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Oh happy life!

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1 Kapitel - 6.067 Wörter - Erstellt von: Robin Francis - Aktualisiert am: 2013-04-01 - Entwickelt am: - 4.461 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Eigentlich sollte das eine Auswertung für einen Test werden:)
Es ist relativ lang und vollgestopft mit Romantik! Leider ist nur wenig Action dabei:( aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem:))

    1
    Name: Henrietta Marabelle Rough Status: muggelstämmig Haus: RavenclawAussehen: normal groß (ca. 1,65 m), normale Figur, braune wild gelockte hüftla
    Name: Henrietta Marabelle Rough
    Status: muggelstämmig
    Haus: Ravenclaw
    Aussehen: normal groß (ca. 1,65 m), normale Figur, braune wild gelockte hüftlange Haare, braune Augen
    Beste Freunde: Fred und George Weasley
    Beste Freundin: Catherine Joanna McGuire, Clarice de Lune, Hermine Granger
    http://www.redglassesblog.com/wp-content/ uploads/2010/06/wild_tortoise3.jpg
    Drache:
    http://www.lukianenko.com/arhiv/images/ img46b/icedragon.jpg
    Kleid: http://www.google.de/imgres? start=224&num=10&hl=de&gbv=2&biw=1024&bih=578&addh =140&tbm=isch&tbnid=B801D9Rv958QMM%3A&imgrefurl=ht tp%3A%2F%2Fde.123rf.com%2Fphoto_9161176_damen-blau -organza-abendkleid-mit-einer-glocke-geformt-rock- beschneidungspfad.html&docid=rbWwnaNZ6ilVWM&imgurl =http%3A%2F%2Fus.123rf.com%2F400wm%2F400%2F400%2Fw ihtgod%2Fwihtgod1103%2Fwihtgod110300166%2F9161176- damen-blau-organza-abendkleid-mit-einer-glocke-gef ormt-rock-beschneidungspfad.jpg&w=341&h=400&ei=HtK mT9yMJMmm4gTMxtHECQ&zoom=1&iact=hc&vpx=87&vpy=173& dur=5677&hovh=243&hovw=207&tx=102&ty=135&sig=11755 9704832156844657&page=9&tbnh=120&tbnw=100&ndsp=28& ved=1t%3A429%2Cr%3A7%2Cs%3A224%2Ci%3A83
    Frisur: http://www.google.de/imgres? start=296&hl=de&biw=1024&bih=578&gbv=2&tbm=isch&tb nid=LEbAdYTr9B-dxM:&imgrefurl=http://www.friseur.c om/frisuren/locken-frisuren-dauerwelle.html&docid= _9DcH-913cwQdM&imgurl=http://www.friseur.com/sites /default/files/imagecache/Frisurentrends/trends/fr isuren-11992.jpg%253Fn%253D16327&w=375&h=500&ei=io HGT_2uGsKhOvTFzIsG&zoom=1&iact=hc&vpx=789&vpy=206& dur=8574&hovh=259&hovw=194&tx=166&ty=221&sig=11755 9704832156844657&page=12&tbnh=128&tbnw=94&ndsp=26& ved=1t:429, r:6, s:296, i:17

    Song: Nicki Minaj - Starships
    Geschichte:
    **************************WARNUNG** ********************************
    Ich habe in diesen Auswertungen absolut nicht auf die Reihenfolge in den Büchern geachtet und schon gar nicht auf die Logik in den Geschehnissen. Bitte sei mir nicht böse 
    Deine Sicht:
    „Hau ab, verdammt noch mal!“, schreist du und trittst Blaise Zabini kräftig vors Schienbein. Du bist einfach viiel zu nett um ihn an einer schmerzhafteren Stelle zu treten. Trotzdem heult er kurz auf und du kannst einen Moment atmen bevor er dich wieder an die Wand drückt. „Na komm schon. Ich weiß doch dass du es willst! Ich spüre das!“, zischt er dir ins Ohr. Du weißt zwar nicht genau wie er darauf kommt, dass du das willst, aber darüber kannst du im Moment nicht nachdenken. „Nein, ich will das nicht! Hör auf!“, schreist du lauter, aber dir schwindet die Hoffnung, dass dich jemand hört. Auch Blaise weiß das wohl, denn er zischt: „Keiner wird dich hören, egal wie laut du schreist!“ Du willst gerade etwas erwidern, als er seine Lippen auf deine presst. Du willst dich wehren, aber er drückt dich mit seinem ganzen Körper gegen die Wand. Es hat keinen Sinn zu versuchen sich körperlich mit ihm auseinander zu setzen. Dir kommt plötzlich eine Idee. Er schiebt seine Hand unter dein Top, aber du lässt ihn einfach machen und entspannst dich. Er denkt wohl, er hätte gewonnen. Aber als er dir seine Zunge in den Mund schiebt, beißt du mit deiner ganzen Kraft darauf. Blaise heult auf vor Schmerz und du schmeckst Blut. Wie von der Tarantel gestochen hüpft er ein paar Schritte zurück und betastet seine Zunge. Du atmest erleichtert auf und blickst ihn triumphierend an. „Damit hast du wohl nicht gerechnet! Aber ich bin nicht umsonst eine Ravenclaw!