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Zwei Gesichter - Teil 31 (3. Staffel)

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2 Kapitel - 2.814 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2013-04-15 - Entwickelt am: - 1.875 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Rückblick zu Teil 30:

Es war ein suspektes Schauspiel.

Neko hob ihren Kopf und verschwand in einem leichten Nebel.

Dann wandte ich mich um um den direkten Weg nach Konoha anzutreten. Immerhin hatte ich ein Versprechen auf mein Leben gegeben.



Ich würde sie glücklich machen, würde niemals von ihr gehen. Ich würde dafür Sorge tragen, dass sie niemand mehr verletzen konnte - niemals. Egal wie schwer es durch ihre Gefühle zu Itachi sein sollte!

1
Kälte

"Du hast wirklich wahnsinnige Fortschritte gemacht. Wenn das so weiter geht kannst du das Krankenhaus schon in den nächsten Tagen verlassen. Kakashi wird es sicher kaum abwarten können." sprach die Krankenschwester in meinem Zimmer.
Damals hatte ich einmal mit ihr gearbeitet und sie benahm sich schon beinahe so, als sei ich ihre Freundin.
Sie erzählte vom Alltag im Krankenhaus und erzählte mir den neuen Klatsch.
Nich einmal antwortete ich ihr und doch erzählte sie immer weiter.
Es war entsetzlich nervig.
Oftmals wünschte ich mir, das Hidan sie so brutal zum Schweigen brachte wie auch all seine anderen Opfer.
Hidan...
Was würde ich dafür geben bei ihm zu sein statt hier. Tausende male lieber wäre ich nun bei ihm und Kakuzu als hier.
Doch dank Sukiyo, Kakashi und Itachis übertriebener Fürsorge war ich nun hier.
Bei dem Gedanken an Itachi stiegen mir abermals die Tränen in die Augen.

Ich war in einem Krankenhaus, umgeben von Anbu, dem Hokagen, Schwestern und allerlei Fußvolk.
Dann stürmte Kakashi in das Zimmer, gefolgt von Yamato.
"Wir haben ihn nicht aufhalten können, wir hatten ihn fast erreicht als ein weiteres Akatsuki Mitglied auftauchte und uns zum Narren hielt. Doch wir wissen, dass Itachi Uchia von Sasuke getötet wurde." das waren die Worte, die mir das letzte Stück Boden unter den Füßen entzog.
Yamato berichtete weiter von den schwarzen Flammen Itachis und allem was sie vorfanden.
Auch wenn sie Itachis Leiche nicht fanden so waren die Spuren eindeutig.

Mit einem leisem Aufprall landeten meine Tränen auf der weißen Decke als ich zurückdachte.
Die Krankenschwester erzählte gerade von einer Verabredung am Abend als sie mich ansah.
"Hast du Schmerzen?" fragte sie erschrocken.
Dann nahm sie irgendein Medikament von dem Tablett mit welchem sie mein Zimmer betrat und verabreichte es mir.
Mein Körper fühlte sich bald recht taub und fremd an, meine Gliedmaßen konnte ich kaum mehr zuordnen.
"So müsste es besser sein nicht wahr?" fragte sie freundlich.
Am liebsten hätte ich sie in diesem Moment umgebracht doch gerade trat Tsunade persönlich in das Zimmer.
Sie unterhielt sich kurz mit dem Anbu der mein Zimmer nun seit Tagen bewachte und trat dann zu mir.
Sie sah mich an und begann mit der täglichen Untersuchung.
Die Verbände wurden abgenommen, die Wunden kontrolliert. Sie nahm persönlich eine Blutprobe, gab der Schwester neue Anweisungen und verschwand wieder.
Die Schwester folgte ihr endlich.

In der Eile hatte sie allerdings das Fenster offen gelassen.
In meinem hässlichen Kittel unter der dünnen Decke fing ich an zu frieren.
Es war mittlerweile ein eisiger Winter über Konoha hereingebrochen, so eisig wie meine eigene Stimmung.
Ich konnte die schlechten Temperaturen eigentlich recht gut leiden doch ganz ohne Bewegung und ordentliche Kleidung war selbst mir zu kalt.
Gegen die Anweisungen der Schwestern handelnd richtete ich mich auf.
Es kostete mich viel Kraft auch nur meinen Oberkörper aufzurichten aber schaffte ich es mittlerweile fast Problemlos.
Nun versuchte ich meine Beine über die Bettkante zu legen um erstmals wieder festen Boden unter den Füßen spüren zu können.
Auch dies glückte mir.
Der schwierigste Teil stand mir nun bevor.
Ich spürte den Blick des Anbu auf mir ruhen merkte aber auch seine Unachtsamkeit.
Er musste mich für zu schwach halten um ihm ernsthafte Probleme zu machen.
Es war gewagt seine Gegner so zu unterschätzen aber leider hatte er Recht.
Nur unter größter Mühe schaffte ich es mich auf meine wackeligen Beine zu stellen und eher zum Fenster zu stolpern als zu gehen.
Ich schaffte es beinahe nicht einmal den Knauf des Fenster zuzudrehen.
Es war erniedrigend wie schlecht es mir ging.
Den Weg zurück zu meinem Krankenbett würde ich nicht schaffen und so lies ich mich vor dem Fenster auf die Knie fallen.
Der Boden war kalt aber das machte mir nun auch nichts mehr aus.

