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Zwei Gesichter - Teil 40 (3. Staffel)

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2 Kapitel - 6.355 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2013-05-01 - Entwickelt am: - 1.983 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Rückblick zu Teil 39:

"Ach du meine Güte das Abendessen." fiel es nun auch mir ein.

Somit verabschiedeten wir uns recht bald.

Ich bestand darauf das Kakashi sie begleitete und ihre Taschen trug.

Das tat er gerne.

Später würde er dann zu Jiraiyas Haus kommen und wir würden gemeinsam zu Abend essen.

"Komm doch bald mal vorbei." lud Kurenai mich ein als wir uns endgültig voneinander trennten.

Ich nickte fröhlich und beeilte mich das Abendessen vorzubereiten.



Ich würde mich schon mit Kakashi zusammenraufen.

1
Zurück in die Vergangenheit


"Sensei Kaya können Sie mir das nicht noch einmal zeigen?" fragte mich die kleine Rei.
Sie schaffte es noch immer nicht das Kunai richtig zu werfen, zu verkrampft war sie bei dieser Aufgabe.
Die Nachmittagsstunden mit Gruppe drei habe ich diverse Wurftechniken geübt doch hat es bei Rei einfach nicht klappen wollen.
Nun stand sie mit Tränen in den Augen flehend vor mir.
Ich seufzte innerlich, lächelte das kleine Mädchen aber an.
Kakashi würde warten müssen. Er hatte versprochen mich nach Feierabend von der Akademie abzuholen aber da er bekanntermaßen sowieso nie pünktlich war, würde ich Rei ausnahmsweise versuchen zu helfen.
"Ok du wartest hier einen kleinen Moment, ich will sehen ob ich etwas finde was wir gut gebrauchen könnten." erklärte ich ihr ehe ich im Akademiegebäude verschwand.
Seit zwei Wochen war ich nun in der Akademie angestellt.
Nach Rücksprache mit Tsunade hieß das nicht, dass ich an keinerlei Missionen mehr teilnehmen würde, ich würde eben einfach weniger unterwegs sein.
Doch damit konnte ich gut leben.
Bald darauf fand ich wonach ich suchte und beeilte mich zu der kleinen Rei zurück zu kommen.

Doch war sie längst nicht mehr allein.
Ein hoch gewachsener, gut aussehender und geheimnisvoller Ninja stand bei ihr und schmiss gerade eine Reihe Kunais genau ins schwarze an die Zielscheiben.
Dann nahm er ihre Hand und half ihr die Wurftechnik nachzuahmen.
Schlaff hing ihre kleine Kinderhand in der seinen.
Als sie es dann versuchte, stoben die Kunais in sämtliche Richtungen.
Entweder fielen sie bald aufgrund mangelndem Schwung auf den Boden oder trafen statt gerade auf die Scheiben nur den Boden auf den Weg dorthin.
Ich schaute ihn an. Kaum zu glauben das ich mittlerweile so über ihn dachte.
Wortlos machte ich mich auf den Weg die verstreuten Kunais einzusammeln während ihr kurzzeitiger Lehrer sie mit ruhiger Stimme versuchte zu trösten und ihr gut zuredete.
Er ging wunderbar mit ihr um doch merkte man ihm an, dass dies kein Job für ihn gewesen wäre. Mit ihren gerade einmal acht Jahren war Rei einfach zu jung.

"So Rei jetzt will ich etwas versuchen. Das wird dann eine Hausaufgabe ganz für dich allein in Ordnung?" fragte ich sie.
Ernst nickte das kleine Mädchen mir zu.
"Und nächstes Mal kannst du Sensei Kakashi dann zeigen was ein ordentlicher Wurf ist ok?" fragte ich weiter.
Freudig nickte sie.
Dann drückte ich ihr eine lange, feine Feder in die Hand.
Es war eine dicke Daunenfeder und doch hatte sie genug Stabilität für meine Idee.
"Diese Feder wirst du versuchen so weit wie möglich zu werfen ja?" fragte ich Rei dann.
Diese nickte und warf die Feder mit voller Kraft voran.
Doch sank diese sofort langsam und leicht zu Boden.
Noch ehe sie diesen berühren konnte, fing ich sie vorsichtig mit meiner Hand auf.
Dann warf ich die Feder vorsichtig.
Sie flog weiter und schön geradeaus.
Mit großen Augen schaute Rei der Feder hinterher.
"Es geht nicht darum, dass du fest wirfst oder dich verspannst. Du musst ganz locker bleiben. Eine Feder bewegt sich nicht durch unglaubliche Kraft fort sondern durch weiche Bewegungen." erklärte ich meiner kleinen Schülerin.
"Wenn das klappt, dann versuchen wir es nächste Woche noch einmal mit den Kunais. Bis dahin musst du fleißig trainieren." mahnte ich sie.
Etwas vedutzt sah sie mich an, nickte dann aber.
Schließlich verbeugte sie sich leicht und bedankte sich höflich bei mir und Kakashi.
Dann rannte sie nach Hause.

