Springe zu den Kommentaren

Zwei Gesichter - Teil 35 (3. Staffel)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 2.896 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2013-04-15 - Entwickelt am: - 1.832 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Rückblick zu Teil 34:

"Ich konnte ihn nicht einmal begraben, habe keinen Ort an dem ich ihm nahe sein kann. Ich kann das nicht mehr Jiraiya." brachte ich unter lauten Schluchzen hervor.

Jiraiya sagte nichts und strich mir beruhigend über den Kopf und Rücken.

Er schien ebenso ratlos wie ich.



Dann wurde die Tür zu seinem Haus geöffnet.

Ich drehte mich langsam um, überrascht von dem Geräusch.

Da sah ich Kakashis Rücken.

Erst jetzt verlies der Mann aus Konoha das Haus.

1
Schwere Lasten

Es war schrecklich.
Es war einfach nur schrecklich was hier passierte.
Ich war am Ende meiner Kräfte, schaffte derzeit noch weniger als zu der Zeit, in der ich nicht wusste wie es um die junge Frau stand.
Hätte ich sie lieber nicht gesucht.
Hätte sie ihr Leben mit ihm leben sollen.
Warum hatte ich sie nicht einfach vergessen?
Ich war es gewohnt alleine zu sein. Auch ihren Verlust hätte ich überwunden.
Jetzt aber war sie hier, bei mir.
Und sie litt.
Was hatte dieser Uchia getan, dass sie dich ihm so bedingungslos hingab.
Es war unvorstellbar, dass er eine solche Rolle in ihrem Leben spielte.
Sie zerbrach innerlich durch den Verlust, fühlte sich sichtlich unwohl.
Und ich sollte Schuld daran haben, dass sie solche Qualen durchlitt.
Wieso musste die Realität so kompliziert sein?
In meinen Büchern fanden sie alle wieder zusammen, egal was passierte.
Warum konnte es nicht auch bei Kaya so sein?

Niedergeschlagen machte ich mich auf den Weg nach Hause.
Doch so würde ich abermals keinen Schlaf finden.
So ging ich durch die Straßen Konohas bis Gläserklirren, laute Stimmen und Musik an meine Ohren drang.
Eine Kneipe, sie war gut gefüllt.
Mit einem Schluck Sake würde ich wohl besser schlafen können.
So ging ich hinein und suchte mir einen Platz direkt am Tresen.
Der Mann dahinter nickte kurz zum Gruß und machte mir sofort ein Glas fertig.
Er schien zu wissen was ich gerade brauchte.
Dankend nickte ich und streifte meine Maske von meinem Gesicht.
Was war ich dankbar diese zu tragen.
Ohne sie, würde es offensichtlich werden was viele vermuteten.
Es ging mir miserabel, ich war genervt und angespannt.
Doch durch die Maske konnte ich den Ausdruck in meinem Gesicht weitestgehend verdrängen.
"Nie wieder ohne dich." krächzte es laut aus dem Mikrofon.
Es schien ein Karaoke Abend zu sein und die heisere, laute Stimme die dort vorne grölte kam mir bekannt vor.
Selbst jetzt konnte ich nicht alleine sein, abgeschottet von all den bekannten Gesichtern.
Ich trank gerade den letzten Schluck Sake, wollte aufstehen und gehen bevor er herkam.
Doch zu spät.
Eine kräftige Hand lag auf meiner Schulter, drückte mich zurück auf den Stuhl.
"Kakashi na wie wär's?" fragte er.
Er schaute zu den Mikrofonen.
"Du und ich. Wer weniger Applaus bekommt muss einen ganzen Tag um das Dorf laufen." schlug Guy vor.
Ich stöhnte, winkte ab und wollte nur noch meine Ruhe.
Er schien zu bemerken, dass es mir wirklich nicht gut ging und so setzte er sich ernst neben mich.
"Alles in Ordnung mein Freund?" fragte er ernst und interessiert.
Ich schüttelte den Kopf und trank mein Glas Sake in einem Zug aus welches der Ladenbesitzer mir aufgefüllt hatte.
"Das ist aber keine Lösung." kommentierte Guy. "Das passt nicht zu dir." stellte er argwöhnisch fest.