Ich hatte ein schönes Zimmer mit direktem Blick auf die belebte Seite Konohas bekommen.
Ich konnte die Frauen sehen welche sich schnell in die Geschäfte bewegten. Nur die wenigsten blieben bei diesen Temperaturen auf der Straße stehen um sich dort zu unterhalten.
Einige ganz harte Jungs lehnten gegen eine Hauswand und schauten den jungen Frauen hinterher.
Plötzlich blieb ein junges Mädchen vor ihnen stehen und schien sich bezierzen zu lassen.
Ich konnte mir ein schnauben nicht unterdrücken.
Selber Schuld wenn sie enttäuscht würde.
Wieder musste ich an Itachi denken, daran wie er war.
Ich packte mir an die Lippen.
Es wirkte so unwirklich das er mich dort geküsst hatte, dass er mein war.
Mein Blick wanderte hoch zum Himmel.
Itachi ich vermisste dich so sehr.
Während ich mit meinen Gedanken an diesem wunderbaren Menschen hinterherhing betrat abermals jemand mein Zimmer.
Ich drehte mich nicht um doch als zwei kräftige Arme mich langsam hochzogen wusste ich wer dort war.
Voller Hass drehte ich meinen Kopf und sah in das Gesicht von Kakashi Hatake.
Ich hatte ihn nun eine ganze Zeit nicht mehr gesehen und sein Blick wirkte traurig und enttäuscht aber gleichzeitig keimte ein wenig Hoffnung in ihm auf.
Ich hasste ihn.
Er war schuld, dass ich itachi nicht aufhalten konnte, er war es der mich mitnahm.
Ich würde mich für Itachis Tod rächen.
Erst an ihm, dann an Sasuke und dem Rest Konohas.
Nur dieser Hass trieb mich an möglichst bald wieder auf die Beine zu kommen.

"Mach ruhig einen Moment Pause, ich werde bleiben." sprach Kakashi nun zu dem Anbu.
Dieser nickte dankbar und verschwand.
Dann drehte er sein Gesicht dem meinen zu.
Mein Blick schien ihn zu irritieren und doch schien er froh.
Dann nahm er mich vorsichtig um dich Hüfte und hielt eine meiner Hände.
So begleitete er mich zu meinem Bett auf das er mich mit leichtem Druck zum Sitzen brachte.
Provokativ legte ich mich nun hin und drehte ihm den Rücken zu.
Er strich mir über die Haare und seufzte schwer.
Dann setzte er sich auf einen Stuhl und schwieg.
Ich hasste es seine Blicke zu spüren und doch wollte ich sie spüren um meinen Hass weiter auszubauen.
Ich würde ihn zugrunde richten, würde ihn leiden lassen so wie ich durch ihn litt.
Er hatte mich verletzt und doch dankte ich ihm dafür da ich so meinen Weg zu Itachi fand.
Doch das er zulies das dieser starb, dass würde ich ihm nie verzeihen.
Doch müsste ich zunächst gesund werden, müsste mich weiter entwickeln als je zuvor um Konoha wirklich zu zerstören.

Wieder wurde meine Tür geöffnet, wieder kam diese nervige Schwester rein.
"Ich habe doch glatt das Fenster vergessen." schimpfte sie mit sich selbst.
Dann schaute sie verdutzt.
Sie verbeugte sich kurz vor Kakashi.
"Entschuldige ich hatte vergessen es zu schließen aber du warst wohl schneller."
Sie lächelte ihm freundlich zu.
Dann schaute sie verwirrt.
Wahrscheinlich schien Kakashi nicht die erhoffte Geste zu zeigen.
Sie sah zu mir.
Kakashi musste ihr den Wink gegeben haben.
Dann verlies sie dass Zimmer ohne ein weites Wort.
"Es wird Zeit." sagte nun auch Kakashi.
Zeitgleich erschien der Anbu wieder.
"Asumas Beerdigung darf ich nicht verpassen." sagte er niedergeschlagen.
Damit ging er.

