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Zwei Gesichter - Teil 34 (3. Staffel)

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2 Kapitel - 3.048 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2013-04-15 - Entwickelt am: - 1.702 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Rückblick zu Teil 33:

Doch Kakashi vereitelte mir diesen Sieg.

"Alles was Recht ist Jiaraiya aber das kann ich nicht. Nie wieder will ich sie gehen sehen. Es mag falsch sein was ich tue aber ich kann mich nicht von ihr fernhalten nach allem was damals passiert ist."

"Sie gehört dir nicht." redete Jiraiya ihm nun ein.

"Das stimmt." sagte Kakashi nun und schwieg einen Moment. Dann schien er sich vom Tisch zu erheben und Richtung Haustür zu gehen.

Seine letzten Worte verstand ich so nur sehr leise aber dennoch deutlich.

"Doch gehöre ich ihr."

1
Erinnerungen

Das Gespräch zwischen Kakashi und Jiraiya hing mir lange in den Ohren.
Gerade Kakashis letzten Worte wollten und wollten mir nicht aus den Ohren gehen.
Der Kerl war besser als ich dachte.
Zunächst klangen seine Worte so ehrlich und rührend das sie mich hart trafen.
Dann wurde mir zunehmender bewusst, dass er ein Spiel spielte in dem ich an meine Grenzen stoßen würde.

"Kaya?" Jiraiya rief nach mir.
Dann öffnete sich die Tür.
"Schön das du wach bist. Magst du mit mir frühstücken? Ich habe Tee gekocht." lockte er.
Verwirrt durch den plötzlichen Riss aus meiner Gedankenwelt nickte ich.
Ich stand auf und machte mich fertig, dann ging ich die drei Stufen runter um in Jiraiyas kleiner und engen Küche am Tisch Platz zu nehmen.
Er servierte mir einen wunderbaren Tee und stellte einige Leckereien auf den Tisch.
Ich nahm ein wenig von dem süßen Reis den er offenbar gekauft hatte statt ihn selber zuzubereiten.
Man merkte an solchen Kleinigkeiten oft, dass eine Frau in seinem Leben fehlte.
Langsam aß ich die süße Speise, trank meinen Tee und träumte mit offenen Augen.
Dann räusperte Jiraiya sich und schien nach den richtigen Worten zu suchen.
"Ich würde gerne mit dir über einige Ereignisse reden." fing er vorsichtig an.
Kalt schaute ich ihn an.
Was würde jetzt kommen?
"Ich habe mich gestern ein wenig näher mit Kakashi unterhalten."
Ich schnaubte verächtlich.
"Ja Jiraiya ich weiss er ist so ein toller Kerl und so nett ich solle doch bitte nicht so ein Schauspiel betreiben schon verstanden." zischte ich böse.
War ja klar das Jiraiya nun weich geworden war.
Damit wollte ich aufstehen doch Jiraiya gebot mir sitzen zu bleiben.
Provokativ richtete ich mich dadurch nur umso schneller auf.
"Bleib sitzen, darum geht es gar nicht." sagte er nun.
Ich schaute ihn herrausfordernd an.
Jiraiya seufzte laut. Scheinbar machte ich es auch ihm nicht leicht.
"Kakashi versucht alles erdenkliche um dir zu helfen und sag jetzt nichts. Ich weiss das jeder dir das sagt." beschwichtigte er mich.
"Der Mann den ich aber gestern sah, der war gebrochen." sagte er nun.
"Ich verlange nichts von dir sondern ich bitte dich. Was du tust sei dir überlassen. Ich selber bitte dich nur, einmal darüber nachzudenken was du ihm dort vorwirfst. Denn es wäre unfair ihn das spüren zu lassen für das ich mindestens das gleiche Maß an Schuld trage." sagte er nun.
Ich schaute ihn lange an.
Er wollte also, dass ich ihn ebenso für Itachis Tod verantwortlich machte.
Das sollte er haben.
Ich beugte mich über den Tisch bis mein Gesicht kurz vor dem seinen war. Ich schaute ihm fest in die Augen und spuckte auf den Tisch.
Dann drehte ich mich um und ging.
Hidan. Für irgendwas warst du mir doch nütze. Was Provokation bedeutet habe ich spätestens durch dich gelernt.

Ich ging durch die Straßen, wieder auf der Suche nach der Bücherei.
Das ich verfolgt wurde wusste ich aber es störte mich, dass mein Verfolger versuchte unauffällig zu sein.
"Wenn du etwas von mir willst dann lass es mich wissen ansonsten verschwinde." damit drehte ich mich in die Richtung in der Kakashi stehen musste.
Dieser tauchte dann auch prompt vor mir auf, hob seine Hand zum Gruß und schaute mich verlegen an.
Ich beachtete ihn nicht und ging weiter.
Er folgte.
Den Weg zur Bücherei fand ich heute leichter und schaffte es tatsächlich gegen Mittag in dem dunklen Raum zu stehen und verschiedene Werke durchzublättern.