“, meinst du zufrieden. Dann drehst du dich um und läufst zu deinem Gemeinschaftsraum. Doch kurz bevor du dort ankommst hörst du hastige Schritte hinter dir. Du drehst dich um und siehst Blaise Zabini auf dich zu rennen. Panik steigt in dir auf. Was wird er mit dir machen! Du bist zwar schon fast beim Gemeinschaftsraum, aber Blaise ist zu nah. Außerdem ist das Risiko zu groß, dass er euren Gemeinschaftsraum entdeckt. Also beschließt du, einfach stehen zu bleiben und abzuwarten. Alles was du denken kannst ist, dass es nicht schlimmer kommen könnte. Aber du irrst dich, denn als Blaise dich fast erreicht hat, kommt Draco Malfoy um die Ecke geschlendert. Als er dich entdeckt huscht ein spöttisches Lächeln über sein Gesicht, aber dann sieht er Blaise mit zornesverzerrtem Gesicht auf dich zu hasten und für einen kurzen Augenblick glaubst du Angst und Wut in seinen Augen lesen zu können, aber im nächsten Moment ist da schon wieder nur Spott. „Blaise, was tust du denn hier? Du willst doch nicht etwa was von diesem Schlammblut!“, ruft Draco ihm zu. Draco hätte dir genauso gut ins Gesicht schlagen können. „Dieses Miststück hat mir die Zunge fast abgebissen!“, schreit Blaise völlig außer sich. „Ich hab dich gewarnt! Ich hab dir gesagt du sollst mich in Ruhe lassen!“, keifst du. Du bist schon wieder voll die alte, denn eine Sache die du besonders gut beherrschst ist, deine Gefühle zu verstecken. „Sie hat dir die Zunge fast abgebissen!“, fragt Draco. „Ja!“ Da bricht er auf einmal in Gelächter aus. Aber nach einer Weile: „Hau einfach ab Blaise!“, sagt er kalt, als er sich wieder eingekriegt hat. Blaise sieht ihn an und dann dich „Gott steh mir bei!“, murmelt er und macht sich aus dem Staub. Jetzt bist du mit Draco allein. Na toll. „Danke!“, sagst du schnell und merkst noch während du es sagst, dass du es auch meinst. Du schaust in Dracos wunderschöne Augen und fragst dich, wann genau du dich eigentlich in dieses Arschloch verliebt hast…
    Seine Sicht:
    Ihre Locken fallen ihr wirr über die Schultern und ins Gesicht. Dankbar lächelt sie mich an. Ihre Augen sind braun wie geschmolzene Schokolade und mir schlägt das Herz bis zum Hals. Ich schaue mich kurz um, nur um sicher zu gehen, dass wir alleine sind. Dann sage ich schnell: „Selbstverständlich! Ich will mir gar nicht vorstellen, was Zabini mit dir gemacht hätte!“ ich versuche möglichst ausdruckslos zu schauen und gefühllos zu klingen, aber es gelingt mir wohl nicht ganz. Ein wissender Ausdruck huscht über ihr schönes Gesicht und dann schenkt sie mir ein atemberaubendes Lächeln. „Du kannst ja auch nett sein!“, grinst sie und streicht sich eine Locke aus dem Gesicht. „Du klingst nicht sonderlich überrascht!“ „Sollte ich?“ „Ich weiß nicht genau, aber ich war nicht gerade nett zu dir!“ „Stimmt!“ In ihren Augen breitet sich ein schmerzvoller Ausdruck aus und mir rutscht das Herz in die Hose. „Tut mir leid!“, flüstere ich und bin überrascht von mir selbst. Das ist das erste Mal dass ich mich bei jemandem entschuldige. Auch Henrietta scheint diesmal überrascht zu sein. „Verziehen!“, meint sie nach einer Weile und lächelt mich auch wieder an. Wie kann sie mich mit diesem Lächeln nur so wirr machen? „Es ist schon spät. Wir sollten wohl lieber schlafen gehen, bevor Filch uns erwischt!“ Sie nickt und schenkt mir noch so ein strahlendes Lächeln. Wenn sie das noch einmal macht, dann kann Filch mich vom Boden aufwischen. „Gute Nacht, Draco!“, flüstert sie „G…Gute Nacht, Henrietta!“, stottere ich und würde in diesem Moment am liebsten im Boden versinken. Ich drehe mich um und laufe so lässig wie möglich los. „Ach so und ich mag den netten Draco viel viel lieber als den Fiesling!“, ruft sie mir hinterher.
    Deine Sicht:
    Das Herz schlägt dir immer noch bis zum Hals. War Draco Malfoy, der Draco Malfoy, etwa gerade nett gewesen! Hatte er sich entschuldigt! Du musst blinzeln. Während du über all das nachdenkst, was gerade geschehen ist, erreichst du deinen Gemeinschaftsraum und trittst ein. Du schlenderst in den Mädchenschlafsaal und legst dich in dein Bett. Eigentlich wolltest du alles in dein Tagebuch schreiben, aber du bist so müde, dass du sofort einschläfst.