Nun begriff ich woher seine Trauer rührte.
Ich dachte nach. Asuma. Er war ein guter Freund von Kakashi.
Geschah es ihm recht das er diesen verlor.
Ich wusste, dass dieses Denken gemein war und doch erfreute es mich.
Wieder versank ich in meinen eigenen Gedanken.
Ich überlegte, wie ich es anstellte Konoha alles heimzuzahlen und überlegte ob es wohl ein Paradies gab in dem Itachi nun war.
Es musste ein solches einfach geben. Er musste irgendwo dort oben sein.
Und ich würde ihm folgen nachdem ich mit Kakashi fertig war.
Dann schweiften meine Gedanken zu Thamaluna und Kisame.
Wie ging es meinen beiden besten Freunden wohl?
Was war mit Sukiyo und Isami gewesen?
Die Stunden verrannen, längst standen die Sterne am Himmel.
Die Sterne.
Wie so oft wurden meine Gedanken von einer Kleinigkeit auf Itachi gelenkt.
In Erinnerungen rief ich mir das Gesicht dieses wunderbaren Menschen hervor.
Ich vermisste ihn so sehr.

Dann wurde es im Flur laut, eilige Schritte näherten sich und blieben genau vor meiner Tür stehen.
Dann wurde laut und hitzig diskutiert.
Ich hörte Kakashi, meinte die Stimme Kurenais zu hören.
Dann eine aufgebrachte Jungenstimme.
Eine zögerliche weibliche Stimme und eine traurige und doch feste Jungenstimme.
Dann wurde die Tür zu meinem Zimmer gewaltsam aufgeschlagen.
Es war untypisch, dass jemand mein Zimmer betrat.
Jiraiya und Kakashi waren die einzigen die ich bisher sah neben den Schwestern und Tsunade.
Und selbst diese kamen nicht täglich da sie auch andere Pflichten hatten denen sie nachzugehen hatten.
So schaute ich nun ehrlich erstaunt auf die Traube Menschen.
Allen voran ging ein Junge mit ernstem Blick, Tränen in den Augen und dunklen Haaren die zu einem Zopf zusammengebunden waren.
Er trug schwarz.
Hinter ihm tauchte ein dicker Junge auf, sein Gesicht kam mir bekannt vor.
Auch er trug schwarz.
Überhaupt waren sie alle schwarz gekleidet.
Das junge Mädchen mit glasigem Blick, Kurenai mit einem riesigen, runden Bauch und auch Kakashi.
Dieser beeilte sich, sich an den anderen vorbei zu drängen um sich so vor mein Bett zu stellen.
Der Anbu an der Wand wirkte einen Moment leicht verwirrt, lies sich aber nichts anmerken.