Die Bibliothekarin schien sich gedämpft mit Kakashi über mich zu unterhalten.
Ich kam ihr bekannt vor, wurde als seine Freundin vermutet da sie ihn gestern schon aus dem Fenster mit mir sah.
Kakashi seufzte schwer bei ihrem Irrtum und korrigierte sie recht bald.
Ich sei lange Zeit weg gewesen und nun wieder hier gelandet. Ich hätte einen schweren Start und mich mit ihm zerstritten weswegen alles etwas komplizierter sei.
Es regte mich auf, dass er mit dieser wildfremden darüber sprach.
Als diese ihn dann aber mit Vornamen und du ansprach, wurde mir klar, dass Kakashi selbst wohl ein gern gesehener Gast hier sein musste.
Das machte die Bibliothek gleich unbeliebt bei mir.
So stellte ich das Buch welches mich so gefesselt hatte wieder in das Regal und wollte gehen.
Doch Kakashi stand direkt neben mir kaum das ich mich umdrehte.
Er nahm das Buch heraus und musterte es einen Augenblick.
Als "Die Geschichte des Uchia-Clan" wurde es betitelt.
Ich hatte es aus reinem Interesse an der Geschichte genommen. Natürlich dachte ich an Itachi und doch war es etwas anderes.
Das Kakashi anderes vermutete war mir klar.
"Wolltest du das haben?" fragte er.
Er wirkte ein wenig gekränkt.
"Nein danke." erwiderte ich.
"Was aus dem Uchia-Clan wurde habe ich gesehen als Itachi starb."
Diesen Spruch konnte ich nicht für mich behalten.
Wortlos stellte Kakashi das Buch zurück und verlies mit mir den Laden.

Gerade hinaus getreten kam Kurenai um eine Ecke gebogen.
Sie wohnte unweit von hier wenn ich mich recht erinnerte und oft ging sie hier entlang.
In ihrer Hand hielt sie einen Strauß wunderschöner Blumen.
Sie mussten teuer gewesen sein. Um diese Jahreszeit waren die Blumen meist recht klein, auch jene aus den Gewächshäusern.
Sie wirkte nachdenklich und traurig, schaute aber freundlich auf als sie uns bemerkte.
Ihr Bauch war zu einer festen Kugel gespannt.
Wieder überkam mich ein Stich, der Schmerz und die Trauer nicht ebenso an Itachi erinnert zu werden.
Doch war es wohl besser so. Ich würde es wahrscheinlich nicht überstehen, in ein Paar Augen zu sehen, welches den seinen glich.
Trotz allem war mein Rauch vergangen, die Trauer wieder aufgekeimt.
Kurenai schien dies nicht ganz zu entgehen.
"Ich möchte zum Friedhof." begann Kurenai. "Möchtet ihr mich wohl begleiten? Asuma wäre sicherlich glücklich darüber." fügte sie an Kakashi gewandt fort.
Dieser willigte nach einem kurzen zögern ein.
Er schien auf Protest zu warten doch war ich nicht mehr in der Stimmung mich mit ihm anzulegen.