Ich strich mir einige Strähnen aus dem Gesicht und brachte die Zielscheiben wieder in den Materialraum.
Wortlos half Kakashi mir dabei.
"Wer hätte auch gedacht das du heute einmal pünktlich bist." neckte ich ihn nachdem ich die Tür abgeschloßen hatte.
Er schaute mich an, als würde ich ihm sonstiges unterstellen.
Laut lachte ich los.
"Was steht heute an?" fragte ich ihn dann.
"Wenn ich nicht irre, hattest du mich zum Essen eingeladen." begann dieser.
Dann sah er zum Himmel.
"Aber dafür ist es wohl jetzt etwas spät." sprach er weiter.
Beschämt schaute ich zu Boden.
Dann seufzte er und schaute mich mit einem Seitenblick an.
"Aber wir könnten dann ja endlich mal ins Krankenhaus gehen oder?" fragte er dann.
Sofort nickte ich.
Kurenai war dort vor zwei Tagen eingeliefert worden.
Es war nichts ernstes nur hatte sie zu schwer gehoben und nun einige kleinere Komplikationen in der Schwangerschaft.
Gott sei Dank war es nichts wildes.
So beeilten wir uns ihr etwas mitzubringen und uns vor Ende der Besuchszeit nach ihr zu erkundigen.



"Ach wie lieb von euch." sagte sie dankend als sie uns die Pralinen und einige Blumen abnahm.
"Und ist alles in Ordnung bei dir?" fragte ich sie sofort.
Sie nickte.
"Ohja. Es war wirklich nichts schlimmes dabei und Shikamaru hat mich sofort hergebracht. Es ist alles nur etwas überzogene Vorsicht." beeilte sie sich schnell zu sagen.
"Na lieber so als anders rum." kommentierte Kakashi das Ganze.
Wir Frauen nickten.
"Wie geht es euch?" fragte sie dann.
Da Kakashi nichts sagte ergriff ich das Wort.
"Naja ich bin in der Akademie sehr beschäftigt, da fehlt es wirklich an Leuten." begann ich.
"Noch dazu bin ich diese Woche mit den Nachholübungen dran weswegen ich es vorher nicht schaffte dich zu besuchen." entschuldigte ich mich.
Kurenai winkte ab.
"Achwas es ist doch nichts schlimmes. Gefällt dir die Arbeit denn?" bohrte sie weiter.
Ich nickte kurz.
Dann sah sie Kakashi an.
"Wer hätte gedacht das ihr beide mich hier besuchen kommt." lachte sie ihn an.
Verblüfft sah ich zu ihr.
"Kaum zu glauben das sie mich vor einigen Monaten noch allen Ernstes umbringen wollte." sagte nun auch Kakashi.
Ernst sah ich ihn an.
Ja wir hatten uns seit Jiraiyas Abwesenheit wirklich zusammengerauft.
Er lies mich sein wie ich war, befahl mir nichts und lies mir meinen Freiraum. Dennoch stand er immer an meiner Seite und war mir mittlerweile ein ehrlicher, enger Freund geworden.
Beinahe so wie damals wurde es mir schmerzlich bewusst.
Und auch diesmal lief ich Gefahr, mehr in das alles hinein zu interpretieren.
Doch wusste ich was beim letzten Mal geschah und verbot mir damit täglich aufs Neue mehr zu empfinden.
"Was habt ihr denn noch vor?" fragte Kurenai dann.
"Wir? Gar nichts. Zum Kochen ist es nun zu spät, ich hatte mir vorgenommen Kakashi endlich einmal etwas vorzusetzen was er auch isst." lachte ich laut.
"An einem Freitagabend willst du zuhause sitzen?" fragte Kurenai mich spitz.
Ich zuckte die Schultern.
"Auch heute werden mir meine Bücher angenehme Gesellschaft leisten." lächelte ich.
"So junge Leute und schon daheim wie die Alten." scherzte Kurenai nun.
"Hast du etwa eine bessere Idee?" fragte ich sie dann.
"Geht ins Kino, setzt euch in eine Bar, geht spazieren oder trainiert." schlug sie vor.
Ich überlegte und schaute dann zu Kakashi.
Wir hatten einige Abende zusammen verbracht aber entweder mit anderen zusammen oder stillschweigend in Jiraiyas Haus während ein jeder las oder sich in einem anderen Raum befand.
Kurenai blättert in einer Zeitschrift.
"Hier guck mal da. Ein neuer Kinofilm. Eine Romanze." sagte sie als sie zu mir aufblickte.
"Es ist die Verfilmung von einem weiteren von Jiriyas Büchern." sagte sie nun an Kakashi gewandt der sofort hellhörig wurde.
Kurenai und ich mussten entsetzlich lachen.
"Die Filme sind nicht ganz so schlimm wie die Bücher will ich hoffen." lachte ich laut während ich an all die Schmuddelheftchen von Jiraiya denken musste.
"Naja Zuhause bin ich noch oft genug. Also wenn ich das vergeigte Essen damit wieder gut machen kann - wie wärs?" fragte ich an Kakashi gewandt.
Dieser schaute mich an, nickte dann aber kurz.
Zufrieden sah Kurenai uns an.
"Sag jetzt nichts." kam ich ihr zuvor als sie anfangen wollte zu sprechen.
"Ich bin schon ruhig." sagte sie sanft, konnte sich ein breites Lächeln aber nicht verkneifen.
Ich wusste, dass sie vor einiger Zeit die Initiative ergriffen hatte um mit Kakashi über mich zu reden, Kakashi hatte sich mal wieder verplappert.
Ich wusste nicht welch ein Gespräch die beiden geführt hatten und ich wollte es sicher auch nicht wissen. Doch mehr denn je versuchte Kakashi für mich da zu sein und mittlerweile nahm ich diese Nähe dankend an.
Oft musste ich an Itachis, Kisames, Jiriyas und Kurenais Worte denken.
Also lies ich einfach alles geschehen. Damit war ich momentan glücklich.
"Kuenai wann fängt der Film denn an? Weisst du das?" fragte ich meine wiedergewonnene Freundin.
"Also hier steht um acht." sagte sie während sie die Zeitung überflog.
"Also in eineinhalb Stunden." überlegte ich laut.
"Ich sags nur ungern aber dann muss ich los wenn ich etwas halbwegs gescheites anziehen will. Und einen kleinen Happen muss ich vorher auf jeden Fall essen sonst kipp ich um." lachte ich.
Sie nickte mir verständnisvoll zu.
"Kakashi sei bitte einmal pünktlich." mahnte ich den maskierten ehe ich mich beeilte das Krankenhaus zu verlassen.
Ich hatte das Zimmer noch nicht ganz verlassen als Kurenai scheinbar brennend vor Neugier abermals Kakashi ansprach.
"Es schein wirklich zu sein wie damals. Hoffentlich habt ihr beide daraus gelernt."
Alles weitere ging unter, denn die Tür war hinter mir zugefallen.
Ich seufzte laut.
Hoffentlich redete sie Kakashi nicht irgendetwas ein.
Das letzte was ich brauchen konnte, war ein Theater wie wir es damals hatten.

