The Story

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10 Kapitel - 3.909 Wörter - Erstellt von: Computer Nerd - Aktualisiert am: 2013-04-01 - Entwickelt am: - 2.202 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Man kennt mich ja von der FF,, My Story"
Das hier ist die Geschichte von Lilly und Snape.
Wie ist das überhaupt dazu gekommen das sie sich wiedersahen?

    1
    Eine Geschichte nimmt seinen Anfang …
    Eine Geschichte nimmt seinen Anfang …

    2
    Snape's Sicht:

    Noch zwei Stunden dann musste ich in Albus Büro stehen.
    Noch zwei Stunden so kurz war die Zeit.
    So kostbar.
    Ich schlug den Weg hoch zur Schule ein.
    Wie oft war ich ihn gegangen um mich mit Lilly im Honigtopf zu treffen zu einem Glas Butterbier.
    Um mit ihr über Potter und seine Clique zu lachen und zu schwatzen.
    Und dann war alles geplatzt wie eine Seifenblase.
    Von einem auf den anderen Moment war es vorbei gewesen die heile und glückliche Welt.
    Weg einfach weg, verschwunden für immer.
    ,, Sev?“
    Ich drehte mich um seit fünf Jahren oder eigentlich noch länger hatte mich niemand mehr so genannt.
    Und dann stand sie da Lilly meine Lilly.
    Sie hatte sich verändert das rote Haar war heller als früher und sie hatte Sorgenfalten auf der Stirn, die früher noch nicht da gewesen waren.
    ,, Lilly?“ fragte ich vorsichtig.
    ,, Lang nicht mehr gesehen“ sagte sie und lächelte leicht.
    Ich nickte steif.
    Angst etwas falsch zu machen, Angst das sie mich wieder abservieren würde.
    Und plötzlich landete sie in meinen Armen.
    Ich war völlig perplex.
    ,, Gott hab ich dich vermisst, ich nehme alles zurück was ich gesagt habe, alles Sev wirklich alles“ murmelte sie.
    ,, Ich ich nehme das auch zurück ich mein das mit dem Schlammblut“ murmelte ich.
    Lilly grinste,, Schon lange verziehen, schon lange verziehen“
    Lilly zog mich mit sich, ich hatte gerade noch Zeit die Tasche mit den Kräutern und den Fläschchen mit Gift zu greifen.
    Zwei Minuten später saßen wir uns gegen über.
    ,, Erzähl mal was machst du hier?“ fragte sie neugierig.
    ,, Nun ja ich habe Einkäufe erledigt Kräuter und Gifte besorgt so etwas halt nichts wichtiges eigentlich“
    ,, Warum Gifte wo zu brauchst du das?“ Sie runzelte die Stirn.
    ,, Ich bin Lehrer um genau zu sein Zaubertrank Lehrer in Hogworts“ antwortete ich lächelnd.
    Lilly lächelte,, Lehrer du und Lehrer Sev“
    ,, Du kannst es dir nicht vorstellen wie?“ fragte ich sie amüsiert.
    ,, Doch, doch Professor Snape hört sich gut an“
    Und dann sah ich etwas an ihrer rechten Hand aufblitzen.
    Wo sich mein Herz zusammen zog.
    Ich griff nach ihrer Hand und zog sie über den Tisch zu mir heran.
    Ein Ring aus hellem Gold, in der Mitte mit einem kleinen runden Diamanten unscheinbar und doch wunderschön.
    Die Erkenntnis traf mich wie ein Faustschlag.
    Potter hatte gesiegt, hatte über mich triumphiert er hatte Lilly zu seiner Frau gemacht.
    ,, Du hast geheiratet“ stellte ich trocken fest.
    Sie wich meinem Blick aus als sie leise sagte.
    ,, Ich, ja vor zwei Jahren“
    ,, Potter oder?“ fragte ich und konnte diese Wut nur krampfhaft unterdrücken.
    ,, Ja James“ murmelte sie.
    ,, Und las mich raten die ganze Potter Clique war anwesend?“
    ,, Sev ich ich wollte dich einladen, die Einladung hatte ich schon geschrieben, doch dann hat James gesagt wenn er nur ansatzweise mit bekommt das ich dich einlade dann, dann wehre er selber nicht gekommen.
    Aber auf der Hochzeit Sev weißt du da, da hat etwas gefehlt und das warst du“
    In ihren Augen funkelten Tränen.
    ,, Und Black war auch da nicht?“
    Ich ignorierte die Tränen von ihr.
    Doch mein Herz zog sich dabei vor Schmerz zusammen.
    Ich wollte sie nicht weinen sehen, nicht sie, nicht meine Lilly.
    Und dann fiel mein Blick plötzlich auf die Uhr.
    ,, Oh verdammt, Albus bring mich um wenn ich zu spät komme“
    Lilly stand auf und folgte mir nach draußen.
    ,, Sehen wir uns wieder?“ fragte sie leise.
    Voller Hoffnung sah sie mich an und ich nickte.
    ,, Ja ich denke ich kann ein paar Stunden entbehren, Albus wird sicher nichts dagegen haben“
    ,, Gut dann nächste Woche um die gleiche Zeit?“
    Ich nickte.
    Lilly hob die Hand, so wie früher auf Hogworts die gleiche Geste, das gleiche Lächeln und dann war sie verschwunden.