    Nächster Morgen:
    „Du hast was genau gemacht?“, fragen dich Fred und George Weasly unison. „Ich hab Zabini Blaise auf die Zunge gebissen!“, nuschelst du, während du mit den beiden und deiner besten Freundin Catherine zum Frühstück gehst. Beide schauen dich an und brechen dann in schallendes Gelächter aus. „Ich finde das gar nicht lustig!“, meint Catherine scharf. „Was wenn ihr etwas passiert wäre? Was wenn Blaise sie verletzt hätte?“Was wenn Draco nicht gekommen wäre? Setzt du in Gedanken hinzu. Du schaust die Zwillinge an, die dich beide mit schreckensgeweiteten Augen aus blassen Gesichtern anstarren. Dir wird schlecht. Fred und George bleiben beide stehen und Fred nimmt dich in den Arm während George meint: „Ab jetzt stehst du unter Weasly- Schutz! Rund um die Uhr!“ Du musst lachen. „Ihr seid so süß!“, lachst du und beide werden rot. „Henri, bring die Jungs doch nicht so in Verlegenheit!“, tadelt dich Catherine spöttisch und die Jungs werden nur noch röter. Du hast das Bedürfnis deine drei besten Freunde zu umarmen und das tust du auch. „Wenn ich euch nicht hätte, dann wäre ich verloren!“, sagst du und alle drei grinsen dich an.
    *******Zeitsprung**********
    „Oh, Cathy! Ich freu mich so für dich!“, rufst du und ihr tanzt zusammen durchs Zimmer. „Ich hätte nie geglaubt, dass Fred Weasly mich fragt!“, schluchzt sie unter Freudentränen. „Warum denn nicht? Du bist so hübsch!“, meinst du und betrachtest deine beste Freundin. Ihre roten Haare fallen ihr in leichten Wellen über die Schulter und ihre dunkelblauen Augen leuchten in starkem Kontrast zu ihrer blassen Haut und den Haaren. Sie ist wunderschön. Im Gegensatz zu ihr bist du ein hässliches Entlein. (Die unreine Haut hast du von deiner Mutter geerbt, aber es wird besser!). Mittlerweile hast du dir die Haare schneiden lassen. Sie fallen dir jetzt knapp über die Schulter. Ihr freut euch noch eine Weile zusammen bis jemand hinein kommt. Es ist Cho Chang. „Henri, dein Weasly-Schutzprogramm wartet auf dich!“, meint sie und lacht. Du musst auch lachen. sie ist gar nicht so eingebildet wie alle denken. „Ich mach mich dann mal los! Ich will die Herren ja nicht warten lassen!“, sagt du und zwinkerst den beiden zu.
    „Da bist du ja endlich!“, ruft Fred als er dich sieht. „Wir dachten schon, dass dir was passiert ist!“, fügt George hinzu. „Jungs, mal ehrlich. Wie lange wollt ihr das denn durchziehen?“, fragst du lachend, während du in einer Umarmung fast erstickst. „Solange bis wir es für unnötig halten!“ kommt prompt die Antwort. Du stöhnst. „Na los! Lasst uns gehen!“, sagst du. „Hey, wir sind nicht deine Hunde!“, ruf Fred und George stimmt zu: „Genau!“ „Gewöhnt euch lieber dran!“, grinst du und läufst in der Mitte zwischen den beiden.
    In den drei Besen:
    Seine Sicht:
    Die Tür geht auf und ein kalter Windstoß fegt drei Personen in die drei Besen und ich will schon schreien, dass es kalt wird und diese Schlammblüter gefälligst die Tür zumachen sollen, als ich die drei erkenne. Es sind diese Blutsverräter und in ihrer Mitte läuft sie. Einer der Rotschöpfe hat ihr einen Arm um die Schulter gelegt und der andere wuschelt ihr gerade durch die dunklen Locken. Heiße Eifersucht steigt in mir auf. Sie setzen sich an einen Tisch direkt gegenüber von mir. Ich kralle meine Finger in den Tisch. „Draco, wen starrst du denn da so an?“, quiekt auf einmal Pansy, die direkt neben mir sitzt. „Ach, niemanden!“, sage ich hochnäsig und schaue in eine andere Richtung. Pansy braucht noch einen Moment bis sie mir glaubt. Wie ich dieses Mädchen doch hasse. Und so was ist in meinem Haus. Warum Pansy und nicht sie? „Draco?..Draco hast du mir überhaupt zugehört?“, fragt Pansy. „Äh..Nein! Aber jetzt hör ich dir zu!“, sage ich und wünschte mir ich hätte sie einfach ignoriert, aber ihr Satz will mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen: „Ich mag den netten Draco viel lieber als den Fiesling!“ „Draco möchtest du mit mir zum Ball gehen?“ Oh nein. Nie im Leben. „Pansy, liebend gern, aber das geht nicht!“ „Warum?“, keift sie unter Tränen. Mist! Jetzt tut sie mir leid! „Weil er schon mit mir geht!“, höre ich plötzlich jemand sagen. Ich schaue hoch und sie steht vor unserem Tisch. „Stimmt das?“, schreit nun Pansy. „Ja!“, sage ich ohne zu zögern. Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht, welches aber sofort verschwindet als Pansy aufspringt und vor Wut rot anläuft. „Du Schlampe!“, ruft sie und stürzt sich auf Henrietta. Sie weicht geschickt aus und schaut sich um. „Tolle Beschützer!“, murmelt sie und ich springe auf und stelle mich schützend vor Henrietta.