Dann stürmte dieser ernste Kerl auf mich zu.
"Ich will alles über ihn wissen. Alles was du über die beiden weisst." schrie er mich beinahe an.
Ich schaute ihm in die Augen.
Was wollte dieser verrückte Kerl?
Sollte er woanders heulen aber nicht bei mir.
Ich sah zu Kakashi dessen Arm den Jungen davon abhielt noch näher an mein Bett zu treten.
"Shikamaru bitte." sprach Kakashi ruhig mit dem Jungen.
Nun trat der Dicke näher.
Dieser seltsame Kerl, Shikameru genannt sprach weiter.
"Alles was du über diesen Hidan weisst will ich wissen, alles über ihn und seinen Partner. Ich werde sie eigenhändig umbringen."
Tränen liefen über seine Wangen und auch das blonde Mädchen und Kurenai begannen zu weinen.
Kakashi senkte seinen Kopf.
Ich war mir nicht sicher aber scheinbar war Hidan der Mörder dieses Freundes.
Mir war klar, dass Kakashi Hidan wohl am wenigsten leiden konnte neben Itachi.
Umso schöner fand ich die Genugtuung nun.
Ich kam nicht drum herum zu lächeln und war sowas von zufrieden in dem Moment, dass ich mich dazu hinreißen lies erstmals zu sprechen seit ich in Konoh war.
"Ich wüsste nicht weswegen ich das tun sollte. Hidan ist doch so ein feiner Kerl." zwitscherte ich in den schönsten Tönen.
Kurenai begann zu schluchzen, die Blonde schlug die Hände auf ihren Mund, der Dicke schaute mich entgeistert an und Kakashis Blick verriet Verzweiflung, Erstaunen und Panik.
Der Blick den dieser Shikamaru mir nun zuwarf war aber die Krönung allem.
Er wirkte wie versteinert, gealtert.
Ein selbstgefälliges grinsen musste mir auf den Lippen liegen denn plötzlich schnellte seine Hand nach vorne, er war im Begriff mich zu schlagen.
Kakashi wollte ihn davon abhalten doch war er zu langsam.
Die Hand des Jungen näherte sich doch verfehlte er mich knapp als ich meinen Kopf minimal nach hinten zog.
Ich grinste ihn an.
Kurenais leises wimmern wiederrum verletzte mich selber nun sehr.
Ich schaute zu ihr.
Ihr Bauch war rund, ihre Tränen echt und ich spürte in ihr den Schmerz den auch ich spürte.
Sie tat mir leid.
Sie blickte zu mir und ich erkannte, dass ich Recht haben musste.
Langsam schritt Kurenai auf mich zu, fixierte mich mit ihren roten Augen und sank auf die Knie als sie mein Bett erreichte.
"Kurenai." besorgt wollte Shikamaru ihr helfen sich aufzurichten doch winkte sie ab.
"Kaya." leiste flüsternd sah Kurenai mich mit tränennassen Gesicht an.
"Ich flehe dich an erzähl es mir. Ich bitte dich inständig." eine neue Welle Tränen ergossen sich über ihr Gesicht bei diesen Worten. Ihre Hand lag auf ihrem Bauch.
Ich kannte ihren Schmerz so gut.
Wie gern hätte ich ihr diesen Scherz erspart, sie war der einzige Mensch in Konoha der damals so nett und freundlich zu mir war.
Doch litt auch ich.
Ich sah die runde Kugel Kurenais. Ihr Leben würde bald erfüllt sein mit einem Kind. Einem Kind ihres Liebsten. Es würde sie an ihn erinnern, ein Stück von ihm würde bei ihr sein, wäre es wert weiter zu leben.
Etwas solches würde ich niemals haben.
Ernst schaute ich sie an.
"Nicht solange Kakashi noch lebt." sagte ich bestimmt.
Die Tränen in meinen Augen konnte ich nicht zurückhalten.
Sie riss ihre Augen weit auf und schaute zu Kakashi der sich bei diesen Worten entsetzt zu mir drehte.
Alle Augen schienen entsetzt bei meinen Worten.
Ich wollte nicht mit ihnen sprechen, doch sollten sie diese Botschaft verstehen.
"Er ist schuld an Itachis Tod und solange er lebt werde ich dir auch nicht um irgendeiner alten Freundschaft Willen helfen."
Und genau so meinte ich es auch.

Shikamaru begann nun ungehindert zu schreien und zu brüllen, warf mir alles Mögliche an den Kopf.
Welch ein Verbrecher Itachi war, dass es gut sei das er nun Tod sei, dass er genauso schlecht wie Hidan, Kauzu und jeder andere sei und das auch ich keinen Funken besser wäre.
"Er wird genauso elendig sterben wie dieser Uchia dafür werde ich sorgen." brüllte er gerade als mir der Kragen platze.
Es war mir egal was er sagte doch sollte er niemals ein Wort gegen Itachi an mich richten.
Ich wusste nicht was ich da tat doch der blanke Hass beflügelte mich.
Ich stieß Kurenai beiseite und sah mich mit einem Doppelklingenschwert an Shikamarus Hals.
Meine Augen verfärbten sich langsam.
"Wage es nie wieder so über ihn zu reden." drohte ich ihm ehe er von mir gestoßen wurde und ich von mehreren Anbu hart gepackt war.
Kakashi, unfähig etwas zu sagen, sah mir entsetzt hinterher als ich abgeführt wurde.

Die Nacht verbrachte ich daraufhin in einer dunklen Kammer.

Kommentare (11)

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Harry Potter fan forever (78975)
vor 7 Tagen
Ich hab etz alle teile durch gelesen und ich kann nur eins zu sagen wow einfach nur wow dein schreibstil einfach nur geil du steckst so viele gefühle in deine Geschichten des kann man gar nichbin worte Fassen!!!!ich kinnte mich EINFACH nich losreisen....so was hab ich noch nie gelesen richtig großes lob

Lg Harry Potter fan forever❤🙈
Otakugirl (94141)
vor 637 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi (08807)
vor 873 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan (33960)
vor 1010 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja (59062)
vor 1158 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar (31516)
vor 1194 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan (25325)
vor 1258 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl (99671)
vor 1368 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura (07743)
vor 1396 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea (53167)
vor 1411 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor (66147)
vor 1422 Tagen
höre bitte nicht auf