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Zwei Gesichter - Teil 27 (2. Staffel)

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2 Kapitel - 3.165 Wörter - Erstellt von: Liamera - Aktualisiert am: 2013-04-01 - Entwickelt am: - 1.999 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Rückblick zu Teil 26:

Er sagte diese Worte so voller Wärme, dass mir bei jedem Wort, bei jedem seiner Atemzüge die Kehle immer enger wurde, ich kaum mehr Luft bekam.

Langsam, trotz aller Anstrengung dies zu unterdrücken, begann ich leise zu weinen.

Eine Träne nach der anderen lief mir über die Wange.

Unaufhörlich hing Itachis Blick an mir, wirkte beklemmt und doch so entschlossen.

Er streckte seine Hand zu mir, wollte sie an meine Wange legen doch automatisch zuckte ich zurück.

Mit klugen Augen sah er mich an, lies seine Hand langsam sinken.

Noch bevor sie wieder auf dem kalten Stein lag, war ich vom Felsen verschwunden und erstickte meine Tränen bald darauf im Kissen meines Bettes.

1
Der Wunsch nach Leid - Kakashis Sicht

"Naruto jetzt konzentrier dich endlich. Wenn du so weiter machst wirst du Sasuke niemals retten können." harte Worte waren es die Yamato zu seinem Schüler sprach.
Aber etwas anderes funktionierte bei Naruto derzeit nicht.
Er wusste, dass wir bei unserem letzten Zusammentreffen mit Sasuke nicht die leiseste Chance hatten und ihn schneller wieder verloren als wir wollten.
Naruto war mit sich selbst unzufrieden, wollte mehr und schneller denn je lernen doch stand er sich damit selbst im Weg.
Wie so oft.
Ich wollte mit Jiraiya gesprochen haben doch befand dieser sich abermals auf der Suche nach Akatsuki.
Wir erwarteten ihn erst in wenigen Tagen wieder.
Wieder versuchte Naruto sein Glück im Training. Er beschwor seine Schattendoppelgänger und attackierte Yamato recht wahllos.
Dieser schüttelte nur den Kopf und gebot Naruto einen Moment aufzuhören.
Dann begann er mit seiner üblichen Rede.
"Du weisst, dass Tsunade uns aufgetragen hat die Suche nach Sasuke weiter zu verstärken. Aber so wird das nichts. Es wird wohl besser sein wenn ich sie bitte deinen Platz durch jemand anderen zu ersetzen."
Nun war es Zeit für mich zu gehen. Yamato würde Naruto schon überzeugen können, ich wusste wie sehr mein Schüler seinen Freund retten wollte.
So machte ich mich auf Tsunade zu besuchen. Ich würde noch einiges mit ihr zu besprechen haben ehe wir wirklich zu einer weiteren Suchmission aufbrechen wollten.
Langsam schlenderte ich nun durch die Straßen und Gassen Konohas.
Viele freundliche und bekannte Gesichter grüßten mich.
Ich erwiderte einen jeden Gruß, traf auf Asuma der sich angeregt mit Kurenai unterheilt während sie auf einer Bank im Park saßen.
Sie schienen ein wenig verlegen als sie mich sahen doch es war einem jedem bekannt, was sich zwischen den beiden abspielte.
Ich gönnte es meinen beiden Freunden sehr.
Der leichte Stich in mir den dieses Bild auslöste vergas ich recht bald, war nicht mehr so wehmütig wie ich es vor einiger Zeit war.
Trotzdem ertappte ich mich selber manchmal bei dem Gedanken, die Zeit noch einmal zurückdrehen zu können.
Zurück in die Zeit als Kaya noch hier war, mein Team noch aus Sakura und Naruto bestand und Sasuka noch nicht bei Orochimaru war.
Doch ich zwang mich diese Gedanken abzuschütteln.
Ich würde es doch nicht mehr ändern können und musste schauen das beste aus der Situation zu machen.
So zog ich mein Buch aus meiner Tasche und begann zur Ablenkung darin zu lesen.
Das funktionierte immer.
Zum Kageturm war es noch ein etwas längerer Weg aber ich hatte es nicht eilig und schlenderte so noch eine extra Runde durch den Park.