    Deine Sicht:
    Wie ein Schutzschild stellt er sich vor dich. Jetzt siehst du nichts mehr, weil Draco einfach viel größer ist als du. Du hörst nur das Pansy heulend raus rennt und die Leute wieder anfangen sich zu unterhalten. Langsam dreht sich Draco zu dir um und steckt seinen Zauberstab weg. „Hättest du sie verzaubert?“, fragst du und merkst im selben Moment wie dämlich diese Frage war. „Ja, ohne zu zögern!“ Dir wird warm. Und in deinem Bauch fliegen tausende von Schmetterlingen umher. Jetzt musst du all deinen Mut zusammen nehmen, aber du tust es einfach. Du stellst dich auf die Zehenspitzen und legst deine Lippen auf seine. Erst ganz sanft und dann leidenschaftlicher, als du merkst, dass er deinen Kuss erwidert. Dein Herz schlägt viel zu schnell und in deinem Bauch ist ein ganzer Laster voll Schmetterlinge atombombenartig explodiert. Als ihr euch voneinander löst hat Draco die Augen immer noch geschlossen und grinst glücklich vor sich hin. „Aufwachen!“, flüsterst du ihm leise ins Ohr. Dann legst du deinen Kopf auf seine Brust und er legt seinen Arm um dich. „Wuschelchen, ich muss dir was sagen!“, flüstert er nun in dein Ohr. „Wuschelchen!“, fragst du und musst lachen. „Ja, wenn es dir nicht gefällt, dann…“ „NEIN! Nein, es klingt süß!“ „Ich bin in dich verliebt!“ Du schaust in seine Augen und es liegt nichts Spöttisches darin. „Ich auch.“, sagst du und schmiegst dich noch enger an ihn. Auf einmal räuspert sich jemand hinter euch. „Stören wir?“, fragt Fred und starrt euch entgeistert an. Auch George sieht verwirrt aus. „Ja.“, sagst du und die beiden mustern Draco feindselig. „Jungs! Wenn ich das mal so sagen darf: Draco hat mir eben das Leben gerettet, während ihr Spielzeug gekauft habt!“ „Scherzartikel! Scherzartikel!“, ruft Fred empört und George schreit: „Kein Spielzeug!“ Du musst lachen und schon haben die beiden dich aus Dracos Armen gerissen und in ihre gezogen. „Wenn ich für jedes Mal, wenn ich von euch umarmt werde, einen Pfund bekommen würde, dann wäre ich in den letzen Wochen Multimillionärin geworden!“, lachst du und befreist dich aus der Umarmung. „Die letzten Wochen haben wir einfach gemerkt, dass du nicht selbstverständlich bist. Wir könnten dich einfach verlieren.“, sagt Fred und hält dich an deinen Schultern fest. „Und außerdem hast du dir in den letzten Wochen zwei neue Feinde gemacht!“, ergänzt George. Du schaust beide an und überlegst kurz was du jetzt tun sollst. „Jungs, darf ich vorstellen!“, sagst du schließlich fröhlich und ziehst Draco zu dir „Mein Freund!“ Draco legt den Arm um dich und du grinst ihn an. „Freut mich!“, sagt er und reicht den Zwillingen die Hand. Beide schauen erst sich gegenseitig an und dann dich. Du lächelst sie an und sie seufzen. Dann schütteln sie sie ihm nacheinander.
    *************Zeitsprung*************
    „Henrietta !“, ruft Catherine begeistert „Du siehst wunderhübsch aus!“ Du stellst dich vor den Spiegel und betrachtest dich. Du hast ein blaues Kleid an, das dir bis kurz über die Knie geht. Dazu hast du schwarze Schuhe an und deine Haare fallen in sanften glänzenden Locken über deine freien Schultern. Du hast Make-up aufgetragen und ein wenig Wimperntusche. Deine Lippen sind in zartem rosa geschminkt. Du siehst hübsch aus. Aber Cathy sieht in ihrem grünen Kleid noch viel schöner aus. „Danke! Aber du bist noch hübscher als sonst.“ Sie wird rot. Dann macht ihr beide euch auf den Weg zur großen Halle. Kurz vor der großen Treppe seht ihr beide euch noch einmal an. „Nervös?“, fragst du sie „Aber so was von!“, grinst sie und zappelt nervös. „Ich auch. Wir müssen ruhig bleiben, sonst blamieren wir uns heute total!“ „Du hast vollkommen Recht, Henri.“ „Okay tief durchatmen!“ Ein und aus. „Na ihr beiden!“, ruft auf einmal jemand hinter euch. Ihr dreht euch beide erschrocken um. Da kommt ein Mädchen mit blonden struppigen Haaren und wunderhübschem Gesicht auf Catherine und dich zu. „Clarice!“, stöhnt Cathy „Was willst du?“, fauchst du. „Bleib ganz ruhig Henrietta. Ich bin nur hier, weil ich mich nicht mehr mit euch streiten möchte. Ich war eine gemeine Zicke und das weiß ich jetzt auch. Tut mir leid!“ Du bist überrascht und Catherine ebenfalls. Ihr schaut euch an. „Verziehen!“, grinst ihr beiden synchron. Clarice sieht erleichtert aus. „Danke ihr beiden!“ Sie umarmt erst dich und dann Cathy. „Mit wem geht ihr jetzt eigentlich?“, fragt sie. „Fred!“, meint Cathy und freut sich wie eine Schneekönigin. „Wirklich! Das ist ja wirklich lustig…auf eine merkwürdige Weise. Ich geh nämlich mit George!“, sinniert Clarice und mir fällt die Kinnlade runter. „So ein Trottel!“, empörst du dich und als du Clarice‘ verletzten Gesichtsausdruck siehst, setzt du hinzu: „Nicht weil er mit dir geht, sondern weil er nichts gesagt hat. Er hat ein mega Geheimnis daraus gemacht!“ Auf einmal fangt ihr alle drei an zu lachen. „Okay, okay!“, keuchst du, während du dir Lachtränen aus den Augen wischst. „Wir sollten runtergehen! Kurzer Aussehens Check!“ Ihr habt den Check alle überstanden und lauft nun die Treppe runter. Du lässt deinen Blick schweifen und siehst Draco sofort. Sein Mund steht sperrangel weit offen und er sieht aus als wärst du ein rosa riesen Fisch, der die Treppe runter geht. Du musst grinsen.
