetzt geklärt ist, ich brauch noch Hilfe in Zaubertränke“
    Ich sah sie mit hoch gezogener Augenbraue an.
    ,, In Zaubertränke?“
    ,, Schon vergessen, ich war in den Ferien bei dir und hab Nachhilfe bekommen die guten Noten die ich deswegen bekomme muss ja auch irgend wo her kommen oder nicht“ antwortete sie lächelnd.
    ,, Du bist unmöglich“ sagte ich reichte ihr aber einen Stoß Blätter.
    ,, Ich weiß“ sagte sie glitt vom Tisch und öffnete die Tür.
    ,, Schönen Tag noch Professor“ sagte sie und zog Wood mit nach draußen.

    7
    Normale Sicht:

    ,, Wie du mit Snape redest“
    ,, Ich rede ganz normal mit Snape“ antwortete ich.
    ,, Ganz normal, ja klar er lässt sich herumkommandieren wie ein kleines Kind“ sagte er lächelnd.
    Ich zuckte mit den Schultern.
    ,, Und was dagegen?“ fragte ich.
    Er schüttelte den Kopf,, Nein“
    ,, Ich glaube wir können es jetzt öffentlich machen oder, nachdem wir Snape schon mal ruhig gestellt haben“ sagte ich.
    Er grinste mich an legte mir einen Arm um die Schultern und sagte,, Gerne doch“

    8
    Lee's Sicht:

    ,, Bei Merlins Unterhose den kann man beneiden“ sagte Dean.
    Ich sah hoch.
    Wood kam gerade aus der Eingangshalle, er hatte dieser Potter den Arm um die Schultern gelegt.
    Und kam jetzt mit ihr zu uns.
    ,, Glotzt nicht so“ fuhr sie Dean an.
    ,, Ich glotzt aber gerne Potter“ antwortete er grinsend.
    ,, Willst du Stress Thomas?“ fragte sie giftig.
    ,, Na ja eigentlich wo ich mir das recht überlege ich müsste noch zu Ginny, bye Jungs, Potter“ sagte er und stand auf.
    Wood setzte sich neben mich auf die Bank.
    Er klopfte neben sich.
    Doch sie schüttelte den Kopf,, Ich muss noch zu Hermine“ sagte sie.
    ,, OK bis nachher“ sagte er.
    Sie hob noch einmal kurz die Hand und verschwand dann.
    ,, Warum bringst du sie hier her“ sagte ich giftig.
    ,, Was ist denn mit dir los Lee?“ fragte er.
    ,, Was mit mir los ist das fragst du noch du verbrüderst dich mit dem Feind“
    ,, Mit dem Feind, nur weil sie in Slytherin ist oder was?“
    ,, Ja du kennst das Gesetzt Gryffindor nicht mit Slytherin und Slytherin nicht mit Gryffindor und wer es bricht der ist für mich auch ein Feind ist das klar?“
    Er zuckte mit den Schultern,, Und ist doch meine Sache, ach noch was wir haben morgen ein Spiel ich warne dich wenn du blöde Kommentare über Sam machst dann kriegst du von mir einen Klatscher in die Fresse klar?“ fragte er drohend.
    ,, Keine Sorge Oliver Snape hat mir schon gedroht und ich will eigentlich noch etwas meinen Kopf behalten“ antwortete ich.
    Oliver schaute mich noch einmal warnend an und stand dann auf.
    ,, Ich muss los“ sagte er.
    ,, In die Bibliothek wetten?“ fragte Katie.
    ,, Ja was dagegen“
    ,, Ne eigentlich nicht aber knutsche nicht so viel -rum“ sagte er.
    Er grinste nur und ging.
    Ich würde morgen trotzdem Kommentare über die Potter machen.
    Snape und Oliver jagten mir keine Angst ein.

    9
    Normale Sicht:

    Ich sah zu Oliver hinüber.
    Und dachte an die Abmachung die wir beide getroffen hatten.
    Ob er sich dran halten würde? überlegte ich.
    Doch in dieser Hinsicht vertraute ich ihm.
    ,, Guten Morgen Leute, es ist wirklich ein herrliches Wetter um ein Quidditch Turnier auszutragen!
    Aber nun genug des Geredes fangen wir an.
    Sam Potter im Qwaffel Besitz sie wirft und trifft.
    10 zu 0 für Slytherin.
    Mensch Gryffindor muss mal aufholen Leute streng euch mal ein bisschen mehr an da schäme ich mich ja gleich in eurem Haus zu sein ihr wollt euch doch nicht von so einer Slytherin Tussy besiegen lassen“ begann Lee das Spiel zu kommentieren.
    Ich sah schnell zu Oliver.
    Er hatte die Hände zu Fäusten geballt.
    Lee würde nachher ordentlich Stress bekommen.
    Doch auch Snape grinste nicht gerade über diese Kommentierung des Spiels.
    Das Spiel ging weiter.
    Schließlich gewannen wir was wirklich kein Wunder war.

    10
    Oliver's Sicht:

    Ich zog mir das Hemd über den Kopf.
    Und dachte an Sam.
    Gestern hatte sie noch mit mir hier gestanden.
    Wenn das die Jungs wüssten.
    Ich schmiss meine Klamotten in die Tasche und ging nach draußen.
    Sam wartete schon auf mich.
    Ihre Haare waren nass vom Duschen.
    Ich küsste sie hastig.
    ,, Was ist los?“ fragte sie.
    ,, Jordan hat dich als Tussy beleidigt aber sonst ist alles in Ordnung“ antwortete ich.
    ,, Nimm ihn nicht so ernst er bekommt deswegen noch Stress mit Snape also was willst du denn mehr“ sagte sie.
    Ich zuckte mit den Schultern.
    ,, Trotzdem hau ich ihm eine rein“
    Sam runzelte die Stirn.
    ,, Du na ja also ich weiß nicht du und Lee eine reinhauen das kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen“ sagte sie.
    ,, Willst du damit etwa sagen ich bin schwach?“ fragte ich und kam auf sie zu.
    Sie wich zurück.
    ,, Willst du mich etwa schlagen?“ fragte sie.
    ,, Nein ich doch nicht ich mach lieber das hier“ sagte ich und küsste sie.
    Sie erwiderte den Kuss.
    ,, Spinner“ sagte sie und nahm meine Hand.
    ,, Das wäre jetzt eigentlich dein Einsatz gewesen“ sagte sie.
    ,, Na und ich darf doch jetzt etwas langsamer sein oder ich hatte gerade ein Spiel“ sagte ich lächelnd.
    ,, Und hast verloren“ antwortete sie grinsend.
    ,, Das nächste gewinne ich“
    ,, Wollen wir wetten?“ fragte sie.
    ,, Gerne doch um was?“ fragte ich und blieb stehen.
    ,, Wie wäre es um einen Kuss“schlug sie vor.
    ,, Na ja ich weiß nicht den kriege ich ja immer von dir also wenn schon dann mitten auf dem Quidditch Feld“ antwortete ich.
    ,, OK aber dann wenn alle noch dabei sind mitten auf dem Feld und mitten in der Luft“ sagte Sam und zog mich zurück.
    ,, Was nein“ wieder sprach ich.
    ,, Vergiss es du wolltest es so also bekommst du es auch“
    Mir wurde flau im Magen.
    ,, Können, können wir das nicht ein anderes Mal machen?“ fragte ich.
    Sam drehte sich um und lächelte.
    ,, Du hast schiss“ stellte sie fest und begann zu lachen.
    ,, Ich fass es nicht Oliver Wood hat schiss“
    ,, Ist ja gut“ murmelte ich und bevor sie noch etwas anderes machen konnte.
    Küsste ich sie.

