Springe zu den Kommentaren

Midnight- Bis(s) in die Ewigkeit

star goldstar goldstar goldstar goldstar gold greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.002 Wörter - Erstellt von: Kira - Aktualisiert am: 2013-04-15 - Entwickelt am: - 4.520 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.5 von 5.0 - 6 Stimmen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Du hast ein schreckliches Erlebnis und du willst nur noch weg, dabei weißt du nicht was auf dich zukommt...

Daten:
Name: (Dein Name)
Alter: Du bist 19 zum Zeitpunkt deiner Verwandlung
Aussehen:
- Du hast braune Locken
-dunkle, braune Augen
-etwas hellere Haut

    1
    Du lebst bei einer Gastfamilie in Frankreich, während deines Austauschs. Sie kamen dir von Anfang an seltsam vor und erst gestern wollten sie dir blutiges, englisches Steak anbieten. Du hast darauf verzichtet, denn du bist Vegetarierin. Ihr wohnt in der Nähe der Küste und heute beschließt du am Strand spazieren zu gehen. Da ihr im Nord-Westen Frankreichs seid, zieht ein kühler Westwind auf. Du beschließt dir einen Rolli anzuziehen, so brauchst du keinen zusätzlichen Schal. Am Strand entdeckst du einen hilflosen Jungen, der mit einem gebrochenen Arm um Hilfe ruft. Du gehst hin und findest, dass er definitiv unwiderstehlich aussieht; trotzdem musst du dich konzentrieren. Du bleibst ruhig und holst dein Handy heraus, um einen Notarzt zu rufen, doch der Junge hindert dich daran. Er sagt zu dir, dass du wunderschöne Augen hast und du wirst rot und fängst an zu grinsen. Er sagt zu dir, dass auch dein Lächeln sehr hübsch sei und er möchte mit dir Ausgehen.,, Und was ist mit deinem Arm?", fragst du sichtlich irritiert.,, Wenn ich aus dem Krankenhaus komme", meint er lässig. Du siehst, dass er fast schwarze Augen hat, aber du ignorierst es.
    2 Wochen später:
    Der junge Mann, der Bryan heißt, hat dich wirklich zum Essen eingeladen und du hast zugestimmt. Ihr wart beim Chinesen und abends, vor der Haustür deiner Gastfamilie, gibt er dir einen Kuss. Du wirst rot und schließt danach die Tür auf. Der Sohn deiner Gastfamilie starrte dich entsetzt an, als du in den Flur kamst. "Was ist los?", fragtest du irritiert. "Na ja...", fing er an- "Ich dachte eigentlich, dass du mich magst..." Du wunderst dich; normalerweise ging er mit anderen Mädchen aus, nicht mit Brünetten, soviel du weißt. "Ich finde dich sehr attraktiv", sagt er dir und er kommt immer näher. Du bekommst Angst und willst auf dein Zimmer gehen, doch er lässt dich nicht vorbei. "Hey! Lass mich durch!", rufst du, aber er bleibt stehen. "Hör auf mich zu veräppeln! Lass mich durch!" Er geht beiseite, aber folgt dir in das Zimmer im ersten Stock des Hauses. "Lass mich allein!", forderst du ihn auf, doch er reagiert nicht. Er kommt dir immer näher und näher. Jetzt hast du Panik und schreist. "Niemand wird dich hören..", flüstert er in dein Ohr. "Wir sind ganz allein..", hörst du ihn sagen. Du hast deine Augen geschlossen, um nicht in seine Augen schauen zu müssen. Plötzlich packt er dich am Handgelenk. Du versuchst dich zu befreien, doch der Griff ist zu fest. Er fängt an dich zu küssen, aber du wehrst dich und weichst ihm aus. "Was soll denn dieses unmögliche benehmen?", fragt er dich. Du spuckst in sein Gesicht und versuchst zur Tür zu laufen, aber du stolperst, was dir ähnlich sah. Er hält noch immer dein Handgelenk und nun kannst du ihm nicht mehr ausweichen: Er küsst dich, ohne dass du dich wehren kannst. Er setzt sich halb auf dich und nimmt mit seiner anderen Hand die Schere, die auf dem Schreibtisch lag. Er schneidet deinen Pullover in der Mitte auf, unter dem Bauchnabel spürst du, dass