    Seine Sicht:
    Sie lief die Treppe runter. So anmutig wie ein Engel. Ich musste schlucken. Sogleich fiel mir auf, dass ich meinen Mund aufgesperrt hatte und schloss ihn schnell wieder. Sie kam auf mich zu und lächelte mich an. Mir wurde etwas schwindelig und ich fragte mich, warum um Himmels Willen ihr Lächeln und ihre Anwesenheit im Raum so eine unglaubliche Wirkung auf mich hatte. „Huston an Apollo 13: Apollo 13 bitte kommen!“, flüsterte sie in mein Ohr. Ich bekam eine Gänsehaut. „Huston, Huston wir haben ein Problem! Eine sehr sexy Lady flüstert mir so erotisch ins Ohr dass ich nicht weiß ob ich noch lange ein Gentleman bleiben kann. Sie ist das schönste Mädchen, das ich je gesehen habe.“, flüsterte ich ihr nun ins Ohr. Sie strahlte, dann küsste sie mich sanft und nahm mich an der Hand. Zusammen gingen wir in die große Halle. Dort sah es aus wie in einem Märchenschloss. Definitiv nicht mein Geschmack, aber Henrietta sah begeistert aus. Sie ließ meinen Arm los und tanzte ein paar Schritte nach vorne, nur um sich dann mit ausgebreiteten Armen um sich selbst zu drehen. Ich lächelte. Ich dachte mein Herz müsse brechen, wenn ich dieses Mädchen jemals verlieren würde. Nichts und niemand kann sie mir wegnehmen. Niemals…
    Deine Sicht:
    Du hast noch nie in deinem Leben einen schöneren Raum gesehen. Du fühlst dich wie in einem Märchenschloss. „Wow!“, sagst du zu Draco und siehst dich noch einmal ganz genau um. „Tanzen?“, fragt Draco dich und zieht dich auch schon mit auf die Tanzfläche bevor du überhaupt antworten kannst. Du musst schon sagen, er tanzt wirklich atemberaubend. Irgendwann seid ihr beide völlig außer Atem. Ihr entschließt euch, noch etwas spazieren zu gehen. Ihr lauft am Ufer des Sees vorbei, auf dessen Oberfläche sich der Mond spiegelte. Draco hält deine Hand ganz fest während du auf den See starrst. „Henrietta, ich hab doch damals in den „Drei Besen“ zu dir gesagt, dass ich in dich verliebt bin! Erinnerst du dich?“, meint Draco abwesend. „Natürlich! Wie könnte ich das vergessen!“, meinst du und lächelst. Von der Mitte deines Herzens geht eine wohlige Wärme aus. Wie ein kleines Feuer, das dich sooo schön wärmt. „Also, das war gelogen!“, seufzt Draco. Du fährst zusammen. Dein Herz wurde gerade mit einem Liter Benzin übergossen und du scheinst innerlich zu verbrennen. „Was!“, rufst du mit Tränen in den Augen. Du starrst in Dracos graue Augen und weißt, dass du niemals über ihn hinwegkommen wirst. Du befreist dich aus seinem Arm und drehst dich um. Du willst so schnell wie möglich ins Schloss zurück. Da packt Draco deinen Arm und zieht dich mit einem Ruck an seine Brust. „Ich meine damit nur, dass ich nicht in dich verliebt bin. Es ist viel mehr als dieses läppische Verliebtsein. Ich liebe dich, Henrietta und wenn du jetzt nicht aufhörst zu weinen, dann muss ich mich vom Astronomieturm stürzen.“, flüstert er liebevoll. Dein Herz macht einen kurzen Sprung und schlägt dann dreimal so schnell als sonst. „Willst du mich hier Erpressen?“, neckst du ihn. Du spürst, dass er lacht. Seine Brust bebt. „Vielleicht!“, sagt er und nun bist du es, die ihre Arme um seinen Nacken legt und ihn leidenschaftlich küsst. Er zieht dich näher zu sich und du presst deinen ganzen Körper an ihn. „Draco Malfoy, du kannst dir gar nicht vorstellen wie sehr ich dich liebe und ich muss dir sagen, dass ich mich, wenn du dich vom Astronomieturm stürzt, hinterher stürzen muss.“, sagst du während einer kurzen Atempause. Und dann kann ich nur sagen, dass du sehr froh bist, dass du dich an diesem Morgen dazu entschlossen hast, deine Micky Maus-Unterhose im Schrank zu lassen und stattdessen deinen Slip von Victorias secret anhast… ;)
    ******Zeitsprung*******
    „Nein, ich verstehe nicht! Ich habe keine Ahnung was dein Problem ist!“, schreist du und funkelst Draco an. Er funkelt zurück. „Du bist muggelstämmig!“, brüllt er zurück. „Ja und? Das ist doch scheißegal!“ „Nein! Das ist es eben nicht! Für meine Eltern nicht!“ „Oh die allerliebsten Eltern sind auf einmal Schuld. Weißt du was, du kotzt mich an! Erst verheimlichst du mir warum du nur noch ein Wrack bist und als ich es endlich herausgefunden habe, brüllst du mich an, weil ich dir nicht auf die Nase gebunden habe, dass ich muggelstämmig bin! Was soll das? Mir ist doch im Moment auch scheißegal, dass du ein verdammter Todesser bist!“, kreischt du jetzt fast hysterisch. „Ich hasse Muggel einfach!“, zischt Draco und sein Blick wurde hart. „Dann kann ich auch nichts für dich tun. Leb wohl Malfoy und werde glücklich mit deinen Eltern. Ich liebe dich, aber du hast mich zutiefst geschockt und ich kann mit niemandem leben, der solche Ansichten hat.“, sagst du ausdruckslos. Du drehst dich um und verlässt den Raum der Wünsche. Dein Herz ist gerade in tausend Splitter zersprungen und du fragst dich, wie du das alles überleben sollst.