    11
    Snape's Sicht:

    Am nächsten Morgen nach dem Spiel.
    Freute ich mich ungemein auf das Frühstück.
    Die ganze Zeit beobachtete ich Jordan.
    Ohne sein Wissen natürlich hatten ich ihm mehrere Kotzpastillen unter gemogelt.
    In dieser Hinsicht war ich froh das Sam mit den Weasley Zwillingen befreundet war.
    Es dauerte nicht lange.
    Plötzlich begann er zu würden.
    Hielt sich die Hand vor den Mund, sprang auf und flüchtete aus der großen Halle.
    Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
    Rache konnte so süß sein.

    12
    Normale Sicht:

    ,, Wood scheint ganz schön wütend auf Lee zu sein“ sagte Hermine und hackte sich bei mir ein.
    Ich sah zu Oliver hinüber er stand mit Dean und Katie zusammen.
    Seine Mine war mehr als nur miesepetrig.
    ,, Ich muss kurz weg Snape wollte noch was“ sagte ich.
    Hermine hob eine Augenbraue,, Wegen Wood?“ fragte sie.
    Ich zuckte mit den Schultern,, Keine Ahnung“
    Wenige Minuten später stand ich vor seinem Büro.
    Und klopfte.
    Die Tür wurde geöffnet,, Komm rein und mach zu“
    Stirn runzelnd ging ich in sein Büro und schloss die Tür.
    Als ich ihn sah musste ich schlucken.
    Snape sah übermüdet aus und er schien ganz schön schlechte Laune zu haben.
    ,, Warum wolltest du das ich komme ist es wegen Oliver?“
    Er schüttelte den Kopf.
    ,, Nein ich wollte dir nur sagen das ich für ein paar Tage nicht da bin“
    ,, Wo bist du?“ fragte ich.
    Er druckste herum,, Weg“ antwortete er dann.
    ,, Weg wie weg?“
    ,, Ich bin weg, ich muss mich mit jemanden treffen keine große Sache“
    ,, Ach so OK kann ich gehen?“
    ,, Ja“ sagte er.
    Ich drehte mich um und wollte schon aus dem Büro das sagte er,, Sam ich wollte dich noch etwas fragen würdest du mir einen Gefallen tun?“
    ,, Kommt drauf an was es für einer ist“ sagte ich.
    ,, Würdest du für mich nein vergiss was ich gesagt habe tu kannst gehen“
    Ich runzelte die Stirn.
    ,, Hä also soll ich noch was machen oder doch nicht?“ fragte ich.
    Er schüttelte den Kopf.
    Ich zuckte mit den Schultern und ging aus seinem Büro.
    Snape verheimlichte mir etwas.
    Vielleicht soll ich zu Dumbledore gehen?
    Nein der würde mir es ja so wie so nicht sagen.

    13
    Snape's Sicht:

    Gerade als ich den Innenhof überquerte um am Rande des Schulgeländes zu apparieren.
    Sah ich wie Jordan Wood und Thomas anschrie.
    ,, Was fällt euch eigentlich ein mir Kotzpastillen unter zu schieben“
    Die beiden sahen ihn verständnislos an.
    ,, Lee reg dich mal ab wir haben dir keine Kotzpastillen unter geschoben“ sagte Wood.
    ,, Natürlich alter du kannst mich mal“ sagte er und stürmte an den beiden vorbei.
    Tja Jordan legt dich nicht mit mir an ich mach dir dein bescheuertes Leben zur Hölle.
    Am Rande des Schulgeländes apparierte ich.
    Ich kam beim Landsitz der Malfoy's an.
    Ich betrat die große Eingangshalle und wusste dass mein Leben in fünf Minuten endgültig beendet sein würde.
    Alle Köpfe drehten sich zu mir um.
    Ich sah wie Voldemort anfing zu lächeln.
    ,, Ah Severus wir haben gerade über dich gesprochen setzt dich doch“ sagte er.
    ,, Herr“ sagte ich und glitt auf meinen Platz.
    ,, Nun was ist hast du deinen Spross gefragt?“ fragte er.
    ,, Ja Herr ich habe sie gefragt und sie hat nein gesagt“ antwortete ich.
    Zu meinem Erstaunen hatte ich keine Angst davor dass ich ihn gerade angelogen hatte.
    Kein bisschen.
    ,, Sie hat nein gesagt?“ fragte mich Voldemort mit erhobener Stimme.
    Ich nickte.
    ,, Und ich dachte das sie genauso sein würde wie du aber na ja da kann man wohl nichts machen Bellatrix du weißt was du tun darfst“
    ,, Natürlich Herr mit dem größten vergnügen Herr“ sagte sie und stand auf.
    ,, Was darf Bellatrix machen?“ fragte ich mit scharfer Stimme.
    ,, Das ist für dich uninteressant“ sagte Bella grinsend.
    ,, Unsere liebe Bellatrix darf deinen Spross fragen den ich bin mir sehr sicher dass du sie gar nicht gefragt hast“ antwortete Voldemort.
    Ich zuckte zusammen verdammt.
    ,, Ich habe sie aber gefragt Herr“ sagte ich mit leichter Verzweiflung in der Stimme.
    Voldemort schüttelte missbilligen den Kopf.
    ,, Und nun auch noch lügen also ich weiß wirklich nicht was mit dir los ist Severus“
    Ich sprang auf.
    Bellatrix verbeugte sich spöttisch vor mir dann war sie verschwunden.