    3
    Lilly's Sicht:

    James sah mich forschend an.
    ,, Wo warst du, du hast gesagt das du in einer Stunde wieder zurück kommst jetzt ist es schon kurz vor sieben?“
    Ich hängte meine Jacke an den Hacken und ging in die Küche.
    Ich hatte ihn wieder gesehen.
    Und das er sich wieder mit mir treffen wollte lies mein altes treuloses Herz höher schlagen.
    Warum hatte ich ihm damals kurz vor dem Streit nicht gesagt das ich das gleiche empfand für ihn.
    Aber nein ich hatte es nicht getan.
    Und dann, dann hatte er mich beleidigt und ich hatte ihn gemieden.
    Jede so verzweifelte Entschuldigung von ihm abgelehnt und ihn mit Verachtung und Ignoranz gestraft.
    Und dann schließlich hatte ich Hogworts verlassen zusammen mit James.
    Hatte ihn nach zwei Jahren geheiratet und war nun seit zwei verdammten Jahren mit ihm verheiratet.
    Die kalte Wut die ich Sev's Augen gesehen hatte als er den Ring an meiner Hand entdeckt hatte.
    Und dann die Enttäuschung die der Wut platzt gemacht hatte.
    Lies mich traurig werden.
    ,, Lilly ich habe dich etwas gefragt wo warst du?“
    Die kalte Stimme von James holte mich wieder aus den Erinnerungen.
    ,, Ich wurde aufgehalten“ antwortete ich und sah aus dem Fenster.
    ,, Von wem?“ fragte er und kam zu mir in die Küche.
    Sofort spürte ich das alles Freude die ich über das Wiedersehen empfunden hatte plötzlich weg war.
    Wie eine Seifenblase die geplatzt war.
    ,, Ich habe jemanden aus Hogworts wieder getroffen James, und ich wüsste nicht was dich das eigentlich angehen sollte“ antwortete ich und lies meine Stimme kalt klingen.
    ,, Ich wollte dich nur fragen“ sagte er und setzte sich an den Tisch.
    Meine Finger um krampften das Glas das ich in der Hand hielt.
    ,, Wer war es?“ fragte er und lies die Frage wie selbstverständlich wirken.
    Doch ich wusste dahinter war ein ausgeklügelter Plan versteckt, und mit diesem Plan horcht er mich aus.
    Ob ich ihm vielleicht fremd ginge.
    Vielleicht wäre das auch einfach das beste überlegte ich.
    Mir eine neue Liebe suchen ein neues, besseres Leben.
    Ohne James, ohne den ständigen Streit den wir seit ein paar Monaten hatten.
    Vielleicht mit Sev.
    Ich zuckte unwillkürlich zusammen als er hinter mich trat.
    ,, Ich habe nachgedacht Lilly, ich glaube wir begraben den Streit einfach wie wehre das, einfach noch einmal neu anfangen“ schlug er leise vor.
    Neu anfangen?
    Er sagte das so einfach.
    ,, Neu anfangen?“ fragte ich leise.
    ,, Ja ich glaube das wäre das Beste für uns beide“
    Ich schüttelte den Kopf.
    ,, James ich, ich würde gerne noch eine Nacht darüber schlafen geht das in Ordnung?“
    ,, Lilly, ich dachte du wolltest mich heiraten weil du mich liebst und jetzt, jetzt kommt es mir vor als ob wir uns mit jeden Tag weiter voneinander entfernen“ rief er und ich hörte wie er die Tür hinter sich zuschlug.
    Ich drehte mich nicht um.
    Und die Tränen die mir über das Gesicht liefen, wischte ich nicht weg.
    Mein Herz schlug heftig gegen meine Brust, doch es war, es war so treulos den ich wusste das es für einen anderen schlug.
    Für einen den ich heute das erste Mal nach langer Zeit wieder gesehen hatte.