Wir durchquerten also das Dorf bis wir auf den großen Friedhof kamen.
Dort setzte ich mich auf eine Bank unweit von dem Grab an dem Kurenai und Kakashi andächtig standen.
Dann legte Kakashi unbeholfen einen Arm um die Frau welche sich vorsichtig gegen ihn lehnte und sich schüttelte.
Sie schien zu weinen.
Dann wischte sie sich nach einiger Zeit die Tränen vom Gesicht.
Sie drehte sich zu mir und winkte mich heran.
Was wollte sie?
Abermals winkte sie mich zu sich, weinte und lächelte doch gleichzeitig.
Zögernd ging ich zu ihnen.
Kakashi gestikulierte derweil, dass er zu einem anderen Grab wollte und Kurenai nickte verständnisvoll.
Sie gab ihm sogar zwei Blumen aus ihrem schönen Strauß mit.
Als Kakashi schon einige Meter entfernt war, erreichte ich Kurenai.
Diese beugte sich vorsichtig und legte ihren Strauß auf dem Grab ab.
Ein ähnlicher Strauß lag dort bereits.
"Shikamaru war heute wohl schon hier." erklärte sie mir als sie meinem Blick folgte.
Dann stand sie langsam auf und ging zu der Bank von der ich gerade kam.
Dort setzten wir uns.
Es störte mich, dass sie mich zu sich rief und das für nichts.
Aber richtig böse sein konnte ich dann doch wieder nicht.
Dann begann sie wie aus heiterem Himmel zu erzählen.
"Ich kann dich wirklich gut verstehen. Es ist nicht das gleiche aber doch habe ich einen Ort an dem ich Asuma nah sein kann und mich an ihn erinnern kann."
Sie blickte auf ihren Bauch.
"Und bald werde ich etwas haben, für das es sich lohnt weiter zu machen und nicht aufzugeben."
Ich folgte ihrem Blick auf diese runde Kugel die sie vor sich her trug.
"Du musst ihn furchtbar vermissen." sagte sie nun mitleidig und traurig.
Ohne aufzusehen nickte ich.
"Besitzt du etwas, dass ihm gehört?" fragte sie dann.
Ich schüttelte den Kopf.
"Nur die Erinnerungen an ihn." entgegnete ich leise.
Sie schwieg.
"Die Erinnerungen haben viele Gesichter. Irgendetwas wird es geben, was dich immer an ihn erinnert."
Sie schaute in den Himmel.
Ich tat es ihr gleich und musste an die vielen Abende denken, an denen wir die Sterne beobachteten.
Tränen trübten meinen Blick bei dem Gedanken.
Plötzlich stieg ein Schwarm Vögel über den Wipfeln der Bäume auf.
Sie schienen trotz der Kälte hier durchzuhalten.
Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Ich wusste etwas, was mich und alle anderen die ihn kannten ewig an den jungen Uchia erinnern würde.
Ich wusste nun, welcher Aufgabe ich mich widmen wollte.
Ich schaute Kurenai an die mich zu beobachten schien und nickte ihr kurz zu ehe ich verschwand.
Ich musste den Moment nutzen um Kakashi zu entfliehen.

Dann rannte ich so schnell ich konnte zu dem Trainingsgelände an dem ich gestern war.
Ich erreichte es nach einiger Zeit und drang tief in das Gelände.
Als ich einen geeigneten Ort gefunden hatte, hockte ich mich hin und begann mit kleinen Übungen.
Ich versuchte mit meinem Windelement ein Blatt tanzen zu lassen welches langsam vertrocknete.
Dann versuchte ich ein wenig Wasser in das gekrümmte Blatt fließen zu lassen.
Erst als ich dies ohne Mühe schaffte begann ich, mein Eis einzusetzen.
Zunächst vereiste ich das Blatt und lies es anschließend in tausende kleiner Kristalle zerspringen.
Dann formte ich weiter.

Ich saß nun schweißgebadet seit mehreren Stunden in der Kälte, hatte meine gesamte Energie verbraucht.
Jetzt würde ich sehen, ob mein Werk sich gelohnt hatte.
Ich lies meine Gestalten kreisen und fliegen.
Dann lies ich sie auseinanderstreben.
Ich sah das Schauspiel.
Sah wie sich die Vögel in alle Richtungen verteilten, dass Muster das sie bis eben bildeten sich auflöste.
Es wirkte genauso wie ich es erwartet hatte.
Der Schmerz in meiner Brust bestätigte mich.
Dann begann ich hemmungslos zu weinen bis die ersten Sterne am Himmel standen.

