Zwei Gesichter - Teil 30 (2. Staffel)

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2 Kapitel - 2.568 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2013-04-15 - Entwickelt am: - 1.893 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

DER LETZTE TEIL DER ZWEITEN STAFFEL

Rückblick zu Teil 29:

Ich wollte mich bewegen doch brachte ich es nicht fertig auch nur einen Arm zu bewegen.

Die Panik packte mich. Ich war ganz und gar wehrlos.

Kakashis Hand strich beruhigend über meinen Kopf, Jiraiya versuchte mich zu beruhigen.

Doch das alles blendete ich aus.

Das einzige was ich in diesem Moment sah waren Kisame und Itachi.

Itachi blickte sich noch einmal um und ich erkannte, dass dies das letzte Mal gewesen sein sollte das ich ihn sah.

1
Schwere Verluste - Kakashi's Sicht

Ihre Augen waren unnatürlich weit aufegrissen, ihre Stimme gebrochen.
Sie wirkte paralysiert, fast wie besessen.
Panik, die blanke Angst und Schmerz lagen in ihrem Blick mit dem sie die weit entfernten Gestalten bedachte.
Ihre plötzlichen Schreie als Itachi und Kisame gingen jagten mir einen Schauer über den Rücken, liesen mich erschaudern.
Mit jedem weiteren Schritt der beiden wurde ihr Blick nur noch panischer, der Schmerz den sie spüren musste unerträglich für mich.
Ich packte sie fester, wollte sie davor bewahren zu zerbrechen.
Jiraiya versuchte beruhigend auf sie einzureden, hockte sich direkt vor sie und doch wirkte es als sehe sie durch ihn hindurch.

>Mein Blick folgte den beiden Akatsuki Mitgliedern die mittlerweile inne hielten.
Mit einer unnatürlichen Kraft versuchte Kaya nun sich aus meinem Griff zu befreien.
Es wirkte schwach was sie dort versuchte, sie schaffte es kaum mehr als wenige Zentimeter mit ihrem Oberkörper zu wippen und doch war ich zutiefst erstaunt.
Es war unmöglich das sie sich bewegen konnte, wir hatten sie durch ein spezielles Jutsu voll und ganz bewegungsunfähig gemacht.
Ob es ihre ungebrochene Kraft oder der innere Wille waren der Kaya zu dieser Leistung befähigte wusste ich nicht.
Doch war es beeindruckend und zugleich beängstigend was sie dort versuchte.

Dann schaute ich zu Sukiyo die ihre Schwester Isami noch immer mit allen Mitteln davon abhielt auf mich los zu gehen.
Beide waren schwer vom Kampf gezeichnet.
Sukiyo galt nun als Verräterin ihrer eigenen Familie.
Kaya schaffte es die beiden riesigen Katzen zu rufen und als Isami sah, wie Kaya zugerichtet war, sah wie Itachi und Kisame verschwanden und anschließend mich sah wirkte sie wie besessen.
Im Bruchteil einer Sekunde sah ich mich vor den riesigen Pranken der Leopardin und schaffe es kaum auszuweichen.
Doch Sukiyo warf sich dazwischen und konterte den Angriff ihrer Schwester sofort.
Isami schien verwirrt und ängstlich.
Langsam schien sie zu begreifen was passiert war, was hier lief.
Ihr Blick lag auf Kaya die schwer atmend in dem blutgetränkten Gras lag.
Voller Angst schaute sie in die Augen Sukiyos.
Diese wirkte stark, sicher und zu allem entschlossen.
"Du bist Schuld das sie stirbt. Mutter wird dir das nie verzeihen. Du hast uns alle verraten."
Diese Worte Isamis kamen mit einer solchen Unfassbarkeit, das Sukiyos Körper hart zuckte, die ihre starke Fassade einen kurzen Moment verlor.
Dann griff Isami an.