"Du siehst gut aus." damit begrüßte mich Kakashi freundlich.
Man merkte deutlich, dass er einer Frau selten Komplimente machte doch nahm ich ihm das nicht übel.
Die Blicke die mir andere Männer an diesem Abend zugeworfen hatten waren für mich Bestätigung genug.
Mein kurzes Kleid hatte einen freien Rücken, war luftig und doch figurbetont geschnitten.
Ich hatte es vor einiger Zeit von Jiraiya geschenkt bekommen doch die Gelegenheit es zu tragen, hatte sich bis heute noch nicht ergeben.
Ich hackte mich bei Kakashi unter der sich ebenfalls umgezogen hatte.
Wenn er auch nicht ganz so spektakulär aussah wie ich es tat, so gefiel er mir doch sehr.
Er trug eine dunkelgraue, lange Hose und dunkle Schuhe was irgendwie schon fast wieder elegant wirkte.
Ein schwarzer, langärmliger Pullover mit hohem Kragen bedankte seinen muskulösen Oberkörper. Wie so oft machte sich Verlegenheit in meinem inneren breit. Ich schaute Kakashi gern an.
Seine Maske passte perfekt zum schwarzen Farbton de Pullis.
Sein Stirnband verbarg wie immer sein Auge welches das Sharingan beinhaltete.
Ich kannte ihn meist nur in typischer Ninjakluft oder aber einfachen Sachen wie er sie Zuhause trug oder auch in seiner kargen Freizeit.
Diesmal hatte er sich aber sichtlich zurechtgemacht.
Deutlich erkannte man seine starken Oberarme, seine breiten Schultern.
Ohne die übliche Weste kam all das mehr zur Geltung als sonst.
Kakashi wusste sicherlich nicht im Ansatz welche Wirkung er damit auf Frauen erzielen würde.
Alleine bei dem Gedanken daran wurde mir schlecht.
"Ganz ruhig Kaya. Das ist nur dieser tierische, besitzergreifende Instinkt. Das hat nichts mit deinen Gefühlen zu tun." redete ich mir in Gedanken ein.
Und doch kam ich nicht von dem Gedanken los, dass seine Augen irgendwann für eine andere Frau glänzen würden, dass eine andere Frau durch sein dichtes Haar wuschelte wie ich es gern tat wenn ich ihn von hinten erschrecken wollte.
Wir hatten soviel Spaß in der letzten Zeit und ich war erstmal unbekümmert und zufrieden.
Dieses Gefühl hatte mir gefehlt und war einzig und allein Kakashi zu verdanken, dass war mir klar.
Doch durfte es wirklich so sein? War das ganze vergangene nicht Lektion genug gewesen?
Und doch verkrampfte sich in mir erneut alles als ich in sein dunkles Auge sah welches soviel auszudrücken schien.
Seine Blicke fesselten mich jedes Mal aufs Neue. Wieder starrte ich ihn also einfach nur an.