    14
    Normale Sicht:

    Ich fuhr im Bett hoch.
    Ich weiß nicht was mich geweckt hatte aber auf jeden Fall hatte etwas mich geweckt.
    Ich schlüpfte aus meinem Bett.
    Und verließ meinen Schlafsaal.
    Barfuß tappte ich durch den Gemeinschaftsraum und ging zum Fenster.
    (Ja ich weiß der Gemeinschaftsraum der Slytherins ist im Keller, aber meine Geschichte also darf ich das ;-) )
    Draußen sah ich in der schwärze der Nacht eine Bewegung.
    Was war das denn?
    Neugierig geworden ging ich aus dem Gemeinschaftsraum.
    Alles war still.
    Totenstill.
    Langsam ging ich die Treppe nach unten hinunter.
    Und zuckte zusammen eine dunkle Gestalt war vor mir aufgetaucht.
    Ich wich erschrocken zurück und musterte die Gestalt.
    Ich erkannte sie wieder, es war die, die auch in den Ferien bei Snape geklingelt hatte Bellatrix Lestrange.
    Sie ging mit einem breiten Grinsen auf mich zu und sagte.
    „Hallo Sam schön dich wieder zu sehen“
    Ich griff nach meinem Zauberstab und richtete ihn auf sie, daraufhin schüttelte sie nur lachend den Kopf.
    ,, Na, na, na begrüßt man so alte Freunde, du hast wirklich keine Manieren genauso wie dein Vater“
    ,, Stupor!“ rief ich.
    ,, Reducto!“ rief sie.
    ,, Ich dachte wir sind Freunde Sam?“
    Bellatrix kam weiter auf mich zu.
    ,, Nein das glaube ich nicht“ antwortete ich.
    ,, Jetzt aber Schluss mit den Begrüßen kommen wir zum Geschäftlichen“
    ,, Wie meinen Sie das?“
    ,, Oh Gott der Typ hat dir echt nichts gesagt was?“ fragte sie.
    ,,Ähm doch doch er hat mir es gesagt“ antwortete ich stotternd.
    ,, Tja um was geht es dann?“ fragte sie grinsend.
    ,, Es geht, es geht . . . ich habe das vergessen“
    ,, Ach wie niedlich sie hält zu ihrem Vater“ sagte sie.
    ,, Halt ich gar nicht“ sagte ich wütend.
    ,, Was den jetzt entscheide dich doch mal“ sagte sie und seufzte genervt.
    ,, Ach vergiss es Crucio!“
    Ich krümmte mich unter den Schmerzen.

    15
    Snape's Sicht:

    Es war ein Schrei der mich herum wirbeln lies.
    War es Sam gewesen die da geschrien hatte?
    Ich eilte die Gänge entlang.
    Und tatsächlich mitten in der Eingangshalle stand Bellatrix.
    Auf dem Boden vor ihr lag Sam sie krümmte sich unter Schmerzen.
    ,, Lestrange!“ rief ich.
    Bella drehte sich lachend zu mir um.
    ,, Ach kommst du langsam auch?“ fragte sie.
    ,, Finger weg von meiner Tochter“
    Bellatrix grinste,, Und wenn nicht?“ fragte sie.
    ,, Dann passiert das Sectumsempra!“
    ,, Vulnera Sanentur, Snape lass dir mal was neues einfallen das wird langsam langweilig“ sagte sie.
    ,, Kann ich gerade nicht hab zu wenig Zeit“ antwortete ich und kam auf sie zu.
    Bellatrix wich nicht einen Schritt zurück.
    Sam richtete sich langsam auf.
    ,, Crucio!“
    Bellatrix blockte ihn lachend ab.
    ,, Hast wohl doch nicht so ne Hasskappe auf mich?“ fragte sie.
    ,, Crucio“
    Ich blockte ihn meinerseits ab.
    ,, Und du wohl nicht auf mich“ antwortete ich.
    ,, Avada Kedavra!“ rief sie.
    Ich konnte im letzten Moment ausweichen.
    ,, Sam hol Dumbledore!“ rief ich.
    Doch sie war schon um die Ecke.
    ,, Und so waren es nur noch zwei“ sagte Bella.
    ,, Und gleich ist nur noch einer da“ murmelte ich.
    Die ganze Zeit hatte ich den Todesfluch auf den Lippen doch ich wollte ihn nicht aussprechen.
    Es dauerte nicht lange und ich hörte die schnellen Schritte von Albus und Sam.
    In diesen zwei oder drei Sekunden in denen ich nicht aufpasste.
    Rief sie,, Sectumsempra!“
    Ich war nicht schnell genug um ihn abzublocken.
    Der Schmerz nahm mir den Atem.
    Ich sah nur kurz das höhnische Gesicht von Bellatrix über mir dann wurde alles schwarz.

    16
    Normale Sicht:

    Ich rannte zu Dumbledores Büro so schnell ich konnte.
    Mich wunderte es, dass niemand von dem Lärm des Kampfes aufgeweckt worden war.
    Ich wartete nicht erst um zu klopfen.
    Sondern riss die Tür seines Büros einfach auf.
    Dumbledore sah erschrocken auf.
    Ich musste wohl einen ziemlich schrecklichen Eindruck machen.
    Denn er sprang auf und sagte,, Sam was ist den passiert“
    ,, Snape und Bellatrix unten in der Eingangshalle sie, sie duellieren sich“ brachte ich keuchend heraus.
    ,, Bellatrix meinst du Bellatrix Lestrange?“
    Ich nickte und musste mich im Türrahmen festhalten um nicht vor seinen Augen zu Boden zu gehen.
    Es war wirklich kein Zuckerschlecken wenn man mit Crucio gefoltert wird.
    Dumbledore folgte mir.
    Als wir in die Eingangshalle ankamen war Bellatrix verschwunden.
    Ich konnte auch Snape nirgendwo entdecken.
    Doch dann entdecke ich ihn, er lag an einer Wand gelehnt.
    Er atmete flach und hatte die Augen geschlossen.
    Dumbledore und ich liefen zu ihm.
    Dumbledore kniete sich neben ihn.
    ,, Severus verdammt bei Merlin wach auf“
    Ich spürte etwas warmes und nasses an meinen Fingern.
    Als ich die Hand ins Licht hielt zuckte ich zusammen.
    An meinen Fingerspitzen glitzerte Blut.
    Und es war nicht das meine, sondern das von Snape.
    ,, Septrumsempra verdammt warum muss er nur so ein geniales Genie sein warum nur verdammt“ murmelte er.
    ,, Wir müssen ihn in den Krankenflügel bringen“ flüsterte ich.
    Dumbledore nickte.
    ,, Ja Poppy wird ihn hoffentlich retten können“
    Zwanzig Minuten später saß ich auf einem Stuhl an Snape's Bett und lies den Tränen freien Lauf.