Es wäre meine Pflicht gewesen Sukiyo nun zu helfen doch wollte und konnte ich Kaya nicht mal mehr diese wenigen Meter zurücklassen, zu groß war die Angst sie wieder zu verlieren.
Wochenlang stahl Sukiyo sich davon auf der Suche nach mir, ging einen verbotenen Pakt mit mir ein und verriet Kaya.
Sukiyo war Vertraute für mich und Itachi, sandte die Botschaften zu.
Sie klagte nicht als wir entschlossen Kaya unter einem Vorwand so schwer zu verletzen das sie wehrlos war, klagte nicht als Isami sie verbannen wollte.
Es war bewundernswert was diese für Kaya auf sich nahm. Ich bewunderte diese Selbstlosigkeit.
Blieb ihr nur zu wünschen, dass sie ihr eigenes Leben damit nicht endgültig verwarf.

Mein Blick galt nun wieder den heilenden Händen der Anbu welche konzentriert und langsam arbeitete. Kayas Verletzungen sahen schlimm aus, schlimmer als gedacht.
Doch trotz aller Schmerzen unter denen die junge Faru leiden musste, trotz dieses Verrats an ihrer Person schrie sie aus Leibeskräften als sie begriff was passiert war.
Ihre Schreie mussten zu dem Uchia und seinem Partner durchgedrungen sein, etwas ausgelöst haben.
>Zielstrebig aber langsam schritten sie auf Kaya zu.
Itachi sah nur die junge Frau, beachtete nicht die kämpfenden Katzen und die Anbu Einheit die sich zum Angriff vorbereitete.
Sein Partner Kisame hingegen zog sein in Bandagen eingewickeltes Schwert, lauerte nur darauf das wir den ersten Schlag machten.
Er war kampflustig, kaltblütig und hart. Egal welch ein Waffenstillstand in diesen Sekunden mit dem Uchia herrschte, auf diesen Fischmenschen mussten wir achtgeben.
Automatisch festigte ich meinen Griff um Kaya abermals, zog sie näher an mich.

Itachi stand nun wenige Meter von uns entfernt. Es wäre ein leichtes gewesen ihn in Sekundenschnelle zu überwältigen und doch, trotz all meiner Pflichten als Ninja Konohas wollte ich es nicht.
Nie wieder würden wir eine solche Chance gegen die beiden haben und doch war ich nicht gewillt ihnen etwas zu tun.
Vor allem nicht vor Kayas Augen.

Immer heftiger versuchte sie sich mittlerweile aus meinem Begriff zu befreien.
Erst als Itachi Uchia sich vor sie kniete, ihr seine Hände reichte, war sie ruhig.
Sie weinte heftig, packte ihn mit aller Kraft an den Handgelenken und schüttelte den Kopf.
Lange Zeit beobachtete ich Kaya.
Sie musste Angst haben.
"Du wirst mit ihnen gehen. Der Hokage wird dich heilen und du wirst wieder ein geregelte Leben in Konoha aufnehmen ja?" sprach Itachi nun mit leiser, klarer Stimme.
Kayas Kopf schüttelte weiterhin.
"Dieses Leben passt nicht zu dir und ich habe dir gesagt das mich nichts davon abhalten wird das zu tun was ich tun muss." sprach er weiter. "Es tut mir leid." schloß er nun mit gesenktem Blick.
Ruckartig richtete er seinen Kopf nun wieder auf und kippte leicht nach vorn.
Es schien, als habe Kaya ihn zu sich gezogen.
Das Gesicht des Uchia war nun wenige Zentimeter von dem meinen entfern.
Jetzt erst fiel mir auf, dass er im Gegensatz zu den letzten Begegnungen ausgemergelt und krank aussah.
Doch sein Blick der Kaya galt wirkte lebhaft, glücklich und dankbar.
"Ich werde bei dir sein in jeder Sekunde deines Lebens. Egal was passiert." begann er nun auf Kaya einzureden.
"Geh nicht." waren die ersten Worte die Kaya nun leise flüsterte.
Itachi strich ihr über den Kopf, schaute sie mit einer solchen Zuneigung an, dass sich in meinem innersten alles verzog.
Ich fühlte mich in eine andere Zeit versetzt, eine andere Welt.
Alles wirkte so unwirklich und doch war der Schmerz echt.
"Deine Zeit ist noch nicht vorbei. Lebe ein glückliches Leben, lerne den Mann lieben der bis ans Ende aller Tage an deiner Seite steht. Irgendwann werden wir uns wiedersehen und ich werde darauf warten." damit senkte er seinen Kopf nun endgültig und küsste Kaya.
Es war ein beklemmendes, schreckliches Gefühl wie ich diese Frau in meinen Armen hielt doch hautnah miterleben musste wie sie von einem anderen so voller Liebe geküsst wurde. Ich wollte es nicht sehen und doch konnte ich meinen Blick nicht davon abwenden wie Kaya ihre Augen schloss und die Tränen über ihre Wangen liefen, konnte meinen Blick nicht davon abwenden als Itachi sie behutsam aus meinen Griff zog um sie ein letztes Mal bei sich zu spüren.
In mir keimte ein mir bislang fremdes Gefühl auf. Ich hätte den Uchia am liebsten auf der Stelle getötet, wollte Kaya an mich reißen und doch war ich gleichzeitig wütend auf sie.
Diese Situation war schrecklich.