Ich seufzte schwer während ich versuchte diese Schwärmereien abzuschütteln.
Kakashi hatte derweil die Karten besorgt und wir machten uns auf in den kleinen Saal.
Überall sah man vereinzelte Pärchen die sich eng aneinander kuschelten.
Ob es an unseren Outfits lag, daran das Kakashi und ich es waren oder ob es Zufall war vermochte ich nicht zu sagen doch ernteten wir allerlei Blicke als wir unsere Plätze suchten.
Schweigend setzen wir uns hin und warteten darauf das der Film begann, die karge Beleuchtung weiter runtergefahren wurde.
Erst als es soweit war traute ich mich, mich entspannt hinzusetzen und Kakashi wieder anzusehen.
Dieser schien mich allerdings schon zu beobachten da ich direkt in sein dunkles Auge sah.
Vorsichtig lächelte ich ihn an, bekam zugleich aber auch wieder die Angst das es irgendwann eine andere wäre die er so ansehen würde.
Auch wenn ich es durch seine Maske und das Licht nicht sehen konnte, meinte ich ein Lächeln erkennen zu können.
Man lernte schnell seine Gestik und das bisschen Mimik zu deuten.
Dann drehten wir uns zu der weißen Leinwand auf der nun der Film abgespielt wurde.

Es war eine schreckliche Schnulze, viel zu unglaubwürdig, mit tausenden und abertausenden Liebesgeständnissen und auch einigen überzogenen Szenen die nur so vor Kitsch trotzen.
"So einen Mist liest du? Mit dir geht es bergab." flüsterte ich leise zu Kakashi um die anderen Zuschauer nicht zu stören.
Er sagte nichts.
Zunächst glaubte ich, dass sein gesunder Menschenverstand ähnliches dachte und er eingeschlafen war doch hatte ich dabei weit gefehlt.
Mit beiden Händen an seinen Wangen und hochaufmerksamen Blick verfolgte er gespannt das Geschehen des Films.
Zunächst perplex, dann ein Lachen unterdrückend saß ich neben ihm.
Den Film beachtete ich nun nicht weiter, das Gesülze nur zu hören reichte mir.
Doch Kakashi war das ultimative Kino in diesem Moment.
Er war voll und ganz vom Film gefesselt.
Ich wusste nicht ob ich ihn für diesen schlechten Geschmack bemitleiden und auslachen sollte oder aber ob es mich freuen sollte, dass er doch in etwas aufging, doch etwas hatte was seine zwar menschliche aber sehr ruhige Art beinahe schon brökeln lies.
Nach einigen unterdrückten Lachern entschied ich mich dann aber für die zweite Variante und beobachtete ihn weiter.
Sein Blick wurde ernst und hart, sein Körper spannte sich an als die Protagonisten des Films sich unter schrecklichen Umständen voneinander verabschieden mussten. Er wirkte beinahe so als müsse er gleich weinen als der junge Mann alles daran setze sie zu suchen während seine Geliebte fernab von ihm versuchte ihr Leben ohne ihn aufzubauen was ihr nicht glückte. Dann das Wiedersehen der beiden. Kakashi atmete tief durch und wirkte glückseelig als er sie sah. Bei all den Liebeskram wurde mir beinahe schlecht und doch schien Kakashi nicht genug davon hören zu kennen, folgte dem Text konzentriert.
Es war wundervoll ihn dort mit glänzendem Auge und vom Film gefesselt sitzen zu sehen.