    17
    Oliver's Sicht:

    Als ich am nächsten Morgen in die große Halle kam war der Platz von Sam leer.
    Am Tisch reichte mir Hermine einen verschlossenen Brief.
    Ich setzte mich und begann zu lesen.

    Liebster Oliver,
    wie du schon sicher bemerkt hast, bin ich nicht beim Frühstückt.
    Ich werde heute auch nicht zum Unterricht kommen.
    Wenn du mich also sehen willst musst du in den Krankenflügel kommen.
    Ich sage dir nur eines Snape ist mehr als nur schwer verletzt.
    In ewiger Liebe deine Sam
    PS: Bringe wenn es geht etwas zu Essen mit danke …

    Ich sah hoch.
    Mein Blick glitt zum Lehrertisch der Platz von Snape und Dumbledore waren leer.
    Konnte es angehen das Snape verletzt war aber warum?
    Ich griff mir schnell einen Apfel lies mein eigenes Frühstückt aber ausfallen und machte mich zum Krankenflügel auf.
    Wenige Minuten später stand ich vor der Tür der Krankenstation.
    Ich wollte die Tür aufmachen doch die war fest verschlossen.
    Deswegen klopfte ich.
    Zu meinem Erstaunen öffnete nicht Madame Pomfrey sondern Dumbledore.
    ,, Oh Mister Wood kommen sie herein, kommen sie herein sie kommen außerdem gerade richtig“
    Ich trat ein.
    Die Krankenstation war fast völlig abgedunkelt worden.
    Nur zwei Fenster ließen etwas Licht herein.
    Sam saß ganz hinten am einem Bett sie hatte den Kopf in die Hände gestützt.
    ,, Sam“
    Sie drehte sich um und kam mir fast entgegen gelaufen.
    Sie landete in meinem ausgebreiteten Armen.
    Sam zitterte am ganzen Körper.
    Sie schluchzte.
    ,, Hey ist ja gut“ versuchte ich sie zu beruhigen.
    ,, Nichts ist gut du Spinner“ murmelte sie zwischen zwei Schluchztern hindurch.
    ,, Mister Wood ich glaube es ist besser wenn sie und Miss Potter etwas an die frische Luft gehen“
    ,, Aber Professor ...“ sagte Sam.
    Doch er schüttelte den Kopf.
    ,, Nein kein aber Sam es ist besser wenn du etwas an die frische Luft kommst und nicht immer hier bist glaub mir ich werde dich sofort holen lassen wenn irgendetwas passiert“
    Sie nickte.
    Ich legte ihr den Arm um die Schultern und drückte sie an mich.
    Zusammen verließen wir den Krankenflügel.
    Und gingen schweigend hinunter zum See.
    Ich zog sie zu mir herunter als ich mich an einer kleinen Baumgruppe nieder lies.
    Sam schwieg weiterhin Eisern.
    Und ich versuchte sie auch gar nicht erst aus dieser starre heraus zu bringen.
    ,, Es war schrecklich“ brach sie schließlich ihr schweigen.
    Und kuschelte sich dich an mich ich zog sie an mich heran.
    ,, Was war schrecklich?“ fragte ich leise.
    ,, Alles er und diese Lestrange haben sich in dem Flur der jetzt gesperrt ist duelliert zuerst waren da nur die normalen Flüche dann hat sie aber den Todesfluch benutzt“
    Sie zitterte wieder.
    ,, Komm las uns rein gehen“
    Sie folgte mir widerstandslos.
    An der Tür hielt ich sie noch einmal zurück und nahm sie in den Arm.
    Sam lächelte strich mir zärtlich über die Wange und fuhr mit dem Finger meine Lippen nach.
    ,, Was würde ich bloß ohne dich machen?“ fragte sie leise.
    Ich zuckte mit den Schultern.
    Ich küsste sie und drückte ihr den Apfel in die Hand.
    Sie nickte lächelnd.
    Dann schloss sie die Tür hinter sich.
    Von diesem Tag an besuchte ich sie täglich.
    Nicht nur um sie über den Unterricht auf dem Laufenden zu halten sondern auch um ihr allgemein Gesellschaft zu leisten.
    Der Zustand von Snape änderte sich in den zwei Wochen nur wenig.
    Sam lebte mit einer ständigen Angst sie schlief kaum bis gar nicht mehr.
    Auch zum Unterricht kam sie nicht.
    Immer wieder fragte man mich wo sie und war.
    Ich erwiderte immer wieder das sie krank sei.

    18
    Normale Sicht:

    Ich starte meine Schultasche an.
    Sollte ich es versuchen, vielleicht nur eine Stunde.
    Dumbeldore hatte es mir angeboten und gesagt das es mir gut tun würde, Ablenkung zu bekommen.
    Doch war Unterricht die Ablenkung die ich brauchte?
    Die meiste Zeit saß ich auf einem Stuhl in der Krankenstation und starte aus dem Fenster.
    Ich lies alles an mir vorbei ziehen.
    Das Zeitgefühl hatte ich schon lange verloren.
    Ich betrachtete mich im Spiegel.
    Ich nahm eine Strähne zwischen die Finger und seufzte.
    In der dritten Stunden hatten wir McGonagall, sie wusste wie es mir ging und ich konnte auch mitten in der Stunde abhauen wenn es mir zu viel wurde.
    Ich duschte mich, zog meinen Schuluniform an und griff nach meiner Umhängetasche.
    Ich schlugt als ich vor der schweren Holztür stand.
    Der Unterricht hatte vor einigen Minuten angefangen.
    Ich schloss die Augen und drückte die Klinge herunter.
    McGonagall sah mich und lächelte ganz kurz, ein flüchtiges aber freundliches Lächeln.
    Schweigend ging ich zu meinem Platz und setzte mich neben Hermine.
    McGonagall hatte nichts gesagt das ich zu spät kam.
    Der Unterricht zog an mir vorbei und ich wusste das ich diese Form von Ablenkung nicht gebrauchen konnte.
    Ich machte auch noch die nächste Stunde mit aber danach, fand man mich wieder auf der Krankenstation, zwischen weißen Betten, Traurigkeit, Hilflosigkeit und Angst.