Kisame trat nun näher.
Er schaute sich noch immer aufmerksam und angriffslustig in unseren Reihen um.
Es war offensichtlich das er uns nicht traute.
Rücksichtslos stoß er unsere Medizinerin beiseite, setzte sich an Kays Seite und tippte ihr gegen die offene Wunde am Bein.
Blitzartig schlug Kaya die Augen auf und zuckte vor Schmerz zusammen.
"Sieht ja gar nicht so schlimm aus." sprach dieser Kisame nun belustigt.
Jiraiya und Yamato schienen ihm nicht zu trauen, waren bereit ihn sofort anzugreifen sollte er es wagen Kaya etwas zu tun.
Kaya aber hob schwächelnd ihren Arm, sackte dann aber doch wieder zusammen.
Traurig sah sie diesen Fischmenschen an.
Dieser nahm nun wiederrum ihre Hand und legte sie an seine Wange.
Kaya wirkte um einiges gealtert, die Schmerzen die sie hatte mussten unerträglich sein, sie hatte viel Blut verloren und die Situation musste ihr sehr zusetzen.
Ihr flüstern war kaum zu hören wurde beinahe durch das laute Fauchen ihrer vertrauten Geister übertönt.
"Pass auf ihn auf." wisperte sie.
Kisame grinste fies.
"Und was ist mit mir?" fragte er herausfordernd.
"Du bist doch schon ein großer Junge. Wer mir das Essen stiehlt wird doch wohl genug Kraft haben um gegen andere zu bestehen." versuchte sie scheinbar zu scherzen.
Kisame lachte kurz auf ehe er ihr einen Kuss auf den Handrücken gab und sie ernst mit seinen kleinen, runden Augen ansah.
"Du weisst das ich ihn nicht aufhalten kann." fing er an.
Kaya senkte traurig ihren Kopf, weinte bittere Tränen des Schmerzes.
"Aber ich bin noch da. Und ich werde immer da sein. Egal was passiert und egal was kommt Ich bin da. Hast du das verstanden?" redete er ihr ein.
Er wartete solange bis Kaya ihm in die Augen sah und nickte.
Dann nahm er sie brutal in seinen Arm und drückte sie fest an sich.
Kayas Körper spannte sich an ehe er erschlaffte.
Verdutzt lies er von ihr ab und hielt die junge Frau bewusstlos in seinen Armen.
Schnell gab er sie wieder Itachi, schaute erschrocken zu seinem Partner und dann zu ihr.
Yamato hatte bereits ein Jutsu gewirkt doch löste er es bald wieder auf als er bemerkte, dass dies die Art des Abschieds war die der Nukenin an den Tag legte.

"Sie wird es bei uns gut haben dafür garantiere ich mit meinem Leben." sprach Jiraiya nun scheinbar an Itachi gewandt.
Dieser schaute wiederrum mich an.
Ich konnte nichts sagen, brachte nur ein kurzes Nicken zustande was ihm scheinbar genügte.
Ein letztes mal legte er seine Lippen nun auf die Kayas und legte sie anschließend behutsam in meine Arme.
"Du bist der einzige der ihr helfen kann. Sorge gut für sie." waren seine letzten Worte ehe er verschwand.

Kisame stand auf, schaute ein letztes mal auf Kaya.
"Wir sehen uns Kleines." waren seine letzten Worte.
Er grinste ein schiefes, gefährliches Grinsen und verschwand ebenfalls in einer Wolke aus Rauch.