Viel zu schnell endete der Film und Kakashi wirkte beinahe als würde er jeden Moment losweinen.
"Was ein ätzender Film." gab ich mein Urteil ab, natürlich nicht ohne ihm dabei einen Seitenblick zuzuwerfen und auf seine Reaktion zu warten.
Bald hatte Kakashi sich gefangen und wir waren uns einig geworden, dass wir beide was Filme und Bücher betraf einfach niemals zueinanderfinden würden nachdem er eines meiner liebsten Werke niedermachte.
Dennoch musste ich bei dieser Erkenntnis schwer schlucken.
Was wäre wenn ich mir alles einredete und wir sogar in keiner Hinsicht zueinander passten? Mit diesem Gedanken beschäftigt schweig ich nun und Kakashi tat es mir zunächst gleich.
Die Straßen Konohas waren spärlich beleuchtet und alles wie leer gefegt als wir langsam durch die Gassen streiften und nun doch wieder lachend und scherzend diskutierten nachdem Kakashi ein anderes Thema aufgriff.
"Irgendwie bin ich noch nicht wirklich müde. Wie wäre es mit einem Spaziergang durch den Park?" fragte ich den maskierten nach einer Weile.
Dieser willigte ein und zusammen machten wir uns auf den Weg.
Wir schlenderten durch die Alleen aus Bäume, betrachteten die letzten Spuren des Frühlingsfestes und redeten über allerlei was uns in den Sinn kam.
Meine Arbeit in der Akademie, Kakashis Training mit seinem Team oder aber auch lustige Missionen die wir erlebten.
Ich wollte ihm gerade von einem Vorfall erzählen der sich kürzlich ereignete als ich jäh unterbrochen wurde.
Eine Gruppe junger Männer tauchte plötzlich vor uns auf.
Sie mussten im Schutz der Dunkelheit unter den Bäumen gestanden haben.
Mit schlenkernden Bewegungen kamen sie auf uns zu.
Es war eine Gruppe aus etwa sieben Männern soweit ich es ausmachen konnte.
Wahrscheinlich hatten sie hier etwas getrunken, ernsthafte Sorgen machte ich mir nicht.
Ich war eine gut ausgebildete Kunoichi die schon mit ganzen anderem fertig wurde, demnach fand ich den watschelnden Gang des einen der auf uns zukam recht belustigend, meine Augen änderten ihre Farbe nicht.
Auch mein innerstes schien vollkommen ruhig.
"Hey Puppe." rief mir einer der etwas abseitsstehenden Typen zu.
Frech grinste ich ihn an.
Der hatte Nerven.
Mittlerweile waren wir von ihnen umzingelt doch weder Kkashi noch ich machten Anstalten etwas zu unternehmen. Ich sah zu ihm auf und merkte, wie er sie still beobachtete.
Dann ging alles ganz schnell.
Einer stolperte auf mich zu und murmelte irgendetwas wie
"Was willst du mit dem? Komm mal her."
Dabei streckte er einen Arm nach mir aus.
Noch ehe ich etwas begriffen oder gar tun konnte packte Kakashi ihn mit festem Griff um sein Handgelenk.
Sein Stirnband hatte er mittlerweile hochgeschoben und sah ihn mit seinen so unterschiedlichen Augen grimmig an.
"Ey Alter Vorsicht ich glaub der Alte ist ein Ninja." warnte einer der Kerle nun ehrfürchtig.
Der Typ der versucht hatte nach mir zu greifen sah Kakashi mit großen Augen an und blickte dann zu mir.
"Was wollt ihr nur immer mit diesen Typen?" fragte der Typ nun in meine Richtung.
Ich richtete mich auf, mein Lächeln schwand von meinen Lippen und ich funkelte ihn wortwörtlich mit eisblauen Augen an.
"Gleich und gleich gesellt sich gerne, weisst du." sprach ich und schaute kurz zu Kakashi.
Ich lächelte ihn an, formte ein kurzes Fingerzeichen welches er mir nachahmte und wir verschwanden in einer Rauchwolke.
In einigen Abstand tauchten wir wieder auf und hörten die lauten Rufe der Gruppe.
Angst, Bewunderung und Wut waren deutlich zu hören.
Ich grinste und hackte mich bei Kakashi unter.
"So wo waren wir stehengeblieben?" fragte ich ihn.