    19
    Oliver's Sicht:

    Und dann kam der Tag an dem ich von ihr aus Zäubertränke herausgeholt wurde.
    Gerade quasselte Slughorn irgendetwas über die teuersten Zaubertränke der Welt.
    Als es an der Tür klopfte.
    Ich hatte die ganze Zeit in mein Buch geschaut.
    Und sah erst auf als ich von Lee in die Seite gestoßen wurde.
    ,, Hey deine Freundin“ sagte er.
    Ich sah überrascht zur Tür.
    ,, Entschuldigen Sie die Störung Professor aber dürfte ich ihnen kurz Oliver entführen?“ fragte sie.
    Und wurde gleich von einem Anflug von Eifersucht überrascht.
    Den alle Jungen aus der Klasse starten Sam an.
    Sie trug etwas zur Schau das mich sofort schlucken lies.
    Anstatt der langweiligen Schuluniform der Slytherin trug sie pechschwarze Lederstiefel die ihr bis unter die Knie reichten, eine enganliegende dunkle Hose, einen schwarzen leicht aus geleierten Pulli und darüber einen langen schwarzen Mantel.
    Die Harre die sie normalerweise offen trug.
    Hatte sie heute zu einem strengen langen Zopf geflochten der ihr über den Rücken fiel.
    ,, Natürlich können Sie das, nehmen Sie Mister Wood ruhig mit“ antwortete Slughorn.
    Ich stand auf und folgte Sam.
    Während ich nach draußen ging sah ich wie mir einige Jungen neidische Blicke zuwarfen.
    Als ich die Tür hinter mir geschlossen hatte.
    Sagte sie,, Ich wollte mich eigentlich nur von die Verabschieden“
    Ich sah sie verwirrt an.
    ,, Was soll das heißen?“
    Doch dann fiel mein Blick auf eine dunkle Umhängetasche die auf dem Boden lang.
    ,, Für mich ist Hogworts nicht mehr sicher genug, wenn es hier schon ein Todesser rein geschafft hat, dann schafft das auch noch ein anderer“ antwortete sie.
    Ich nickte,, Wann sehen wir und wieder?“
    Mein Herz zog sich zusammen als sie mit den Schultern zuckte.
    ,, Ich weiß es nicht Dumbledore will das ich erst mal keinen Kontakt zu meinen Freunden und zu dir habe, zu mindesten so lange bis er und die anderen sicher gehen können das ich nicht von Todessern oder von anderen überwacht werde“
    Ich nickte.
    ,, Auf Wiedersehen“ sagte sie und wollte schon gehen.
    Doch ich hielt sie zurück, drückte sie an die Wand und küsste sie.
    Für mich endete dieser Kuss viel zu kurz.
    Als sie sich von mir löste glitzerte Tränen in ihrem Blick.
    ,, Ich liebe dich“ flüsterte sie dann ging sie.
    Ich lehnte den Kopf an die Wand.

    20
    Lee`s Sicht:

    Als Oliver wieder in die Klasse kam sahen viele auf.
    ,, Was wollte sie?“ fragte ich.
    ,, Sam geht“ antwortete er leise.
    ,, Sie tut was?“ fragten ich verwundert.
    Oliver nickte.
    ,, Aber warum?“
    ,, Das ist für dich nicht Rellewand“ sagte er und schaute in sein Buch.
    Die ganze restliche Stunde war er mit den Gedanken ganz wo anders.

    21
    Normale Sicht:

    Ich zog mir den Mantel enger um die Schultern.
    Ich hatte dieses Outfit ganz bewusst gewellt.
    Ich würde so hoffentlich nicht gleich unter den Muggel auffallen.
    Das einzige was mich wirklich nervte war das ich Blickfang Nummer 1 für die Männlichen Muggel war.
    Von Dumbledore sollte ich zum Grimmnauplatz Nummer 12.
    Zwar gehört es seit dem Tot von Sirius Harry.
    Doch Dumbledore war erster Vorsitzender des Ordens.
    Und er bestimmte das ich zum Grimmnauplatz sollte.
    Und da hatte Harry nicht viel zu melden.
    ,, Samantha“ sprach mich plötzlich eine Frau mit braunen Harren an.
    Und einem beachtlichen Décolletée.
    ,, Tonks?“ fragte ich leise.
    Sie nickte und ich hakte mich bei ihr ein.
    Zusammen gingen wir weiter.
    ,, Wie geht es der Schlange?“ fragte sie.
    ,, Ihr geht es den Umständen entsprechend gut doch die Wunde ist sehr groß“
    Sie nickte.
    Wir bogen in eine Straße ein.
    ,, Der Phönix macht sich um die Schlange große Sorgen“
    ,, Das glaube ich dem Phönix“ antwortete ich.
    ,, Wie lange soll ich jetzt bei euch bleiben?“
    Sie zuckte mit den Schultern.
    ,, Ich weiß es nicht oh schau mal so schnell geht das“
    Wir hatten den Grimmnauplatz erreicht.
    Zusammen traten wir ein doch mir entging nicht das sich Tonks bevor sie die Tür schloss noch einmal umsah.
    Im Flur hörte ich schon das vertraute klappern von Geschirr.

    22
    Molly's Sicht:

    Ich erkannte Sam gar nicht wieder.
    Das Mädchen das in den Ferien bei mir gewesen war hatte sich in wenigen Wochen zu einer jungen Frau gemausert.
    Sie lächelte als sie die Tasche auf den Tisch stellte.
    Sam hatte sich verändert ob zu guten oder zum schlechten das vermocht ich jetzt noch nicht sagen.
    Sie setzte sich an den Tisch.
    Wenige Sekunden später kam Tonks sie begrüßte mich und fragte dann,, Hast du was zu Essen für uns“
    Ich nickte und stellte zwei Teller mit Suppe vor den beiden ab.
    Schweigend begannen sie zu essen.
    Nach einer Weile fragte Tonks Sam.
    ,, Hey sag mal bist du jetzt echt mit diesem Quidditch Kapitän zusammen?“
    Sam sah auf ihre Augen leuchteten als sie sagte,, Ja“
    ,, Und ist er hübsch?“ fragte Tonks grinsend.
    ,, Das geht dich gar nichts an“ sagte sie und lachte.