    Aber du schaffst es, mehr oder weniger erfolgreich. Du lernst viel und lernst auch so Hermine Granger kennen. Ihr werdet gute Freundinnen. Und auch mit Clarice verstehst du dich wieder ziemlich gut. Als Fred und George die Schule verlassen, bist du traurig und gleichzeitig freust du dich, denn die beiden haben es verdient einen solchen Abgang hinzulegen. Catherine –die letztendlich mit Fred zusammen war- heult sich die Augen aus und du heulst mit ihr. So holt ihr euch gegenseitig aus dem Tief und könnt sogar bald wieder lachen. Du hast seit dem Tag im Raum der Wünsche nicht mehr mit Draco geredet. Du hast dich ab und zu mal mit einem Jungen getroffen, aber es war niemals etwas Ernstes. Und schon gar nichts Vergleichbares zu dem was du für Draco gefühlt hast –immer noch fühlst.
    In Rumänien:
    „Jungs, es ist absolut super hier!“, rufst du begeistert und umarmst Fred und George. Die beiden grinsen. „Das haben wir uns schon gedacht. Du liebst doch Drachen.“, grinst George und führt dich zu einer riesigen Fläche. In der Mitte steht ein junger Mann, der gerade einem riesigen Eisdrachen über die Schnauze streichelte. Als er euch sieht winkt er euch zu sich und die Zwillinge setzen sich in Bewegung, aber du hast plötzlich ein merkwürdiges Gefühl im Bauch. Etwas beflügelndes, aber gleichzeitig auch beängstigendes. „Komm schon! Oder hast du Angst?“, ruft Fred dir zu. „Wovon träumst du nachts!“, brüllst du zurück und läufst zu den Jungs. Du bleibst stehen und wartest, dass Charlie euch sagt, dass ihr näher kommen könnt. Doch dann erhebt sich der Drache in die Luft und fliegt auf euch zu. Die Zwillinge sehen sich entsetzt an und rennen los, aber du bleibst einfach stehen. „Henri! Lauf!“, brüllt einer der Zwillinge, aber im Moment kannst du nicht sagen, welcher der beiden es war. Der Drach landet vor dir und starrt in deine Augen. Du starrst zurück. Seine Augen waren eisblau. „Du bist ein deutscher Eisdrache!“, stellst du fest. Deine Stimme zittert nicht und auch so verspürst du keine Angst, eher ein aufgeregtes Kribbeln im Bauch. „Hab keine Angst vor mir, meine junge Drachenreiterin. Ich gehöre zu dir und du zu mir.“, ertönt eine kräftige Stimme in deinem Kopf und du siehst einen freundlichen Ausdruck in den Augen des Drachen. Dann öffnet er das Maul und speit weißes Feuer. Es umhüllt dich und um dich herum tanzten Farben. Du spürst wie sich deine Kleidung aufzulösen scheint und sich etwas Festeres um deinen Körper legt. „Reite auf mir und besiegle den Bund!“, dröhnt die Stimme und du steigst wie in Trance auf den Rücken des Drachen. Er erhebt sich geschmeidig in die Luft und du spürst etwas Befreiendes in deinem Bauch, dass dich für einen Moment sogar Draco vergessen lässt. Als du wieder landest, blickt Charlie dich entgeistert an. „Die letzte Drachenreiterin!“, sagt er ehrfürchtig und du musst ihn davon abhalten, dass er sich verbeugt.