Lachend standen wir nun wieder kurz vor dem Kino, im Zentrum Konohas.
Der kleine Zwischenfall im Park amüsierte uns sehr und trübte die Stimmung keineswegs.
Obwohl es nun tief in der Nacht war, hatte ich keinerlei Bedürfnis heim zu gehen doch musste ich auch an Kakashi denken.
"Hm es ist schon spät du wirst los müssen." sprach ich demnach.
"Jetzt will sie mich auch noch loswerden. Das kann man aber auch netter sagen." versuchte er möglichst witzig zu sagen.
Zwar fehlte der Witz darin doch lernte ich Kakashi verstehen und musste nun doch leicht grimeln.
"So habe ich das nun aber auch nicht gesagt." konterte ich gespielt erbost.
Er lachte leise auf.
"Was stand denn noch auf Kurenais Plan?" fragte er dann.
Ich verstand nicht.
"Kino, Bar, spazieren und trainieren, dass waren doch ihre Vorschläge oder?" fragte er.
Ich nickte kurz.
"Wenn wir den Zwischenfall im Park als Training nehmen haben wir drei von vier Punkten abgehackt."
Während er das sagte war er stehen geblieben.
Dann blickte er an mir vorbei und sprach erneut.
"Fehlt nur noch die Bar." stellte er fest.
Ich folgte seinem Blick und sah die Fassade eines äußerst teuren Nachtlokals.
Man konnte dort speisen und tanzen, es wurden stets hochkarätige Shows vorgeführt und ich hatte mir oft vorgenommen einmal hierherzukommen. Doch überstieg das ganze meist meinen Zeitrahmen oder meine finanziellen Möglichkeiten.
Das Geld dafür würde ich zwar nun verdienen doch hatte ich mein erstes Monatsgehalt noch nicht erhalten, Zahltag wäre erst in einer Woche.
"Du willst mich doch nur in den finanziellen Ruin treiben aus Rache für das verpatze Essen." schimpfte ich grinsend.
Er zuckte die Schultern und ging zielstrebig auf das Lokal zu.
"Ich dachte eher an eine Entschädigung für den schlechten Film." sagte er nur.
Zunächst war ich sprachlos, musste dann aber warm lächeln.
Er war wie er war. Man musste ihn genauso wie Itachi erst verstehen lernen.
Er war etwas Besonderes, er war etwas spezielles und ich lernte ihn erst mit der Zeit lieben.
Erschrocken musste ich feststellen, dass das sowohl auf Itachi als auch auf Kakashi zutraf.
Dieser bezahlte nun eine ganze Menge Scheine an den Mann der vor dem Eingang stand.
Dann deutete Kakashi mit seiner Hand auf mich und winkte mich heran.
Freundlich begrüßte mich der Türsteher und bat uns einzutreten.
"So schlimm war der Film auch nicht, dich dabei zu beobachten war Kino genug." versuchte ich Kakashi davon zu überzeugen sein hart erarbeitetes Geld zu behalten.
Dieser sah mich, davon vollkommen unbeeindruckt, an und fragte.
"Wo willst du dich hinsetzen?"
Ich schaute mich um.
Wir standen oberhalb einer Treppe.
Links und rechts neben dieser waren auf verschiedenen Ebenen Tische, Sitzecken und Bänke aufgebaut.
Auf der untersten Ebene waren die Tanzfläche, eine kleine Bühne mit einem Klavier für die Abende an denen hier die Sänger auftraten und die Bar mit der dahinterliegenden Küche.
Alles war dunkel und nur dunkelblaues, mattes Licht welches überall herzuscheinen schien erleuchtete die wichtigsten Bereiche.
Man sah die teure Ausstattung und spürte das gehobene Ambiente.
"Die Schulden für den Abend kann ich dir erst im nächsten Leben begleichen." stöhnte ich nun beinahe.
Kakashi lachte kurz auf ehe er vorging und sich an einen Tisch auf einer der unteren Ebenen setzte.
Langsam folgte ich ihm und versuchte mich möglichst klein ihm gegenüber zu machen.
Wir saßen auf einer Art Rundbank an einem ebenfalls rundem, schönen, hölzernen Tisch.
Bald darauf war ein junges Mädchen bei uns und gab uns zwei Karten.
Sie betrachtete Kakashi noch einen kleinen Moment ehe sie leichten Schrittes davonging.
Kakashi schaute durch die Karte.
Nach einem kurzen Moment legte er sie zurück auf den Tisch.
"Was möchtest du haben?" fragte er mich.
Ich öffnete die Karte, schloss sie aber sofort.
"Ich nehme gar nichts, für das Geld kann ich ja bald eine Woche einkaufen gehen." musste ich erschrocken feststellen.
Kakashi schüttelte nur den Kopf.
Kurz darauf kam ein anderes junges Mädchen an unseren Tisch und fragte nach was wir denn bestellen wollten.
Kakashi nannte ihr irgendeinen Namen von einem exotisch klingenden Getränk und mit geringschätzigem Blick auf mich und einem herzlichen Lächeln an Kakashi gewandt ging sie davon.
"Moment." fiel mir plötzlich auf.
"Ich habe gesagt ich will nichts, wieso bestellst du zweimal?" fragte ich empört.
Kakashi seufzte schwer.
"Mit einem Danke wäre ich zufriedener gewesen." entgegnete er.
Ich errötete.
Ich nickte ihm zu und murmelte ein leises "Dankeschön".
Doch wollte ich das nicht auf mir sitzen lassen und die Diskussion fortsetzen.
Kakashi schien ebenfalls etwas sagen zu wollen doch kam nun wieder die erste Bedingung und brachte uns zwei Getränke.
Sie gab mir meines zuerst, das zweite stellte sie vor Kakashi.
"Wenn ich noch etwas für dich tun kann. Gib Bescheid." sprach sie zu ihm.
Mich würdigte sie keines Blickes.