Ein lautes, starkes Niesen vernahm ich neben mir.
"Gesundheit." wünschte ich der Person an meiner Seite ohne von meinem Buch aufzusehen.
"Danke." erwiderte eine wunderschöne, sanfte Stimme.
Ich kannte diese Stimme nur allzu gut.
Aber das konnte nicht sein. Kaya würde nicht hier sein. Es war also unmöglich diese glockenhelle Stimme wirklich gehört zu haben.
Doch als ein weiterer Nieser folgte, wagte ich es mich doch zu meiner linken zu drehen, mein Buch einzupacken.
"Sukiyo." ich brachte nicht mehr heraus als den Namen der jungen Schneeleopardin.
"Hallo Kakshi verzeih wenn ich dich von wichtigerem abgehalten habe." entschuldigte sich diese.
Ihr Blick war warm und ehrlich wie immer, ihre Erscheinung allerdings eine gewaltige.
Sie war riesig geworden. Damals war sie so groß wie ein großer Hund, heute reichte ihr Kopf wenn sie saß bis zu meiner Schulter.
Ihre Züge hatten sich verfeinert, ihr Körperbau war stabiler.
Mir wurde bewusst, wieviel Zeit verstrichen sein musste seitdem Kaya in Konoha lebte.
"Wie lange seid ihr schon hier?" fragte ich sie nun.
Kaya durfte nicht weit sein. In mir entstand die Hoffnung, dass Kaya Sukiyo absichtlich zu mir schickte als eine Art Hilferuf.
"Oh tut mir leid aber ich bin allein." antwortete die Kätzin nun.
Sie senkte den Kopf, schien traurig.
Ich wusste, dass Sukiyo einfach herzensgut war. Ich musste sie mit meiner Ungeduld beleidigt haben.
"Na das macht nichts. Ich freue mich dich gesund zu sehen." beeilte ich mich schnell zu sagen.
Ihr dankender Blick galt meinen Worten doch ihre Miene verfinsterte sich weiter.
"Kakashi ich brauche deine Hilfe." sprach sie nun.
Sie schien besorgt und bedrückt. Angst spiegelte sich in ihren Augen.
Ich sagte nichts, wartete darauf das sie sprach.
Doch sie schwieg weiter, schien mit sich zu ringen.
"Wenn ich dir helfen kann so sprich doch bitte mit mir, ich will sehen was ich für dich tun kann." versuchte ich ihr zuzureden.
Sie schaute mich an. Ihr Blick war ebenso wie jener mit dem Kaya mich manchmal ansah.
Diese Erkenntnis schmerzte sehr doch wollte ich ihrem Blick standhalten, immerhin hatte ich zumindest gelernt, dass der Blick in die Augen für Kaya und ihre vertrauten Geister etwas Besonderes war, etwas womit sie einander und anderen tief ins Innere schauen konnte.
"Ich kann nicht mehr auf Kaya aufpassen." fing die junge Leopardin nun an.
Ich schaute sie an, wollte das sie weiter sprach.
"Es geht ihr nicht gut. Sie war kürzlich bei Mutter und selbst diese konnte ihr nicht helfen. Mama ist noch ziemlich böse auf mich da ich so oft in der Menschenwelt war doch ich musste ja versuchen dich zu finden für den Fall das es Kaya schlecht geht. Aber an dem Tag war Mama kein wenig mehr böse, es muss schlimm um Kaya stehen." sprach sie weiter.
Sie wirkte traurig.
Ob es an dem Verhältnis zu Neko lag oder an Kaya vermochte ich nicht zu sagen.
"Was ist passiert?" drängte ich Sukiyo nun.
"Ich weiss es nicht so genau Ich durfte nicht dabei sein als Mama mit ihr sprach aber es geht ihr noch schlechter als damals. Sie ist ganz dünn und eingefallen. Sie zittert unaufhörlich und in ihren Augen fehlt der Glanz der letzten Monate."
Das was Sukiyo da sagte klang schlimm. Kaya musste ernsthaft krank sein.
"Ich muss sowieso zum Hokagen. Begleite mich und ich werde sehen was wir erreichen können. Vielleicht stimmen wir Tsunade gemeinsam gnädig." beeilte ich mich schnell zu sagen. Kaya brauchte dringend Hilfe.
Doch eine Sekunde hielt ich inne.
Wieso sollte ich ihr helfen? Seit langem war sie verschollen, seit langem ein gefährliches Akatsuki-Mitglied.
Das sie bis heute nicht berühmt und berüchtigt war musste einfach daran liegen, dass sie kaltblütig alles und jeden beseitigte.
"Pfui schäme dich." fiepste Sukiyo nun neben mir.
Erschrocken sah ich sie an.
"Ich weiss nicht was genau deinen Verstand vernebelt doch scheinst du mir gar nicht wirklich helfen zu wollen. Es wird wohl besser sein wenn ich gehe. Ich werde schon jemanden finden der mir hilft." sagte sie vorwurfsvoll und traurig.
Ich seufzte schwer, lies mich auf den kalten Boden niedersinken, hob meine Hand und streichelte die Leopardin gedankenverloren an ihrer Brust. Höher reichte mein Arm bei ihr nicht mehr.
"Sukiyo weisst du was du da verlangst?" fragte ich sie nun.
Sie war nicht dumm und würde mich verstehen, dem war ich mir sicher.
"Kaya ist bei Akatsuki, dem schlimmsten Feind der Ninjareiche. Du hast dich so verändert. Kaya wird es ebenso haben. Ich bin ihr einmal begegnet, habe sie einmal gesehen. Ich erkenne nichts mehr was mir sagt, dass ich ihr noch helfen kann. Bei unserer letzten Begegnung hätte sie mich um ein Haar getötet wenn Itachi mich nicht gerettet hätte. Niemand hier würde Kaya mit offenen Armen empfangen."
Sie senkte den Kopf.
"Itachi hat nicht dich gerettet sondern Kaya vor sich selbst. Es ist traurig wie du über sie denkst." sagte sie nun traurig.
Wir schwiegen.