    23
    Zeitsprung zwei Wochen später, Oliver's Sicht:

    Ich zog mir das T-Shirt über den Kopf und warf es zusammen mit den anderen Sachen in die Tasche.
    ,, Du vermisst sie“ sagte Lee.
    Der in die Umkleide gekommen war.
    ,, Wie kommst du darauf?“ fragte ich mit gerunzelter Stirn.
    ,, Alter wie er darauf kommt du spielst seit zwei Wochen so scheiße das man damit ein halbes Leben füllen könnte“ antwortete er.
    Ich zuckte mit den Schultern und ging nach draußen.
    Doch er hatten recht.
    Ich vermisste Sam und das nicht zu knapp.
    Seit dem sie fort war hatten mich die Mädchen aus Hogworts als Single abgestempelt.
    Doch nicht nur das war es, meine Noten hatten durch die Trennung gelitten.
    Auch konnte ich mich nicht mehr richtig konzentrieren und heimste mir deswegen verdammt viel Nachsitzen ein.
    In der Eingangshalle wurde ich von Dumbledore aufgehalten.
    ,, Mister Wood Sie können schon mal anfangen zu packen“ sagte er.
    Ich sah ihn erschrocken an,, Professor soll das jetzt heißen das ich von der Schule fliege?“
    Dumbledore schüttelte den Kopf,, Nein nein sie werden einen kleinen Ausflug machen“
    Ich runzelte die Stirn dann fügte er aber noch hinzu.
    ,, Zu Sam“
    ,, Was ich soll ich soll zu Sam“ stotterte ich.
    ,, Aber sie können natürlich auch nein sagen wenn sie etwas anderes vor haben“
    ,, Ja also nein also ich meine ich würde sie sehr gerne besuchen“
    ,, Gut dann können sie ja packen“ sagte er und verschwand.
    Ich machte vor lauter Freude einen Luftsprung und eilte zu meinem Schlafsaal um zu packen.
    Sam ich komme!

    24
    Normale Sicht:

    Es klopfte an der Tür.
    Ich schlüpfte aus dem Bett.
    Und fuhr mir mit der Hand durch's Haar.
    Gestern war ich spät ins Bett gegangen.
    ,, Molly wenn du das bist kannst du rein kommen“ sagte ich und zog die Gardinen auseinander.
    Die Tür wurde geöffnet und ich hört Schritte.
    Dann legten sich zwei Arme um mich.
    Es war so eine schöne und Trost-spendende Umarmung.
    Mir stieg der Geruch von Oliver in die Nase.
    Ich drehte mich um und da stand er.

    25
    Oliver's Sicht:

    Ich küsste sie.
    Diese zwei verdammten Wochen ohne sie legte ich in den Kuss.
    In diesen zwei Wochen hatte ich sie nicht sehen, nicht berühren, nicht mit ihr sprechen und sie nicht küssen können.
    Als sie sich von mir löste lächelte sie.
    Sie zog mich zum Bett und lehnte sich an mich ich legte meinem Arm um sie.
    Ich zog ihren Geruch ein wie hatte ich ihn vermisst.
    ,, Was machst du hier?“
    ,, Dumbledore hat mich von der Schule befreit er meinte das ich dich besuchen sollte“
    Sie lächelte.
    ,, Das ist ganz Dumbledore“ antwortete sie.
    Ich drückte sie an mich.
    ,, Ich hab dich vermisst“
    ,, Ich dich auch, mehr als du eigentlich verdienst“ antwortete Sam.
    Ich sah sie Stirn runzelnd an.
    ,, Oh Gott das wird auch langsam wieder Zeit das du mich wieder um dich hast du kapierst ja sogar nicht mehr meine Witze“
    ,, War das ein Witz?“ fragte ich gespielt überrascht.
    Sie lachte.
    Das Lachen von ihr war die reinste Musik in meinen Ohren.
    Doch dann wurde sie auf einen Schlag ernst.
    ,, Wie geht es Snape?“
    ,, Snape geht es gut er ist zwar noch nicht aufgewacht, aber was ich gehört habe soll die Wunde kleiner geworden sein“
    Sie nickte.
    ,, Hat Dumbledore etwas gesagt wann du wieder in die Schule sollst?“
    Ich schüttelte den Kopf.
    ,, Das ist gut das ist wirklich sehr gut“ murmelte sie.
    Plötzlich sagte sie,, Mensch erdrück mich nicht“
    Sie versuchte meinen Arm wegzuschieben.
    ,, Ich erdrücke dich nicht“ verteidigte ich mich.
    ,, Du weißt nicht mit deiner Kraft umzugehen“ sagte sie.
    ,, Nein, dann Pass mal auf!“
    Ich stand auf und hob sie hoch.
    ,, Oliver lass mich runter, verdammt!“ kreischte sie.
    Ich legte sie zurück aufs Bett und beugte mich über sie.
    Sam küsste mich und legte dabei ihre Hände um meinen Nacken.
    Meine Hände strichen vorsichtig über ihren Körper.
    Sie lachte leise als ich ihren Hals küsste.
    Sam drückte sich an mich und schlang ein Bein um mein Becken.
    Meine Finger glitten unter ihr Oberteil.
    Als ich ihre warme Haut fühlte hörte ich wie sie leise seufzte.
    Plötzlich klopfte es.
    ,, Sam das Essen ist fertig“ sagte Molly.
    Sams Augen funkelten als sie antwortete,, Ich komme gleich Molly“
    Sie schob lächelnd meine Hand unter ihrem Oberteil hervor.
    Ich konnte einen enttäuschten Seufzer nicht unterdrücken.
    Sam küsste mich und flüsterte mir ins Ohr,, Nicht traurig sein mit so etwas muss du hier rechnen“
    ,, Los komm schon Mad-Eye ist bestimmt auch da“ sagte sie dann etwas lauter.
    Ich runzelte die Stirn.
    Sam zog sich über das kurze Oberteil eine Jacke und Band sich das Haar zu einem Zopf.
    ,, Meinst du etwa Professor Moddy?“ fragte ich und betrachtete sie.
    ,, Genau den“ antwortete sie und zog mich hoch.
    Widerstandslos folgte ich ihr.
    Dieses Mädchen bring mich echt noch mal um den Verstand.