Sie ging davon, drehte sich noch einmal kurz um und zwinkerte Kakashi zu der ihr, im Gegensatz zu mir, aber nicht nachsah.
Die blonde Bedienung ging zurück zur Bar, dort schien die zweite auf sie zu warten.
Nachdem sie kurz gekichert hatten, sahen sie zu mir.
Der Blick war mir allerdings nicht ansatzweise nett gesonnen.
Ich seufzte schwer.
Dann plötzlich schüttelte die Blonde ihre braunhaarige Kollegin heftig und deutete auf mich.
Erschrocken sah ich an mir herunter, konnte aber nichts außergewöhnliches feststellen.
Ich griff zu meinem Gesicht und fuhr mir vorsichtig darüber.
Nichts fühlte sich anders an, kein dicker Pickel oder ähnliches kam irgendwo hervor.
Verdutzt sah ich zu ihnen.
Dann lichtete sich ihre Aufregung.
Ein etwas grimmig dreinschauender Mann ging nun auf sie zu. Wahrscheinlich ihr Chef.
Er gab ihnen Anweisungen und sofort verteilten sich die beiden.
"Komische Hühner." urteilte ich als ich Kakashi ansah.
Dieser zog sich gerade seine Maske richtig.
Ich schaute auf sein Glas welches er in wenigen Zügen geleert haben musste.
Verdattert sah ich ihn an.
"Trink solange es kalt ist." sagte er und stützte sein Kinn auf seine zusammengefallene Hände.
Ich betrachtete ihn genauer.
Bis heute hatte ihn tatsächlich noch nie ohne Maske gesehen.
Entweder verpasste ich den Augenblick knapp während ich auf der Toilette war während er trank, ich mal wieder woanders hinsah oder aber ich etwas kochte was er nicht einmal riechen konnte wie das letzte Mal.
Eigentlich konnte ich gar nicht sagen ob er mir optisch wirklich gefallen würde.
Doch war ich mir sicher, dass er das tun würde wo ich so darüber nachdachte denn allein seine Blicke bezauberten mich jedes Mal aufs neue.
Und so konnte ich mir sicher sein, dass ich seine Art zu lieben lernte statt irgendein äußeres.
So war es ja auch damals bei Kisame gewesen.
Sein spezielles Aussehen hatte mich keinen Moment abgeschreckt und ich fand ihn auf seine Art unglaublich attraktiv.
Allerdings hatte ich schon oft davon gehört, wie einige Leute dahinschmelzten wenn sie Kakashi maskenlos zu sehen bekamen. Auch Kurenai hatte regelrecht von ihm geschwärmt als ich sie einmal danach fragte.
Fest nahm ich mir vor, das nächste Mal genauer aufzupassen wenn es soweit war.
Dann nahm ich endlich das Getränk und nippte daran.
Es schmeckte herrlich.
Doch konnte ich es nicht lang genießen.
Grob wurde ich beiseite gedrückt.
Neben mir saß eine etwas ältere, vollbusig blonde Frau mit wilder Lockenmähne.
Sie trug ein sehr enges, rotes Kleid und hohe Schuhe.
Mit schmachtendem Blick sah sie Kakashi an.
Eine Frau mit kurzen, schwarzen Haaren und überaus hochgewachsen quetschte sich neben Kakashi.
Die runde Bank war für vier Leute nicht geeignet und so hing die blonde beinahe auf meinem Schoß als sie sich bei Kakashi unterhackte.
"Na Süßer bist du häufiger hier?" fragte sie den Kopierninja forsch.
Dieser schien etwas überfordert und erwiderte.
"Nein eigentlich nicht." dabei kratze er sich verlegen am Hinterkopf und sah zwischen den beiden Frauen hin und her. Ganz eindeutig wusste er gerade nicht was jetzt zu tun oder aber auch nicht zu tun wäre.
Mir war klar das mir niemand zuhörte dennoch sagte ich
"Entschuldigt mich bitte." während ich aufstand und ging.
Ich war enttäuscht und fühlte mich schlecht.
So beeilte ich mich die Toiletten zu finden ehe Kakashi mir das ansehen konnte.
Er war ein freier und überaus attraktiver Mann. Das wusste ich und genauso wusste ich, dass ich keine Gefühle zulassen wollte. Somit sollte ich ihm also das Glück mit anderen Frauen lassen. Ich hatte keine Besitzansprüche zu stellen so sehr mein innerstes auch danach schrie.
Er hatte dort zwei Ladys sitzen und auch die Kellnerin war keineswegs abgeneigt wie mir schien.
Ich würde ihm das durch meine Stimmung nicht vermiesen dürfen.
Ich ging am Tresen der Bar vorbei, dort hörte ich die beiden Angestellten reden.
"Los geh hin sonst hat Shalin ihn sich gekrallt, beeil dich." redete die braunhaarige der anderen zu.
Unbewusst und ohne das ich es bemerkte rann eine Träne meine Wange hinunter als ich kurz zu Kakashi sah der nun bald von drei Frauen umzingelt wäre die ihn nicht einmal kannten, nicht ansatzweise wussten wie wunderbar er doch als Mensch war.
Wie dumm müsste er sein sich von solchen Frauen umwerben zu lassen. Aber so dumm waren sie doch alle.
Ich stütze meine Hände am Beckenrand während ich mein blasses Gesicht im Spiegel betrachtete.
Die Kette die ich trug passte überhaupt nicht zu meinem Kleid und doch legte ich sie nicht ab.
"Itachi. Wenigstens du warst anders. Ich sollte dankbar sein dich gehabt zu haben." sprach ich zu mir selbst.
Nach einer Weile raffte ich mich wieder auf.
Ich wusch mir vorsichtig durch das Gesicht und straffte meine Schultern.
Ich musste meine kleine Tasche noch holen, anschließend würde ich mich bei Kakashi für den Abend bedanken und gehen.
Genau so würde ich es machen.