"Ich muss jetzt gehen." sprach Sukiyo nach einer Weile.
"Solltest du es dir anders überlegen, ruf mich." fügte sie hinzu.
Sie hob ihre riesige Pranke und biss sich vorsichtig hinein. Blut bekleckerte den Boden und ihr weißes Fell.
Erwartungsvoll schaute sie mich an.
Ich wusste nicht genau was sie von mir wollte, doch tat ich es ihr gleich und biss mir selber in den Daumen bis mein Blut sich mit dem ihren auf dem Boden vermischte.
Vorsichtig hielt sie mir ihre Pfote her.
"Ich mache das nur für Kaya. Schwöre mir das du diesen Blutpakt niemals für dich selbst missbrauchst." forderte sie.
Ich nickte.
So nahm ich also die riesige Pranke der Leopardin auf das sich unser Blut tatsächlich vermischte.
"Dieser Pakt gilt nur zwischen uns beiden. Niemals darfst du ihn zu deinem eigenen Vorteil nutzen, ihn niemals missbrauchen. Der Schwur hält ein Leben lang" sagte sie nun, sah mich dabei ernst an.
Ich nickte ihr zu.
Während ich das tat, war die Kätzin verschwunden.
Mein Blick haftete am Blut welches vor mir noch vor Feutigkeit schimmerte.
Was hatte ich da getan?
Kaya war eine Verräterin, gefährlich und nicht mehr die Kaya, wie wir sie kannten.
Und doch hatte ich Angst um sie, befürchtete das schlimmste.
Itachi würde sie nicht mehr schützen können.
Was sollte das heißen? War es nun so weit, dass er Kaya das Herz brach? Konnte Sukiyo das gemeint haben?
Sollte es wirklich so sein, würde ich zu Kaya durchdringen können so wie Itachi es versprach?
Ohne es unterdrücken zu können, wünschte ich mir das Kaya litt.
Ich wünschte mir in diesem Moment so sehr, dass die junge Frau innerlich zerbrach.
Denn würde es stimmen, so hätte ich eine reelle Chance sie doch noch retten zu können, sie aus den Händen Akatsukis befreien zu können.
Doch wie würde es dann weiter gehen?
Ich konnte und wollte nicht danach mit ihr flüchten aber eine Wiederkehr nach Konoha wäre ebenso unmöglich.
Ich würde mit Jiraiya darüber sprechen müssen sobald er wieder kam.
Er würde wissen was zu tun sei, war der letzte der an Kaya bis heute festhielt.
Mit seiner Hilfe würde ich Kaya womöglich wieder ihr altes Leben bieten können.
Ich strafte mich in Gedanken selber dafür.
Doch ich hoffte so inständig, das Kaya langsam zugrunde ging.
Dann würde ich sie endlich retten können.