es anfängt zu kitzeln, wenn die Schere dich minimal streift, aber dir ist nicht nach Lachen zumute. Er geht weiter hoch und du spürst es jetzt deutlich unterhalb deiner Brust. Es hört aus. Noch immer hältst du deine Augen geschlossen; du kannst dich nicht wehren, du bist wie gelähmt. Er reißt den Rest des Pullovers auf und küsst dich dabei, während du versuchst ihn zu beißen, aber dir gelingt es nicht. Er holt Handschellen aus seiner Hosentasche. Wo hat er die her!, fragst du dich schockiert. Er macht dein Handgelenk am Schreibtisch fest und knöpft dann deine Hose auf. Du merkst inzwischen gar nichts mehr, es war ein Albtraum! Du merkst nur noch, wie deine Hose bis an deine Knöchel rutscht und dass du auf der Seite liegst. Du merkst wie sich obenrum ein Druck löst, und ohne zu sehen was passiert, weißt du dass dein BH nicht mehr an dir ist. Dir wird kalt. "Keine Sorge, dir wird gleich sehr heiß!" Er fing an dich zu berühren. Du weißt, dass du schreien willst, aber es geht nicht. Du spürst seine kalten, widerlichen Finger an deiner Brust und auf deinem Bauch. Du erkennst, dass du keine Unterhose mehr anhast und jetzt verlierst du dein Bewusstsein. Alles was du noch weißt ist, dass es unerträglich war! Horror, Panik, Angst. Und der Satz: "Wenn ich dich nicht kriegen kann, dann keiner!"
    Du spürst etwas seltsames, als du am nächsten Morgen aufwachst. Es ist noch immer die kalte, metallische Handschelle an deiner Hand und die Kälte, am ganzen Körper hast du Gänsehaut. Du spürt einen Kopf auf deinem Bauch liegen. Es war kein Traum, es war real! Und besonders diese Einsicht ließ dich aufschrecken. Du versuchst dich aufzurichten und stoßt den Kopf auf den Boden. Es interessierte dich nicht, ob er sich verletzte. Du sahst, dass er auf dem Bauch lag, aber auch, dass seine Hose neben ihm lag. Ein Schauer durchfuhr dich. Du weinst.
    Du wusstest von Anfang an, dass der Austausch keine so gute Idee gewesen war, also beschließt du abzuhauen!
    Du löst ganz schnell und einfach die Handschellen von deinem Gelenk und ziehst dich um. Du packst deine Tasche und legst den Hausschlüssel auf den Küchentisch. Das Haus war verlassen. Es gab nur eine Person, die du wirklich mochtest, es war Emma. Sie wurde von der Familie adoptiert. Sie tat dir leid. Du schreibst ihr einen Abschiedsbrief und deponierst ihn in ihrem Zimmer. Ihr habt Euch gut verstanden. Unauffällig schreibst du mit einem Edding auf die Stirn von deinem Vergewaltiger: Du bist ein Mistkerl! Sch**** Vergewaltiger! Dann gehst du und schließt die Tür hinter dir. Dieses Haus wolltest du nie wieder in deinem Leben sehen! Der einzige Zufluchtsort, war das einzige Krankenhaus in der Nähe. Du vertraust dich der Krankenschwester an und diese schickt dich zur leitenden Ärztin. Sie untersucht dich und du gehst am Nachmittag zur Polizei, um ihn anzuzeigen. Danach besuchst du Bryan:
    "Ich will mich verabschieden. Ich fliege wieder nach Hause", sagst du zu ihm und gibst ihm einen Kuss auf die Wange. Er sagt, dass er ursprünglich in Forks wohnte und er will mit dir dorthin fliegen. Du findest, dass das mehr Sicherheit für dich bedeuten würde und freust dich. In Forks angekommen, suchst du deine Familie auf, die dich mit offenen Armen empfängt. Du sagst, dass du einen "Schulfreund" mitgebracht hast, weil er kein zu Hause mehr hat und seine Eltern ihn abgegeben hätten. Deine Eltern sind einverstanden, dass er maximal zwei Wochen bleiben darf, bis dahin muss er sich eine eigene Wohnung suchen. Er stimmt zu. Ihr wart noch ein paar Mal zusammen aus, als er dich fragte, ob ihr zusammen sein wollt. Du fällst ihm um den Hals und küsst ihn mit einem Mal.