"Wie läuft es mit Kaya?" fragte er dann.
Ich wusste, dass diese Frage nicht lange auf sich warten lassen würde.
Durch den Alkohol ein wenig aufgeweicht, erzählte ich ihm kurz und knapp von dem was passiert war.
Das Kaya mir die Schuld an ihrem Unglück gehabt, mich töten wollte und wie sehr sie unter der Situation litt.
"Mach dir nicht allzu viele Sorgen um sie. Sie hat dich, Jiraiya und soviele andere Menschen hier. Kümmere dich um dich selber." riet Guy mir nun.
Ich schüttelte den Kopf.
Den Rat hatte ich schon einmal gehört doch verstanden sie nicht, dass meine Angst sie wieder zu verlieren größer war als alles andere.
Ich hatte sie verloren, hatte sie in die Hände dieser Verbrecher geschickt und einen unsagbar dummen Fehler gemacht.
Ich war dafür verantwortlich das sie kalt und hartherzig wurde.
Es tat mir so leid was ich getan hatte. Ich hatte einen Fehler gemacht, war nicht ich selbst zu dieser Zeit. Doch nun war ich bereit mein Leben dem ihren zu widmen.
Doch würde sie mir nicht verzeihen.
Dabei wollte ich nichts anderes als alles wieder gut zu machen, bei ihr zu sein.
Es war einfach nur kompliziert, gar unmöglich was ich vor gehabt hatte.

"Hier wirst du nichts für sie tun können." sprach Guy nun.
Ich sah ihn an.
"Hier hat alles angefangen, hier wird sie ständig bemuttert. Sie braucht etwas anderes, Abwechslung." schlug er nun vor.
Wie sollte das gehen?
"Doch vor allem solltest du nicht versuchen sie für dich einzunehmen, damit treibst du ihren Hass nur an." schloss er seinen Gedankengang.
Wie sollte das gehen? Sollte ich sie ignorieren, zulassen das sie sich dem Verlust Itachis hingab? Ich hatte doch schon alles versucht.
"Ich weiss das Tsunade derzeit einige Teams aufstellt um in Suna-Gakure nach dem Rechten zu sehen. Seit dem Angriff Akatsukis musste viel getan werden. Die Lager werden aufgefüllt, die Ninjas weiter ausgebildet. Tsunade sucht gute Leute zur vorrübergehenden Unterstützung.
"Geh dorthin und nimm sie mit." schlug er nun vor.
Ich sah ihn an.
Die Idee. Ja sie war nicht schlecht aber zugleich unmöglich.
Also schüttelte ich den Kopf.
Da legte Guy mir abermals die Hand auf meine Schulter und sah mich bestimmt aber freundlich an.
"Wenn du ihr helfen willst, würdest du es wenigstens versuchen." damit ging er wieder in Richtung Mikrofon.
Ich hingegen sah auf mein Glas, wieder wollte der Mann nachschenken doch ich winkte ab und legte einige Münzen neben das Glas.
Wahrscheinlich hatte Guy recht.

"Kommt überhaupt nicht in Frage, das ist viel zu gefährlich." wütete Tsunade.
"Aber Tsunade was soll denn passieren?" fragte Jiraiya beschwichtigend.
"Ich kann doch nicht ein ehemaliges Mitglied Akatsukis nach Suna-Gakure schicken und das ohne die richtigen Leute die sie bewachen. Das ist unmöglich Jiraiya." schrie sie weiter.
"Ich hatte genug Ärger sie überhaupt wieder hierher zu holen, das ist nicht machbar." sagte sie nun etwas ruhiger.
Dann sah mich der Hokage mit festem Blick an.
"Was habt ihr euch dabei nur gedacht?" frage sie vorwurfsvoll.
"Kaya stellt keine Gefahr dar. Sie ist noch immer nicht in der Lage weit zu laufen oder gar zu kämpfen." erklärte ich ihr nun.
"Da wäre ich mir nicht so sicher. Akatsuki hat uns schon oft verwundert und es ist nun einmal eine Tatsache das sie dort war. Die suchen sich ihre Leute nicht nach Sympathie." argumentierte Tsuande ihren Standpunkt.
"Außerdem könntest du kaum einen sinnvollen Beitrag in Suna leisten wenn du ständig auf sie achtgeben müsstest." fügte sie noch hinterher.
Ich senkte den Kopf.
Nun fiel auch mir nichts mehr ein.
"Tsunade du hast verlangt, dass wir für Kaya bürgen und uns um sie kümmern. Wir haben dich bisher nicht enttäuscht und so bitte ich dich Kakashis Bitte nachzukommen. Das wäre die Chance, Kaya wieder für uns einzunehmen." sprach Jiraiya nun.
Lange blickte Tsunade ihn an ehe sie kurz zu mir sah un den Kopf senkte.
"Na schön Kakashi." sprach sie nun die erlösenden Worte.
"Nimm sie mit deinem Team mit. Sollte es das kleinste Problem geben mache ich dich alleine dafür verantwortlich." sagte sie mit strengem Blick.
Ich nickte erleichtert.
Es war eine ungeheure schwierige Aufgabe die nun auf mir lastete doch hoffte ich, dass Kaya es das wert war.