Die nächsten Tage vergingen nur schleppend, ich wartete inständiger als jeder andere auf Jiraiyas Rückkehr. Es fiel bald auf, wie oft und wie lange ich mich am Eingang Konohas aufhielt, sichtlich auf jemanden wartend.
Doch es war mir egal was andere dachten, überging ihre Fragen.
Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind, war bei jedem Zugang der nicht Jiraiya war enttäuscht und hoffte aufs neue wenn ich von weitem eine Gestalt sah.
Dann endlich, nach vier langen Tagen und Nächten, schritt Jiraiya durch das große Tor Konohas.
Ich lies ihm keine Zeit seinen Blick durch das Dorf schweifen zu lassen, begab mich direkt zu ihm.
"Kakashi." statt der üblichen Freude machte die Verwunderung sich in Jiraiyas Blick breit.
"Jiraiya ich brauche deine Hilfe." sprach ich geheimnisvoll. Die umstehenden Leute sollten keinen Verdacht schöpfen und doch verstand Jiraiya.
Er nickte ernst, lachte dann aber laut los und zog mich schnellen Schrittes von dannen.
Wir gingen schnellen Weges in ein ruhigeres Viertel und setzten uns irgendwann in ein heruntergekommenes Lokal.
Dort setzten wir uns in den hintersten Winkel.
"Also mein Freund, was ist passiert?" frug er nun.
Ich erzählte ihm von Sukiyos plötzlichem auftauchen, dem Blutpakt und allem weiteren. Machte kein Geheimnis daraus was ich dachte, bat Jiraiya um seine Unterstützung Tsunade gegenüber.
Er war der einzige der neben mir noch zu Kaya hielt.
Als ich mit meiner Erzählung geschloßen hatte, nickte er ernst und verriet mir sein Vorhaben.
"Wir werden uns direkt auf den Weg zu Tsunade machen. Wäre doch gelacht wenn wir das nicht hinkriegen würden. Anschließend rufst du Sukiyo und klärst mit ihr wo genau sich Itachi aufhält." begann er.
Verwundert sah ich ihn an. Was wollte er von dem Uchia?
Jiraiya bemerkte meinen Blick und erklärte.
"Wenn einer von uns Kaya jetzt gegenüber treten würde, wüssten wir nicht was Sache wäre, wie genau wir ihr helfen können."
Ich nickte bei seinen Worten.
"Itachi hingegen hat dich damals verschont um ihret Willen. Das bedeutet, dass er uns auch jetzt helfen könnte. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert."
Jiraiyas Plan war gewagt, meine Bedenken galten nämlich auf Itachis Partner Kisame.
Doch eine bessere Idee hatten wir nicht.
Wir besprachen noch einige Details ehe wir uns entschlossen auf den Weg zu Tsunade machten.