    4
    Zeitsprung, Lilly's Sicht:

    Mein Leben war das erste Mal perfekt.
    Vielleicht lag es auch daran das ich mich verliebt hatte, verliebt in meinen ehemaligen besten Freund.
    James schöpfte keinen Verdacht doch drei Tage vor dem nächsten Treffen schmiss er mir einen weißen, schlichten Briefumschlag auf den Tisch.
    Ich nahm ihn und nahm das darin enthaltene Blatt heraus.
    In kleinen, geschwungenen Buchstaben war darauf geschrieben.

    Lilly,
    tut mir leid ich kann diese Woche nicht kommen.
    Albus lässt mich nicht weg.
    Vielleicht liegt es auch daran das ich mehreren Gryffindor's wegen Kleinigkeiten Nachsitzen auf-gebrummt habe.
    Na ja vielleicht geht ja ein anderer Tag.
    Liebe Grüße Sev

    ,, Ich glaube ich muss nicht fragen wer mit Sev gemeint ist oder Lilly?“ fragte er scharf.
    Ich schüttelte stumm den Kopf.
    Ich hätte heulen können, so schlecht ging es mir.
    ,, Kannst du mir mal sagen warum du dich mit Schnieffelus triffst, ich habe gedacht du hasst ihn weil er dich als Schlammblut beleidigt hat?“
    ,, James ich, ich habe ihn verziehen schon lange schon vor der Hochzeit mit dir“ murmelte ich leise.
    ,, Ah ha und läuft da was zwischen euch, was ich vielleicht wissen müsste?“
    ,, Was denkst du von mir“ sagte ich entrüstet.
    ,, Na dann bin ich in dieser einen Hinsicht beruhigt“
    ,, James es, es...“ fing ich an doch er unterbrach mich.
    ,, Jetzt komm nicht mit der, es tut mir leid Nummer klar, ich schlafe heute bei Sirius“ sagte er und stand auf.
    Ich blieb am Tisch zusammen gesunken, sitzen und lies meinen Tränen freien Lauf.
    Ich hasste mich dafür, dass ich es ihm verschwiegen hatte aber auf der anderen Seite hatte er mich selber in diese Situation getrieben.
    Er war immer derjenige der sich wegen jeder Kleinigkeit mit mir stritt, egal um was es ging.
    ,, Ich bin enttäuscht von dir Lilly weißt du das, tief enttäuscht ich dachte wir könnten uns einander vertrauen, aber da habe ich mich wohl geirrt“ sagte er, dann schlug er die Haustür zu.
    Es war das erste Mal, dass ich ihn nicht vermisste.
    Wo ich James wünschte, dass er nie wieder kommen würde.
    Das er einfach bei Sirius bleiben würde und das für immer.

    5
    Snape's Sicht:

    Ein kratzen an der Fensterscheibe lies mich von den Arbeiten der Slytherin's aufschauen.
    Mit gerunzelter Stirn öffnete ich das Fester mit einem Schwenk meines Zauberstabes.
    Die kleine graue Eule flog mit müden Flügelschlägen ins Büro und lies sich einfach auf meinem Schreibtisch nieder.
    Mitten auf den frisch korrigierten Arbeiten.
    Den Brief den sie im Schnabel hatte lies sie einfach fallen.
    Ich öffnete ihn, darin standen nur ein paar Worte.

    Ich habe mich mit James gestritten …

    Die drei Punkte schienen wie eine Einladung zu sein.
    Eine stumme Einladung das ich zu ihr kommen durfte.
    Sie in den Arm zu nehmen und sie zu trösten.
    Und ich ging ihr nach, der stummen Einladung meiner großen Liebe.