"Wahrscheinlich wird Kaya trainieren." derzeit ist sie wie besessen. sprach Jiraiya als wir den Turm verliesen.
"Ob es so klug war Tsunade bezüglich ihres Trainingsstandes anzulügen?" fragte ich ihn.
"Machst du dir etwa Sorgen?" fragte Jiraiya lachend.
"Wenn sie wollte, könnte sie tatsächlich einiges anstellen. Egal wie gut sie sich die letzten Tage gemacht hat, Tsunade hat irgendwo ja doch recht." gab ich zu.
"Sie ist noch weit davon entfernt in einem realen Kampf gegen einen von uns zu bestehen, mach dir keine Sorgen." beruhigte er mich.
Ich nickte.
Dann suchten wir Kaya.
Sie hatte sich mal wieder auf dem Trainingsgelände versteckt um dort heimlich ihre Übungen zu machen.
Wir bleiben in einigem Abstand stehen, sie bemerkte uns nicht.

Dort tanzte die junge Frau.
Die Schweißperlen flogen durch den Wind als sie sich blitzschnell hin und her bewegte.
Immer wieder knickte sie in ihrer Haltung ein, wirkte verbissen und ehrgeizig.
Doch war sie tatsächlich noch weit davon entfernt zu alten Leistungen zurück zu finden.
Sie war gut.
Doch wenn man wusste was sie konnte, merkte man deutlich wie schlecht es noch um sie stand.
Dann fiel sie plötzlich auf den Boden, streckte die Arme aus um ihren Sturz abzufangen und schien sich zu erholen. Sie keuchte heftig.
Bevor sie uns bemerken konnte, gingen wir wieder.

Seitdem ich Kaya beim Training beobachtet hatte, waren einige Tage vergangen.


Wir passierten gerade schweigend den Eingang nach Suna Gakure.
Selbst Naruto war ruhig.
Kayas Kälte und Abweisung machten ihm zunächst nichts aus, doch dann ärgerte er sich.
Irgendwann schwieg er beleidigt nachdem er ihr vorwarf, dass sie sich schlimmer als ein kleines Kind benahm.
Mit ernstem Blick überging Kaya jede seiner Bemerkungen.
Doch als wir mitten in Suna standen, bröckelte ihre Haltung.
Sie wirkte verwirrt, verängstigt, verstört und verletzlich wie ein junges Reh.
Sie schaute sich mit großen Augen um, fixierte immer wieder gewisse Punkte und schien die Tränen nur unter größter Mühe zurück halten zu können.
Dachte sie an diesen Sasori? War sie bereits mit Itachi hier gewesen?
Nichts sorgte dafür das sie Gefühle zeigte. Nur der Gedanke an den Uchia schaffte es, ihre menschliche Seite zu zeigen.
Wahrscheinlich war es eine schreckliche Idee sie herzubringen.
Möglicherweise sollte ich das noch bereuen.
Doch musste ich wieder an Guys Worte denken.
Ich musste es zumindest versuchen.
Ich beobachtete sie genau und nach einer Weile fing sie sich.
Dann sah sie mit festem Blick zu mir.
Es tat weh diese Distanz in ihren Augen zu sehen doch zwang ich mich zu lächeln, auch wenn sie das nicht sah.

"Dort werden wir wohnen." sagte ich zu meinem Team als ich auf ein Gasthaus zeigte.
"Und wie lange werden wir bleiben Sensei Kakashi?" fragte Sakura nun.
"Wir werden wohl einige Tage wenn nicht Wochen aushelfen. So lange es eben nötig ist." erklärte ich ihr.
Naruto und Sakura nickten, Sai sah ich interessiert um.
"Für heute werden wir es langsam angehen. Heute Abend treffen wir uns mit dem Kazekagen hier unten." ich deutete auf das Lokal direkt unter unserer Herberge.
"Solange könnt ihr euch umsehen. Schaut was es zu tun gibt und nutzt diesen Tag. Die nächsten Tage werdet ihr nicht dazu kommen euch umzusehen." erklärte ich weiter.
Dann gingen wir hinein.
Kaya würde mit Sakura das Zimmer neben dem unseren bewohnen.
Es lag nur eine dünne Trennwand zwischen uns.
Sollte etwas passieren, würden wir alle das mitbekommen.
Ich würde mich um die Schulung der erfahreneren Ninjas Sunas kümmern.
Kaya sollte mich dabei begleiten um unter meinen Augen trainieren zu können und nicht allein zu sein.
Den Rest der Zeit sollte sie sich in Suna mehr oder weniger frei bewegen können.
Jiraiya hatte ihr eingeschärft, wie wichtig es sei das man sich auf sie verlassen könnte.
Nach einiger Zeit hatte er ihr dann das Versprechen entlockt, dass sie sich bemühen und benehmen würde.
Blieb zu hoffen, dass sie es auch so meinte.
"Kann ich jetzt gehen?" fragte Kaya mich plötzlich mit ruhiger Stimme.
Verwirrt sah ich zu ihr.
"Wir durften uns doch umsehen oder? Ich würde gerne gehen." sprach sie kühl.
Ich dachte nicht nach als ich antwortete.
"Ich dachte wir würden uns zusammen umsehen, ich wollte dir die Stadt ein wenig zeigen bevor du dich verläufst."
Sofort schürte sie ihre Lippen zu einem schmalen Strich, nickte aber.
"Wie du meinst." dann drehte sie sich um und wartete vor der Tür.
Wahrscheinlich fühlte sie sich nun wieder bedrängt und überwacht.
Ich hätte sie gehen lassen sollen.