Ich lag nun eine ganze Weile dort, weinte und trauerte um Itachi.
Nichts würde mir den jungen Mann zurück bringen, nichts würde mich so erfüllen wie er es tat. Niemand würde mich jemals wieder so glücklich machen.
Ich verfluchte mein Leben dafür, dass es mir Itachi nicht gönnte, wollte nicht mehr weitermachen nicht mehr diesen mentalen Kampf kämpfen ohne ein Ziel zu haben.
Was würde ich dafür geben noch einmal mit Kisame und Itachi losziehen zu dürfen.
Nicht einmal richtig verabschieden konnte ich mich von ihnen.
Das verdankte ich alleine Kakashi.
Doch kamen mir Jiraiyas Worte vom Morgen in den Sinn.
War es wirklich Kakashis Schuld?
Er hatte Itachi nicht zum gehen bewegt, dass stimmte.
Doch hatte er ihn auch nicht aufgehalten.
Machte ihn das schuldig? Ebenso wie all die anderen die dabei waren?
Bei dem Gedanken daran, dass es eventuell doch nur meine Schuld war, überkam mich eine neue Welle der Tränen.
Doch es dauerte nicht lange, bis ich vorsichtig hoch gehoben wurde.
Umständlich versuchte Kakashi mich nun auf seinen Rücken zu legen.
Nachdem er das bewerkstelligt hatte, machte er sich schweigend auf den Weg.
Er beeilte sich nicht, sagte nichts und lies keine Gefühle durchschimmern die ihn in diesem Moment beschäftigten.
Dahingegen war ich emotional wie schon lange nicht mehr.
Ich klammerte mich fest an seine Schultern, vergrub mein Gesicht in dem hohen Kragen seiner Weste und weinte bittere Tränen des Schmerzes.
Nach einer ganzen Weile, ich war völlig erschöpft, nahm Jiraiya mich zu sich und trug mich mehr in sein Haus als das ich selber ging.
Er setzte mich auf das Sofa welches er in einer Ecke stehen hatte und beeilte sich mir eine warme Decke zu holen.
Er bot Kakashi einen Tee an der dankend ablehnte da er gleich wieder los müsse.
"Ich kann euch alleine lassen?" frug er scheinbar der Höflichkeit halber.
Jiraiya nickte.
Doch blieb Kakashi doch noch einen Moment stehen.
"Was ist passiert." fragte Jiraiya mich nun.
Ich schaute ihn an. Er war mittlerweile in die Jahre gekommen.
Mitte fünfzig müsste er nun sein.
Ein Alter, welches Itachi niemals erreichen durfte.
Wieder überkam mich dieser Welle des Schmerzes wie ein Unwetter, brauste in mir auf, sorgte für nichts anderes als Schmerz und Verwüstung meiner inneren Welt.
"Warum?" fragte ich leise, wollte eine Erklärung auf all meine Fragen.
Jiraiya sah mich liebenswürdig an, legte seine Hand auf meine Schulter.
"Ich vermisse ihn so." begann ich nun.
Jiraiya verstand sofort von wem ich redete und nickte."Warum habt ihr ihn nicht aufgehalten." fragte ich ihn nun.
Er schaute mich lange an ehe er langsam zu sprechen begann.
"Es war mir von Anfang an suspekt, dass Itachi selber den Kontakt zu uns suchte. Wir wussten nicht was er vor hatte doch sagte er, dass du unsere Hilfe brauchen würdest. Wir haben alles daran gesetzt euch zu finden."
Nach diesen Worten schaute er mich an bis ich ihn durch ein Kopfnicken dazu aufforderte weiter zu sprechen.
"Wir wussten wirklich nicht was wir von dieser Situation zu halten hatten. Ein jeder wird bemerkt haben, dass er nur dein bestes wollte wenn auch auf eigene Art und Weise."
erzählte er weiter.
Wieder nickte ich.
"Doch haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, dich von diesem Weg abzuhalten und nicht Itachi Uchia." schloß er nun.
Abermals nickte ich.
Es war klar verständlich was er sagte aber doch kam ich nicht drum rum ihm insgeheim Vorwürfe zu machen.
"Kaya hast du das verstanden?" fragte Jiraiya plötzlich und schaute mich ernst an.
Ich blickte in seine Augen.
"Ich würde jederzeit wieder so handeln. Fang damit an was du möchtest aber versuche es auch aus unseren Augen zu betrachten. Du gehörst zu uns. Du bist kein schlechter Mensch. Und genau das wusste auch Itachi." sagte er ernst.
"Itachi war genauso wenig ein schlechter Mensch wie du oder ich es bin und das habe ich dir schon immer gesagt." erklärte ich Jiraiya ruhig.
Ich wusste um Itachis Ruf in seinem Heimatdorf doch interessierte es mich nicht mehr was andere über ihn dachten.
Ich wusste wie es wirklich war, wie Itachi war.
Das reichte mir.
"Warum konnte ich nicht einfach glücklich werden?" fragte ich Jiraiya nun.
"Er war alles für mich. Er war meine größte Hoffnung und immer für mich da." erklärte ich ihm unter Tränen.
"Er hat mich damals gerettet. Was soll ich ohne ihn nur tun?" beklagte ich mich weinend.
Dann warf ich mich in Jiraiyas Arme und weinte aufs neue.
"Er wird immer über dich wachen." versuchte Jiriya mich zu trösten.
"Ich konnte ihn nicht einmal begraben, habe keinen Ort an dem ich ihm nahe sein kann. Ich kann das nicht mehr Jiraiya." brachte ich unter lauten Schluchzen hervor.
Jiraiya sagte nichts und strich mir beruhigend über den Kopf und Rücken.
Er schien ebenso ratlos wie ich.

Dann wurde die Tür zu seinem Haus geöffnet.
Ich drehte mich langsam um, überrascht von dem Geräusch.
Da sah ich Kakashis Rücken.
Erst jetzt verlies der Mann aus Konoha das Haus.

Kommentare (10)

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Otakugirl (94141)
vor 551 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi (08807)
vor 787 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan (33960)
vor 925 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja (59062)
vor 1072 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar (31516)
vor 1108 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan (25325)
vor 1173 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl (99671)
vor 1282 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura (07743)
vor 1310 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea (53167)
vor 1326 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor (66147)
vor 1336 Tagen
höre bitte nicht auf