    6
    Lilly's Sicht:

    Ich hob den Kopf als ich ein leises PLOPP vor der Tür vernahm.
    Nur leise eigentlich kaum zu hören durch die geschlossene Tür.
    Ich wusste das er es war, nur er konnte so leise und fast unhörbar apparieren und disparieren.
    Ich bewunderte ihn deswegen, weil er es so gut konnte.
    James, Sirius, Remus und Peter hassten ihn deswegen abgrundtief.
    Und ich bewunderte ihn deswegen.
    Ich öffnete die Haustür und lies mich in seine Arme fallen.
    Die Tränen die ich bis dahin krampfhaft zurück gehalten hatte lies ich freien Lauf.
    ,, Herr Gott Lilly“ murmelte er leise.
    ,, James ist ein Arsch“ flüsterte ich.
    Ich hörte wie er leise Lachte.
    ,, Darf ich mitmachen wenn du ihn aus dem Haus jagst?“ fragte er.
    Und ich musste lachen.
    Er brachte mich immer wirklich immer zum Lachen.
    Egal wie schlimm und verzweifelt die ganze Situation war er brachte mich immer zum Lachen, das schaffte James nie.
    Er versuchte es eigentlich auch nie.
    ,, Mein Leben ist nicht Lebenswert“ flüsterte ich.
    Sev hob mein Kinn leicht mit zwei Fingern an.
    ,, So etwas sagst du nie nie wieder, hast du mich verstanden Lilly?“
    ,, Und wenn ich es nicht verstanden habe Sev?“ fragte ich leise.
    ,, Dann muss ich es wohl oder über hin nehmen Lilly“ flüsterte er.
    ,, Sev, ich gebe dir jetzt die einmalige Chance mein Leben wieder Lebenswert zu machen.
    Wie du das machen willst ist mir egal.
    Ich will dich wenn ich morgen aufwache nicht hier sehen.
    Nicht mehr in diesem Haus und nicht mehr im Umkreis von vier Meilen.
    Hast du das verstanden?“
    Er lächelte und nickte.
    ,, Verstanden“
    Und ehe ich mich versah lagen meine Lippen auf seinen.


    Ich gähnte und streckte mich.
    Dabei lies ich meinen rechten Arm auf andere Bettseite fallen.
    Meine Finger suchten vergebenes einen warmen Körper neben mir.
    Ich schloss vor Traurigkeit die Augen.
    War es wirklich schon so spät?
    Ich sah auf die Uhr.
    11:30 Uhr zeigten die schwarzen Zeiger.
    In solchen Momenten hasste ich es das ich immer so lange schlief.
    Meine Gedanken schweiften ab.
    War es wirklich passiert, oder war es nur ein Traum gewesen?
    Aber konnte es so einen wunderschönen Traum geben?
    Ein klappert in der Küche lies mich hochfahren.
    War er noch da, oder war James zurückgekommen?
    Ich stand auf und schlang mir meinen Morgenmantel um den Körper.
    In der Küche stand James mit dem Rücken zu mir.
    ,, Guten Morgen, aber eigentlich guten Mittag Lilly“ sagte er und drehte sich lächelnd zu mir um.
    ,, Was, was machst du hier“ stotterte ich und lies mich auf einem Stuhl nieder.
    ,, Nun ja was mache ich wohl hier, vergiss nicht das ich ihr auch noch wohne und lebe“
    ,, Ich, ich zieh mir nur was anderes an“ murmelte ich und ging ins Schlafzimmer.
    Doch ich wollte mir eigentlich nichts anderes anziehen.
    Ich wollte das was ich von der letzten Nacht noch auf meinem Körper trug, lange genug aufrecht erhalten.
    Ich wollte die Erinnerung mit der ich den Geruch der auf meiner Haut lag noch lange behalten.
    Als ich gerade das zweite Kopfkissen aufschüttelte flatterte ein kleiner Zettel auf den Boden.
    Ich hob ihn auf und musste lächeln als ich das einzelne Wort was darauf geschrieben worden war las.
    DANKE
    Ich drehte es um und als ich die drei Worte las schlug mein Herz gleich zwei Takte höher.
    ICH LIEBE DICH
    Ich dich auch fügte ich in Gedanken hinzu.
    ,, Was hast du gestern gemacht?“ fragte mich James als zu mir ins Zimmer kam.
    Ich habe mit meinem besten Freund geschlafen, als du weg warst weißt du.
    Doch das sagte ich nicht.
    ,, Ich bin früh ins Bett gegangen und habe dann über uns Nachgedacht“ antwortete ich.
    ,, Und was hat sich daraus ergeben?“
    ,, Das ich dich über alles Liebe und das wir den Streit einfach im Sande verlaufen lassen sollten“ antwortet ich und die Lüge die mir so leicht über die Lippen ging.
    Zerriss mir fast das Herz.
    James lächelte und küsste mich.
    Ich erwiderte den Kuss nur halbherzig.
    Doch James war zufrieden dass wir uns vertragen hatten.
    Ich dagegen nicht ich hasste es abgrundtief.
    Ich wollte, dass er sich wieder mit mir stritt, dass er wieder zu Sirius ging und bei ihm eine Nacht blieb.
    Doch mein Wunsch wurde nicht erfüllt.
    Und dann kam das was ich mir nie gewünscht hatte.
    Ich wurde Schwanger.