Es herrschte Stille. Wohin auch immer - Sukiyo und Isami waren verschwunden.
Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie verschwunden waren.
Kaya lag bewusstlos in meinen Armen und nicht der leisteste Windhauch, nicht das geringste Lied eines Vogels waren zu hören.
"Wir sollten uns beeilen sie fort zu bringen. Der Waffenstillstand galt mit Itachi wir können nicht riskieren das andere auftauchen." sprach einer der Anbu nun.
So packte ich Kaya fester und wollte gerade gehen als ich eine gewaltige Präsenz hinter mir spürte.

Der Himmel verfinsterte sich und ein ohrenbetäubendes Brüllen fegte über uns hinweg so das die Erde bebte.
Ich sah hinauf zum Himmel doch konnte ich diese monströse Gestalt nicht ausmachen
Die anderen schienen einen Moment genauso verwirrt doch dann griff einer von den Anbu an.
In Sekundenschnelle lag dieser dann aber an unserer Seite, nicht schwer verletzt aber hart getroffen.
Die riesige Gestalt senkte ihren Kopf und jetzt erkannte ich wen ich vor mir haben musste.
Ich beeilte mich trotz Kaya auf dem Arm möglichst bald zu beugen. Jiraiya tat es mir gleich und zögernd auch die anderen.
Ein lautes, doch versöhnlicheres Brüllen als das erste verriet mir, dass dies die richtige Wahl war um Neko zu begegnen.
"Schau mich an." sprach sie mit erhabener, rauer Stimme. Ich schaute in ihre riesigen blauen Augen.
Es war ein so unnatürliches blau wie jenes welches sich manchmal in Kayas Augen zeigte und doch war es tausendmal strahlender.
"Ich werde sie mitnehmen." sprach die Königin dieser mir fremden Katzenwelt und wollte Kaya vorsichtig packen.
"Nein." sagte ich laut und bestimmt. Ich dachte nicht nach wen ich da vor mir hatte, wollte Kaya einfach nicht wieder verlieren.
Was würde ihr vertrauter Geist schon für ihre Verletzungen tun können?
Kaya würde in ihrer Welt erfrieren.
Scheinbar vergnügt sah mich die riesige, alte Leopardin an.
"So so. Ich hoffe für dich, dass du weisst was du dir da aufbürdest. Meine Töchter beinahe getötet hast du und sie zum Verrat an ihrer eigenen Art ermutigt." sprach die riesige Kätzin drohend.
Ich schaute Kaya an.
Sie wirkte müde und erschöpft und gleichzeitig doch so friedlich.
Ich wandte meinen Blick also wieder der großen Raubkatze zu.
"Das war es wert." sagte ich.
Neko nickte. Eine riesig Nase stupste Kaya an doch regte die junge Frau sich nicht.
Einen langen Moment schaute Neko auf diesen im Gegensatz zu ihr kleinen Körper und trotz ihrer monströsen Gestalt, trotz ihrer imposanten Präsenz wirkte sie tatsächlich wie eine besorgte Mutter.
Es war ein suspektes Schauspiel.
Neko hob ihren Kopf und verschwand in einem leichten Nebel.
Dann wandte ich mich um um den direkten Weg nach Konoha anzutreten. Immerhin hatte ich ein Versprechen auf mein Leben gegeben.

Ich würde sie glücklich machen, würde niemals von ihr gehen. Ich würde dafür Sorge tragen, dass sie niemand mehr verletzen konnte - niemals. Egal wie schwer es durch ihre Gefühle zu Itachi sein sollte!

Kommentare Seite 1 von 1
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Otakugirl ( 94141 )
Abgeschickt vor 427 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi ( 08807 )
Abgeschickt vor 663 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan ( 33960 )
Abgeschickt vor 801 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja ( 59062 )
Abgeschickt vor 948 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar ( 31516 )
Abgeschickt vor 985 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan ( 25325 )
Abgeschickt vor 1049 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl ( 99671 )
Abgeschickt vor 1158 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura ( 07743 )
Abgeschickt vor 1186 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea ( 53167 )
Abgeschickt vor 1202 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor ( 66147 )
Abgeschickt vor 1212 Tagen
höre bitte nicht auf