    *******Zeitsprung*******
    „Stupor!“, brüllst du und setzt mit deiner enormen Kraft, die du hast, seitdem du deinen Drachen hast, gleich sechs Todesser außer Kraft. Du stehst auf dem Hof des Schlosses und bist mitten in der Schlacht von Hogwarts. „Rasmos eglitis Maxima!“, brüllst du in den Himmel und plötzlich verdeckt ein Schatten die Sonne und ein paar Sekunden später stürzt ein Drache –dein Drache- in den Hof und erledigt zwanzig Todesser auf einmal. Du trägst deine Drachenreiterkluft und schwingst dich auf Maxima. Von oben hast du einen besseren Ausblick auf die Kämpfe, die in Hogwarts stattfinden. Plötzlich entdeckst du zwischen all den Kämpfenden einen hellblonden Haarschopf. In dir steigt eine kochende Wut hoch. Draco rennt durch einen Haufen Todesser hinter keinem geringeren als Fred hinterher. „Maxima, wir müssen runter!“, rufst du. Maxima setzt sofort zum Landeanflug an und du bist schon von ihr heruntergesprungen bevor sie auf dem Boden aufsetzte. Du rennst schnell hinter den beiden her. Vor dir erstreckt sich ein Gang, in welchem du Fred und Draco erblickst. Sie sehen dich beide nicht und du kommst langsam näher. „Du hast Henri so verletzt! Das kann ich dir noch weniger verzeihen als dass du einer von denen geworden bist!“, zischt Fred Draco zu und du bist dementsprechend verwirrt als du Draco aufschluchzen hörst. „Ich wollte das nicht! Er hat mich gezwungen. Erst hat gesagt er würde meine Familie töten, aber dann ist er in meine Gedanken eingedrungen, in meine Träume, und so hat er von ihr erfahren. Er hat mir gedroht sie vor meinen Augen zu quälen bis sie ihn um den Tod fleht und dann würde er sie von seiner Schlange töten lassen. Das konnte ich nicht zulassen und ich werde auch nie zulassen, dass ihr etwas passiert!“ Draco war kurz davor zusammenzubrechen. Du stehst nun direkt hinter ihm und Fred hat dich auch schon längst bemerkt, aber er sagt nichts. Dir stehen Tränen in den Augen. Du willst sauer auf ihn sein, wütend und enttäuscht, doch dir ist längst klar, dass du ihm verziehen hast. „Das solltest du eigentlich Henrietta erzählen und nicht mir!“, meint Fred schließlich und schaut Draco an. „Glaubst du sie würde mir nur ein Wort abnehmen?“ „Keine Ahnung, aber frag sie doch einfach selbst!“, sagt Fred und grinst Draco an. Dieser schaut ihn erst an und fährt dann erschrocken herum. Nun starrt er dich an und du springst in seine Arme. Erst erwidert er deine Umarmung nicht, doch dann schlingt er seine Arme um dich und drückt dich fest an sich. Du siehst Fred, der dich angrinst, aber du nimmst auch den Todesser war, der am anderen Ende des Gangs seinen Zauberstab zieht. Geistesgegenwärtig reißt du dich aus Dracos Armen und stößt Fred zur Seite. Du schickst einen Fluch in Richtung des Todessers und dieser verfehlt ihn nur ganz knapp. Plötzlich hörst du ein Knacken und du drehst dich zu Draco und Fred, Draco ist noch viel bleicher als sonst und Fred ist das Grinsen aus dem Gesicht gerutscht. Dann spürst du nur noch dass etwas Schweres auf dich fällt. Dann ist alles schwarz.
    Du schlägst die Augen auf und weißt sofort, dass du wider erwarten nicht tot bist, sondern in der großen Halle liegst. Langsam richtest du dich auf und blickst dich um. Kein Mensch ist in der Halle. Nur Madame Pomfrey wuselt geschäftig herum. Als sie dich sieht huscht ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie hat dich schon immer gemocht. „Ach, Miss Rough! Sie sind endlich wach.“, sagt sie zu dir und betastet deine Stirn. „Wissen Sie wer Sie sind?“ Du musterst Madame Pomfrey einen Augenblick und antwortest dann: „Aber selbstverständlich weiß ich wer ich bin! Ich bin Henrietta Marabelle Rough; ich bin 16 Jahre alt und komme aus Chelsea! Meine Mutter stammt aus Deutschland und mein Vater hat Persische Wurzeln! Meine Schwester heißt Larissa und mein Drache Loretta. Ich bin die letzte Drachenreiterin der Welt und meine besten Freunde heißen Fred und George Weasley, Catherine Joanna McGuire, Clarice de Lune, Hermine Granger und noch diverse andere Leute! Die Liebe meines Lebens heißt übrigens Draco Malfoy und den würde ich seehr gerne sehen!“ Du atmest tief ein. „In Ordnung meine Liebe, Sie sind gesund!“, lächelt Madame Pomfrey und fügt schelmisch hinzu: „Der junge Mister Malfoy wartet schon draußen auf Sie!“ Du springst auf, bedankst dich bei Madame Pomfrey und eilst nach draußen. Du siehst dich um, während du die steinernen Stufen zum Schlosshof hinunter rennst. Dort stehen die Weasleys. Alle zusammen und halten sich im Arm. Du willst nicht weiter stören und läufst an ihnen vorbei. Außerdem hast du gerade eine Gestalt mit weißblonden Haaren entdeckt, die auf den Ruinen einer Mauer sitzt. Du eilst auf sie zu und hörst ein leise schluchzen. Du kommst langsam näher. „Warum sie?