    7
    Snape's Sicht:

    Lilly sah blass aus, ungesund blass.
    Das Haar hatte sie unordentlich aufgesteckt.
    ,, Ist irgendetwas mit dir?“ fragte ich.
    ,, Das mit uns kann so nicht weiter gehen, es, es tut mir leid aber ich, ich bin, bin schwanger“
    Sie vergrub das Gesicht in den Händen.
    Ich saß verdattert auf dem Stuhl.
    Schwanger Lilly war schwanger.
    ,, Das Lilly das muss dir doch nicht leidtun, ich meine es ist doch nicht schlimm oder?“
    ,, Nicht schlimm“
    Sie lachte trocken.
    ,, Nicht schlimm du bist wirklich lustig Sev, weißt du nicht von wem das Kind ist?“ fragte sie.
    ,, Doch eigentlich schon, von Potter denke ich“ antwortete ich langsam.
    ,, James nein der ganz bestimmt nicht, du bist es du bist der Vater“
    Ich starte Lilly ungläubig an.
    Ich, ich der Vater dieses ungeborenen Kindes.
    Das ging nicht, nein, nein, nein.
    Ich schüttelte den Kopf.
    ,, Das geht nicht“ murmelte ich.
    ,, Oh doch“ flüsterte Lilly leise.
    ,, Willst du also willst du das Kind also bekommen?“ fragte ich biss mir aber gleich auf die Zunge.
    Lilly hob eine Augenbraue.
    ,, Bekommen, das Kind bekommen, tickst du noch ganz sauber?“ fragte sie.
    ,, Hör mir jetzt mal ganz genau zu mein Lieber, was ist wenn das Kind deine Augen hat mhh?
    Wie soll ich das meinen Schwiegereltern und James erklären.
    Mein Vater hatte braune Augen.
    Die glauben mir doch kein Wort“
    Ich zuckte zusammen über diese Tatsache hatte ich noch nicht nachgedacht.
    ,, Also na gut es ist deine Sache Lilly“ sagte ich und stand auf.
    ,, Ich treibe es ab komme was wolle“ sagte sie entschlossen und erhob sich ebenfalls.
    Draußen umarmte sie mich und küsste mich ganz kurz.
    ,, Nie mehr Sev verstanden, nie mehr“
    Ich nickte.
    ,, Nie mehr Lilly“ murmelte ich.
    Lilly hob die Hand, lächelte traurig und apparierte.
    Die ganze Zeit redete ich mir ein, dass es besser so war.
    Es war besser, dass wir uns nie mehr sahen.
    Aber ich wusste es war nicht das richtige, es war das ganz falsche.

    8
    Lilly's Sicht:

    Ich schlief noch einmal mit James.
    Und unterbreitete ihm dann eine Woche später, dass ich schwanger war.
    Ich hatte mich für das Kind entschieden.
    Und niemand brachte mich von dieser Entscheidung ab.
    Und als ich Sam das erste Mal in den Armen hielt.
    Wusste ich das es das richtige gewesen war.
    Sie hatte meine Augen und die Haare von Sev.
    Niemand schöpfte Verdacht.
    Nur ich wusste das das Kind das als mein und James Kind aufwuchs.
    Nicht sein Blut hatte.
    In den Adern von Sam floss Slytherin Blut.
    Ich benachrichtigte auch Sev nicht.
    Der würde sein blaues Wunder erleben wenn Sam eingeschult wurde.
    Auch wenn meine Tochter mit einer Lüge groß wurde.
    Die Lüge über ihren richtigen Vaters brachte ich es nicht übers Herz ihr zu sagen welches Blut in ihren Adern floss.
    Und ich würde es auch nie übers Herz bringen es ihr zu sagen.
    Dazu war ich zu feige.
    Und mein Herz war es auch.
    Treulos und feige das war ich mit jeder Faser meines Seins.