    26
    Normale Sicht:

    Als wir die Treppe nach unten hinunter gingen spürte ich immer noch Oliver's Hände auf meinem Körper.
    Er war dicht hinter mir.
    Ich konnte seinen Atem schon fast auf meiner Haut spüren.
    Vor der Küchentür drehte ich mich kurz um hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen.
    Dann machte ich die Tür auf.

    27
    Moddy's Sicht:

    ,, Das Essen ist wie immer köstlich Molly“ sagte ich und schob den Teller weg.
    ,, Danke Alaster“ antwortete wie.
    ,, Hast du auch noch was für die anderen über gelassen?“ fragte Sam und nahm sich einen Teller.
    ,, Ja, so ein Fielfrass bin ich nicht“ murmelte ich.
    ,, Das riecht aber gut Molly darf ich auch?“
    Ich drehte mich um.
    In der Tür stand ein junger Bursche.
    Seine braunen Haare waren zerzaust, die haselnussbraunen Augen blitzen, er war recht groß, schlank, sportlich gebaut und unter dem T-Shirt was er trug sah man die Muskeln deutlich hervor stechen.
    ,, Natürlich Oliver es ist genügend für alle da“
    Er setzte sich.
    ,, Wood?“ fragte ich.
    Er hob den Kopf und nickte,, Ja Professor Oliver Wood Quidditch Kapitän aus Gryffindor“
    ,, Der Wortkarge“
    Sam grinste,, Ja Wortkarg ist er wirklich“
    Wood stieß sie in die Seite.
    Sam streckte ihm die Zunge raus.
    Die beiden aßen und verschwanden dann auch wieder.
    Als sich die Tür hinter den beiden geschlossen hatte.
    Fragte ich Molly,, Sind die beiden zusammen?“
    Sie nickte und räumte die Teller ab.
    ,, Na toll noch einen zum Überwachen ich habe ja auch sonst nichts zu tun“
    Ich stand auf.
    ,, Ich muss wieder“ sagte ich.
    Molly nickte und machte sich an den Abwasch.

    28
    Normale Sicht:

    Oliver und ich spielten gerade Zauberschach und ich musste etwas frustriert mit ansehen wie einer seiner Soldaten einen meiner letzten Bauern vom Feld zerrte.
    Als die Tür aufging und Snape im Raum stand.
    ,, Was zum Henker machst du hier“ stieß ich erschrocken aus.
    Er lächelte schief.
    ,, Na das ist ja auch eine nette Begrüßung ich hatte ja eigentlich daran gedacht wie zum Beispiel schön das du wieder da bist oder toll das es dir besser geht aber wenn du mich nicht sehen willst kann ich ja auch wieder gehen“ sagte er.
    ,, Nein nein aber ich dachte das ...“ ich brach ab.
    ,, Du dachtest das mich Lestrange doch zur Strecke gebracht hat“
    ,, Nein das nicht aber ach vergiss es“
    Er brummte etwas und setzte sich.
    Oliver schob das Spielbrett zur Seite und stand auf.
    ,, Ich bin oben“ sagte er ich nickte nur.
    ,, Wie geht es dir?“ fragte ich.
    Mir war nicht entgangen das er das Gesicht verzogen hatte als er sich hingesetzt hatte.
    ,, Es geht, wir können uns ja wieder unterhalten wenn du mal Sectumsempra abbekommen hast“ sagte er.
    ,, Nee las mal stecken“ murmelte ich und stand auf.
    Kurz bevor ich bei der Tür war drehte ich mich um und sagte.
    ,, Es ist schön das du wieder unter den Lebenden weilst“
    Er lächelte leicht,, Und es ist schön dich wieder zu sehen“
    Ich nickte dann verließ ich die Küche.

    29
    Oliver's Sicht:

    Sam sah aus dem Fenster.
    Sie betrachtete still die Menschen die draußen vorbei gingen.
    Seit zwei Monaten oder sogar noch länger war sie nicht draußen gewesen.
    Nur in diesem alten dunklen Haus.
    Auf die Frage ob sie noch überwacht wurde.
    Hatte sie nur mit den Schultern gezuckt.
    In drei Tagen sollte ich wieder nach Hogwarts.
    Innerlich flehte ich das sie mitkommen durfte.
    Ich wusste nicht was ich tun würde wenn sie es nicht durfte.
    Sie drehte den Kopf zu mir dabei fiel ihr das schwarze Haar ins Gesicht.
    ,, Drei Tage oder?“ fragte sie.
    Ich nickte.
    Sie drehte sich um und lehnte sich dann mit dem Rücken ans Fenster.
    ,, Gehen wir jetzt mal davon aus das ich nicht mit nach Hogwarts gehen dürfte, würdest du etwas mit einer anderen anfangen?“
    ,, Was, für wen hältst du mich?“ fragte ich sie erschrocken.
    Doch sie schüttelte den Kopf.
    ,, Oliver ich meine das ernst“
    ,, Nein würde ich nicht ich bin doch nicht dein Freund Zabini“
    Sie nickte und murmelte etwas das ich aber nicht verstehen konnte.
    ,, Was hast du gesagt?“ fragte ich und stand auf.
    ,, Nichts ich habe bloß laut gedacht“ antwortete sie.
    Ich umarmte sie.
    Sam lehnte sich gegen mich.
    ,, Du bist so schön, schöner als alles was ich je gesehen habe“ flüstere ich.
    Sie lachte und drehte sich in der Umarmung zu mir um.
    ,, Raspel kein Süßholz“
    ,, Ich Raspel kein Süßholz das war ein einfaches Kompliment“ verteidigte ich mich.
    ,, Soll ich dir auch mal ein Kompliment machen?“ fragte sie lächelnd.
    ,, Gerne doch“ antwortete ich.
    ,, Du bist ein Spinner ein ganz großer verliebter Spinner“
    ,, Tja und wie ich dann immer zu sagen pflege dann liebst du halt einen ganz großen verliebten Spinner“
    Sie schüttelte den Kopf.
    Und sah aus dem Fenster.
    ,, Und wie liefen die Qudditch Turnire ohne mich?“
    Ich lächelte,, Deine Mannschaft hat mehrere Male Haushoch gegen die anderen Häuser verloren, aber das ist ja nichts neues“
    Sie wand den Kopf zu mir und funkelte mich an.
    ,, Was hast du gesagt?“ fragte sie leicht giftig.
    Ich strich ihr über die Wange und lächelte,, Ich habe gerade zu dir gesagt das dein Haus die ganze Zeit gewonnen hat“
    ,, Schleimer“
    Bevor ich überhaupt antworten konnte küsste sie mich.
    Es klopfte.
    Sam löste sich von mir.
    ,, Warum immer in solchen Momenten“ murmelte ich.
    Sam drehte sich kurz um und lächelte mich wehleidig an.
    Anscheinend fand sie das auch nicht so toll.
    Sie öffnete vor der Tür stand Charlie Weasley.
    ,, Charlie“
    ,, Genau und kein anderer die Drachen haben mich doch noch nicht ganz aufgefressen“ antwortete er wie immer gut gelaunt.
    ,, Was willst du?“ fragte sie.
    ,, Dumbledore will dich sehen ich glaube es geht darum wann du wieder zur Schule kannst“ antwortete er.
    Sam drehte sich kurz um und sagte,, Ich komm gleich wieder“
    Charlie grinste mich an ich konnte darüber auch nur lächeln.