Ich beeilte mich mein Hab und Gut zu verstauen und trat vor die Tür.
Dort versuchte ich mich locker und vergnügt zu geben doch fiel mir das in ihrer Gegenwart, umgeben von ihrer kalten Aura schwer.
Sie sah sich in der Stadt um, beobachtete das dortige Treiben, ging zielstrebig an einige Stände um die Waren durch ihre Hände gleiten zu lassen.
Vor einem kleinen Modegeschäft blieb sie eine ganze Weile stehen und blickte wehmütig hinein.
"Möchtest du dir etwas neues zum anziehen kaufen?" fragte ich sie.
Sie schüttelte den Kopf und schaute mich mit Tränen in den Augen an.
Sie war also wirklich mit ihm hier gewesen es konnte nicht anders gewesen sein.
Unbeholfen legte ich einen Arm um ihre Schulter und zog sie ein wenig zu mir.
Ich sollte versuchen für sie da zu sein.
Diese Geste allerdings gefiel ihr gar nicht und wütend schlug sie meine Hand weg ehe sie mir eine schallende Ohrfeige gab.

Ich schaute sie an.
Sie schien wütend, traurig aber zugleich verwirrt.
Ich überging ihr Handeln und stellte mich direkt vor sie.
Dann sah ich sie einfach nur an.
Die Verwirrung in ihren Augen wurde immer größer, sie schien nicht zu wissen was nun richtg und was falsch sei. Sie wirkte so unbeholfen und ängstlich wie ein kleines Kind.
"Verzeih wenn dich das alles zu sehr an ihn erinnert. Wir können gehen wenn du willst." sagte ich nun möglichst ruhig.
Doch ich schaffte es nicht ganz.
Zu aufgewühlt war ich von ihrem handeln.
Dann sah sie mich mit schmerzerfülltem Blick an als sie nickte.
Sie zögerte einen Moment, legte ihr Gesicht dann aber doch vorsichtig an meine Brust. Ihr Körper bebte leicht, sie weinte wie so oft um ihn.
Doch konnte ich nicht anders als glücklich zu sein.
Sie kam auf mich zu, suchte meine Nähe.
Es war mir klar, dass sie gerade nur einen schwachen Moment hatte.
Aber doch kam sie zu mir als sie merkte, dass ich ihr ein genauso guter Freund wie Jiraiya sein wollte.
Endlich hatte ich einen Draht zu ihr gefunden.
Was sich daraus entwickeln würde, würde die Zeit zeigen.
Doch hoffte ich erstmals seit ihrer Ankunft in Konoha, dass eines Tages alles wieder gut werden würde.
Und daran glaube in diesem Moment fest.

Kommentare (11)

autorenew

Harry Potter fan forever (78975)
vor 8 Tagen
Ich hab etz alle teile durch gelesen und ich kann nur eins zu sagen wow einfach nur wow dein schreibstil einfach nur geil du steckst so viele gefühle in deine Geschichten des kann man gar nichbin worte Fassen!!!!ich kinnte mich EINFACH nich losreisen....so was hab ich noch nie gelesen richtig großes lob

Lg Harry Potter fan forever❤🙈
Otakugirl (94141)
vor 638 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi (08807)
vor 874 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan (33960)
vor 1011 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja (59062)
vor 1159 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar (31516)
vor 1195 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan (25325)
vor 1259 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl (99671)
vor 1369 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura (07743)
vor 1397 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea (53167)
vor 1412 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor (66147)
vor 1423 Tagen
höre bitte nicht auf