"Tsunade." fröhlich grüßte Jiraiya den Hokagen.
Überrascht und freudig sah diese ihn an, fragte dann aber doch recht ernst ob er Neuigkeiten für sie hätte.
Dieser nickte.
"Ich möchte dich um etwas bitten." begann Jiraiya nun.
Tsunade schaute ihn ernst an, wartete auf Erklärungen.
"Ich habe herausgefunden, dass Kaya aussteigen will. Bis zum heutigen Tage, haben wir keinen Anhaltspunkt für irgendwelche Schandtaten ihrerseits. Du weisst, das Mädchen bedeutet mir viel und ich möchte das du ihr genauso eine Chance lässt wie Sasuke. Dieser hat weit mehr Unheil angerichtet und doch lässt du zu, dass er gerettet wird. Ich bitte dich für sie das gleiche zu tun."
Erstaut sah Tsunade zu ihrem alten Freund.
"Akatsuki ist etwas ganz anderes als die Sache mit Sasuke."
"Orochimaru hat den dritten Hokagen erledigt, du kannst nicht sagen das Kaya schlimmeres getan hat." sprach nun ich.
Ich konnte nicht anders als Partei für sie zu ergreifen.
Tsunade lächelte doch ihr Blick war ernst.
"Ich verstehe deine Bedenken doch werden Kakashi und ich dafür gerade stehen sollte etwas passieren. Zur Not mit unserem Leben." sagte Jiraiya nun ernst.
Tsunade schien überrascht, schaute nun zu mir.
Dann seufzte sie und nickte.
"Ihr seid dafür verantwortlich sie hierher zu bringen, in das Dorf einzugliedern und werdet dafür sorgen, dass sie anfangs keine Sekunde aus den Augen gelassen wird bis sie sich bewährt hat." sprach sie nun mit der Autorität des Hokagen.
Wir nickten ihr dankbar zu.
Das wäre also geschafft.
"Kakashi ruf sie." sagte Jiraiya plötzlich.
Ich verstand sofort und beschwor Sukiyo.
Hoffentlich würde sie erscheinen.
Doch nichts geschah.
Dann plötzlich ertönte ein lauter Pufflaut und die Leopardin stand vor mir.
Erwartungsvoll schaute sie mich an ohne Notiz von ihrem Umfeld zu nehmen.
"Wo ist Itachi?" fragte ich sie sofort.
Sie schaute mich böse an.
Ich sah zu Jiriya der sich gebeugt der Leopardin gegenüber hielt.
Auch ich beeilte mich nun mich zu verneigen und wartete ab, dass Sukiyo selbiges tat.
Dann fragte ich sie nach einer kurzen Entschuldigung noch einmals.
"Wo ist Itachi Sukiyo? Wir müssen ihn finden um Kaya zu retten."
Freude machte sich im Blick der Leopardin bemerkbar.
Sie sah zu Tsuande und Shizune die das Schauspiel schweigend beobachteten.
Sukiyo schien sich in ihrer Gegenwart nicht wohl zu fühlen.
So beugte ich mich zu ihr damit sie mir die Botschaft zuflüstern konnte.
Sie sprach schnell und ohne Luft zu holen, berichtete mir genau wann wir Kaya an welchem Ort finden würden.
"Aber das ist ja erst in zwei Wochen." stellte ich fest.
Sie nickte.
So hatte ich genug Zeit um diverse Vorbereitungen zu treffen, so musste ich nun denken.
Ich nickte ihr zum Dank und bald darauf verschwand sie wieder.
Sie schien erleichtert und froh.

"TSUNADE" die Tür zum Büro des Hokagen wurde aufgeschlagen.
Ich wurde unsanft von einem Mitglied des Entschlüsselungteams beiseite geschubst welches Tsuande eine Rolle gab.
Tsunade las die Rolle.
"Kakashi es tut mir leid aber dein Vorhaben muss warten. Ich möchte das du dich mit Team acht, Sakura und Naruto auf den auf den Weg nach Suna-Gakure machst.
"Akatsuki hat den Kazekagen in seiner Gewalt."

Kommentare (10)

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Otakugirl (94141)
vor 609 Tagen
Omfg ich bin bei teil 14 und denke mir nur so: giga facepalm!!!! Wie kann kakashi nur so abgrundtief bescheuert sein aber sooo o eine geile Story ich hänge an den Zeilen
Hiko Nanashi (08807)
vor 845 Tagen
Diese Geschichte war einfach wundervoll. (Wundervoll ist maßlos untertrieben aber egal...) Ich konnte nicht aufhören zu lesen und meine Mutter musste mir das Handy gewaltsam aus der Hand reißen damit ich zum essen komme...Großes Lob und viel Erfolg beim erstellenweiterer ffs. Weiter so! :D
Scatty-chan (33960)
vor 983 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! Vielen Dank fürs schreiben! :D ^^
Tanja (59062)
vor 1130 Tagen
Die letzten 3 Kapitel hab Ich nicht gelesen. Ich trauere Immernoch um Hidan Und sogar um itachi obwohl Er Mir egal war bevor Ich zu lesen begonnen Habe. Selbst Auf shikamaru hab Ich einen leichten hass. Einfach wunderbar traurig. Bitte bitte mach Auch eine Geschichte wo Die haupperson Auf Hidan steht.
LuniiStar (31516)
vor 1166 Tagen
Bitte weiter schreiben! Ich lese sooo gerne deine FF
Anime-Fan (25325)
vor 1231 Tagen
Bitte schreib weiter ich halte es sonst nicht mehr aus! ★
Nightcoregirl (99671)
vor 1340 Tagen
Die Geschichte ist so schön. Ich muss weinen. ★
Laura (07743)
vor 1368 Tagen
Wie spannend mach unbedingt weiter!!!!!!
lea (53167)
vor 1384 Tagen
das ist eine sehr tolle geschichten und ich glaub das war die erste geschichte wo ich weinen musste. ich fande das das ein würdiges Ende ist aber ich fände es besser wenn du die geschichte weiterschreiben würdest
eleanor (66147)
vor 1394 Tagen
höre bitte nicht auf