“, schluchzt die Gestalt, „Warum nicht ich? Oder Weasley? Was soll ich denn jetzt tun? Wie soll ich ohne sie nur weiterleben? Und was würde das überhaupt für einen Sinn machen? Ich würde einfach alles dafür geben, wenn ich sie noch einmal sehen könnte. So lebendig wie an dem Abend des Weihnachtsballs. Sie war so schön. Sie war immer schön. Alles, ich würde wirklich ALLES dafür geben!“ Draco wird von einem Schluchzer geschüttelt und du kannst es nicht mehr ertragen. „Wirklich alles?“, fragst du lächelnd und Draco fährt zu dir herum. Er starrt dich ungläubig an. „Würdest du mich denn auch lieben obwohl ich muggelstämmig bin?“, fragst du und er reißt dich stürmisch in seine Arme. „Bis in die Ewigkeit!“, flüstert er in dein Haar und du merkst, dass er weint. Du drückst ihn ein Stück von dir weg und nimmst sein Gesicht in deine Hände. Dann legst du deine Lippen auf seine. Es wird ein sehr langer, sehr leidenschaftlicher Kuss. Danach hält er dich einfach im Arm. Und so steht ihr da, nach der Schlacht von Hogwarts. Zusammen mit Maxima, die im Hintergrund einen grünlichen Feuerstoß in die malerische Kulisse eurer gemeinsamen Vergangenheit speit…

    ZUKUNFT:
    „Hey Henri!“, schreit Draco durch das Haus „Ja!“, brüllst du zurück. „Am Freitag in vier Wochen kommen meine Eltern zu Besuch.“ Draco ist nun in das große Wohnzimmer gekommen in dem du auf dem Sofa sitzt. „Oh nein!“, stöhnst du und Draco setzt sich neben dich. „Ach komm, so schlimm sind sie doch gar nicht!“, versucht er dich du trösten. Du prustest spöttisch. „Das letzte Mal als ich deine Eltern gesehen habe, endete es damit, dass deine Mom schreiend hinter mir hergejagt ist und mir Flüche entgegen schleuderte!“ Draco muss grinsen. „Du hättest Dad ja auch nicht gleich den Drachen auf den Hals jagen müssen, nur weil er eine spöttische Bemerkung gemacht hat!“ „Er hat gesagt, dass ich fett bin!“, schmollst du und Draco drückt dich lachend an sich. „Ach komm schon! Das war ja gar nicht so schlimm!“ „Stimmt! Erinnerst du dich noch an unsere Hochzeit! An die Tortenschlacht, die deine Mom angezettelt hat!“ Jetzt bricht Draco plötzlich in Lachen aus. „Das ist nicht lustig!“, keifst du. „Doch, das ist es! Du hast zu meinem Dad gesagt, dass du es gar nicht verstehen kannst, wie er nur eine so engstirnige, unhöflich, intrigante Mistkuh hatte heiraten können.“ „Deine Mom hat mich fett genannt!“, verteidigst du dich, aber Draco hat dich schon mit einem Kuss davon überzeugt dass er den unangenehmen Nebeneffekt mehr als wettmacht. „Und ich denke, dass es dieses Mal nicht anders wird!“, grinst du nun und Draco sieht dich erstaunt an. „Was meinst du damit?“, fragt er dich und runzelt die Stirn. „Ich habe meine Eltern dieses Mal gebeten sich zusammen zu reißen!“ „Das weiß ich doch Schatz, aber wenn man schwanger ist, dann ist es eben nur natürlich wenn man etwas fülliger wird!“, sagst du und schaust in Dracos Augen. Er starrt dich ungläubig an, nur um ein paar Sekunden später aufzuspringen und dich vom Sofa zu reißen. Er wirbelt dich wild herum und tanzt durch das Zimmer, bis er plötzlich mit schreckensstarrer Miene anhält und dich wieder auf das Sofa zurück trägt. „Du musst dich setzten! Bleib hier sitzen und ich mache dir jetzt „Uncle Ben’s Reis!“, sagt Draco toternst zu dir und du brichst in Lachen aus. „Ja, tu das, Schatz!“ Und Draco geht in die Küche, wo er das Fenster aufreißt und brüllt: „Ich werde Vater!“ Du grinst in dich hinein und beschließt, dass Blaise Zabini Taufpate des Kindes wird. „Schließlich wäre ich ohne ihn jetzt wahrscheinlich nicht hier!“, rechtfertigst du dich. Du hörst Draco in der Küche leise fluchen. Die Mikrowelle ist einfach nicht sein Freund. Du stöhnst leise und musst dann grinsen. Wenn sich Dracos Wissen über den Umgang mit schwangeren Frauen, auf eine Reiswerbung beschränkt, dann konnten das ja lustige neun Monate werden.

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1364325276
Oh happy life!
Oh happy life!
Eigentlich sollte das eine Auswertung für einen Test werden:)Es ist relativ lang und vollgestopft mit Romantik! Leider ist nur wenig Action dabei:( aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem:))
http://www.testedich.de/quiz31/quiz/1364325276/Oh-happy-life
http://www.testedich.de/quiz31/picture/pic_1364325276_1.jpg
2013-03-26
402D
Harry Potter

Kommentare (5)

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Mimi (51699)
vor 637 Tagen
😂😂😂das ende war der Hammer 😂😂
Selly (49785)
vor 954 Tagen
Die Geschichte ist echt gut 👍
I love it ❤️
Schreib bitte noch eine mit Blaise oder Bellatrix
;D
I love nicki minaj 💕❤️💞💜💛
Mizuki (29527)
vor 1079 Tagen
Oh Gott das Ende XD XD XD ich liebe es XD danke für die Story
Elli (74683)
vor 1186 Tagen
Oh Gott tolle Geschichte ;)
Gryffindor-Girl (34626)
vor 1201 Tagen
Soooo süss ich liebe diese Geschichte