Noch immer ein wenig traurig ging ich also wieder zurück.
Die beiden Damen machten keinerlei Anstalten zu gehen und stritten laut mit der blonden Bedienung welche versuchte sie zu verscheuchen.
"Der Tisch ist nicht für soviele gedacht also gehen Sie bitte und lassen Sie denn Mann allein. Außerdem sind sie doch eh viel zu alt." sprach sie besonders verächtlich beim letzten Satz.
"Na unerhört was will der Kerl denn mit so etwas wie dir?" polterte die vollbusige Blondine los.
Dann stand Kakashi, der zwischen den beiden Fronten saß, auf.
"Meine Begleitung würde sich sicherlich gerne wieder setzen, wenn ich bitten darf." forderte er mit ruhiger aber bestimmter Stimme.
Danach richteten sich vier Augenpaare auf ihn.
Die beiden aufdringlichen Damen sahen ihn überrascht und ungläubig an, die Bedienung schien angewidert und ich ziemlich planlos.
Seltsamerweise ganz ohne Wiederworte dampfte die Bedienung ab und auch die beiden anderen standen nun auf und gingen, mit einem musternden Blick auf mich gerichtet, davon.
Ich blieb nach wie vor stehen.
"Ich wollte sowieso gerade gehen." fing ich stotternd an.
Hatte Kakashi das gerade eben wirklich gesagt?
Kakashi griff zu meinem Glas.
"Das ist jetzt eh nicht mehr kalt." stellte er fest und zückte seine Geldbörse.
Dann sah er mich an.
"Aber du solltest unbedingt etwas trinken, du wirkst ganz blass." sagte er nun besorgt.
Ich lies mich auf die Bank plumpsen.
"Alles ok?" fragte er.
Ich nickte vorsichtig.
Er schaute mich warm an, dass machte es nicht besser das ich ganz konfus war.
Mechanisch lies ich das Glas anfrieren ehe ich das nun wieder eiskalte Getränk austrank und Kakashi im Anschluss ansah.
"Eigentlich wollte ich es tatsächlich noch mit einem Tänzchen versuchen aber ich denke es ist besser dich erstmal nach Hause zu bringen." sagte er nun während er einen Haufen Scheine auf den Tisch legte.
Beim Anblick dieser wurde mir noch mulmiger zumute.
Behutsam packte Kakashi mich um die Schultern und ging mit mir wieder nach draußen.
Dort setze er mich auf eine Bank ganz in der Nähe ab.
"Die Luft da unten muss schrecklich gewesen sein." stellte er nun fest als er mich ansah.
Ich schüttelte den Kopf und zwang mir zur Besinnung.
"Wieso bist du nicht da geblieben?" fragte ich ihn nun.
Fragend sah er mich an.
"An Interessentinnen hat es doch nicht gemangelt und die Bedienung sah ja nicht einmal schlecht aus." musste ich schweren Herzens feststellen.
Noch immer sah Kakashi mich fragend an.
"Hattest du denn gar kein Interesse an denen? Es hätte mir wirklich nichts ausgemacht zu gehen." erklärte ich nun.
Das ich beim letzten Satz nicht nur Kakashi sondern auch mich selber anlog überging ich für den Moment.
Kakashi beugte sich zu mir runter und legte seinen Handrücken an meine Stirn.
"Fieber hast du keines. Du solltest schlafen, vielleicht war das doch zu viel Alkohol für dich." stellte er fest.
Empört sah ich ihn an.
"Ich bin nicht betrunken." keifte ich ihn an.
Dann lachte er.
"Warum fragst du mich dann sowas? Wir waren doch verabredet oder? Und eine bessere, hübschere und angenehmere Gesellschaft hätte ich mir nicht wünschen können. Jetzt lass uns gehen. Ich bring dich nach Hause immerhin muss ich morgen früh raus." sagte er nun.
Ich ignorierte, dass er sagte er habe frei und alle Zeit der Welt, ich ignorierte was damals alles passiert war. Ich rief mir nur immer und immer wieder diese Worte in Erinnerung.

So wie heute hätte es damals laufen müssen.
Wer weiss wie mein Leben dann verlaufen wäre.

Kommentare (10)

autorenew

Otakugirl (94141)
vor 609 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi (08807)
vor 845 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan (33960)
vor 982 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja (59062)
vor 1130 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar (31516)
vor 1166 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan (25325)
vor 1230 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl (99671)
vor 1340 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura (07743)
vor 1368 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea (53167)
vor 1383 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor (66147)
vor 1394 Tagen
höre bitte nicht auf