    2
    Zwei Wochen später, hat Bryan eine Wohnung gefunden, in der ihr oft zusammen rumhängt. Ihr geht oft Essen und ins Kino.
    Am Sonntagmorgen schaust du glücklich in den Spiegel. Du hast die Nacht bei Bryan verbracht und dir erging es besser als in Frankreich. Inzwischen hast du das grausige Erlebnis vergessen, wären da nicht die beiden Blutergüsse auf deinen Armen. Du schaust auf deine Haare. Ein paar Federn waren darin und du holtest sie aus deiner braunen Lockenpracht heraus. Deine dunklen Augen schimmerten, aber du hattest ein komisches Gefühl in der Magengegend, es sagte dir, dass etwas passieren würde, du wusstest nur nicht was. Als du Brötchen für das Frühstück holen wolltest, passiert es! Das schreckliche Gefühl war bestätigt! Ein Auto fuhr dich auf der Straße an. Du wirst bewusstlos. Als du aufwachst, schaust du in goldene Augen. Du denkst, dass du träumst, aber der junge, gut aussehende, junge Mann der vor dir stand, war real. Er war bezaubernd und sein allzu perfektes Gesicht bestätigten das nur. Du würdest ihn am liebsten küssen, doch dann fällt dir auf, dass auf dem Stuhl neben dir dein Freund Bryan sitzt. Er berichtet dir, dass du eine Gehirnerschütterung haben könntest, aber du zweifelst das an. Du sagst dem Arzt, von dem du erfährst, dass er Dr. Cullen heißt, dass es dir gut gehe und du dich aufsetzen möchtest. Er gestattet es dir. Du schaust deinen Freund an und siehst, dass er ebenfalls goldene Augen hat. Es musste ein Traum sein! Dein Freund hatte fast schwarze Augen, nicht goldene! "Wie lange war ich bewusstlos?", fragst du. "Fast fünf Tage", sagt der Arzt dir und jetzt erst hörst du, wie samtweich seine zarte Stimme eigentlich war. Deine Eltern besuchten dich im Krankenhaus und dein kleiner Bruder schenkt dir einen Tulpenstrauss. Du freust dich und bekommst Durst. Dr. Cullen riet deinen Eltern nach Hause zu gehen. Dr. Cullen erklärt dir, dass der Durst nicht normal wäre und das du eigentlich top Fit bist. Als Vampir hat man einen schnellen Regenerierungsprozess.

    Ich schaute in den Spiel, ich konnte nicht mehr wegsehen: Ich sah umwerfend aus! So wunderschön und für immer 19:) Du strahlst über das ganze Gesicht und dir wird klar, dass auch Bryan ein Vampir sein musste, wenn er nun goldene Augen hatte. Dr. Cullen brachte mir mehrere Blutkonserven, bis ich rote, anstatt schwarze Augen hatte. Carlisle, so hieß er mit Vornamen, bot mir an, bei ihm und seiner Familie zu wohnen, mit Bryan und ich stimmte zu. Ich durfte meine Familie zwar nicht mehr so oft sehen, aber dafür hatte ich ein wunderschönes Leben, mit einer neuen Familie, einer Vampirfamilie und ich war sogar Tante: Renesmee. So hieß die Tochter von Bella und Edward, so erfuhr ich. Meine Gabe, das hatten wir herausgefunden, als ich mit ihnen auf der Jagd war, war dass ich bestimmte Personen, mit meinen Gedanken zur Lähmung zwingen kann. Sie können sich nicht mehr bewegen, gleichzeitig auch nichts sagen. Ich erfuhr so vieles über die Vampirwelt und ich liebte es mehr als mein menschliches Leben, an das ich mich kaum noch erinnerte, mit der Zeit. Ich erfuhr von Carlisle, dass er mich auf der Straße fand und mich verwandelte, damit ich nicht unschuldig starb. Bryan merkte, dass ich nicht aufzufinden war und fand mich in dem Krankenhaus wieder. Er erzählte, dass er mein Freund wäre und damit erzählte Carlisle ihm ebenfalls von der Welt der Vampire und verwandelte ihn danach auch. Meine Wunden wurden schnell geheilt, während ich mich gleichzeitig verwandelte.

    Somit führte ich ein wunderschönes, ewiges Leben, dass niemals enden würde ♥ ENDE

Kommentare (3)

autorenew

checkaaa XD (37811)
vor 749 Tagen
Hä?!?!? Warum sollte sie denn jetzt eigentlich sterben, die hat doch nur gefrühstückt, wie kann sie dann fast tot auf der Straße gefunden werden?!?!?
Twi-Fan (81957)
vor 1137 Tagen
Und naja irgendwie ist das schon etwas sehr komisch.Denn:
Carlisle verwandelt (in der Neuzeit) nicht einfach so Menschen die auf der Staße liegen, immerhin hat er ja schon seine Familie. Außerdem ist er ja wie gesagt ein Arzt und wenn er jeden sterbenden Menschen retten würde gäbe es mehr Vampire als Menschen O_o
Sonst war die Geschichte eigentlich ganz gut nur wirklich schnell und kurz X3
Dark_Angel2 (75760)
vor 1181 Tagen
Also es geht das ist ein bisschen kurz und alles so schnell..