    30
    Snape's Sicht:

    ,, Warum?“
    Albus seufzte,, Das weißt du ganz genau du kannst sie nicht für immer und ewig hier bleiben lassen, es würde Voldemort auffallen“
    Natürlich würde es ihm auffallen wenn es ihm vielleicht nicht schon lange aufgefallen war.
    Das nächste Treffen war in zwei Monaten.
    ,, Sie wird unter ständigem Schutz stehen, unter dem Schutz einer Person der ich selbst einmal mein Leben anvertraut habe.
    Dora wird sich unauffällig unter die Schüler mischen können“
    Ich verzog das Gesicht.
    ,, Du meinst doch nicht etwa Nymphedora Tonks?“
    ,, Doch genau die meine ich“ antwortete er.
    Bevor ich etwas erwidern konnte kam Sam in die Küche.
    ,, Was ist?“ fragte sie und setzte sich mit an den Tisch.
    ,, Wir, oder besser gesagt ich möchten das du wieder nach Hogworts gehst, aber natürlich nur wenn du damit einverstanden bist“
    Sam strahlte,, Klar bin ich einverstanden“
    Albus lächelte, sie verschwand.
    Sams Stimmung war auf dem Höhepunkt meine auf dem Tiefpunkt angekommen.

Kommentare (17)

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TamtamBarbossa (60258)
vor 47 Tagen
Super Geschichte!
Wann kommt denn das nächste Kapitel? Freue mich nämlich schon drauf!
Julia:) (32198)
vor 404 Tagen
Ich finde deine Story echt super !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bella Lestrange (13869)
vor 786 Tagen
Gibts noch einen teil zwischen dem und sam und draco?
Sami Rous (02483)
vor 1104 Tagen
Die Geschichte ist schön und ich will jetzt noch die Fortsetzung lesen
Svenja Granger ; ) (20660)
vor 1158 Tagen
Also, eben hab ich nur die Fortsetzung gelesen, aber wie viel rechtschreibfehler da drinne sind, ist echt krass. Ich meine wenigstens solche Sachen wie Hogwarts oder Quidditch müsste man doch wohl wissen, oder??? Vom Inhalt her Naja... Ich find mich da oft nicht durch. Zum Beispiel ist sie 'ein verlogeneER Gryffindor', geht aber nach Slytherin und wird mit 'MISS' angesprochen. Und, ok, Kommasetzung ist 💗, aber bei ein paar stellen ist es irgendwie überdeutlich, dass da eins hin muss, find ich.
Nín (45593)
vor 1215 Tagen
das sind Super Story's und ich hoffe es
geht schnell weiter und bleibt so spannend
und romantisch ♡♡♡
Rosaliiiiiiie (97729)
vor 1232 Tagen
Ich liebe diese Storys! Ich hoffe es geht schnell weiter!! Meine wünsche für die nächsten Storys sind: laaang und romantisch!!!❤❤❤❤
Liebe Grüße
lox (17437)
vor 1253 Tagen
Ich bin ja net so ein Fan von Oliver ....
... (20003)
vor 1270 Tagen
Wann kommen die nächsten Kapitel rauß? ich kann es kaum noch erwarten mehr von Sam zu lesen!!!!!!
Karo (32374)
vor 1290 Tagen
Ich habe die Rein Folge der Kapitel zum Teil hien geckricht aber die Geschichte ist sonst wirklich Gut also nur ein
TIPP
Mach am besten noch Zahlen wie zum Ersten Kapitel einfach eine 1 und zum Zweiten eine 2 und so weiter
OKAY;-)
joelle (33410)
vor 1315 Tagen
hallo :) Ich bin neu und habe gerade das 3 Kapitel meiner geschichte draussen:) könnt ihr sie vielleicht mal lesen? Wäre echt nett kommentiert mir dann ob sie euch gefallen hat :) einfach Liebesgeschichte Draco eingeben bei Fan Fictions :) Danke
& Ich liebe deine gschichte *0*
Hope (56599)
vor 1319 Tagen
Die Geschichte ist voll cool!!!!!
Bitte schreib mehr!!
Ich würde mich freuen bald wieder mehr von Sam zu lesen!
JaJo (97158)
vor 1372 Tagen
Gibts noch eine Fortsetzung?
JaJo (48491)
vor 1373 Tagen
Ich mag die Geschichte aber es tauchen ein paar Fehler auf

Wenn die Familie Potter nicht von voldemord aufgesucht wurde ( und das muss ja so sein wenn Lily Potter erst in der Schulzeit der Potter Kinder stirbt) ist ja niemals ein todesfluch an Harry abgeprallt. Dadurch wurde voldemord nicht fast getötet! Außerdem ist Harry Potter dann ja auch nicht sein größter Feind...
HP Love (07026)
vor 1375 Tagen
Ich liebe " My Story " ♥♥♥
*Beide Daumen hoch*
Mine5 xD (87233)
vor 1380 Tagen
Ich finde deine Story echt cool!!!! ;-D
Schreibst du noch eine Fortsetzung ? BITTE !!!!! ;-)
mysterygirl (09217)
vor 1381 Tagen
Hi :)
Ich wollte hier nochmal schreiben, dass ich deine Geschichte einfach toll finde :) Ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung :D
Lg Mysterygirl