    9
    Zeitsprung elf Jahre später, Lilly's Sicht:

    Ich sah von dem Buch auf in dem ich gerade las.
    Als es an der Fensterscheibe kratze.
    Ich öffnete und eine Eule flatterte herein.
    Sie lies sich auf einem Stuhl nieder und sah mich leicht genervt an.
    Ich nahm ihr den Brief ab.
    Sie klackerte mit dem Schnabel, spreizte die Flügel und flog aus dem geöffneten Fenster hinaus.
    Ich betrachtete den Brief schweigend.
    Das Siegel war eine kleines in sich verschlungenes S.
    Ich hatte einen Verdacht doch wollte ihn nicht wahr haben.
    Ich legte den Brief auf den Tisch und redete mir ein das er nicht da war.
    Doch schließlich öffnete ich ihn und schlug das darin enthaltene Blatt auseinander.
    Ich erkannte die Schrift sofort.
    Auch wenn ich sie fast elf Jahre nicht zu Gesicht bekommen hatte.

    Lilly,

    ich bin von dir immer wieder überrascht.
    Immer hin hattest du die Dreistigkeit es mir geschlagene Elf Jahre nicht zu sagen.
    Elf Jahre lebte ich mit der Meinung du hast das Kind abgetrieben.
    Und dann seh ich sie.
    Ich könnte dich anschreien, zu mindestens die ersten paar Minuten.
    Ich war wütend ja.
    Aber jetzt bin ich nur eins traurig, darüber das du es mir nicht gesagt hast.
    Ein kleiner Brief hätte gereicht oder ein Satz nur ein paar kurze Wort, weißt du eine winzige Benachrichtigung davon was mich erwartet.
    Aber du warst ja nie diejenige von uns die die großen Worte sprach.
    Du warst jemand der den anderen ins kalte Wasser schmeißt.
    Aber nun ja man kann es nicht ändern.
    Du brauchst es ihr nicht zu sagen, das werde ich erledigen.
    Aber das wird auch etwas dauern, immer hin sagt man einem Mädchen von grade mal elf wer sein wahrer Vater ist.
    Und wie ich es bisher merke hasst sie mich aus tiefsten Herzen.
    Das liegt vielleicht auch daran das Potter ihr einiges schlechtes über mich erzählt hat.
    Sam ist in Slytherin.
    In liebe Sev.


    Ich biss mir auf die Lippe.
    Das Sam ihn hasste musste ich ihr schleunigst austreiben.
    Ich hatte mit einem Brief gerechnet.
    Aber nicht damit das er es so leicht aufnahm.
    Vielleicht hatte er damit ja auch gerechnet.
    Das ich es einfach nicht übers Herz brachte.
    Es ihm zu sagen.
    Ich schluckte und legte den Brief bei Seite.
    Ich würde es Sam nicht sagen dazu war ich wie vor elf Jahren einfach zu feige.

    10
    Ich hoffe es gefällt euch, die restlichen Teile von My Story kommen natürlich auch noch, versprochen.
    Ich bin ja kein Unmensch und breche mitten in der Geschichte plötzlich ab.
    Ich würde mich freuen wenn ich Rückmeldungen von euch bekomme, nicht nur zu dieser FF sondern auch zu der My Story FF
    Das wäre sehr lieb von euch
    Lieben Gruß eure Computer Nerd

article
1364489441
The Story
The Story
Man kennt mich ja von der FF,, My Story"Das hier ist die Geschichte von Lilly und Snape.Wie ist das überhaupt dazu gekommen das sie sich wiedersahen?
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2013-03-28
402D
Harry Potter

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Feuerglut ( von: Feuerglut )
Abgeschickt vor 65 Tagen
Ich muss schon sagen: du hast einen extrem guten
Schreibstil.